
Gericht-Witze
„Zwei mal Neun ist auch 18.“ Manfred, 42, argumentiert vor Gericht.
Der Dönerladen ruft an und sagt: „Deine Mutter dreht sich nicht mehr.“
Was steht auf dem Grabstein eines Richters?
- Im Zweifel für den Angeklagten!
Eine Frau wurde vor einem Gericht zu einer Geldstrafe verurteilt, weil sie ihr eigenes Popcorn, Getränk und Süßigkeiten mitgebracht hat. Insgesamt kam sie trotzdem billiger davon.
Ein Kannibale steht vor Gericht: „Lieber Herr Richter, wenn die Redensart stimmt, dass man das ist, was man isst, dann bin ich hier das Opfer.“
"Thomas, du bist so kindisch und blöd, ich lasse mich scheiden!"
"Hihihihih! Du hast Scheide gesagt!"
Unfertiges Essen ist nur Fast Food.
Vor einer Woche hat mir der Arzt noch eine Woche, wegen Corona, gegeben.
Heute stand ich vor dem Richter, der hat mir 5 Jahre und 6 Monate gegeben.
Chuck Norris empfiehlt dem Kellner das Gericht des Tages!
Im Restaurant: Mark beschwert sich, weil das Fleisch zäh ist. Der Koch erwidert: "Ich grillte schon Steaks, als Sie noch in den Windeln lagen!" Mark: "Das mag ja sein, aber warum servieren Sie es erst jetzt?"
"Zwei mal neun ist aber auch achtzehn!"
- Manni, 42, argumentiert vor Gericht.
Angeklagter, Ihnen wird zur Last gelegt, Sie hätten an dem Mast gesägt. Ich hab nicht an dem Mast gesägt, ich hab nur mit dem Ast gefegt, und da hab ich mich mit Hast bewegt, und das hat wohl den Gast erregt, und der hat dann den Mast zerlegt.
Sie haben aber bei der Polizei ganz andere Angaben gemacht! Ich diktiere wörtlich: "Ich habe diesen Gast zersägt, weil er sich auf den Quast gelegt, doch der gefälschte Zaster prägt und Schuhe aus Alabasta trägt, verdient, dass ihn der Mast erschlägt." Das haben sie doch gesagt, Herr Zeuge, das können Sie doch bestätigen.
Ne ne, ja das war ganz anders! Ich hatte mich zur Rast gelegt, und dich mit einem Quast gefegt, denn der schon einmal Bast zersägt, denn der weiß, dass das keine Hast verträgt. Das tut doch überhaupt nicht zur Sache!
Doch, das hat sich’s in Morast gelegt, das hat wohl den Ast bewegt, und wie der Mast aufs Pflaster schlägt, da hat er wohl den Gast erlegt. Jetzt reicht's aber im Namen des Volkes, wenn einer einen Gast zersägt, sei im Angemaniast erregt, der vor seinem Palast gefegt, dann wird die Tat mit Knast belegt. Wenn er als Kontrast erwägt, dass er sein Geld zu Pasta trägt, der auch den Wunsch nach Zaster trägt, wird das nicht mit Knast belegt. Unterdessen wird der Mast zersägt, und auf das Grab vom Gast gelegt.
Fragt der Richter: „Wann haben Sie gemerkt, dass das Grundstück bewacht war?“
Sagt der Einbrecher: „Als ich die Zähne von dem Dobermann in meinem Hintern spürte.“
Da wendet sich der Richter an den Zeugen und fragt: „Stimmt das, Herr Dobermann?“
Eine Geschichte:
Nachts in der koreanischen Kuchen-Fabrik.
Seoul. Eine riesige Metropole, mitten im Land der Popkultur. K-Pop, Gerichte und traditionelle Feste. Das ist Südkorea. Südkorea ist besonders bekannt für ihren Kuchen und ihr Gebäck. Ich hatte das Glück, diese Köstlichkeiten zubereiten zu können. Backen war mein aller größtes Hobby, das aber nicht in der Bäckerei, sondern in einer Fabrik. So wird alles viel schneller zubereitet.
Mittlerweile bin ich da nicht mehr tätig. Es ist zu viel passiert.
Ich ging, wie jeden Wochentag, zur Fabrik. Es war ein toller Job. Für andere Menschen Gebäck und Kuchen herzustellen, ist ein tolles Gefühl. Wenn ich sehe, wie Kinder am Schaufenster eines Kuchenladens auf meinen Kuchen blicken und verblüfft sind, macht das mich ganz warm. Da traf ich auf meinen Kollegen. Wir kannten uns schon aus der Mittelschule. Sein Name war Jeung-Lao. Intelligent und hübsch gleichzeitig. Da konnte man neidisch werden, aber ich, als sein Freund, bin nicht so. Wir gingen durch die Gänge. Ich roch süße Düfte. Erdbeere, Schokolade und Vanille. Es war großartig...
Jeung-Lao teilte mir mit: "Weißt du, Hueng-Sen, heute müssen wir uns um die Eier kümmern! Danach müssen wir fegen! Heute ist ein anstrengender Tag, deswegen habe ich einen Glücksbringer dabei!" Er holte aus seiner Tasche eine Jade-Kette. Ich sagte nur: "Verstanden!"
Ich hoffte, dass wir heute mit dem Backen dran sind. So wie es aussah, nicht. Wir schlugen die Eier auf und taten sie in einen riesigen Behälter. Wir mussten viel tun. Es wurde 19:00 Uhr. Ich sagte zu Jeung-Lao, dass wir jetzt putzen sollen. Er seufzte und holte die Putzmittel. Für die ganze Fabrik brauchten wir 2 Stunden. Nur noch wir waren alleine in der Fabrik. Endlich! Wir waren fertig. Es war schon 21 Uhr. Ich ging mit Jeung-Lao dann nach Hause. Erst um 22 Uhr waren wir angekommen.
"Hueng-Sen! Warte!", rief er. Ich wollte doch gerade zu meinem Haus! "Was ist, Jeung-Lao?" "Wir haben was in der Fabrik vergessen!" "Ach ja? Was denn?" "Meine Jade-Kette! Ich habe sie dort gelassen. Du weißt ja, wegen dem Putzen!" "Kannst du nicht alleine gehen?" "Komm schon! Du bist doch mein Freund!" "Heh... Na gut, aber machen wir es schnell!" "Gut! Moment noch. Ich hole meine Taschenlampen! Warte hier!"
Wir öffneten das große Tor der Fabrik und gingen rein. Das Licht ging nicht an. "Schau! Ohne die Taschenlampen würden wir nur im Dunkeln rumtappen!", sagte Jeung-Lao mit großem Stolz. "Wo hast du denn die Jade-Kette gelassen, Alter?", fragte ich. "Ähm, ich glaube bei der Teigpresse! Komm!", antwortet Jeung-Lao. Dann sah ich einen Kuchen. Er stand in einem anderen Raum. Der Kühlungs-Raum. Da kamen die fertigen "Prachtstücke" rein. "Jeung-Lao!" "Was denn?" "Geh du zur Presse! Ich werde den Kuchen dort in den Froster reintun! Verstanden?" "Was? Du Dummkopf! Komm mit mir!" Ich ging zum Kuchen. Es wurde sich viel Mühe dafür gegeben. Ich ließ nicht zu, dass der Kuchen morgen zerstört ist. Jeung-Lao sagte nur: "Ach! Ich scheiß auf den Kuchen! Ich hole mir jetzt die Kette!"
Ich tat den Kuchen in den Froster. Ich war glücklich. Der Kuchen war noch heil, aber wie ging das? Da fiel meine Taschenlampe auf den Boden. Es kann nicht sein! Der Kuchen wurde frisch zubereitet! Jemand hat den Kuchen gerade eben hergestellt. Ich hob meine Taschenlampe auf. Dann hörte ich was: "Hueng-Sen!!! Hilf mir!!!" Das kam von Jeung-Lao. Ich rannte zur Kuchenpresse. Dann war ich sprachlos.
Jeung-Lao hing an einem Seil. Er hatte sich erhängt, aber ich glaube, dass das jemand anderes getan hat. Die Taschenlampe und die Jade-Kette lagen beide auf dem Boden. Ich richtete meine Taschenlampe auf den anderen Raum. Der Backofenraum.
Dort stand eine dürre Gestalt, sie hatte eine zähe Haut und tiefe schwarze Augen. Ihre Hände waren riesig. Ihre Füße waren lang. Sie hatte keinen Mund. Dann zeigte sie mit ihrem großen Finger auf meine rechte Hand. Sie wollte die Jade-Kette. Ich warf die zu ihr. Die Kreatur verbeugte sich und verschwand. Ich war einfach nur verstört. Sie hatte Jeung-Lao umgebracht und das hätte sie auch mir angetan, wenn ich nicht zum Kuchen gegangen wäre. Der Kuchen hatte mich gerettet. Egal von wem der Kuchen war, ich bin der Person einfach nur dankbar.
Ich ging nach Hause und kündigte am nächsten Tag. Noch Tage nach diesem Vorfall weinte ich.
Danke für das Lesen! Ich hoffe, du/sie liest/lesen bald wieder einer meiner Geschichten. Bei Fragen können/kannst sie/du mir in die Kommentare schreiben, genau wie bei Rückmeldungen oder Themenvorschläge. Tschüss!
...Und nun die Nachrichten:
Ein amerikanisches Gericht hat jetzt erwirkt, dass das Einreiseverbot für Moslems kurzfristig aufgehoben worden ist.
Bei der Einreise wird aber, so Trump, weiterhin darauf bestanden, dass die Moslems ein Kilo Schweinefleisch essen müssen.
Auf Koranverbrennungen unter Alkoholeinfluss werde Er aber kurzzeitig verzichten.
...Und nun zum Wetter:
Es bleibt auch weiterhin sehr kalt in den USA.
Ein Bauernknecht steht vor Gericht, weil er vom Hof weggelaufen ist.
Er berichtet: „Also, das war so. In der ersten Woche, in der ich dort gearbeitet habe, sind mehrere Hühner eingegangen. Da gab es dann die ganze Woche lang Hähnchen zu essen.“
Darauf der Richter: „Naja, das ist doch nicht schlimm.“
„Ja“, meint der Knecht, „aber in der zweiten Woche ist die Kuh gestorben. Da gab es dann die ganze Woche lang Rindfleisch.“
„Naja, das ist doch nicht schlimm.“
„Ja... Aber in der dritten Woche ist die Großmutter krank geworden...“
Die Schüler sollen in der Schule einen Satz mit „Amtsrichter“ bilden.
Fritz: Der Amtsrichter arbeitet am Amtsgericht.
Heinz: Der Amtsrichter sagt, was gerecht ist.
Karl: Meine Schwester zieht morgens einen reinen Schlüpfer an.
Lehrer: Wo bleibt denn Amtsrichter?
Karl: Amts riecht er!
Fragt der Richter den Angeklagten: "Was stand in dem Brief, den Sie bekommen haben?"
Sagt der Angeklagte: "Sag ich nich', Briefgeheimnis!"
Richter: "Und wie viel Geld haben Sie danach bekommen?"
Angeklagter: "Sag ich nich', Bankgeheimnis!"
Richter: "Ich verurteile Sie zu 2 Jahren Haft."
Angeklagter: "Wieso?"
Richter: "Sag ich nich', STAATSGEHEIMNIS!"
Was hört man, wenn man an einer Muschel lauscht?
- Meeresrauschen.
Und was hört man, wenn man an einem Döner lauscht?
- Das Schweigen der Lämmer.
Ungläubig schüttelt der Richter den Kopf: "Sie wollen allen Ernstes behaupten, man hätte Sie zu dieser Straftat gezwungen?"
Antwortet der Angeklagte: "Ja, Herr Richter, meine Frau hat mir vor einiger Zeit versprochen, wenn ich ins Gefängnis komme, lässt sie sich scheiden."
