
Nennen-Witze
Lehrer: "Nenne mir ein Land mit K."
Schüler: "Kaufland!"
Lehrer: „Kevin, nenne mir bitte die Zeitform von ‚Ich esse‘!"
Kevin: „Ich esse, ich aß, ich habe gegessen, ich bin satt.“
Laura geht zu ihrer Mama und sagt: "Mama, bei meiner Mumu wachsen Haare." Sagt die Mama: "Nennen wir es einfach, dein Affe hat Haare."
Geht Laura froh zu ihrer Schwester und sagt gut gelaunt: "Mein Affe hat Haare." Antwortet ihre Schwester: "Und meiner hat schon viele Bananen verschluckt."
Der Lehrer fragt: "Wer kann mir fünf Tiere nennen, die nur in Australien leben?" Meldet sich Fritzchen: "Ein Koala und vier Kängurus!"
Bei der Einwohnerkontrolle.
Sachbearbeiterin: "Wie heißen Sie?"
Er: "Mein Name ist Rainer Hohn."
SB: "Egal, nennen Sie ihn trotzdem!"
Neulich habe ich einen Stotterer auf einer Party kennengelernt. Er hat gesagt: "I-ich h-heisse Ph-ph-ph-illipp." Ich hab gesagt: "Hör mal, das ist mir zu lang, kann ich dich auch nur Philipp nennen?" Er fand es nicht so lustig...
Mutter: Sohn, du musst zur Schule!
Sohn: Warum??? Nenn mir zwei Gründe!
Mutter: 1. Du bist 45 Jahre alt.
2. Du bist der Schuldirektor.
Johann Wolfgang von Goethe befand sich in vornehmer Gesellschaft und wurde vom Sohn der Gastgeber wie folgt angesprochen:
"Hochverehrter Herr Geheimrat, auch wenn Sie Deutschlands Dichterfürst sind, möchte ich Ihnen dennoch die Wette anbieten, dass ich Ihnen zwei Wörter sagen kann, aus denen selbst Sie keinen Reim machen können."
Goethe antwortete: "Junger Mann, ich nehme diese Wette gerne an, nennen Sie mir die zwei Wörter."
Der junge Mann sagte: "Die zwei Wörter sind HAUSTÜRKLINGEL und MÄDCHENBUSEN."
Nachdem Goethe sich einige Minuten zurückgezogen hatte, lieferte er als Beweis dafür, dass er tatsächlich Deutschlands Dichterfürst sei, das folgende Gedicht:
"Die Haustürklingel an der Wand, der Mädchenbusen in der Hand, sind beides Dinge wohlverwandt. Denn, wenn man beide leis' berührt, man innen drinnen deutlich spürt, dass unten draußen einer steht, der sehnsuchtsvoll nach Einlass fleht."
Geschichte der Zauberei bei Professor Binns: "Mr. Weasley, können Sie mir eine wichtige Stadt der Hexenverbrennung nennen?"
"Klar doch! Welche soll's denn sein?"
Lehrer erklärt: Wörter, die mit "un" anfangen, bedeuten meistens etwas Schlechtes, wie Unwetter, Unheil oder unangenehm.
Wer kann mir noch ein Beispiel dafür nennen? Fritzchen: "Unterricht".
In der Grundschule in Berlin-Kreuzberg.
Die Lehrerin fragt: "Ali, kannst du mir einen Aussagesatz nennen?"
Ali antwortet: "Mein Vater hat einen Dönerladen."
"Sehr gut!", meint die Lehrerin, "und kannst du mir auch einen Fragesatz nennen?"
Darauf meint Ali: "Mein Vater hat einen Dönerladen, weißt du?"
Mein Vater durfte am Wochenende den festen Freund meiner Schwester kennenlernen.
„Hi, ich bin Benjamin. Aber meine Freunde nennen mich Benni."
Papa: „Hallo Benjamin."
Frauen nennen mich nur hässlich, bis sie herausfinden, wie viel Geld ich verdiene. Dann nennen sie mich hässlich und arm.
Papa, ist die Frau da eine Nutte?
Ja, aber Mama mag es nicht, wenn wir sie so nennen.
"Ich würde gern eine Stiftung gründen, weiß aber nicht, wie ich sie nennen soll."
"Nennen Sie sie doch nach Ihrem Namen. Wie z.B. Müller-Stiftung oder Schulze-Stiftung."
"Würde ich ja gerne, aber ich heiße Brand."
Ich male neuerdings nur noch Heißgetränke. Ich nenne mich einen espressionistischen Künstler!
In der Schule.
Lehrer: „Nenn mir ein bahnbrechendes Ereignis."
Fritzchen: „Letzte Woche hat ein Stockbetrunkener in die Bahn gekotzt."
Die in England lebende Schwester meines Vaters ist eine dumme Kuh.
Ich nenne sie "Britische Muh-Tante".
Der Deutschlehrer fragt Michi: "Kannst du mir drei berühmte Männer mit G nennen?"
Michi antwortet: "Götze, Goretzka, Ginter!"
"Aber, aber", meint der Lehrer, "hast du noch nie etwas von Goethe, Grass oder Grimm gehört?"
"Keine Ahnung", meint Michi, "bei welchem Verein spielen die denn?"
Er zu ihr nach dem Sex: "Darf ich dich Eva nennen?"
Sie: "Warum?"
Er: "Weil du die Erste warst!"
Sie: "Dann nenne ich dich aber Peugeot!"
Er: "Warum?"
Sie: "Weil du der 206 warst!"
