Seine-Witze
Fragt das erste Kind seinen Vater: „Papi, warum heiße ich Schneeflocke?“
Vater: „Weil bei deiner Geburt eine Schneeflocke auf deinem Kopf gefallen ist.“
Fragt das zweite Kind: „Papi, warum heiße ich Blume?“
Vater: „Weil bei deiner Geburt eine Blume auf deinen Kopf gefallen ist.“
Dritte Kind: „hwhdvnaucejaivwn.“
Vater: „Hals Maul, Ziegelstein!“
Fritzchen ist in der Schule und der Lehrer gibt auf, dass die Kinder sagen sollen, was die Familie zu Hause macht. Fritzchen geht nach Hause und geht zu seinem Vater, der gerade das Dach repariert. Als er den letzten Ziegel draufsetzt, geht alles wieder kaputt.
Dann geht er zu seiner Mutter, die gerade die Tassen in den Schrank räumt. Als sie die letzte Tasse reingeräumt hat, fallen alle wieder raus. Danach geht er zu seinem Bruder, der gerade seinen Roller repariert. Als er die letzte Schraube reindreht, geht alles wieder kaputt.
Am nächsten Tag fragt der Lehrer Fritzchen: "Jetzt erzähl du mal, was deine Familie gemacht hat." Fritzchen erzählt: "Mein Vater hat 'nen Dachschaden, meine Mutter hat nicht mehr Tassen im Schrank und mein Bruder hat 'ne Schraube locker."
Franz trifft seinen Freund Karl. „Du hattest bei einem Motorradunfall ein Bein verloren. Wie kommt es, dass du jetzt wieder beide Beine hast?“
„Mir wurde das gerade passend verfügbare Bein einer Frau operativ angefügt.“
„Hast du damit Probleme?“
„Eigentlich keine. Das Frauenbein will nur beim Pinkeln immer in die Hocke gehen.“
Der tschetschenische Terroristenführer Kadyra fragt Putin, ob er mit seiner Massenmörderbande nach Berlin ziehen kann.
Putin fragt Kadyra: "Was willst Du denn in Berlin?"
Kadyra antwortet zu Putin: "Ich suche mein Grab und das meiner Gesellen. In Berlin gibt es noch Einzelbestattung, in der Ukraine nur noch Massenbestattung für uns."
Fritzchen im Schwimmbad.
Klein Fritzchen fragte seine Oma: "Darf ich ins Schwimmbad?" Die Oma sagte: "Ja!" Fritzchen sprang vom 1-Meter-Brett und brach sich den rechten Arm. Am nächsten Tag ging er wieder ins Schwimmbad und sprang vom 3-Meter-Brett. Dabei brach er sich den linken Arm. Am nächsten Tag kam er wieder, sprang vom 5-Meter-Brett und brach sich das Bein. Die Oma fragt: „Was willst du wieder im Schwimmbad?!“ Fritzchen: „Aber sie lassen heute das Wasser ein!"
Ein Mann aus seiner Pfarrgemeinde will den Pfarrer wegen einer privaten Sache um Rat fragen. Also geht er zum Pfarrhaus und klingelt. Niemand öffnet. Auch nicht nach mehrmaligem Klingeln.
Der Mann schaut durch das Fenster neben der Haustür. Verblüfft sieht er, wie der Pfarrer es gerade genüsslich mit seiner Haushälterin treibt.
Na ja, er gönnt dem Pfarrer die Abwechslung und will auch nicht stören.
Also beschließt er zwei Stunden später, einen zweiten Versuch zu machen.
Dieses Mal öffnet der Pfarrer sofort.
"Ähm, Hochwürden, ich war vor 2 Stunden schon mal da, aber auf mein Klingeln hat niemand aufgemacht!"
"Soso, kann sein, ich hab' ein kleines Nickerle gemacht."
Meint der Mann: "Ja, ich hab's gesehen ... durchs Fensterle!"
Warum es einem als Philosoph schwerfällt, sich auf die philosophische Ergründung eines Themas zu spezialisieren, für das selbst man sich interessiert, lässt sich mathematisch beschreiben: Die Graphen davon, wie interessant ein Thema sein kann und wie interessant seine zugehörige Philosophie sein kann, verlaufen schlichtweg antiproportional.
Ein Friseurlehrling macht sein Praktikum. Bei seiner ersten Rasur schneidet er dem Kunden ins linke Ohr. Daraufhin wird der Meister böse.
Nach kurzer Zeit schneidet er dem Kunden ins rechte Ohr. Der Meister ist sehr wütend und sagt: "Wenn du noch einen Fehler machst, schmeiße ich dich raus."
Nach weniger Zeit schneidet er dem Kunden das linke Ohr ab und sagt: "Schnell, steck es ein, bevor der Meister es sieht!"
"Mama, Mama, schau mal, der Schiedsrichter zeigt dem Spieler ein Foto seiner Frau statt der Gelben Karte!"
"Sei still, Anton!"
"Und jetzt pfeift er in sein Feuerzeug!"
"Anton, Ruhe jetzt!"
"Und jetzt, Mama, jetzt hat er gerade in sein Schweißband gebissen!"
"Anton, jetzt ist Schluss. Bring dem Schiedsrichter bitte seine Brille zurück!"
Hitler ist sich Anfang 1945 unsicher, wie stark ihn sein Volk noch unterstützt. Daraufhin rasiert er sich den Schnurrbart ab, färbt sich die Haare blond und zieht ein normales Arbeiterhemd an.
Auf der Straße angekommen, begegnet er einem Mann. „Was halten Sie vom Führer?“, fragte der verkleidete Hitler den Mann ganz laut. Der Mann erwiderte: „Seien Sie nicht so laut und kommen Sie mit in meine Wohnung, dann können wir offen reden!“ In der Wohnung angekommen, zieht der Mann die Jalousien zu, verschließt alle Türen und zieht den Stecker aus dem Telefon.
Daraufhin wird Hitler ungeduldig und fragt: „Was ist denn nun? Was halten Sie vom Führer?“ Der Mann flüsterte daraufhin ganz leise: „Ich sympathisiere mit dem Führer...“
Ein Papagei flog an einem Gefängnis vorbei. Dort rief jemand: "Mörder!!!" Da flog der Papagei schnell weg und flog zu einem Kindergarten, wo die Kinder sangen: "Sandmann, Sandmann!"
Als er wieder weiter flog, war direkt vor ihm ein Restaurant. Dort sang ein Koch: "Mit dem Messer geht es besser!" Blitzschnell kehrte der Papagei nach Hause zurück.
Gerade war sein Besitzer Franz in der Küche und hackte mit einem RIESENMESSER die Produkte für eine Suppe klein. Doch plötzlich ertönte ein wütender Schrei: "MÖRDER!!!" Entsetzt schaute Franz sich um, aber kein anderer Mann war in der Nähe. Er rief: "He! Für wen halten Sie mich?"
"Für den Sandmann!", rief jemand. Plötzlich ertönte wieder ein lauter Schrei, als er gerade mit dem RIESENHACKMESSER das Fleisch schnitt: "Mit dem Messer geht es besser!"
Es war natürlich der Papagei, der gekreischt hat.
Hallo Leute, wichtige Info für unsere Sternzeichen!
Ab 2022 dürfen Frauen ihren Sternzeichen die weibliche Form geben, z.B.: Löwe = Löwin, Zwilling = Zwillingsmädchen usw.
Meine eigene Meinung: Ich weiß nicht, wie ihr das findet, aber ich finde, es ist einfach nicht nötig. Ich werde die Sternzeichen immer so nennen, wie sie heißen, aber jeder hat da seine eigene Meinung. Bleibt gesund und seid immer ihr selbst! LG Jenny 😂
Marcus Tullius Cicero (röm. Politiker, 106-43 v.Chr.): "Der Staatshaushalt muss ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muss gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen will."
Für linke Politiker ist der Text unsichtbar.
Fritzchen sagt zu seiner Mutter: "Ich habe zu viele Kekse gegessen und mir ist schlecht. Ich muss kotzen!"
"Hier steht die Mülltonne, da kannst du dich übergeben. Aber bloß nicht in die Papiertonne, denn der Papiermüll wird recycelt!"
Doch Fritzchen hörte ihr nicht zu und kotzte in die Papiertonne.
Einen Monat später wollte Fritzchen ein Bild malen und merkte, dass das Papier orange war und stank!
Der Fritz wird 18. Sein älterer Bruder stürzt am frühen Morgen in sein Schlafzimmer hinein, um ihm zu gratulieren: "Ich möchte wissen, was dir am besten gefällt, um dir was zum Geburtstag zu schenken."
"Mein lieber, statt Geld so sinnlos für Geschenke auszugeben, da ich weiß, dass du auch schwul bist, zieh dich mal aus und machen wir was mit."
"In Ordnung." Auch der Bruder zieht sich ganz nackt aus und beide ficken einander.
Am Ende sagt der Bruder: "Fritzchen, weißt du was? Du fickst viel besser als Vati und Onkel!"
"Das haben sie mir schon gestern gesagt."
Fritzchen geht mit seiner Oma zum Supermarkt. Auf dem Boden liegt ein Fünf-Euro-Schein. "Darf ich den aufheben?", fragt Fritzchen.
Oma sagt: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!"
Ein Stück weiter liegt ein Zehn-Euro-Schein. "Darf ich den Schein aufheben?", fragt Fritzchen.
Oma sagt: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!"
Wieder ein Stück weiter liegt ein Fünfzig-Euro-Schein auf dem Boden. "Darf ich den aufheben?", fragt Fritzchen.
Oma sagt: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!"
Ein Stück weiter liegt eine Bananenschale am Boden und die Oma rutscht aus. "Fritzchen, kannst du mir bitte aufhelfen?"
Fritzchen sagt: "Was auf dem Boden liegt, hebt man nicht auf!"
Genau zu Weihnachten wird zur Freude der Familie endlich das lang ersehnte Kind geboren. Der Junge wächst heran und ist die Freude der ganzen Verwandtschaft, nur reden will der Kleine nicht.
Nach einigen Jahren, wieder ist es Weihnachten, die ganze Familie sitzt gemütlich neben dem Tannenbaum, als der Junge plötzlich laut und deutlich sagt: “Opa.” Jeder ist erstaunt, aber in den nächsten Tagen stirbt der Opa. Ein ganzes Jahr schweigt der Junge wieder und zum nächsten Weihnachtsfest hören alle das Wort “Oma”. Noch in derselben Woche stirbt die Oma. Konnte das wirklich ein Zufall sein, denken sich die Eltern, aber schenken dem Vorfall keine weitere Bedeutung. Das nächste Weihnachten kommt. “Papa”, sagt das Kind, und jetzt wird es dem Vater doch ganz schön mulmig. Sein erster Arbeitstag nach Weihnachten beginnt: Er fährt im Schneckentempo zur Arbeit und achtet auf jede mögliche Gefahr. Aber alles geht gut. Wieder zu Hause, sagt seine Frau: “Stell dir vor, wer heute gestorben ist: der Postbote.”
Fritzchen geht zu seinem Bruder, der schon älter ist und arbeitet. Er fragt: “Bruder, krieg ich n’ bisschen Geld? Ich brauch zwanzig Cent.” Der Bruder ist einverstanden und gibt Fritzchen das Geld.
Kommt Fritzchen eine Woche später zurück und liefert die 20 Cent ab. Fragt er: “Bruder, krieg ich n’ bisschen Geld? Ich brauch 2 Euro.” Der Bruder gibt ihm das Geld.
Kommt Fritzchen wieder eine Woche später zurück und liefert die 2 Euro ab. Fragte er: “Bruder, krieg ich n’ bisschen Geld? Ich brauch 20 Euro. Wenn ich sie dir in der nächsten Woche wieder gebe, kannst du mir voll vertrauen.” Der Bruder ist misstrauisch, aber leiht Fritzchen das Geld.
Erstaunlicherweise kommt Fritzchen die Woche darauf zurück, und gibt seinem Bruder die 20 Euro zurück.
Fritzchen meint: “Nun, dass du mir im Thema Geld vollkommen vertrauen kannst, wollte ich dich fragen: Bekomm ich 20.000 Euro?”
In der großen Halle zog Harry Potter das Schwert von Gryffindore.
Die ganze Schule rastete aus und Prof. Dumbledore schrie durch die große Halle: „Seid ruhig, verfallt jetzt bitte nicht in Panik! Harry wird sicher niemanden mit dem Schwert erstechen, außer die Slytherins, die wird er sicher erstechen. Uhhhhhh ja, er springt über die Tische! Ohhhh, das war Draco Malfoy, jaaaaa, da liegt jetzt seine Leiche, ohhhh, jetzt auch die Leiche von Pansy Parkinson. Ach man, jetzt auch Vincent Crabbe und Gregory Goyle, man, die Armen. Jedenfalls auch egal, alle einfach weiter essen!“ 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Ein Ritter reitet zur Burg und wird dort von seinem Knappen empfangen. Der Ritter erzählt: "Du wirst nicht glauben, was mir passiert ist! Ich bin im Wald einer Fee begegnet, und die sagte, dass ich drei Wünsche frei habe. Da habe ich mir zuerst ein Pferd gewünscht."
Der Knappe ist beeindruckt: "Mylord, so ein schönes Pferd habe ich ja noch nie gesehen!"
"Und als zweites", fährt der Ritter fort, "habe ich mir ein Schwert gewünscht!" Auch hier staunt der Knappe nicht schlecht: "Mylord, so ein prächtiges Schwert habe ich ja noch nie gesehen!"
"Dann hatte ich also noch einen Wunsch frei", erzählt der Ritter, "also habe ich mir gewünscht, dass ich ein solches Geschlechtsteil habe wie mein Pferd. Schau her!" Und er öffnet seine Hose. Darauf der Knappe: "Mylady, so eine große Muschi habe ich ja noch nie gesehen..."
