Familie

Familie-Witze

Hasen

  • Gino ging zu seiner Mutter und fragte: "Darf ich mal dein Hase sehen?"

    Darauf antwortet die Mutter: "Gleich hast du ein Busch in der Fresse!"

  • 0
  • Tasse

  • Fritzchen ist bei seiner Oma, seine Oma macht gerade Mittagsschlaf.

    Fritzchen will den Kaffeetisch decken, da fallen ihm alle Tassen aus dem Schrank. Fritzchen will neue kaufen, dann geht er aus der Tür zur Ampel. Da sieht er, dass ein Mann über Rot geht. Also geht Fritzchen auch über Rot. Da hält ein Auto an und ruft: "Hast du nicht mehr alle Tassen im Schrank?!"

    Dann sagt Fritzchen: "Nee, mir sind gerade alle rausgefallen!" Dann geht er nach Hause und seine Mutter fragt: "Na Fritzchen, wie war es bei der Oma?" Die Oma hat nicht mehr alle Tassen im Schrank!!!"

  • 1
  • Münzwurf

  • "Für den Namen unseres Kindes hatten mein Mann und ich unterschiedliche Vorstellungen. Also haben wir eine Münze geworfen, um herauszufinden, wie unsere Tochter heißen soll."

    "Und wie heißt die Kleine jetzt?" - "Kopf."

  • 1
  • Pilz

  • Fragt der Religionslehrer: "Wird bei euch zu Hause vor dem Essen gebetet?"

    Fritzchen: "Nur, wenn es Papas selbstgesammelte Pilze gibt!"

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  • Fahrkarte

  • Ein Vater bringt seine 13-jährige Tochter mit der Bahn ins Internat.

    "Hör zu, Alice, wenn der Schaffner kommt, machst du dich ganz klein und wenn er fragt, wie alt du bist, antwortest du: 6 Jahre. Kapiert? Kinder unter sieben Jahren zahlen nämlich nur die Hälfte."

    Kaum sind die beiden eingestiegen, kommt auch schon der Schaffner und staunt: "Eine Kinderfahrkarte? Sag mal, Kleine, wie alt bist du denn eigentlich?"

    Alice macht sich, wie befohlen, ganz klein und antwortet: "6 Jahre."

    Meint der Schaffner: "Wann bist du denn 6 geworden?"

    "Unmittelbar bevor wir eingestiegen sind", piepst sie leise.

  • 4
  • Kaninchen

  • Habe heute Morgen unseren Hund rausgeschickt zum Kacken.

    Nach 10 Minuten kam er wieder, im Maul das Kaninchen der Tochter der Nachbarin. Tot. Ich habe das Kaninchen sauber gemacht und schnell wieder in den Stall gelegt.

    Am nächsten Morgen sagt meine Frau: "Da ist was Gruseliges passiert bei den Nachbarn."

    Ich so: "Ach, was denn?"

    Sie: "Das Kaninchen der Nachbarn lag heute Morgen tot im Kaninchenstall."

    Ich: "Ach, und was ist daran gruselig?"

    Meine Frau: "Sie hatten es vorgestern im Garten beerdigt, als es gestorben war!"

  • 3
  • Fritzchen

  • Fritzchen ging zum Supermarkt. Da fragte die Kassiererin: "Was willst du?" Da sagt Fritzchen: "Ich will Zigaretten." Da sagt die Kassiererin: "Nein, dafür bist du noch viel zu jung."

    Da ging Fritzchen zu seiner Mama. Fritzchen sagte: "Mama, die Kassiererin hat mir keine Zigaretten gegeben!" Mama sagte: "Sag der Kassiererin, du bist 30 Jahre alt, hast zwei Kinder, deine Frau hat ein gebrochenes Bein und dein Führerschein ist im Klo versunken." Da ging Fritzchen zu der Kassiererin und sagte: "Ich bin 2 Jahre alt, habe 30 Kinder, meine Frau ist im Klo versunken und mein Führerschein hat ein gebrochenes Bein."

  • 8
  • Oma

  • Sagt die Oma zum Vater des Babys: "Ohh, wie niedlich, das Kind sieht ja aus wie geleckt."

    Darauf der Vater: "Joa, ein bisschen Bumsen war auch mit dabei."

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  • Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

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  • Fake News

  • Definition von Fake-News:

    Meine Mutter ruft mich zum Essen. Ich komme, doch sie hat gerade erst das Wasser aufgesetzt und will nun, dass ich den Tisch decke.