Meine Mutter

Meine-Mutter-Witze

Marie

  • "Ich glaube, meine Mutter versteht nichts von Kindern", sagt Marie.

    "Wie kommst du denn darauf?", fragt Tante Emma.

    "Wenn ich wach bin, schickt sie mich ins Bett, und wenn ich müde bin, weckt sie mich auf!"

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  • Schnee

  • Nicht erfunden, sondern so geschehen.

    Mein Vater hasste es, im Winter Schnee schippen zu müssen. Er vertröstete meine Mutter: "Keine Sorge, da kommen zwei im Juni, die machen ihn weg".

    (Am 29. Juni feiert man Peter und Paul).

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  • Auto

  • Ich bin Auto gefahren, hinter mir war jemand anders, und ich war viel zu langsam für ihn. Was macht er? Wie ein Verrückter mit den Armen rumwedeln.

    Dann kommt eine Ampel und wir bleiben stehen. Er macht die Scheibe runter, ich ebenso. Dann brüllte er: "ICH FICKE DEINE MUTTER!" Ich frage: "Was machst du?" Und er noch lauter: "Ich ficke deine Mutter!" Ich sage: "Fahr rechts ran!" Er fährt rechts ran, ich sage ihm, er solle aussteigen. Ich frage ihn: "Wie alt bist du?" Er: "Warum soll ich es dir sagen?" Ich frage wieder, wie alt er sei, und er antwortet: "28." Ich: "Wow, meine Mutter ist über 80."

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  • Esel

  • Ein Esel lief durch die Gegend und traf einen Wolfshund. Da fragte der Esel ihn: „Was bist du denn?“ Der Wolfshund antwortete: „Ich bin ein Wolfshund, meine Mutter ist ein Wolf und mein Vater ist ein Hund.“

    Wenig später traf er ein anderes Tier. Der Esel fragte wieder, was es sei. Das Tier antwortete: „Ich bin ein Maultier, meine Mutter ist ein Pferd und mein Vater ist ein Esel.“

    Danach traf der Esel wieder ein Tier und fragte es auch, was es sei. Das Tier antwortete: „Ich bin ein Ameisenbär.“ Daraufhin sagte der Esel: „Du willst mich doch verarschen!“

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  • Dr Sommer

  • Dr. Sommer.

    "Ich habe da ein Problem. Mein Freund will mit mir und meiner Mutter schlafen. Wie sage ich es meiner Mutter?"

    "Frage deine Mutter einfach, ob ihr gemeinsam ein Mittagsschläfchen machen könnt."

    SEX24

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  • Geräusch

  • Du hörst ein paar Geräusche von deinem Freund auf Skype. Die klingen sehr gruselig, und man fragt nach, was ist denn das?

    Mein Freund: Keine Sorge, ist nur meine Mutter. (Das ist wirklich passiert)

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  • Herr Müller

  • Peter: "Herr Müller, ich weiß nicht, was ich meiner Mutter schenken soll."

    Müller: "Dann schenk ihr doch irgendwas zum Abnehmen!"

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  • Tür

  • Meine Mutter, wenn ich ausschlafen kann: - saugt neben der Tür - saugt neben der Tür - saugt mein Zimmer - hebt das Haus hoch - saugt unter dem Haus - lässt das Haus fallen

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  • Auto

  • Sagt ein Türke: "Isch bin mit meine Lamborghini von hier Wien in einer Stunde in Istanbul!"

    Sagt der andere: "Jo jo."

    Sagt der andere: "Isch ruf dich mit der Festnetznummer meiner Mutter an!" Und wirklich, nach einer Stunde läutet sein Handy, und es war die Festnetznummer seiner Mutter. Er hebt sei Havara o und sagt: "He olda i bin in Istanbul!"

    "Ja, OK", sagt der andere, "komm wieder zurück."

    "Jo!" Nach 1 Stunde war er nicht in Wien. Nach einem halben Tag war er nicht hier. Es vergehen schlussendlich 2 Tage. Er war irrsinnig angefressen. Der andere sagte: "He olda, du warst in einer Stunde in Istanbul, aber nicht in Wien!"

    Sagt der andere: "Das is tüpisch Italienisches Auto: 6 Gänge nach vor, 1 zurück, des gibs ned!"

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  • Vater

  • Fritz wird 18. Zum Geburtstag schenkt ihm sein Vater 100 Euro für einen Puff-Besuch.

    Beim Rausgehen erwischt ihn die Großmutter: „Wo willst du denn hin?“

    „Ins Puff!" antwortet Fritz.

    „Spar dir das Geld, das kannst du mir gratis haben!", sagt die Großmutter. Gesagt, getan. Als Fritz danach die Treppe runterkommt, erwischt ihn der Vater. „Was, immer noch hier?“

    Da antwortet Fritz: „Ja, ich bin zu Hause geblieben und konnte es mit der Grossmutter gratis machen!“

    Der Vater ganz entsetzt: „Wie bitte, du kannst doch nicht meine Mutter bumsen!!“

    Da sagt Fritz: „Warum denn nicht, du bumst ja meine auch!"

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  • Hausaufgabe

  • Die Lehrerin gibt den Erstklässlern eine Hausaufgabe. Sie sollen ihr Zimmer beschreiben.

    Am nächsten Tag kommt der kleine Hans heulend zur Schule und sagt: "Ich habe die Hausaufgabe leider nicht vollständig gemacht." Da fragt die Lehrerin: "Aber wieso denn nicht?" Hans erzählt: "Als ich die erste Wand voll hatte, hat mir meine Mutter eine geklatscht und mir den Stift weggenommen!"

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  • Videokonferenz

  • Letzte Geschichte für diese Woche: Die Videokonferenz des Schreckens.

    Oh man... Seit Corona ist die Welt nicht mehr so, wie früher. Das hat sich auch in der Schule gezeigt. Homeschooling. Aghr! Was für ein Dreck! Jeden Tag eine Videokonferenz! Viele finden es geil, ich finde es unnötig. Ich lerne sowieso nichts. "Lisa! Aufstehen! Du schaltest dich zu spät ein!", rief meine Mutter. Ich stand auf und machte mich schick. Oder besser gesagt: Ich machte mich für einen anstrengenden Tag bereit. Seufz... Ich hatte einen echt beschissenen Tag. Erstens: Kein Internet. Zweitens: Mein Mikro ging nicht an. Drittens: Ich habe nichts gelernt.

    Ja. Ihr seht. Mein Leben war scheiße. Wenn dieses Corona ne Person sein würde, hätte ich diese Person schon umgebracht. Ich war ein wildes Mädchen. Es lag vielleicht an der Pubertät. But I think NO. Am nächsten Tag ging ich mich mit meinem Onkel treffen. Dank dem Mikro musste er es reparieren. Da er seine Arbeit erledigen musste, ging ich wieder zu meiner Familie. Da kam meine Mutter und sagte: "Lisa! Weißt du! Meine Mutter ist gestorben!" Meine Mutter fing an zu weinen. Oma war tot? Was?! Ich sagte: "Was?! Warum?!" "Wegen Corona." Da war es. Ich wollte dieses Corona los werden! Am nächsten Tag war es wieder so weit. Eine Mathe-Videokonferenz. (Ahhhhhh) Ich ging in die Besprechung. Aber. Ich war ganz alleine in dem Meeting. Keine anderen Schüler waren zu sehen. Nur mein strenger Lehrer. Aber was ich auf dem Computer sah, war nicht ein Lehrer. Es waren so 3 Personen mit so irgendwelchen Masken. Die Masken waren blutverschmiert. Ich wollte schreien, tat es aber nicht. Die Männer sahen wie Ärzte aus. Sie redeten über etwas. "Wir haben sie!" "Geht es los?" "Endlich!" Dann redete der erste Freak mit mir: "Du! Du hast Corona beleidigt. Weißt du eigentlich, wer wir sind?" Ich antwortete: "Nein! Jetzt sagt, auf was schaue ich?" Ich war kurz davor, den Rechner herunterzufahren. Der andere Freak sagte: "Wir sind die Corona-Kameraden. Wir haben das Corona-Virus erschaffen! Also! Habe gefälligst Respekt!" Ich sagte leise: "Oh, ihr Arschlöcher." "Was hast du da gesagt?! Du willst wirklich wissen, wo du bist?! Du bist in einem Experiment! Wir benutzen dich als Testkaninchen, damit du es weißt." "Was? Nein!", schrie ich. Ich schaltete den Computer aus. Von dem an lebe ich in Angst. Ich hatte Angst, dass diese Idioten mich noch einmal kriegen.

    Danke für das Lesen. Ich hoffe, es hat dir gefallen.

    Bei Fragen, Rückmeldungen und Ergänzungen musst du einfach in die Kommentare schreiben.

    Tschüss!

    Sternzeichen

  • Meine Mutter ist ein Steinbock und mein Vater ist ein Löwe. Also kann ich im Grunde genommen gar kein Mensch sein! 🤣

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  • Geschichte

  • Eine Geschichte:

    Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.

    Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.

    Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.

    Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"

    Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.

    Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...

    Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.

    Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.

    Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.

    Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:

    Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.

    Danke für das Lesen!

    Tschüss!

    Bruder

  • Die Eltern gehen mit ihrer Tochter ins Kino. Der kleine Bruder bleibt allein zu Hause.

    Bevor sie gehen, sagen sie ihm noch etwas. Schwester: "Fass mein Fahrrad bloß nicht an!" Mutter: "Bitte geh nicht an meinen Geschirrschrank." Vater: "Geh nicht auf meinen Dachboden." Nachdem sie gegangen sind, geht der kleine Junge zum Fahrrad, schraubt daran herum, wirft ein paar Sachen aus dem Geschirrschrank und spielt auf dem Dachboden Ball, bis ein Loch in der Decke ist. Danach setzt er sich auf die Treppe. Nachbarin: "Was ist los?" Junge: "Meine Schwester hat ne Schraube locker, meine Mutter nicht alle Tassen im Schrank, und mein Vater einen Dachschaden."

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