Situationskomik

Situationskomik

Geschwister

  • "Darf ich in den Boxverein?"

    "Nein, sonst kannst du deine Geschwister verprügeln. Und guck dir mal die ganzen Profiboxer an, die haben wegen zu vielen Schlägen gegen den Kopf Gehirnzellen, Zähne und Schädelknochen beschädigt. Und außerdem ist Boxen eh nur was für Assis."

    "Aber... wenn man andere angreift, fliegt man aus dem Verein. Und außerdem will ich das doch nur als Hobby machen."

    "ICH HAB NEIN GESAGT!"

  • 6
  • Opa

  • Eine Freundin fragt mich, wie ich mir einen schönen Tod vorstellen könnte. Ich: „Wie mein Opa gestorben ist, einfach friedlich einschlafen.”

    Freundin: „Und wie könntest du dir einen nicht so schönen Tod vorstellen?” Ich: „Wie die Freunde meines Opas.”

    Freundin: „Wie sind die denn gestorben?” Ich: „Sie waren im Auto mit meinem Opa, der am Lenkrad eingeschlafen ist.”

  • 1
  • Mücke

  • Abends klingelt es bei Frau Müller an der Tür.

    Draußen steht ein Mann und sagt: „Bitte helfen Sie mir, ich halte mich für eine Mücke!“

    Fragt Frau Müller: „Was machen Sie dann vor meiner Tür? Sollten Sie nicht lieber zum Arzt gehen?“

    „Eigentlich schon“, meint der Mann, „aber bei Ihnen brannte halt noch Licht...“

  • 1
  • Bürger

  • Honecker will sich bei den Bürgern erkunden, wie beliebt er denn nun ist. Er besucht also eine Hochhaussiedlung und klingelt an einer Tür.

    Ein kleines Mädchen öffnet und fragt: "Wer bist du denn, Onkel?"

    "Ich, meine Kleine, bin der Mann, der dafür sorgt, dass es euch gut geht. Ich sorge für Essen und Wohnung ..."

    "Mami, Mami, komm' mal ganz schnell, Onkel Peter aus München ist da!"

  • 0
  • Büro

  • Im Büro klingelt das Telefon.

    Ein Angestellter geht ran und fragt: "Welcher Volltrottel wagt es, mich in der Mittagspause anzurufen?"

    Da brüllt der Anrufer: "Wissen Sie eigentlich, mit wem Sie sprechen? Ich bin der Konzerndirektor!"

    Der Angestellte fragt kleinlaut zurück: "Wissen Sie eigentlich, mit wem Sie sprechen?"

    Der Generaldirektor antwortet kurz: "Nein."

    Worauf der Angestellte sagt: "Na, dann habe ich ja nochmal Glück gehabt!" und legt auf.

  • 1
  • Schaufel

  • Bei einer Gerichtsverhandlung verliest der Richter die Anklage: „Der Angeklagte wird beschuldigt, seine Frau mit einer Schaufel erschlagen zu haben.“

    Plötzlich ein Zwischenruf von den Zuschauerrängen: „Dieses Schwein!“

    Der Richter schaut den Störenfried zwar missbilligend an, sagt aber nichts. Er fährt fort: „Des Weiteren wird er beschuldigt, seine Tochter mit derselben Schaufel erschlagen zu haben.“

    Wieder der gleiche Zwischenruf: „Dieses Schwein!“

    Nun erhebt sich der Richter und sagt: „Ich weiß, dass die Anschuldigungen grausam und moralisch nicht verarbeitbar sind, aber ich muss dennoch darauf bestehen, dass Sie diese Beleidigungen unterlassen.“

    Da sagt der Zuschauer: „Darum geht es mir nicht. Ich habe 15 Jahre neben diesem Schwein gelebt, und immer wenn ich ihn nach einer Schaufel gefragt habe, hat er behauptet, er besitze keine.“

  • 1
  • Mann

  • Ein Mann ruft seine Frau vom Büro aus an: „Schatz, der Chef hat mich auf ein Angelwochenende eingeladen! Das ist DIE Chance für mich, aber ich muss nachher schon los. Pack bitte meine Sachen und mein Angelzeug zusammen... und den blauen Seidenpyjama, ja? Ich komm in einer Stunde, um es abzuholen.“

    Der Mann eilt dann nach Hause, packt den ganzen Krempel in sein Auto, entschuldigt sich bei seiner Frau für die kurze Vorwarnzeit und düst ab.

    Drei Tage später kommt er wieder.

    Seine Frau fragt: „Na, wie war der Trip?“

    Der Mann schwärmt: „Es war wunderbar, die Fische haben prima angebissen und der Chef war begeistert von mir! Aber... du hast vergessen, meinen Seidenpyjama einzupacken?“

    Seine Frau lächelt ihn zuckersüß an: „Aber nicht doch! Ich hab ihn in deine Angelkiste getan, Schatz.“

  • 1
  • Mann

  • "Papa, was macht einen richtigen Mann aus?"

    Papa: "Ein richtiger Mann sorgt für seine Familie und beschützt sie. Er tut einfach alles für seine geliebte Familie!"

    Kind: "Wenn ich groß bin, will ich auch ein richtiger Mann sein! So wie Mama!"

  • 4
  • Nachbar

  • "Mein Nachbar überwacht mich Tag und Nacht. Er ist schrecklich!"

    "Manche Nachbarn sind so. Was tut er denn?"

    "Letztens hat er meinen Namen bei Google eingegeben!"

    "Das ist ja die Höhe! Aber wie hast du das herausgefunden?"

    "Ich habe es auf seinem Computer gesehen, als ich mit dem Fernglas in sein Wohnzimmer geschaut habe!"

  • 4
  • Esel

  • Ein Junge aus der Stadt zieht aufs Land. Seine Familie kauft von einem der örtlichen Bauern einen Esel für 100 Euro.

    Am nächsten Tag soll der Junge den Esel abholen, aber der Bauer hat schlechte Nachrichten: Der Esel ist über Nacht verstorben. Sagt der Junge: „Okay, dann geben Sie mir das Geld zurück.“ „Tut mir leid“, meint der Bauer, „das hab ich schon ausgegeben.“ Der Junge überlegt kurz: „Okay, dann geben Sie mir den Esel.“ Der Bauer wundert sich: „Was willst du denn mit einem toten Esel?“ „Ich will ihn verlosen!“ „Aber du kannst doch keinen toten Esel verlosen!“ „Na klar, Sie werden schon sehen. Aber wir dürfen niemandem sagen, dass er tot ist.“

    Eine Woche später treffen sich der Bauer und der Junge wieder, und der Bauer fragt, ob der Junge Erfolg mit seiner Verlosung hatte. „Und ob“, meint der Junge, „ich habe 100 Lose für je zwei Euro verkauft.“ „Und da hat sich keiner beschwert?“, fragt der Bauer. „Doch – der, dessen Los gewonnen hat. Dem hab ich seine zwei Euro zurückgegeben!“

  • 0
  • Nasenloch

  • Die Lehrerin fragt im Sachkundeunterricht: "Wer kann mir sagen, welche Körperöffnungen der menschliche Körper hat?"

    Fritzchen meldet sich und schnipst wie wild, aber die Lehrerin denkt: "Fritzchen denkt schon viel zu versaut für sein Alter, den kann ich bei dieser Frage nicht drannehmen!" Also fragt sie stattdessen die kleine Anna: "Welche wichtige Körperöffnung kennst du denn?"

    "Die Nasenlöcher", antwortet das Mädchen.

    "Sehr gut!", meint die Lehrerin, "kann mir denn auch jemand sagen, warum die Nasenlöcher so wichtig sind?"

    Wieder meldet sich Fritzchen wie ein Wilder. Die Lehrerin denkt, bei den Nasenlöchern kann Fritzchen ja wohl keinen Schaden anrichten, und sagt: "Also Fritzchen, dann erklär uns das mal!"

    Darauf Fritzchen ganz stolz: "Damit die Frauen beim Blasen nicht ersticken!"

  • 9
  • Rektor

  • "Mama, ich will heute nicht in die Schule! Die Lehrer hacken auf mir rum, die Schüler hänseln mich alle, der Hausmeister brüllt mich immer an und die Schulsekretärin kann mich auch nicht leiden!" - "Aber Georg, du musst hingehen! Immerhin bist du 52 - und Rektor der Schule."

  • 0
  • Propeller

  • Der Lehrer fragt Fritzchen: „Warum hat ein Flugzeug einen Propeller?“

    Fritzchen antwortet: „Damit der Pilot nicht schwitzt.“

    Der Lehrer sagt: „Na, so ein Blödsinn, Fritzchen, das stimmt doch gar nicht!“

    Fritzchen erwidert: „Doch, das stimmt. Ich habe mal gesehen, wie ein Propeller ausfiel. Was glauben Sie, wie der Pilot geschwitzt hat!“

  • 0
  • Platz

  • Seinerzeit in Ost-Berlin: Honecker läuft über einen Platz und sieht eine lange Menschenschlange. Neugierig, wie er ist, stellt er sich auch an. Der Mann vor ihm dreht sich um, erkennt Honni und flüstert dem Mann vor ihm etwas ins Ohr.

    Kurz und gut, nach einer Weile weiß jeder in der Schlange, dass Honni da steht. Und die Schlange löst sich auf. Verwundert fragt Honecker einen: "Warum steht ihr hier so lange an und verschwindet jetzt alle?" "Wir wollten unsere Ausreisegenehmigungen holen ... Aber wenn du sowieso gehen willst, können wir ja hier bleiben."

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  • Mann

  • Ein Mann wird ins Gefängnis eingeliefert. Am Anfang scheint alles normal, aber am Abend fangen die Insassen plötzlich an, Zahlen herumzuschreien. "203!" Der ganze Trakt bricht in schallendes Gelächter aus. "112!" Der ganze Trakt bricht in noch lauteres Gelächter aus.

    Der Neue fragt seinen Zellengenossen: "Was soll das? Warum finden alle diese Zahlen so lustig?" Sein Zellengenosse antwortet: "Ach, das Leben im Gefängnis ist hart. Wir haben uns alle Witze, die wir kennen, schon so oft erzählt, dass wir sie einfach durchnummeriert haben. Versuch es doch auch mal."

    Der Mann ruft zögerlich: "267!"

    Da fangen die Gefangenen an, so laut zu lachen wie nie zuvor; sie kriegen sich gar nicht mehr ein.

    "Was ist denn jetzt passiert?"

    Sein Zellennachbar wischt sich die Tränen aus den Augen und meint: "Unsere Witze gehen nur bis 250, den haben wir also noch nie gehört."

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  • Herrenwitze

  • Der Vater fragt seinen zehnjährigen Sohn: „Sag mal, hast du schon von den Bienchen und Blümchen gehört?“

    Der Junge fängt sofort an zu weinen und ruft: „Ich will das nicht hören! Bitte erzähl mir das nicht!“

    Verwirrt fragt der Vater, warum sein Sohn so verstört reagiert.

    Der Junge schnieft und erklärt: „Als ich 7 Jahre alt war, hast du mir erzählt, dass es keinen Weihnachtsmann gibt. Mit 8 Jahren habe ich von dir gehört, dass es auch keinen Osterhasen gibt. Mit 9 Jahren habe ich schließlich erfahren, dass es auch keine Zahnfee gibt. Wenn du mir jetzt auch noch erzählst, dass Erwachsene gar nicht wirklich vögeln, habe ich ja gar nichts mehr, auf das ich mich freuen kann!“

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  • Inzest

  • Bruder und Schwester vögeln nackend und in eindeutiger Position. Kommt überraschend der kleine Bruder Benni ins Zimmer. "Was macht ihr denn da?", fragte Benni. "Wir spielen Papa und Mama", antwortete die überraschte Schwester schlagfertig. "Hoffentlich wird es ein Mädchen", meinte Benni, "damit ich später auch mal den Papa spielen kann."

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