Arbeitsplatz-Anekdoten
"Du fährst scheiße!"
Hubert (56), Landwirt, teilt die Arbeit ein.
Fragt der eine Kollege den anderen: „Warum machst du denn so ein trauriges Gesicht?“
Darauf der andere: „Meine Frau ist sauer auf mich, und sie hat gesagt, sie redet eine Woche lang nicht mehr mit mir.“
„Ach, mach dir nichts draus! Die Woche geht auch irgendwann vorbei!“
„Ja, heute...“
"Welchen Beruf muss ich?", sagte Wubbzy.
"Astronaut oder Pilot?", fragte Wubbzy.
"Ich will Astronaut sein!", sagte Wubbzy.
Im Weltall.
"Uah! Ich bin ganz alleine!", schrie Wubbzy.
"Was muss ich jetzt als nächstes machen?", fragte Wubbzy.
"Seefahrer oder Pirat?", sagte Wubbzy.
"Aha! Ich will Seefahrer sein!", sagte Wubbzy.
Bei dem Boot.
"Hilfe! Ein Octopus!", schrie Wubbzy wieder.
"Ich muss schnell überlegen!", sagte Wubbzy.
"Taucher oder Polizist?", sagte Wubbzy.
"Tada! Ich muss Taucher wählen!", sagte Wubbzy.
Im Meer.
"Goldfisch!", sagte Wubbzy.
"So gehts besser!", sagte Wubbzy.
"Oh! Ich bin hungrig!", sagte Wubbzy.
"Zeit fürs Essen!", sagte Wubbzy.
Wubbzy geht zu McDonald’s.
"Wie kann ich helfen?", sagte der Verkäufer.
"Einen Hamburger, bitte!", sagte Wubbzy.
Ich habe heute Morgen meinen Chef gefragt, ob ich auch ein bisschen später zur Arbeit kommen darf.
Er meinte: "Träum weiter!"
Voll nett von ihm, oder?
*Wasser wird in eine Schüssel gefüllt* Chemielehrer: Was passiert in diesem Experiment? Linda: Ein stinkendes Gas steigt auf! Jöhny: Ich habe eine Explosion gehört! Chemielehrer: Was? Nein! Konzentriert euch auf das Experiment! *Ganze Klasse*: BAHHH! Es müffelt schrecklich!!!!!! Und irgendwas explodiert!! Lyon: Nein, das ist nur Eva, sie ist eklig am Furzen! *Eva krank Zuhause*: Sorry, ich habe explosiven Durchfall.
Da ist man einmal so höflich und überlässt einer alten Dame im Bus seinen Sitzplatz, und schon wird man gefeuert!
Markus Schmidt (56), ehemaliger Busfahrer ist empört.
Drei ehemalige Mitarbeiter aus der Transportbranche landen in der Hölle, bekommen aber die Chance, in den Himmel aufzufahren, wenn sie des Teufels Aufgaben lösen. Der Teufel sagt ihnen: „Seht ihr die drei Affen dort? Wenn ihr es schafft, nur mit Hilfe eurer Redekunst den ersten zum Lachen, den zweiten zum Weinen und den dritten dazu zu bringen, sich freiwillig in den Käfig einzusperren, gebe ich eure Seelen frei!“
Der erste, ein Disponent, ging zum ersten Affen und redete und redete. Der Affe schaute gelangweilt und ignorierte ihn genauso wie die anderen Affen. Der Teufel schrie: „Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!“
Nun kam der zweite dran, der auf der Erde als Lagerist tätig war. Der hatte noch weniger Glück, wurde vom ersten Affen beschimpft, vom zweiten bespuckt und vom dritten gebissen. Der Teufel schrie wieder: „Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!“
Nun kam der letzte an die Reihe, er war Busfahrer. Er ging zu jedem Affen und flüsterte allen etwas ins Ohr. Der erste Affe lachte, dass sich die Balken bogen. Der zweite fing an zu weinen, wie ein Schlosshund, und der dritte schrie entsetzt auf, sprang in den Käfig, verschloss ihn von innen und verschluckte hastig den Schlüssel.
Der Teufel war perplex! „Was .........wie hast du....?“, stammelte er. Der Busfahrer: „Dem ersten Affen habe ich gesagt, was ich arbeite, dem zweiten erzählte ich, was ich verdiene, und dem dritten erklärte ich, dass wir noch Fahrer suchen.“
Zwei Zugführer treffen sich. Sagt der eine: "Mir ist am Sonntag eine Frau vor den Zug gesprungen, der Körper war völlig zerquetscht, nur der Kopf ist unbeschadet herausgekommen."
"Oh mein Gott", sagt der andere, "was hast Du dann gemacht?"
"Den Kopf hab ich selbstverständlich mitgenommen", sagt der andere. "Den kann ich für was Bestimmtes gut gebrauchen, wenn Du verstehst, wie ich das meine, bunga, bunga und so."
Die Haushälterin fragt die reiche Dame: "Bekomme ich eine Gehaltserhöhung?"
"Wieso glauben Sie, dass Sie die verdient haben?", entgegnet diese.
"Ihr Mann hat gesagt, dass ich besser koche als Sie."
"Ach so?"
"Ja, und er hat auch gesagt, dass ich besser bügeln kann als Sie."
"Tatsächlich?"
"Ja, und besser im Bett bin ich auch!"
"So?", ruft die Dame empört, "hat das etwa auch mein Mann gesagt?"
"Nein, das hat der Gärtner gesagt!"
Peter, Frau Müller, haben Sie ein Gehirn?
Lehrer: Ja, natürlich!
Peter: Können Sie es anfassen?
Lehrer: Nein.
Peter: Können Sie es sehen?
Lehrer: Nein.
Peter: Also haben Sie keins! 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣😘😘😘😘😘❤🤣😘🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣😘😘🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣💚💛🧡🖤❤❤
Unsere Mathelehrerin meinte heute zu uns: "Sie brauchen sich nur alles anzugucken, was Sie heute aufgeschrieben haben und dann werden wir am Mittwoch ein kleines Leistungskontröllchen schreiben." (ernsthaft 1:1 entnommen).
Meine Mitschüler und ich so: Das wird sicher 'ne Klausur, digga!
Jeb: Hey Notch, ich muss auf Klo, kannst du Toiletten einfügen?
Notch: Nö.
Jeb: Bitte!
(NOTCH LEFT THE GAME)
Mein Lehrer sagte heute so: „Mache keine Bremsstreifen auf dem Boden." Ich so: „Aber du hast ja schon welche, also brauchen wir ja keine mehr!"
"Wie ich diese Montage hasse!
Da bin ich immer den ganzen Tag auf Montagen!"
Urs, 49, Elektromonteur...
Der Lehrer sagt: "So, nun stelle ich euch am Montag wie immer eine Frage. Und wenn die mir jemand beantworten kann, der hat dann bis Donnerstag frei!" Fragt dann der Lehrer: "Wie viele Körner hat die Sahara?" Keiner weiß es.
Am nächsten Montag: "Wie viele Sterne hat der Himmel?" Wieder weiß es keiner. Am nächsten Montag geht Fritz zum Lehrer und legt einen Euro auf den Lehrertisch. Der Lehrer fragt verwundert: "Wem gehört der Euro?" Darauf Fritz: "Der gehört MIR!!! Und Tschüss! Wir sehen uns am Donnerstag!!!"
Homeoffice ------------------ Ich bin Hauptabteilungsleiter und arbeite jetzt während der Corona-Krise im Homeoffice.
Jetzt habe ich auch mehr Zeit für meine Frau.
Ich: "Schatzi, ist der Kaffee fertig?"
Frau: "Fick dich!!!"
Ich: "Fick dich doch selber!!!"
Der Lehrer erklärt: „Wörter, die mit Un- anfangen, bedeuten oft etwas Schlechtes, wie Unwetter, Unheil und Unangenehm. Wem fällt noch ein Beispiel ein?“
Schüler: „Unterricht!"
Stolz sitzt der frisch ernannte Abteilungsleiter in seinem nun eigenen Büro. Als ein Mann hereinkommt, will er sich wichtig tun und greift demonstrativ zum Telefon:
"Aber ja, Herr Generaldirektor! Wirklich ein reizender Abend gestern. Grüßen Sie doch bitte auch die Frau Gemahlin!"
Er legt auf und wendet sich an den Besucher: "Was kann ich für Sie tun?"
"Danke, nichts, ich wollte nur Ihr Telefon anschließen."
Das Schwierige am Job des Friseurs ist gar nicht, die Haare richtig zu schneiden. Nein, du musst es schaffen, so zu tun, als würde dich das Gespräch deiner Kunden interessieren.
"Was meinst du, wen soll ich zum neuen Filialleiter machen?"
"Du kannst die Leute unter Achim oder Inge arbeiten lassen, aber nicht unter Jochen."