Eltern

Eltern-Witze

Harry Potter

  • Treffen sich Harry und Voldemort. Harry sagt: "Hey Voldi, lass uns heute ein Piercing stechen!"

    1:0 für Harry.

    Voldemort sagt: "Geht nicht, dafür braucht man die Erlaubnis der Eltern." 100:0 für Voldemort.

  • 2
  • Fritzchen

  • Fritzchen kommt mit seiner Mutter an einer Weide vorbei, auf der ein Hengst steht, der sein Gerät voll ausgefahren hat. Da fängt Fritzchen fürchterlich an zu weinen und sagt zu seiner Mama: "Schau mal Mama, das Pferd muss doch wohl krank sein"... Antwortet seine Mutter: "Dummer Junge, ich wäre froh, wenn dein Vater so gesund wäre, wie das Pferd"...

  • 0
  • Sohn

  • Die Mutter tadelt ihren Sohn: “Anstatt hier vor dem Fernseher zu hocken, solltest du lieber Vati bei deinen Schularbeiten helfen!“

  • 7
  • Handy

  • Meine Mutter, wenn ich sage, dass alle bis auf mich ein neues Handy haben: "Die anderen interessieren mich nicht."

    Meine Mutter, wenn ich eine schlechte Note habe: "Und was haben die anderen aus deiner Klasse?"

  • 3
  • Handy

  • Dieser Moment, wenn du dein Handy auf Flugmodus schaltest, bevor du etwas deinen Eltern darauf zeigst...

  • 1
  • Ausrede

  • Sprüche, mit denen man seine Eltern zum Ausrasten bringt:

    1. "Jaahaaa, mache ich. Aber nicht jetzt."

    2. "Ich habe das schon verstanden, es ist mir aber egal."

    3. "WEIL BAUM, WEGEN AST!"

  • 5
  • Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

  • 1
  • Sexualkunde

  • Mandy fragt Cindy: „Und, wie haben deine Eltern dein Zeugnis aufgenommen?"

    „Naja, geht so", meint Cindy, „die ganzen Vieren und Fünfen sind sie ja gewöhnt... aber die Eins in Sexualkunde, die haben sie mir echt übel genommen!"

  • 5
  • Stöhnen

  • Achmet hört Stöhnen aus dem Zimmer seiner Eltern.

    Am nächsten Abend hört sein Vater Stöhnen aus dem Zimmer der Oma.

    Er platzt rein und Achmet sagt: „Ey, fickst du meine Mutter, fick ich deine.“

  • 5
  • Vorname

  • "Nathalie Elisa Müller, komm sofort her!"

    Jeder, der Eltern hat, weiß: Wenn sie dich bei deinem Vornamen, Zweitnamen und Nachnamen rufen, steckst du richtig in Schwierigkeiten.

  • 4
  • Reaktion

  • "Ich hab nichts gemacht, das war schon so."

    Entweder die Reaktion von Kindern, die etwas kaputt gemacht haben oder von Eltern am Computer. 🤔

  • 0
  • Zimmer

  • Eltern: „Bildschirmzeit ist dir viel zu wichtig...“

    Jeden Abend: „Jetzt geh endlich in dein Zimmer, wir wollen auch mal Fernsehen gucken...“

  • 5
  • Mann

  • Gespräch zwischen Vater und Sohn. Sohn: "Papa, was zeichnet eigentlich einen richtigen Mann aus?"

    Vater: "Naja, ein Mann ist immer für seine Familie da, beschützt sie, usw."

    Sohn: "Cool. Wenn ich groß bin, möchte ich auch ein richtiger Mann werden. So wie Mama."

  • 7
  • Junge

  • Ein Versicherungsvertreter klingelt an der Tür. Es öffnet ein kleiner Junge mit einer Zigarette im Mund, einer Flasche Bier in der einen Hand und der Fernbedienung in der anderen.

    "Sind deine Eltern da?", fragt der Versicherungsvertreter.

    Der Junge grinst und fragt zurück: "Sieht es denn danach aus?"

  • 0
  • Herrenwitze

  • Der 16-jährige Ben kommt aufgeregt nach Hause und läuft zu seinem Vater: „Papa, stell dir vor, die Melanie will mit mir gehen! Super, oder?“

    Der Vater schaut ihn traurig an: „Es tut mir leid, Ben, aber das geht nicht. Weißt du, ich hatte mit ihrer Mutter mal eine kurze Affäre... Melanie ist deine Halbschwester, du kannst nicht mit ihr zusammen sein.“

    Traurig geht Ben auf sein Zimmer.

    Nach vier Wochen kommt er wieder freudig zu seinem Vater: „Papa, die Sabine hat gesagt, sie will mit mir gehen!“

    Der Vater schaut ihn wieder traurig an: „Ben, es tut mir echt leid... Ich hatte vor langer Zeit einen One-Night-Stand mit Sabines Mutter... Sabine ist deine Halbschwester, ihr dürft nichts miteinander anfangen.“

    Ben ist wieder todtraurig.

    Nach zwei Monaten rennt er wieder zu seinem Papa: „Stell dir vor, Papa, die Lea steht auf mich!“

    Der Vater legt ihm betrübt die Hand auf die Schulter: „Ben, ich weiß, es ist hart, aber... ich hatte einen Seitensprung mit Leas Mutter... Ihr seid Halbgeschwister, ihr müsst es also beenden.“

    Ben ist am Boden zerstört und geht zu seiner Mutter. Die schaut ihren weinenden Sohn an und fragt mitfühlend: „Was ist denn los, Ben?“

    Ben schluchzt: „Immer, wenn ich ein Mädchen finde, erzählt Papa mir, dass er ihr Vater ist und wir deswegen nicht zusammen sein können!“

    Die Mutter umarmt ihren Sohn und tröstet ihn: „Ach Schatz, hör nicht auf ihn, er ist doch gar nicht dein leiblicher Papa.“

  • 7
  • Vagina

  • Meint Anna Lena zu ihrem Mitschüler: "Ich weiß jetzt, was VAGINA heißt! Ich hab meine Mama gefragt!"

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  • Elternsprechtag

  • Neulich beim Elternsprechtag.

    "Herr Lehrer, gibt es wirklich keine Chance, dass mein Sohn doch noch versetzt wird?"

    "Ich will es einmal so ausdrücken: Mit dem, was Ihr Sohn nicht weiß, könnten noch drei andere Schüler sitzen bleiben..."

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