Müll

Müll-Witze

Witzeseite

  • Diesen Aspekt appellierte Martin Müller gegen der Annullierung eines langen Tages in einer obstrusen Seite für Witze im Internet.

    Sein Individuum war nicht als erstes an jenem Ort und hatte es sich dennoch mit einem Wasser bukolisch konkretisiert, weil meine Wenigkeit sich noch nicht kundig war, ob eine Antwort eher säumig arrivieren würde.

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  • Glühbirne

  • Frau fragt: „Kannst du die Glühbirne reparieren?“ Mann antwortet: „Seh ich aus wie ein Elektriker?“

    Frau fragt: „Kannst du den Müll rausbringen?“ Mann: „Seh ich aus wie ein Müllmann?“

    Frau fragt: „Kannst du den Fernseher reparieren?“ Antwortet der Mann: „Seh ich aus wie ein Elektriker?“

    Der Mann ging zu Arbeit. Und kam zurück. Die Frau sagte: „Der Nachbar hat alles erledigt.“ Der Mann sagte: „Was wollte der Nachbar dafür, ein Kuchen oder Sex? Was für einen Kuchen hast du ihm gemacht? Sehe ich aus wie eine Bäckerin?“

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  • BVB

  • Was ist der Unterschied zwischen BVB und Müll?

    Müll kann man wiederverwenden, und BVB nicht.

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  • Sportart

  • Versicherungsagent interviewt Frau und Herrn Müller.

    Agent: „Herr Müller, betreiben Sie gefährliche Sportarten?“

    Herr Müller: „Manchmal widerspreche ich meiner Frau.“

    Frau Müller: „Was?!“

    Herr Müller: „Was?“

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  • Ort

  • Es war einmal ein kleiner Ort namens Witzhausen, wo die Menschen sehr gerne Witze erzählten. Eines Tages beschloss der Bürgermeister von Witzhausen, einen Wettbewerb auszurichten, um den besten Witz des Jahres zu küren. Die ganze Stadt war aufgeregt, und jeder wollte teilnehmen.

    Der Wettbewerb wurde für den Samstag angesetzt, und die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Die Leute übten ihre Witze, schrieben sie auf Zettel und diskutierten sie in den Cafés. Sogar die Kinder waren dabei und versuchten, die besten Witze zu finden.

    Am Samstag versammelten sich alle im großen Saal des Rathauses. Der Bürgermeister trat ans Mikrofon und erklärte die Regeln: „Jeder Teilnehmer hatte genau fünf Minuten Zeit, um seinen Witz zu erzählen. Der Witz musste originell sein und das Publikum zum Lachen bringen.“

    Der erste Teilnehmer war ein älterer Herr namens Herr Müller. Er trat auf die Bühne, räusperte sich und begann: „Also, ich habe neulich einen Hund gesehen, der einen Hut trug. Ich dachte mir, das ist ja schon mal ein guter Anfang für einen Witz!“ Das Publikum lachte höflich, aber Herr Müller war noch nicht fertig. „Der Hund ging in ein Café und bestellte einen Kaffee. Der Kellner schaute ihn an und sagte: ‚Tut mir leid, aber wir servieren hier keine Hunde.‘“

    Das Publikum kicherte, aber Herr Müller fuhr fort: „Der Hund antwortete: ‚Das ist in Ordnung, ich wollte nur einen Kaffee für meinen Besitzer!‘“ Jetzt lachten die Leute schon etwas mehr, aber Herr Müller hatte noch mehr auf Lager. „Der Kellner, verwirrt, fragte: ‚Und wo ist Ihr Besitzer?‘ Der Hund antwortete: ‚Er sitzt draußen im Auto und wartet auf mich.‘“

    Das Publikum begann zu schmunzeln, aber Herr Müller war noch nicht am Ende. „Der Kellner, immer noch skeptisch, fragte: ‚Und wie können Sie sicher sein, dass er auf Sie wartet?‘ Der Hund antwortete: ‚Weil er mir gesagt hat, ich soll nicht zu lange bleiben!‘“

    Jetzt lachte das Publikum richtig laut, aber Herr Müller wollte noch einen draufsetzen. „Der Hund trank seinen Kaffee, bezahlte mit einem Knochen und ging wieder hinaus. Draußen wartete der Besitzer, der ihn fragte: ‚Na, was hast du gemacht?‘ Der Hund antwortete: ‚Ich habe einen Witz erzählt!‘“

    Das Publikum klatschte begeistert, und Herr Müller verbeugte sich. Der nächste Teilnehmer war eine junge Frau namens Lisa. Sie trat auf die Bühne und begann: „Ich habe einen Freund, der ist so vergesslich, dass er einmal seinen eigenen Geburtstag vergessen hat!“

    Das Publikum lachte, und Lisa fuhr fort: „Er kam zu mir und sagte: ‚Ich habe das Gefühl, dass heute etwas Besonderes ist.‘ Ich antwortete: ‚Ja, es ist dein Geburtstag!‘“

    Die Leute lachten noch mehr, und Lisa erzählte weiter: „Er schaute mich an und sagte: ‚Oh, das erklärt die ganzen Glückwünsche, die ich heute bekommen habe!‘“

    Der Wettbewerb ging weiter, und die Witze wurden immer länger und komplizierter. Schließlich war es Zeit für die Jury, den Gewinner zu küren. Der Bürgermeister trat wieder ans Mikrofon und sagte: „Nach reiflicher Überlegung haben wir entschieden, dass der beste Witz des Jahres der von Herr Müller ist!“

    Das Publikum jubelte, und Herr Müller erhielt einen großen Pokal. Doch während er den Pokal in die Höhe hielt, rief jemand aus dem Publikum: „Hey, was ist mit Lisas Witz?“

    Der Bürgermeister lächelte und sagte: „Nun, das ist eine gute Frage. Aber wisst ihr was? Der wahre Witz ist, dass wir alle hier sind, um zu lachen und Spaß zu haben. Und das ist der beste Witz von allen!“

    Und so endete der Wettbewerb in Witzhausen, und die Menschen gingen nach Hause, glücklich und voller Lachen.

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  • Müllabfuhr

  • Durch die Straße rappelt laut die Müllabfuhr. Leute, die verschlafen haben und verspätete Anwohner, versuchen noch schnell, ihren Müll dazuzustellen.

    Eine alte Oma kommt hinzu gehumpelt und fragt: "Bin ich zu spät?"

    "Nee", meint einer der Müllmänner, "alles gut, springen se ruhig rein!"

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  • Leute

  • Robin: Och echt Müll überall, wo man hinsieht, überall hässliche Leute.

    Ich: Bist du wieder im Spiegel-Labyrinth?

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  • Spiegel

  • Fritzchen geht zum Sperrmüll, findet einen Spiegel und sagt: "Kein Wunder, so ein hässliches Bild hätte ich auch weggeworfen."

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  • Tisch

  • Ein Mann führt seine Frau zum Küchentisch und sagt: „Inge, ich glaube, der Tisch ist verzaubert, weil immer, wenn ich dreckiges Geschirr oder Müll daraufstelle und später wiederkomme, ist es weg...“

    Einen Tag später kommt sein Freund zu Besuch und der Mann klagt: „Es ist was Schlimmes passiert. Meine Frau ist fort und ich glaube, sie hat sich auf den Tisch gesetzt...“

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  • Ruhr

  • Mülheim an der Ruhr hat eine Partnerstadt in Frankreich: Rouen.

    Nun wollte man sich treffen und der maire von Rouen bat um Hilfe bei der Übersetzung seiner Ansprache an die Bevölkerung, sein Deutsch war nicht besonders gut, wie bei den meisten Fronzosen. Man bot ihm an, sich an das Grußwort von Kennedy anzulehnen in Berlin: "Ick bin ain Börrlinah!" Er fand die Idee gut und übte zu sagen: "Ich bin ein Mülheimer!"

    Das ging kräftig daneben aufgrund der französischen Probleme mit der Aussprache des Buchstaben "H"... Der Satz "Isch bin ein Müll ́eimer" kam nicht gut an. Aus den hinteren Reihen schrie ein Junge: "Jetzt wo du es sagst, rieche ich es auch..." Querschläger...

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  • Zwang

  • Liebe Frau Müller, wer ständig Kontrolle durchführen tut, ob man getestet ist oder eine Befüllung Beschreibung vorweisen muss, sollte von einer I(Zwang) sprechen. Bitte nennen Sie es beim Namen!

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  • Hof

  • Bauer Müller kauft einen Hof, den nennt er Arsch. Er kauft auch einen Traktor, den nennt er Klopapier. Zuletzt kauft er ein Schwein, das nennt er Scheiße.

    Am nächsten Tag läuft das Schwein weg. Er geht zur Polizei und sagt: "Ich bin mit dem Klopapier den ganzen Arsch abgefahren, habe aber die Scheiße nicht gefunden."

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