Sache

Sache-Witze

Einkaufswagen

  • Ein Vater geht mit seinem Sohn einkaufen. Während dem Einkauf sagt der Vater: „Übertreibe bitte nicht. Lege bitte deine Sachen zurück, weil es zu teuer ist.“

    Daraufhin antwortet der Sohn: „Ach Papa, du hast statt 50 Cent einen Euro in den Einkaufswagen reingetan.“

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  • Frisur

  • Mann zu seinem Freund: "Das ist meine neue arabische Frisur!"

    Freund: "Ach, Sache ma, wa da ma Haar dran!"

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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  • Linke

  • Die linksautoritäre Emma schreibt Linus, einem Klassenkameraden, auf WhatsApp, ob er mit ihr zu einer Demo kommen möchte, welche von der marxistisch-leninistischen Partei organisiert ist. Linus fragt: „Wieso?“ Emma antwortet ihm: „Damit wir gegen die Ungleichheit und die Liberalen und für den Stalinismus und Maoismus protestieren können.“

    Linus antwortet ihr Folgendes: „Weißt du eigentlich, was das ist? Die protestieren für einen Wiederaufstieg des Kommunismus. Dieser hatte die Bürger ziemlich schlecht behandelt, egal wen, und Grundrechte wie Nahrung, Freiheit oder Schutz fehlten teilweise komplett. Außerdem wurde man für harmlose Sachen, wie z.B. eine andere Meinung haben oder das Argument/Vorschlag von einem Soldaten widersprechen, in Gefängnisse verschleppt oder umgebracht. Dadurch haben über 100 Millionen Menschen ihr Leben verloren. Und man wurde von der Außenwelt komplett abgekoppelt und es wurde viel Autarkie verwendet – zufälligerweise genau das, was die Nazis auch gemacht hatten. In so etwas möchtest du leben? Schau dir mal die Vergangenheit einiger linksextremer oder kommunistischer Staaten wie z.B. die Sowjetunion, China oder Kambodscha an. Oder auch aktueller: Nordkorea. Bei mir kommst du mit so etwas nicht durch.“

    Als Emma seine Antwort liest, läuft diese rot an und antwortet ihm sauer zurück: „Heißt das also, dass der Faschismus gut ist und du keine Menschenrechte haben willst? Ich werde die Klassenlehrerin darüber informieren, du Drecks-Nazi!“

    Linus antwortet darauf: „Hey, warum bist du plötzlich so aggressiv drauf? Ich wollte dir nur damit sagen, dass der Kommunismus und die radikale Linksseite nicht besser ist als deren ehemaligen und heutigen Gegner, du Niete.“

    Ehepaar

  • Ehepaar ist beim Vorspiel und die Frau meint: "Schatz, sag mir schmutzige Sachen!"

    Daraufhin der Mann: "Fenster, Küche, Bad..."

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  • Urlaub

  • Um Urlaub zu bekommen, spielt eine Frau verrückt. Sie stellt sich im Büro in die Ecke.

    Der Chef fragt sie, was sie dort macht. Frau: "Sehen sie nicht, ich bin eine Lampe!"

    Chef: "Ich glaube, du brauchst 2 Wochen Ruhe, geh nach Hause!"

    Frau freut sich, und ein Kollege sieht das. Er merkt, dass die Frau nur Urlaub haben wollte und packt seine Sachen. Der Chef ist wieder verwundert.

    Mann: "Ich kann doch ohne Lampe nicht arbeiten!"

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  • Zäpfchen

  • Als klein Fritzchen bei der Oma war, sagte sie: "Fritzchen, der Arzt hat mir Zäpfchen verschrieben, aber ich bin alt und komme da hinten nicht mehr recht ran. Kannst du mir ein Zäpfchen einführen?"

    "Klar, Oma, dann bück dich mal!" Fritzchen schaut sich die Sache eine Weile an, dann fragt er: "Oma, wo kommts denn rein? Da, wo der braune Kranz außenrum ist, oder da, wo das Fensterleder raushängt?"

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  • Flohmarkt

  • Ich: Papa, können wir bitte die alten Sachen zum Flohmarkt verkaufen lassen?

    Papa: Nein, das wird sicherlich nichts bringen. Schmeißen wir alles sofort auf den Schrottplatz.

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  • Busfahrer

  • Eine Nonne sitzt mit einem Hippie im Bus. Da bittet der Hippie die Nonne, ihm einen zu blasen. Die Nonne sagt: "Ich bin eine Dienerin Gottes, ich tue so etwas nicht."

    Der Hippie bittet immer mehr um diesen Gefallen, doch irgendwann steigt die Nonne aus. Als auch der Hippie später aussteigt, packt ihn der Fahrer und sagt: "Wenn du sie vögeln willst, gebe ich dir einen Rat. Jeden Abend um 22 Uhr geht sie auf den Friedhof und betet."

    Der Hippie bedankt sich und geht abends in Jesusgewändern zu dem Friedhof hin und sieht die Nonne beten. Sie ist schwarz gekleidet und nur ihre Augen sind zu sehen. Da sagt "Jesus": "Ich wurde von Gott geschickt, um dich zu vögeln." Die Nonne erwidert: "Wenn du wirklich von Gott geschickt und beauftragt wurdest, so nimm mich. Aber von hinten, damit du mein Haupt nicht betrachtest."

    Nach 5 Minuten wilden Treibens reißt der Hippie die Kleidung von sich und schreit: "Reingelegt! ICH BIN DER HIPPIE!!!" Da ruft die Nonne und reißt die Sachen von sich: "Reingelegt, ICH BIN DER BUSFAHRER!!!"

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  • Hochhaus

  • Sitzen zwei Hochhäuser auf dem Baum. Fliegt eine Birne vorbei. Sagt das eine Hochhaus zu dem anderen: "Sachen gibt's!"

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  • Neujahr

  • Neujahrswitze Für Facebook Nutzer:

    "Mir fällt gerade erst auf, dass ich seit letztem Jahr nicht mehr geduscht habe."

    "Ich werde dieses Jahr eine Buchstabendiät machen." "Aha, und was macht man da?" "Man darf nur Sachen mit einem bestimmten Buchstaben essen. Ich habe mich für A entschieden." "Aha. Also sowas wie ein Apfel, Aprikosen, Auflauf, Algen und Avajar." "Nein, noch besser. Alles."

    Marianne ruft: "Herbert, die Feuerwerkskörper gehen nicht!" Herbert antwortet: "Komisch. Dabei habe ich sie alle vorher getestet."

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  • Missionar

  • Ein Missionar lebt als einziger Weißer in einem Dorf in Afrika.

    Eines Tages kommt ein Dorfbewohner zu ihm und beschwert sich über das helle Kind, das seine Frau geboren hat.

    Der Missionar ist verlegen und versucht sich rauszureden. "Die Natur ist unergründlich. Schau Dir die Herde Schafe dort drüben an. Die sind fast alle weiß und es ist doch ein schwarzes dabei."

    Da antwortet der Afrikaner: "OK, vergessen wir das mit meiner Frau, aber erzähle niemandem die Sache mit dem Schaf!"

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  • Polizei

  • Eine Geschichte:

    Die Polizei

    Leon, ein Kioskbesitzer, war ein wirklich zorniger Kerl. Er regte sich schon wegen den kleinsten Sachen auf. Irgendwann eskalierte es komplett. Sein Kiosk wurde überfallen. An diesem Tag drehte er völlig durch. Er ging so zur Polizei, die aber nur sagte: "Wissen Sie... Wir können Ihnen nicht helfen. Wir wissen einfach nicht, wer es war." Leon sagte mit kräftiger Stimme: "Dann ermitteln Sie doch!" Da sagte die Polizei: "Hey! Du gibst uns keine Befehle! Kapiert?" Leon ging aus der Station, mit rotem Gesicht. Er war aggressiv.

    Am nächsten Tag ging er zu seinem Kiosk. Aber vor der Eingangstür lag ein dürrer Kerl, der irgendwas nahm. Es waren Drogen! Leon verpasste dem Typen einen kräftigen Tritt. Im Kiosk sah er 3 Männer. Der Große hatte einen pechschwarzen Koffer in der Hand. Leon sagte: "Heyyy!! Raus aus meinem Laden!" "Hehehe", gab der Große vor sich. "Denkst du wirklich, dass du uns aufhalten kannst? Vor dir steht der Drogenbaron Escasar Kiluno!" Als Leon den Kerlen einen verpassen wollte, rannten sie schon weg. Danach ging er sofort zur Polizei. Die Polizei sagte aber nur: "Haha. Und das soll ich Ihnen glauben?"

    Am nächsten Tag ging Leon zu einer Bar. Er musste was trinken gehen. Aber dort in der Bar sah er etwas Ungewöhnliches. Dort saßen Escasar und der Kommissar. Escasar gab dem Kommissar eine Tüte. Der Kommissar schaute rein und nickte zufrieden. Sobald der Kommissar rausging, überfiel Leon ihn. In der Tüte war Geld. Leon wusste, dass die Polizei bestochen wurde.

    Am nächsten war sein Laden dicht. Dort stand die Polizei: "Hallo. Wissen Sie, wer den Kommissar gestern angefallen hat?" "Äh. Nein", sagte Leon. "Wieso wird mein Laden dicht gemacht?!" Die Polizei sagte: "In Ihrem Laden wurden Drogen gefunden." "WAS?! Das war dieser Drogenbaron! Glauben Sie mir!" "HA! Das soll ich Ihnen glauben?" Leon war wütend. So wollte er Rache.

    Danke für das Lesen!

    Tschüss!

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  • Aussehen

  • Es gibt ein paar Sachen, die mir mein gutes Aussehen einfach komplett versauen.

    Licht zum Beispiel.

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  • Arbeitsamt

  • Kommt ein Arbeitsloser zum Arbeitsamt und fragt den Beamten nach einem Job. Der antwortet: "Mein Herr, Sie haben 2 Möglichkeiten: Entweder Sie werden Pilot oder Sie werden Putzfrau."

    Wenn Sie Putzfrau werden ist das schön und gut. Aber wenn Sie Pilot werden haben sie 2 Möglichkeiten: Entweder Sie werden Hobbypilot oder Sie werden Kampfpilot.

    Wenn sie Hobbypilot werden ist das schön und gut. Aber wenn Sie Kampfpilot werden gibt es 2 Möglichkeiten: Entweder Sie ziehen nicht in den Krieg oder Sie ziehen in den Krieg.

    Wenn Sie nicht in den Krieg ziehen ist das schön und gut. Aber wenn sie in den Krieg ziehen, gibt es wieder 2 Möglichkeiten: Entweder Sie stürzen nicht ab oder sie stürzen ab.

    Wenn Sie nicht abstürzen ist das schön und gut. Aber wenn Sie abstürzen gibt es 2 Möglichkeiten: Entweder Sie sterben nicht oder sie sterben.

    Wenn Sie nicht sterben ist das schön und gut. Aber wenn Sie sterben gibt es 2 Möglichkeiten: Entweder Sie kommen in ein Einzelgrab oder Sie kommen in ein Doppelgrab.

    Wenn Sie in ein Einzelgrab kommen ist das schön und gut. Aber wenn Sie in ein Doppelgrab kommen gibt es wieder 2 Möglichkeiten: Entweder Sie liegen unten oder sie liegen oben.

    Wenn Sie unten liegen ist das schön und gut. Aber wenn Sie oben liegen gibt es wieder 2 Möglichkeiten: Entweder Sie werden zum Busch oder sie werden zum Baum.

    Wenn Sie zum Busch werden, ist das schön und gut. Aber wenn Sie zum Baum werden gibt es wieder 2 Möglichkeiten: Entweder Sie werden zu normalem Papier oder Sie werden zu Klopapier.

    Wenn Sie zu normalem Papier werden ist das schön und gut. Aber wenn Sie zu Klopapier werden, hätte sich die ganze Sache mit dem Pilot nicht gelohnt und sie hätten gleich Putzfrau werden können.

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  • Bordell

  • Geil, ey - Bordelle machen wieder auf - trotz scheiß Corona!

    Aber mit F**k-Maskenpflicht geht doch kein Schwanz da rein, Alter!

    Blast die Sache besser wieder ab!

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