Situationskomik

Situationskomik

Mausefalle

Herr Müller stürzt in einen Haushaltswarenladen: „Schnell, eine Mausefalle! Ich muss den Bus noch erwischen!“

Darauf der Verkäufer: „Tut mir leid, aber so große Fallen haben wir nicht!“

Alzheimer

Der Arzt sagt zum Patienten: „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Welche wollen Sie zuerst hören?“

„Die Gute.“

„Durch meine neue Therapie ist Ihr Krebs geheilt! Die schlechte Nachricht: Sie haben jetzt Alzheimer!“

„Oh, und was ist die Gute?“

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  • Briefträger

    Er: „Unser Briefträger hat zu mir gesagt, dass er in unserer Straße alle bis auf eine bereits vernascht hat.“

    Sie: „Das muss wohl die Nachbarin sein. Die kann wirklich niemand leiden.“

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  • Heirat

    Sagt Colt zu Sandy: "Willst du mich heiraten?" Sandy antwortet: "Ich bin ein Junge."

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  • Mensch

    Beim Erschaffen des Menschen:

    Assistent: "Und, ist der gut so?"

    Gott: "Mach noch einen kleinen Zeh dran."

    Assistent: "Wofür?"

    Gott: "Für die Möbel."

    Assistent: "Für die Möbel?"

    Gott: "Vertrau mir, dass wird lustig!"

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  • Esel

    Ein Junge aus der Stadt zieht aufs Land. Seine Familie kauft von einem der örtlichen Bauern einen Esel für 100 Euro.

    Am nächsten Tag soll der Junge den Esel abholen, aber der Bauer hat schlechte Nachrichten: Der Esel ist über Nacht verstorben. Sagt der Junge: „Okay, dann geben Sie mir das Geld zurück.“ „Tut mir leid“, meint der Bauer, „das hab ich schon ausgegeben.“ Der Junge überlegt kurz: „Okay, dann geben Sie mir den Esel.“ Der Bauer wundert sich: „Was willst du denn mit einem toten Esel?“ „Ich will ihn verlosen!“ „Aber du kannst doch keinen toten Esel verlosen!“ „Na klar, Sie werden schon sehen. Aber wir dürfen niemandem sagen, dass er tot ist.“

    Eine Woche später treffen sich der Bauer und der Junge wieder, und der Bauer fragt, ob der Junge Erfolg mit seiner Verlosung hatte. „Und ob“, meint der Junge, „ich habe 100 Lose für je zwei Euro verkauft.“ „Und da hat sich keiner beschwert?“, fragt der Bauer. „Doch – der, dessen Los gewonnen hat. Dem hab ich seine zwei Euro zurückgegeben!“

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  • Eistee

    **Das kleine Kochbuch**

    Rezept N04: Eistee

    Gehen Sie zum Eiscafé und bestellen Sie 5 Kugeln Eis nach Wahl. Zu Hause werfen Sie das Eis in den Wasserkocher und lassen es aufkochen. Gießen Sie die Delikatesse in eine Tasse und genießen Sie sie.

    +Meistertipp: Tee zuckern war gestern! Gehen Sie mit der Zeit und salzen Sie Ihren Tee+

    Wir wünschen Ihnen EINEN GUTEN APPETIT!

    Weitere großartige Rezepte folgen.

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  • Ehefrau

    Ehemann: „Liebling, du siehst heute aber bezaubernd anders aus. Hast du eine neue Frisur?“

    Ehefrau: „Schatz, ich bin hier drüben.“

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  • Doktor

    Beim Doktor:

    "Haben Sie meinen Ratschlag befolgt und mit offenem Fenster geschlafen?"

    "Ja, habe ich."

    "Und, ist der Husten verschwunden?"

    "Das einzige, was verschwunden ist, ist mein Laptop und mein Smartphone."

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  • Buddha

    Mönch: "Buddha, was macht uns zu wahrhaftigen Menschen?"

    Buddha: "Wählt alle Teilbilder mit einer Ampel aus!"

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  • Bart

    Eine aktuelle Studie belegt: Männer mit Bart wirken attraktiver als Frauen mit Bart.

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  • Anfangsbuchstabe

    Kommt ein neuer Lehrer in die Klasse und stellt eine Frage. Meldet sich ein Junge. Sagt der Lehrer, um den Namen zu lernen: "Ähm... Anfangsbuchstabe bitte!" Darauf der Junge: "Kevin!"

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  • Insasse

    In einer Anstalt für Verrückte spielen etwa 20 Männer und Frauen in einem Gemeinschaftsraum.

    Sie rennen herum, machen „niuh“, „quietsch“, „püp“, „wrum“, „rums“.

    Nur einer sitzt still in der Ecke und schaut zu.

    Die Betreuerin: „Was ist denn hier los?“

    Der stille Typ: „Meine Kollegen und Kolleginnen spielen Autos im Straßenverkehr!“

    Die Betreuerin: „Und warum spielst du nicht mit?“

    Der stille Typ: „Ich bin doch nicht verrückt!“

    Die Betreuerin: „Ja, aber... dann können wir dich ja entlassen!“

    Der stille Typ: „Alles klar, Schätzchen, dann steig ein!“

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  • Platz

    Seinerzeit in Ost-Berlin: Honecker läuft über einen Platz und sieht eine lange Menschenschlange. Neugierig, wie er ist, stellt er sich auch an. Der Mann vor ihm dreht sich um, erkennt Honni und flüstert dem Mann vor ihm etwas ins Ohr.

    Kurz und gut, nach einer Weile weiß jeder in der Schlange, dass Honni da steht. Und die Schlange löst sich auf. Verwundert fragt Honecker einen: "Warum steht ihr hier so lange an und verschwindet jetzt alle?" "Wir wollten unsere Ausreisegenehmigungen holen ... Aber wenn du sowieso gehen willst, können wir ja hier bleiben."

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  • Vater

    Herrenwitze

    Der Vater fragt seinen zehnjährigen Sohn: „Sag mal, hast du schon von den Bienchen und Blümchen gehört?“

    Der Junge fängt sofort an zu weinen und ruft: „Ich will das nicht hören! Bitte erzähl mir das nicht!“

    Verwirrt fragt der Vater, warum sein Sohn so verstört reagiert.

    Der Junge schnieft und erklärt: „Als ich 7 Jahre alt war, hast du mir erzählt, dass es keinen Weihnachtsmann gibt. Mit 8 Jahren habe ich von dir gehört, dass es auch keinen Osterhasen gibt. Mit 9 Jahren habe ich schließlich erfahren, dass es auch keine Zahnfee gibt. Wenn du mir jetzt auch noch erzählst, dass Erwachsene gar nicht wirklich vögeln, habe ich ja gar nichts mehr, auf das ich mich freuen kann!“

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  • Hafen

    Einst in der DDR: Ein Mann beobachtet im Hafen von Rostock, wie ein Schiff beladen wird. Er fragt einen Matrosen: "Wo fahrt ihr hin?" - "Nach Kuba." - "Und was habt ihr an Bord?" - "Maschinen und Arzneimittel." - "Und mit was kommt ihr zurück?" - "Bananen und Orangen."

    Tags darauf dasselbe Spiel. Der Mann fragt einen Matrosen, wohin sie fahren und was sie geladen haben. Matrose: "Nach Angola und geladen haben wir Ersatzteile für ein Kraftwerk und landwirtschaftliche Fahrzeuge." - "Und mit was kommt ihr zurück?" - "Bananen und Orangen."

    Einen Tag später. Auf seine Frage erklärt ihm ein Matrose: "Wir fahren nach Leningrad und geladen haben wir Industrieanlagen und Maschinen." - "Und mit was kommt ihr zurück?" - "Mit der Bahn."

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  • Opa

    Eine Freundin fragt mich, wie ich mir einen schönen Tod vorstellen könnte. Ich: „Wie mein Opa gestorben ist, einfach friedlich einschlafen.”

    Freundin: „Und wie könntest du dir einen nicht so schönen Tod vorstellen?” Ich: „Wie die Freunde meines Opas.”

    Freundin: „Wie sind die denn gestorben?” Ich: „Sie waren im Auto mit meinem Opa, der am Lenkrad eingeschlafen ist.”

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  • Familie

    Es ist anfangs Dezember, als ein 70-jähriger Mann seinen Sohn anruft:

    "Hör zu, ich und deine Mutter, wir werden uns scheiden lassen! Wir können uns mittlerweile nicht mehr ausstehen, so viel Zank und persönliche Differenzen! 36 Jahre des Elends sind genug!"

    Der Sohn: "Was? Aber..."

    Der Vater: "Sei still, ich will nicht mehr darüber reden! Ruf du deine Schwester an und teile es ihr mit!"

    Der Sohn teilt die Nachricht seiner Schwester mit. Die fällt aus allen Wolken und explodiert förmlich. Emotional und forsch schreit sie den Vater durch das Telefon an:

    "Sagt mal, habt ihr sie noch alle? Kommt überhaupt nicht in Frage, dass ihr euch scheiden lasst! Ich werde mit meinem Bruder zusammen in 3 Wochen bei euch sein!"

    Nach dem beendeten Telefonat mit seiner Tochter sagt der alte Mann grinsend und schelmisch zu seiner Frau:

    "Siehst du, Erika, das wäre geklärt. Nun kommen unsere Tochter und unser Sohn doch zu Weihnachten! Aber was erzählen wir ihnen, damit sie dann auch zu Ostern wieder kommen?"

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  • Wald

    Die Tiere des Waldes haben beschlossen, mit dem Kiffen aufzuhören. Alle halten sich dran, nur der Hase zeigt sich nicht ganz einverstanden. Also wollen die anderen Tiere ihn kontrollieren, können ihn aber nicht finden.

    Schließlich sieht der Bär, dass es aus einem alten Strohhalm im Teich kräftig herausqualmt. Er zieht an dem Halm und unten dran hängt der völlig zugedröhnte Hase, im hohlen Halm steckt ein fetter, glimmender Joint...

    "Ey Hase, wir Tiere des Waldes wollten doch nicht mehr kiffen!"

    Drauf der Hase: "Was die Tiere des Waldes wollen, ist uns Fischen scheißegal!"

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  • Fritzchen

    Oma: "Fritzchen, geh bitte Brot holen."

    Fritzchen geht raus und bleibt 1 Std. weg, 2 Std. Dann geht Oma raus, um Fritzchen zu suchen. Vor der Tür steht Fritzchen.

    Oma: "Um Himmels willen, Fritzchen, was machst du denn hier?"

    Fritzchen: "Aber Oma, die Erde dreht sich doch. Ich warte, bis der Bäcker vorbeigedreht kommt."

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