
Ignoriert-Witze
Fritzchen wurde von einem Auto erwischt und lag tot auf der StraĂe. Als er im Grab lag, sagte er zu sich selbst: "Ich hasse es, ignoriert zu werden."
Lasst bitte Joana Almeida in Ruhe und hört bitte auf, solche Witze zu machen.
Lasst sie bitte singen, wenn sie möchte. Wenn jemand nochmal ĂŒber Joana lustig macht, ignoriert es einfach. Der Algorithmus gegen Joana soll einfach stoppen. Danke fĂŒr die Aufmerksamkeit. Jetzt ist es Frieden.
Beim Computerunterricht sagt Fritzchen: "Der Computer spinnt!"
Der Lehrer sagt: "Ignoriert es einfach."
Der Lehrer sagt: "Was hĂ€ttet ihr gesagt, wenn ihr mich drauĂen rumtoben gesehen habt?"
Fritzchen sagt: "Der spinnt doch schon wieder!" đđđ
Ignoriert mich, ich putze hier nur! đ§čđ§œđ§Œ
Maxi gewinnt ein exklusives "Dinner-Date" mit Donald Trump.
Ort: ein goldĂŒberladenes Penthouse, alles glĂ€nzt so sehr, dass man fast eine Sonnenbrille braucht.
Trump beginnt sofort: "Maxi, du bist heute mit einem Gewinner hier. Ich bin der Beste. Die Leute sagen das."
Maxi nickt trocken: "Interessant. Ich hab gehört, bei dir ist vieles... groĂ angekĂŒndigt, aber klein umgesetzt."
Trump ignoriert das: "Ich liefere immer. Die besten Leistungen. Unglaublich."
SpÀter, als die Stimmung unangenehm still wird, schaut Maxi auf die Uhr: "Wow. Das ging schnell."
Trump richtet seine Krawatte: "Das nennt man Effizienz. Niemand ist effizienter als ich."
Maxi: "Stimmt. Noch nie hat mich jemand so schnell gleichzeitig gelangweilt *und* enttÀuscht."
Trump, leicht gereizt: "Fake News."
Maxi: "Wenn das hier Fake war, dann warâs wenigstens konsistent."
Kurze Pause. Beide sitzen schweigend da.
Maxi seufzt: "WeiĂt du, das Traurigste ist... ich hatte niedrige Erwartungen."
Trump schaut aus dem Fenster auf die Skyline: "Ich auch."
Und fĂŒr einen Moment sind sich beide einig: Das war das erste Mal an dem Abend, dass wirklich etwas *echt* war.
Die Lehrerin fragt anfangs der Stunde eine Frage: "Liebe Kinder, was wird bei Erregung 10 Mal gröĂer?"
Schweigen herrscht bei den Kindern. Plötzlich prahlt Anna hervor: "Wie können Sie es wagen, so eine Frage zu stellen? Ich werde das meiner Mutter sagen und sie wird dafĂŒr sorgen, dass Sie keinen Job mehr haben!"
Die Lehrerin ignoriert Anna und fragt erneut: "Kann mir niemand sagen, was bei Erregung 10 Mal gröĂer wird?" Wieder die kleine Anna empört: "Das kann wirklich nicht sein! Ich gehe gleich zum Rektor!"
Da meldet sich Fritz: "Die Pupille."
Die Lehrerin: "Richtig, Fritz, vielen Dank. Und zu dir, Anna, habe ich drei Dinge zu sagen. Erstens, ich weià nun, dass du deine Hausaufgaben nicht gemacht hast. Zweitens, solche Gedanken solltest du noch nicht in der 2. Klasse haben. Und drittens, du wirst spÀter einmal sehr, sehr enttÀuscht sein."
"Herr Doktor, ich fĂŒhle mich immer ignoriert. Die anderen behandeln mich so, als wĂ€re ich unsichtbar."
Doktor: âWer spricht da?â
Moin!
Drei ehemalige Mitarbeiter aus der Transportbranche landen in der Hölle, bekommen aber die Chance, in den Himmel aufzufahren, wenn sie des Teufels Aufgaben lösen. Der Teufel sagt ihnen: âSeht ihr die drei Affen dort? Wenn ihr es schafft, nur mit Hilfe eurer Redekunst den ersten zum Lachen, den zweiten zum Weinen und den dritten dazu zu bringen, sich freiwillig in den KĂ€fig einzusperren, gebe ich eure Seelen frei!â
Der erste, ein Disponent, ging zum ersten Affen und redete und redete. Der Affe schaute gelangweilt und ignorierte ihn genauso wie die anderen Affen. Der Teufel schrie: âHinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!â
Nun kam der zweite dran, der auf der Erde als Lagerist tĂ€tig war. Der hatte noch weniger GlĂŒck, wurde vom ersten Affen beschimpft, vom zweiten bespuckt und vom dritten gebissen. Der Teufel schrie wieder: âHinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!â
Nun kam der letzte an die Reihe, er war Busfahrer. Er ging zu jedem Affen und flĂŒsterte allen etwas ins Ohr. Der erste Affe lachte, dass sich die Balken bogen. Der zweite fing an zu weinen, wie ein Schlosshund und der dritte schrie entsetzt auf, sprang in den KĂ€fig, verschloss ihn von innen und verschluckte hastig den SchlĂŒssel.
Der Teufel war perplex! âWas ......wie hast du....?â, stammelte er. Der Busfahrer: âDem ersten Affen habe ich gesagt, was ich arbeite, dem zweiten erzĂ€hlte ich, was ich verdiene und dem dritten erklĂ€rte ich, dass wir noch Fahrer suchen.â
Meine Frau meinte, ich soll mal nicht ganz so mÀnnlich sein und die weibliche Seite etwas zeigen.
Also habe ich das Auto geschrottet und sie dann den Rest des Tages ohne Grund ignoriert. Hat ihr auch nicht gepasst.
Ein Metzgermeister Ă€rgert sich darĂŒber, dass seine Frau immer so breitbeinig schlĂ€ft.
Er warnt sie: "Eines Tages rutscht dir noch die GebÀrmutter raus!"
Doch sie ignoriert seine Warnungen. Da reicht es ihm. Er nimmt ein rohes Schnitzel aus seiner Metzgerei mit nach Hause und wartet, bis sie einschlÀft. Dann legt er es zwischen ihre Beine.
Am nĂ€chsten Tag ist er frĂŒh bei der Arbeit, da ruft ihn seine Frau an: "Schatz, du hattest Recht! Mir ist tatsĂ€chlich die GebĂ€rmutter rausgerutscht!"
Antwortet er: "Ich habe dich ja gewarnt!"
Sie: "Ja. Aber das war jetzt harte Arbeit, sie wieder reinzukriegen!"
Ein Junge spielt League of Legends in seinem Zimmer. Plötzlich kommt seine Mutter herein und sagt: "Schatz, komm, mein neuer Freund ist da!"
Ohne den Blick vom Bildschirm abzuwenden, sagt der Junge: "Ich bin mitten im Spiel; sag ihm, er soll zu mir kommen!"
Eine Minute spÀter kommt der Freund der Mutter herein und sagt: "Hey, Champ! Wie geht's?"
Der Junge ignoriert ihn.
"Magst du den Namen 'Champ' etwa nicht? Macht nichts. Wie wÀr's mit BlueDragon72?"
Der Junge fÀhrt hoch, dreht sich um und sagt: "BlueDragon72? Den Namen habe ich nicht mehr benutzt, seit ich mit zehn Jahren Call of Duty gespielt habe."
Da sagt der Freund: "Stimmt, Alter. Ich hab's dir doch gesagt, dass ich deine Mutter f*cken werde."
FrĂŒher ignorierte man Husten und Schnupfen. Man ging nicht zum Arzt, sondern zur Arbeit, wenn man nicht als Simulant gelten wollte. Heute ignoriert man Husten und Schnupfen, geht aus Angst vor QuarantĂ€ne nicht zum Arzt, obwohl man infiziert ist, mit bescheuerter Angst vor Husten und Schnupfen. Zur Arbeit darf man nicht, auch wenn man gesund ist. Heute trĂ€gt man Maske gegen die ErkĂ€ltung, sonst wird man bestraft!! Dagegen waren die SchildbĂŒrger im Mittelalter vergleichsweise rational denkende Leute - es lebe das Informationszeitalter!
Ein Bus voller hÀsslicher Leute kracht mit voller Wucht gegen einen Baum. Alle sterben.
Im Himmel fragt Gott: "Weil ihr alle so schrecklich gestorben seid, gebe ich euch allen einen Wunsch, bevor ihr in den Himmel kommt." Der erste sagt: "Ich bin hĂ€sslich, ich wĂŒnsche mir, dass ich schön bin!" Gott erfĂŒllt den Wunsch und der 2te kommt dran. Die nĂ€chsten 10 Leute wĂŒnschen sich dasselbe. Nur der ganz letzte rollt sich auf dem Boden vor Lachen. Gott ignoriert ihn und macht mit den WĂŒnschen weiter. Nachdem sich alle gewĂŒnscht haben, schön zu sein, kommt der letzte dann und sagt: "Ich wĂŒnsche mir, dass sie alle wieder hĂ€sslich sind!"
Was bekommt eine Gesellschaft, die ihre AuĂenseiter, "underdogs" und psychisch kranke EinzelgĂ€nger wie MĂŒll behandelt und (bestenfalls) ignoriert?
Sie bekommt, was sie verdient! đ€Ą
Fragt der Sohn seinen Vater, was Politik sei. Daraufhin der Vater: "Das ist schwer zu erklĂ€ren... nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennt man mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennt man sie Regierung. Wir kĂŒmmern uns um dein Wohl, also bist du das Volk, das DienstmĂ€dchen ist die Arbeiterklasse. Dein kleiner Bruder ist die Zukunft."
Sohn: "Danke."
In der Nacht scheiĂt der kleine Bruder ein und schreit. Der Sohn wacht auf und geht zum Zimmer des DienstmĂ€dchens. Dort findet er sie und seinen Vater vor, die es wild treiben. Sie lassen sich von ihm nicht stören. Dann geht er ins Elternschlafzimmer und dort ist seine Mutter, die schlĂ€ft. Sie lĂ€sst sich auch nicht von ihm stören.
Am nĂ€chsten Tag fragt der Vater den Sohn, ob er nun wisse, was Politik sei. Der Sohn: "Ja, jetzt weiĂ ich's. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, wĂ€hrend die Regierung schlĂ€ft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll ScheiĂe."
Ich war kurz beim BĂ€cker. Nach 5 Minuten verlieĂ ich den Laden. Als ich wieder rauskam, war da eine Politesse und schrieb einen Strafzettel. Also ging ich zu ihr hin und sagte: "Ach komm, Puppe, kannst du nicht mal ein Auge zudrĂŒcken?" Sie ignorierte mich und schrieb weiter.
Also nannte ich sie eine ganz sture Beamtenschnalle. Sie sah mich an und schrieb einen weiteren Zettel wegen abgefahrenen Reifen.
Also nannte ich sie eine blöde Schlampe. Da begann sie ein drittes Ticket zu schreiben! So ging es die nÀchsten 20 Minuten weiter. Je mehr ich sie beleidigte, desto mehr Tickets schrieb sie.
Mir war das egal. Ich war ja zu FuĂ unterwegs.
Herr Doktor, jeder ignoriert mich. Der Doktor sagt: "Der NĂ€chste bitte."
Fritzchens Hausaufgabe
In der Schule hat die Lehrerin eine einfache Aufgabe gestellt: Die Kinder sollen zu Hause vier SÀtze aufschnappen, sie aufschreiben und am nÀchsten Tag im Französischunterricht vortragen.
Satz 1: Zu Hause bei der Familie. Fritzchen belauscht zuerst seine Familie. Seine Schwester fragt neugierig: âWas hast du gehört?â, worauf die Mutter genervt ruft: âMach die TĂŒr zu!â Fritzchen schreibt sich beides auf.
Satz 2: Beim Onkel. Danach geht er zu seinem Onkel. Dieser bittet gerade jemanden um einen Gefallen. Als der Onkel fertig ist, murmelt er: âDas ist es, worum er bittet.â Fritzchen nickt und schreibt den Satz fleiĂig auf sein Blatt.
Satz 3: Beim Arzt. SpĂ€ter muss Fritzchen zum Arzt. Im Wartezimmer schnappt er auf, wie die Krankenschwester einen Patienten fragt: âHaben Sie irgendwelche Symptome?â Der Patient lacht und antwortet: âMeine BrĂŒder nennen mich immer 'Kopfschmerztablette', hahahaha!â Fritzchen findet das lustig und notiert es sich ebenfalls.
Satz 4: Beim Passwort-Suchen. Am Abend sieht er, wie seine Schwester versucht, sich irgendwo einzuloggen. Er fragt sie: âHast du ein Passwort?â Sie schafft es endlich, macht ein Foto vom Bildschirm und ruft stolz: âWow! Fritz, ich hab's geschafft!â Satz Nummer vier steht.
Am nĂ€chsten Tag in der Schule: Die Lehrerin betritt den Klassenraum, blickt in die Runde und sagt: âOkay, Fritzchen, du bist dran. Lies uns deine SĂ€tze vor!â Fritzchen steht auf, schaut auf seinen Zettel und fĂ€ngt an: âWas hast du gehört? Mach die TĂŒr zu!â Die Lehrerin schaut ihn irritiert an, ignoriert den Zwischenruf aber und versucht, den Unterricht fortzusetzen. Doch Fritzchen redet einfach weiter und liest seinen zweiten Zettel vor: âDas ist es, worum er bittet. Haben Sie irgendwelche Symptome? Meine BrĂŒder nennen mich 'Kopfschmerztablette', hahahaha!â Jetzt wird die Lehrerin langsam wĂŒtend. âFritzchen, hör sofort auf mit dem Unsinn! Ich möchte jetzt sofort deine Eltern sehen!â Fritzchen, völlig unbeeindruckt, liest einfach den nĂ€chsten Satz vor: âJa, mein Freund, ich verlasse dich. Ich habe deinen Namen vergessen... Gibt es sonst noch etwas?â Die Lehrerin kocht vor Wut, lĂ€uft rot an und schreit: âFĂŒr wen hĂ€ltst du mich eigentlich?!â Fritzchen schaut sie stolz an, nimmt eine heroische Pose ein und liest den letzten Satz vor: âIch bin Superman! Ich bin Superman und du bist gar nichts!â
Ein Starlet sitzt wĂ€hrend eines Langstreckenfluges neben einem Rechtsanwalt. Sie will unbedingt ihren Schönheitsschlaf halten, doch der Rechtsanwalt hĂ€lt sie vom Schlafen ab. âLassen Sie uns ein Spiel mit Fragen zum Allgemeinwissen spielen", schlĂ€gt er vor. Das Starlet ignoriert ihn. âWir machen es ein bisschen interessanter", sagt er. âWenn ich eine falsche Antwort gebe, zahle ich Ihnen 50 Dollar. Antworten Sie falsch, schulden Sie mir fĂŒnf Dollar."
Sie ist einverstanden. Der Anwalt fĂ€ngt an. âWie groĂ ist die Entfernung zwischen Erde und Mond?"
Das Starlet gibt dem Rechtsanwalt fĂŒnf Dollar. Dann ist sie dran. âWas geht den Berg auf drei Beinen hoch und kommt auf vier Beinen runter?" Der Rechtsanwalt hat nicht die leiseste Ahnung. Er sucht im Internet, blĂ€ttert durch seine TaschenenzyklopĂ€die und schickt jedem Wissenschaftler in seinem Adressbuch eine SMS. Ohne Erfolg. Stunden spĂ€ter weckt er das Starlet, gibt ihr 50 Dollar und fragt: âAlso, was ist es?"
Ohne ein Wort gibt sie ihm fĂŒnf Dollar, dreht sich um und schlĂ€ft weiter.
Ein Pirat fuhr ĂŒber den Ozean. Plötzlich: Er Saarland. Er fuhr einen Fluss flussaufwĂ€rts und SaarbrĂŒcken. Da meinte er zu einem GefĂ€hrten: âSchau mal, das schöne Schloss da obenâ, und jener antwortete: âJa, ich Magdeburg auch, aber ist das jetzt Ludwigsburg oder Petersburg?â Durch diese kleine Ablenkung kamen sie von der Ideallinie ab und hatten kein Wasser mehr unterm Kiel. So musste der Pirat an Land gehen und ein Hotelzimmer fĂŒr die Nacht nehmen. Doch er war zu laut und störte Karlsruhe, weshalb man ihn dort vor die TĂŒr setzte. Um sich selbst einen Schlafsack zu basteln ging er in ein GeschĂ€ft und sagte: âIch hĂ€tte gern Ungarn.â Doch er wurde ignoriert, was ihn dazu bewegte, in einer Sauna zu ĂŒbernachten, welche er allerdings kurz darauf mit den Worten âMensch, ist das ein Schwitzerlandâ schon nach kurzer Zeit verlieĂ. Er brauchte also ein Zuhause. So kam er nach Italien und erklĂ€rte dort mangels italienischer Sprachkenntnisse auf Englisch: âNow this is Mailand.â GlĂŒcklich ĂŒber die neue Heimat wollte er seiner Familie direkt einen Brief schreiben, aber er wusste nicht, wie er das Porto kleben sollte. ErmĂŒdet von den Ereignissen legte er sich also erstmal schlafen...
