Situationskomik

Situationskomik

Bordell

Herrenwitze

Ein 70-jähriger Mann geht an einem Bordell vorbei.

Da ruft ihm eine Prostituierte aus dem Fenster zu: „Na, Süßer? Lust, es mal ordentlich krachen zu lassen?“

Er antwortet: „Nein, das geht in meinem Alter nicht mehr.“

Doch die Prostituierte lässt nicht locker. Schließlich finden sie sich in einem der Zimmer wieder. Hier erlebt sie eine Überraschung, denn der alte Herr vögelt wie ein Halbgott, und die Prostituierte hat den Spaß ihres Lebens.

Als sie eine Stunde später erschöpft und befriedigt nebeneinander liegen, meinte sie: „Von wegen, das geht in deinem Alter nicht mehr. Du hast es mir ja richtig besorgt!“

Er schüttelt den Kopf: „Ich meine ja auch nicht das Bumsen, sondern das Bezahlen.“

  • 0
  • Blitz

    Maria ist Wirtin und Restaurantbesitzerin mit Herzblut, Leib und Seele.

    Eines Tages trifft ein Blitz ihre Gaststätte.

    Das Gebäude brennt bis auf die Grundmauern nieder, nur noch Schutt und Asche.

    Bei der Vernehmung durch die Polizei und die Gebäudeversicherung gibt sie knapp zu Protokoll: "Da war ein Blitz. Der ging aufs Haus!"

  • 2
  • Geschwister

    "Darf ich in den Boxverein?"

    "Nein, sonst kannst du deine Geschwister verprügeln. Und guck dir mal die ganzen Profiboxer an, die haben wegen zu vielen Schlägen gegen den Kopf Gehirnzellen, Zähne und Schädelknochen beschädigt. Und außerdem ist Boxen eh nur was für Assis."

    "Aber... wenn man andere angreift, fliegt man aus dem Verein. Und außerdem will ich das doch nur als Hobby machen."

    "ICH HAB NEIN GESAGT!"

  • 6
  • Schuhmacher

    Ein Archäologe findet bei einer Ausgrabung in einer alten Pyramide ein Stück Papyrus in einer Grabkammer. Die Freude ist groß, und er lässt forschen, worum es sich da genau handelt. Es ist ein Abholschein über ein Paar Sandalen von dem damaligen Herrscher, die beim Schuhmacher zwecks Reparatur abgegeben wurden. Weitere Forschungen ergeben, dass dieses Schuhgeschäft über x Generationen tatsächlich noch existiert. Voller Stolz und Interesse, dem Besitzer des Ladens diesen Fund zu zeigen, gibt er das Stück Papier an den Verkäufer. Dieser geht kurz gelangweilt in das Hinterzimmer und kommt dann wieder nach vorne. "Tut mir leid", ist seine Bemerkung, "die sind erst in zwei Tagen fertig."

  • 2
  • Mücke

    Abends klingelt es bei Frau Müller an der Tür.

    Draußen steht ein Mann und sagt: „Bitte helfen Sie mir, ich halte mich für eine Mücke!“

    Fragt Frau Müller: „Was machen Sie dann vor meiner Tür? Sollten Sie nicht lieber zum Arzt gehen?“

    „Eigentlich schon“, meint der Mann, „aber bei Ihnen brannte halt noch Licht...“

  • 1
  • Büro

    Im Büro klingelt das Telefon.

    Ein Angestellter geht ran und fragt: "Welcher Volltrottel wagt es, mich in der Mittagspause anzurufen?"

    Da brüllt der Anrufer: "Wissen Sie eigentlich, mit wem Sie sprechen? Ich bin der Konzerndirektor!"

    Der Angestellte fragt kleinlaut zurück: "Wissen Sie eigentlich, mit wem Sie sprechen?"

    Der Generaldirektor antwortet kurz: "Nein."

    Worauf der Angestellte sagt: "Na, dann habe ich ja nochmal Glück gehabt!" und legt auf.

  • 1
  • Schaufel

    Bei einer Gerichtsverhandlung verliest der Richter die Anklage: „Der Angeklagte wird beschuldigt, seine Frau mit einer Schaufel erschlagen zu haben.“

    Plötzlich ein Zwischenruf von den Zuschauerrängen: „Dieses Schwein!“

    Der Richter schaut den Störenfried zwar missbilligend an, sagt aber nichts. Er fährt fort: „Des Weiteren wird er beschuldigt, seine Tochter mit derselben Schaufel erschlagen zu haben.“

    Wieder der gleiche Zwischenruf: „Dieses Schwein!“

    Nun erhebt sich der Richter und sagt: „Ich weiß, dass die Anschuldigungen grausam und moralisch nicht verarbeitbar sind, aber ich muss dennoch darauf bestehen, dass Sie diese Beleidigungen unterlassen.“

    Da sagt der Zuschauer: „Darum geht es mir nicht. Ich habe 15 Jahre neben diesem Schwein gelebt, und immer wenn ich ihn nach einer Schaufel gefragt habe, hat er behauptet, er besitze keine.“

  • 1
  • Chef

    Ein Mann ruft seine Frau vom Büro aus an: „Schatz, der Chef hat mich auf ein Angelwochenende eingeladen! Das ist DIE Chance für mich, aber ich muss nachher schon los. Pack bitte meine Sachen und mein Angelzeug zusammen... und den blauen Seidenpyjama, ja? Ich komm in einer Stunde, um es abzuholen.“

    Der Mann eilt dann nach Hause, packt den ganzen Krempel in sein Auto, entschuldigt sich bei seiner Frau für die kurze Vorwarnzeit und düst ab.

    Drei Tage später kommt er wieder.

    Seine Frau fragt: „Na, wie war der Trip?“

    Der Mann schwärmt: „Es war wunderbar, die Fische haben prima angebissen und der Chef war begeistert von mir! Aber... du hast vergessen, meinen Seidenpyjama einzupacken?“

    Seine Frau lächelt ihn zuckersüß an: „Aber nicht doch! Ich hab ihn in deine Angelkiste getan, Schatz.“

  • 1
  • Weltkrieg

    Ein Deutscher und ein Franzose treffen sich.

    „We say you Germans never have fun.“

    „The last time we had fun the Americans had to save you.“

  • 3
  • Papa

    "Papa, was macht einen richtigen Mann aus?"

    Papa: "Ein richtiger Mann sorgt für seine Familie und beschützt sie. Er tut einfach alles für seine geliebte Familie!"

    Kind: "Wenn ich groß bin, will ich auch ein richtiger Mann sein! So wie Mama!"

  • 4
  • Fritzchen

    Mama sagt zu Fritzchen: „Gehst du bitte einkaufen?!“ Fritzchen: „Ja, Mama.“

    Fritzchen geht vor die Tür.

    Nach 3 Stunden wird die Mutter langsam ungeduldig und geht vor die Tür und sah, wie Fritzchen auf der Treppe saß und nichts tat.

    Mama: „Was tust du denn hier? Du sollst doch einkaufen!“ Fritzchen: „Ich ja auch. Ich habe in Erdkunde gelernt, dass die Erde sich dreht, deswegen muss der Supermarkt gleich ankommen.“ Mama: 🤦🏼‍♀️

  • 5
  • Nachbar

    "Mein Nachbar überwacht mich Tag und Nacht. Er ist schrecklich!"

    "Manche Nachbarn sind so. Was tut er denn?"

    "Letztens hat er meinen Namen bei Google eingegeben!"

    "Das ist ja die Höhe! Aber wie hast du das herausgefunden?"

    "Ich habe es auf seinem Computer gesehen, als ich mit dem Fernglas in sein Wohnzimmer geschaut habe!"

  • 4
  • Nasenloch

    Die Lehrerin fragt im Sachkundeunterricht: "Wer kann mir sagen, welche Körperöffnungen der menschliche Körper hat?"

    Fritzchen meldet sich und schnipst wie wild, aber die Lehrerin denkt: "Fritzchen denkt schon viel zu versaut für sein Alter, den kann ich bei dieser Frage nicht drannehmen!" Also fragt sie stattdessen die kleine Anna: "Welche wichtige Körperöffnung kennst du denn?"

    "Die Nasenlöcher", antwortet das Mädchen.

    "Sehr gut!", meint die Lehrerin, "kann mir denn auch jemand sagen, warum die Nasenlöcher so wichtig sind?"

    Wieder meldet sich Fritzchen wie ein Wilder. Die Lehrerin denkt, bei den Nasenlöchern kann Fritzchen ja wohl keinen Schaden anrichten, und sagt: "Also Fritzchen, dann erklär uns das mal!"

    Darauf Fritzchen ganz stolz: "Damit die Frauen beim Blasen nicht ersticken!"

  • 9
  • Strom

    Strom ist mittlerweile so teuer, dass die Polizei Elektroschocker durch Brennnesseln ersetzen musste.

  • 7
  • Rektor

    "Mama, ich will heute nicht in die Schule! Die Lehrer hacken auf mir rum, die Schüler hänseln mich alle, der Hausmeister brüllt mich immer an und die Schulsekretärin kann mich auch nicht leiden!" - "Aber Georg, du musst hingehen! Immerhin bist du 52 - und Rektor der Schule."

  • 0
  • Homepage

    Ich habe eine Website für Waisenkinder erstellt. Leider gibt es keine Homepage.

  • 0
  • Propeller

    Der Lehrer fragt Fritzchen: „Warum hat ein Flugzeug einen Propeller?“

    Fritzchen antwortet: „Damit der Pilot nicht schwitzt.“

    Der Lehrer sagt: „Na, so ein Blödsinn, Fritzchen, das stimmt doch gar nicht!“

    Fritzchen erwidert: „Doch, das stimmt. Ich habe mal gesehen, wie ein Propeller ausfiel. Was glauben Sie, wie der Pilot geschwitzt hat!“

  • 0
  • Gefängnis

    Ein Mann wird ins Gefängnis eingeliefert. Am Anfang scheint alles normal, aber am Abend fangen die Insassen plötzlich an, Zahlen herumzuschreien. "203!" Der ganze Trakt bricht in schallendes Gelächter aus. "112!" Der ganze Trakt bricht in noch lauteres Gelächter aus.

    Der Neue fragt seinen Zellengenossen: "Was soll das? Warum finden alle diese Zahlen so lustig?" Sein Zellengenosse antwortet: "Ach, das Leben im Gefängnis ist hart. Wir haben uns alle Witze, die wir kennen, schon so oft erzählt, dass wir sie einfach durchnummeriert haben. Versuch es doch auch mal."

    Der Mann ruft zögerlich: "267!"

    Da fangen die Gefangenen an, so laut zu lachen wie nie zuvor; sie kriegen sich gar nicht mehr ein.

    "Was ist denn jetzt passiert?"

    Sein Zellennachbar wischt sich die Tränen aus den Augen und meint: "Unsere Witze gehen nur bis 250, den haben wir also noch nie gehört."

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  • Mädchen

    Honecker will sich bei den Bürgern erkunden, wie beliebt er denn nun ist. Er besucht also eine Hochhaussiedlung und klingelt an einer Tür.

    Ein kleines Mädchen öffnet und fragt: "Wer bist du denn, Onkel?"

    "Ich, meine Kleine, bin der Mann, der dafür sorgt, dass es euch gut geht. Ich sorge für Essen und Wohnung ..."

    "Mami, Mami, komm' mal ganz schnell, Onkel Peter aus München ist da!"

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