Leben

Leben-Witze

Diabetes

  • Ihr seid alle so absurd...

    Ich hab Diabetes Typ 1.

    Und ich kann leben mit oder ohne Zuckerschlecken... 😡

    Für Diabetiker ist das eine richtige Beleidigung, obwohl wir dafür nichts können!

    Herrenwitze

  • Auf dem Ehemaligentreffen seiner Schule trifft Jürgen seinen alten Klassenlehrer wieder.

    Der Lehrer fragt: „Na, Jürgen, wie sieht bei dir inzwischen das Leben aus?“

    Jürgen meint: „Och naja, verheiratet, acht Kinder...“

    Darauf der Lehrer: „Tja, so warst du ja schon in der Schule... fleißig, aber hast nicht aufgepasst!“

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  • Geliebte

  • Sagt die Frau zur Geliebten ihres Mannes: Ich will dich nie wieder sehen, verschwinde aus meinem Leben!

    Darauf die Geliebte: Den Trick habe ich auch mal versucht. Aber Dein Mann sagte, dass er dich so kennengelernt hat.

    Darauf die Frau: Na ja, war schon immer nen Schlappschwanz.

    Darauf lecken sie sich gegenseitig die Muschis.

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  • Dinosaurier

  • Wie können die Dinosaurier schon vor ein paar Millionen Jahren gelebt haben, wenn es die Erde erst seit 2023 Jahren gibt?

    Ehe

  • Da sitzen zwei Freunde beim Wein zusammen und unterhalten sich über ihr bedauernswertes Leben als Ehemann.

    Sinniert der eine: "25 Jahre lang haben meine Frau und ich ein glückliches Leben gelebt."

    Fragt sein Freund: "Und was ist dann passiert?" "Dann haben wir uns kennengelernt."

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  • Mann

  • Ein Mann wird ins Gefängnis eingeliefert. Am Anfang scheint alles normal, aber am Abend fangen die Insassen plötzlich an, Zahlen herumzuschreien. "203!" Der ganze Trakt bricht in schallendes Gelächter aus. "112!" Der ganze Trakt bricht in noch lauteres Gelächter aus.

    Der Neue fragt seinen Zellengenossen: "Was soll das? Warum finden alle diese Zahlen so lustig?" Sein Zellengenosse antwortet: "Ach, das Leben im Gefängnis ist hart. Wir haben uns alle Witze, die wir kennen, schon so oft erzählt, dass wir sie einfach durchnummeriert haben. Versuch es doch auch mal."

    Der Mann ruft zögerlich: "267!"

    Da fangen die Gefangenen an, so laut zu lachen wie nie zuvor; sie kriegen sich gar nicht mehr ein.

    "Was ist denn jetzt passiert?"

    Sein Zellennachbar wischt sich die Tränen aus den Augen und meint: "Unsere Witze gehen nur bis 250, den haben wir also noch nie gehört."

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  • Angst

  • Lehrer: Was ist eure größte Angst?

    Sarah: Schlangen.

    Julian: Löwen.

    Tom: Die wahre Sinnlosigkeit des Lebens, welche uns alle am Ende in einen grausamen, ewigen Tod sendet.

    Hanna: Tom.

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  • Kühlschrank

  • Drei Männer stehen vor dem Tor zum Tod. Petrus steht da und sagt: "Es ist gleich Mittagspause, aber wenn ihr mir sagt, wie ihr gestorben seid, lasse ich euch weiter."

    Der erste sagt: "Ich bin in die Wohnung und sah meine Frau nackt. Darauf wusste ich, dass sie mich betrügt. Ich sah einen Mann an dem Fenster hängen, haute ihm auf die Finger, danach fiel er in einen Baum. Ich warf einen Kühlschrank hinterher, doch das Kabel riss mich mit."

    Der andere sagt: "Ich war Dachdecker, fiel runter und konnte mich gerade noch so an einem Fensterbrett halten, als ein Depp kam und mir Schuhe auf die Finger haute. Ich fiel zum Glück in einen Baum, doch da kam ein Kühlschrank auf mich geflogen und es war aus."

    Der dritte Mann: "Ich lernte eine geile Frau kennen, doch als ich sie rannehmen wollte, kam ihr Mann und ich versteckte mich in dem Kühlschrank. Danach starb ich."

    "Okay, ihr könnt weiter", sagte Petrus daraufhin.

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  • Diktatur

  • 25.000 Querdenker beschweren sich darüber, dass wir in einer Diktatur leben würden.

    Liebe Querdenker, in einer Diktatur hätten wir keine 20.000 Covidioten, sondern 20.000 vermisste Personen.

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  • Experiment

  • Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.

    Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“

    Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“

    Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.

    Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.

    Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“

    Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“

    Sprichwort

  • German speaking words in english #6:(deutsche Sprichwörter auf englisch #6:) That doesn’t interest me the bean. (Das interessiert mich nicht die Bohne.)

    Life is no ponyfarm. (Das Leben ist kein Ponyhof.)

    Peace, joy, pancake. (Friede, Freude, Eierkuchen.)

    We all sitting in the same boat. (Wir sitzen alle im selben Boot.)

    The apple doesn‘t fall far from the tree. (Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm.)

    I’ve got the snout painted full. (Ich habe die Schnauze gestrichen voll.)

    Morning hour has gold in the mouth. (Morgenstund hat Gold im Mund.)

    The early bird catches the worm. (Der frühe Vogel fängt den Wurm.)

    I laugh me dead. (Ich lache mich tot.)

    Frauen

  • Drei Frauen sehen sich nach vielen Jahren auf einem Klassentreffen wieder.

    Die erste prahlt: „Mein Mann und ich leben mittlerweile in Saus und Braus. Erst letzte Woche hat er mir einen Porsche geschenkt!“

    Die zweite meint: „Das ist ja noch gar nichts! Mein Mann und ich gehen nächste Woche auf Weltreise, von einem Fünf-Sterne-Hotel ins nächste!“

    Die dritte meint: „Naja, mein Mann ist nicht so reich, dass wir uns ständig derartigen Luxus leisten können. Aber dafür ist sein bestes Stück so groß, dass sieben Papageien darauf sitzen können!“

    Die anderen beiden denken: Okay, da haben wir wohl ein bisschen zu dick aufgetragen, und jetzt macht sie sich über uns lustig.

    „Ja, gut“, meint die erste, „eigentlich war es gar kein Porsche, sondern nur ein kleiner Smart.“

    „Ja, gut“, meint die zweite, „und wir gehen eigentlich auch nicht auf Weltreise, sondern nur für eine Woche an die Ostsee.“

    „Ja, gut“, meint die dritte, „ich hab auch übertrieben. Der siebte Papagei muss auf einem Bein stehen!“

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  • Inzest

  • Ein Gymnasiast, mit moralisch sehr strengen Eltern, sitzt in seinem Zimmer am Computer, hat Pornos auf dem Schirm und masturbiert. Er hatte vergessen, die Tür zu verriegeln, und seine Mutter trat nach einiger Zeit ins Zimmer.

    In einer tausendstel Sekunde musste er entscheiden, entweder seinen Schwanz oder die Pornos verschwinden zu lassen, und entschied sich für die erste Variante. Die Mutter sah die Bilder und eröffnete sofort den Dialog: „Sieh an, was für eine Schweinerei! Du wolltest doch Mathe machen, grafische Funktionen. Dein Zimmer solltest du auch mal aufräumen.“ Ihr Blick schweifte umher und auf den Boden schauend entdeckte sie vor dem Stuhl einen großen weißen Fleck. „Was ist das für ein Fleck hier, Tobi?“, deutete sie wohl wissend, aber ihren Sohn schockieren wollend, darauf. Tobi wurde rot im Gesicht und war kurzzeitig sprachlos. Die Mutter setzte nach: „Du bist doch sonst so sprachgewandt, fällt dir nichts ein?“, provozierte sie eine Antwort. „Also, also das ist ein Teil jener Substanz, der ich mein Leben zu verdanken habe,“ dozierte Tobi. Die Mutter bekam einen entsetzten Gesichtsausdruck und fragte: „Ach so, war Papa auch schon hier?“

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  • Krebs

  • Was isst ein Krebskranker am liebsten?

    Frische Krebse auf dem Meer (aus dem Meer, das er niemals sehen wird)!

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  • Hochzeit

  • Hochzeiten in 10 Jahren:

    „Und so frage ich dich, Jeremy-Pascal: Willst du die hier anwesende Chantal zu deinem Bae nehmen, sie loven und ehren, ein Leben mit ihr teilen, in GZ und SZ, so vong Ehe her? Dann gib mir jetzt ein Like.“

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  • Buch

  • "Was liest du da? Oh, Herr der Ringe. Das Buch ist scheiße." "Wa-was?" "Ja, es hat nicht mal eine gute Lovestory." "Dieses Buch ist mein Leben!" "Sag ich doch."

    ...aua...

    [Fun-Fact: Das ist das erste Mal, dass mein Leben mit einem Witz geliefert hat, den ich hier 1:1 wiedergeben kann.]

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  • Konsequenz

  • Das Leben bremst zum zweiten Mal, die Konsequenzen sind fatal. Doch bringt es nichts, wie wild zu fluchen, bei irgendwem die Schuld zu suchen. Denn solch ein wütendes Verhalten, wird die Menschheit weiter spalten, wird die Menschen weiter plagen, in diesen wahrhaft dunklen Tagen.

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