Langsamkeit

Langsamkeit-Witze

Sex

  • Was ist die Gemeinsamkeit von Erzählungen und Sex?

    Langsame Einleitung, Hauptteil, aufregender Höhepunkt und schneller Schluss.

    Wald

  • "Schatz, lass uns bitte nicht so tief in den Wald gehen. So langsam bekomme ich Angst."

    "Du hast gut reden. Ich darf gleich alleine zurück!"

  • 4
  • Geschichte

  • Eine Geschichte:

    Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.

    Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.

    Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.

    Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"

    Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.

    Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...

    Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.

    Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.

    Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.

    Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:

    Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.

    Danke für das Lesen!

    Tschüss!

    Kamin

  • Sabine sagt zu Marissa: "Weißt du was, mein Mann geht mir so langsam echt auf den Zeiger. Er hockt nur im Wohnzimmer, raucht, stinkt und frisst nur Holz. Und er geht viel zu oft aus!"

    Da entgegnete Marissa: "Selbst schuld, Sabine! Wer heiratet denn schon einen Kamin?"

  • 1
  • Facebook

  • Erst der Witz: Bei Facebook ändere ich meinen Namen auf "Kein Mensch". Wenn ich Freundschaftsanfragen verschicke, steht dann bei denen: „Kein Mensch möchte mit dir befreundet sein.“ Ja, ich weiss, nicht besonders lustig :/

    Info: @Felix, ich verstehe dich nicht: Zuerst schreibst du Sachen wie: „Ich gebe dir trotzdem ein Like, weil ich dich mag!“ und warst nett zu allen! Und jetzt bist du das Gegenteil, du schreibst Sachen wie: „Du bist echt peinlich“. Ich fand dich eigentlich sympathisch! Ich wollte fragen, warum du plötzlich so bist! Und ihr könnt mich in den Kommentaren haten so viel ihr wollt, ich habe mich langsam daran gewöhnt.

    Hotelzimmer

  • Zwei Herren im Hotel. Meint der eine: „Sag mal, wollen wir hier wirklich bleiben? Guck dir mal die Zimmer an. Nix drin, alles kahl. Also ekelhaft!“ Meint sein Freund: „Jetzt tu doch mal langsam, wir sind doch noch im Aufzug!“

  • 1
  • Trabi Fahrer

  • Ein Trabi-Fahrer ist auf der Autobahn liegengeblieben. Kommt ein Ferrari vorbei, der Fahrer fragt: "Soll ich Sie abschleppen?"

    Darauf der Trabi-Fahrer: "Ja, gerne. Wenn ich hupe, müssen Sie langsamer fahren und wenn ich blinke, müssen Sie rechts ranfahren." Sie fahren los. Kurze Zeit später überholt sie ein Lamborghini, der 200 km/h fährt, worauf der Ferrari-Fahrer auch auf 200 beschleunigt. Der Lamborghini beschleunigt darauf auf 260, der Ferrari macht das Gleiche. Sie kommen an einer Baustelle vorbei.

    Bauarbeiter 1: "Boa, guckt mal, der Lamborghini fährt bestimmt 260 Sachen." Bauarbeiter 2: "Der Ferrari aber auch." Bauarbeiter 3: "Und guckt mal, der Trabi, der hupt und blinkt, aber kein Schwein lässt ihn vorbei."

  • 2
  • Entlassung

  • Einfach mal langsam machen, haben sie gesagt. Das habe ich auch umgesetzt und ich wurde gefeuert.

    Julian, 25, Sanitäter

  • 0
  • Diät

  • Zwei Photonen laufen nebeneinander. Plötzlich wird das eine Photon langsamer. Fragt das 2. Photon: "Wieso wirst du langsamer?" Darauf das 1. Photon: "Ich bin auf Diät!"

  • 3
  • Sekretärin

  • Das Aufsatzthema lautet "Wenn ich Chef einer großen Firma wäre". Alle Schüler schreiben wie wild, nur Fritzchen lehnt sich auf seinem Stuhl zurück, verschränkt die Arme hinter dem Kopf und legt die Füße auf den Tisch.

    Der Lehrer fragt: "Fritzchen, willst du nicht langsam mal anfangen?"

    Da antwortet Fritzchen: "Sehen Sie es denn nicht? Ich warte auf meine Sekretärin!"

  • 3
  • Giraffe

  • Eine Giraffe und ein Häschen unterhalten sich.

    Sagt die Giraffe: "Häschen, wenn du wüsstest, wie schön das ist, einen langen Hals zu haben. Das ist sooo toll! Jedes leckere Blatt, das ich esse, wandert langsam meinen langen Hals hinunter und ich genieße diese Köstlichkeit soo lange."

    Das Häschen guckt die Giraffe ausdruckslos an.

    "Und erst im Sommer, Häschen, ich sag dir, das kühle Wasser ist so köstlich erfrischend, wenn es langsam meinen langen Hals hinuntergleitet. Das ist soooo schön, einfach toll, einen so langen Hals zu haben. Häschen, kannst du dir das vorstellen!?"

    Häschen ohne Regungen: "Schon mal gekotzt?"

  • 9
  • Minecraft

  • Ich mochte Minecraft, es war ein lustiges Spiel. Klar, Vanilla wurde manchmal langweilig, aber die Server haben WIRKLICH Spaß gemacht. Aber vor ungefähr fünf Monaten konnte ich mir Minecraft nicht einmal ansehen, ohne dass meine Angst anstieg...

    Vor fünf Monaten spielte ich Minecraft, und es war meine dritte Nacht zum Überleben. Ich sammelte Holz, um mein Haus fertigzustellen, als ich weitere Schritte hinter mir hörte. Ich wollte mich nicht umdrehen, dann starb ich. Es gab keinen Grund für den Tod.

    Ich spawnte in meinem unfertigen Haus. Ich hatte einen Werkbank und eine Jukebox. Aber das war es. Ich fing an, Holz zu sammeln, später hatte ich genug Holz, um mein Dach zu machen. Dann ging ich, um ein paar Schafe zu töten, damit ich mir ein Bett machen konnte.

    Ich machte ein Bett, aber die Sonne ging auf. Ich ging aus meinem Haus, um ein paar Diamanten zu holen, damit ich ein paar Schwerter machen kann, um einige Monster vor meinem Haus zu bekämpfen. Dann ging ich auf die Jagd nach Obsidian. Und dann wurde ich aus dem Nichts von einem Skelett erschossen.

    Als ich wiederspawnte, befand ich mich in einem Minenschacht mit nur Redstone-Fackeln, die meinen Weg erhellten. Ich ging fast 3 Minuten, bevor ich schnelle Schritte hörte, die sich vor mir näherten. Ich ging weiter, nur um zu sehen, wie ein rot-weiß-schwarzes Wesen direkt auf mich zukam.

    Die Entität.

    Meine Gesundheit sank auf nur noch zwei Herzen, und dann rannte das Wesen hinter mir her. Es lief direkt durch mich hindurch und ich starb sofort.

    Ich spawnte in einem kleinen Raum, es gab einen Ausgang, aber er war durch Eisenstangen versperrt, wie eine Gefängniszelle. Ich war gefangen. Alles außerhalb des "Käfigs" war nur schwarze Leere. Dann erschien eine Meldung von ".exe-JavaScript-enabled" auf dem Bildschirm mit der Aufschrift "Pass auf dich auf!".

    Ich hörte leise polternde Geräusche, die langsam lauter wurden. Eine weitere Meldung von ".exe-JavaScript-enabled" tauchte auf und sagte "5 Minuten noch".

    Eine Minute später sagte er "4 Minuten noch". Dann "3 Minuten übrig" und so weiter, wie ein Timer, da das Grollen immer lauter und lauter wurde. Dann endlich sagte .exe-JavaScript-enabled, "0 Minuten übrig." Dann sagte er: "Ihre Zeit ist gekommen." Ich war dem Untergang geweiht und mein Avatar auch so.

    Dann hörte das Poltern auf und das gleiche Wesen von vorhin war hinter mir aufgetaucht und hatte den Block unter mir zerbrochen. Ich fiel in die pechschwarze Leere, als das Grollen auf voller Lautstärke war, als die Dunkelheit mich verschluckte, meine Gesundheit fiel sofort auf 0 Herzen und ich war tot. Das Spiel ist abgestürzt und hat sich selbst gelöscht. Jeder Versuch, es neu zu installieren, war erfolglos, mein Spiel war für immer weg.

    Ich erinnere mich noch heute daran, was passiert ist. Ich habe den Benutzernamen auf Minecraft.net gesucht. Es stellte sich heraus, dass es 2015 einen solchen Benutzernamen gab, aber ihr Konto wurde 2016 gelöscht. Dieses Jahr ist 2019, und der gleiche Benutzername war in meinen Weltdateien, anscheinend aus dem Verbot zurückgekommen.

    Schnecke

  • Treffen sich zwei Schnecken. Die eine überquert die Straße, die andere ruft: "Vorsicht, in einer Stunde kommt der Bus!"

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  • Schnecke

  • Zwei Schnecken suchen in der Wüste nach Wasser. Sie beschließen, eine Wasserquelle zu suchen. Sie kriechen 1 Stunde, 2 Stunden, nach einer halben Ewigkeit finden sie eine Wasserquelle. Da fällt einer Schnecke auf, dass sie ihre Becher zu Hause vergessen hatten. Sie beschließen, dass Schnecke 2 die Becher holt, während Schnecke 1 bei der Quelle wartet. Schnecke 1 wartet 1 Stunde, 2 Stunden, nach einer halben Ewigkeit beschließt Schnecke 1, einfach ohne Becher zu trinken. Da kommt Schnecke 2 aus dem Busch und sagt: "Wenn du schummelst, brauch ich erst gar nicht loszukriechen."

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  • Chuck Norris

  • Warum läuft Chuck Norris immer überall hin?

    Mit Auto oder öffentlichen Verkehrsmitteln ist er zu langsam!

    Alle behaupten, Chuck Norris könnte von Europa bis nach Nordamerika schwimmen. Das stimmt nicht, er taucht!

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  • Auto

  • Ich bin Auto gefahren, hinter mir war jemand anders, und ich war viel zu langsam für ihn. Was macht er? Wie ein Verrückter mit den Armen rumwedeln.

    Dann kommt eine Ampel und wir bleiben stehen. Er macht die Scheibe runter, ich ebenso. Dann brüllte er: "ICH FICKE DEINE MUTTER!" Ich frage: "Was machst du?" Und er noch lauter: "Ich ficke deine Mutter!" Ich sage: "Fahr rechts ran!" Er fährt rechts ran, ich sage ihm, er solle aussteigen. Ich frage ihn: "Wie alt bist du?" Er: "Warum soll ich es dir sagen?" Ich frage wieder, wie alt er sei, und er antwortet: "28." Ich: "Wow, meine Mutter ist über 80."

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