Situationskomik

Situationskomik

Fahrrad

Ein Mann ist mit dem Fahrrad einkaufen gefahren. Er hat sein Fahrrad draußen angeschlossen, jedoch mit 10 Schlössern. Dazu hat er einen Zettel beigelegt. Auf dem stand: "Lieber Dieb, Ätsch, Bätsch! Ich habe das Fahrrad mit 10 Schlössern angeschlossen. Mal sehen wie du das jetzt klauen möchtest."

Als der Mann fertig mit einkaufen ist, geht er zurück zu seinem Fahrrad. Doch da sind plötzlich 11 Schlösser und ein neuer Zettel. "Lieber Besitzer, Ätsch, Bätsch! Ich habe das Fahrrad jetzt nun mit 11 Schlössern angeschlossen. Mal sehen wie du wieder Nach Hause kommen willst!"

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  • Lärm

    Auf der Baustelle herrscht ein Höllenlärm. Zwei Bauarbeiter unterhalten sich schreiend.

    "Sag mal, Karl, du nimmst ja überhaupt keine Ohrenschützer. Nicht einmal, wenn du mit dem Presslufthammer arbeitest. Wie hältst du denn das aus?"

    "Kein Problem", brüllt Karl zurück. "Da bin ich von meinem früheren Beruf ganz andere Dinge gewohnt!"

    "Was warst du denn früher?"

    "Fahrer in einem Schulbus!"

  • 0
  • Apparat

    Eine Hausfrau vergnügt sich mit ihrem Vibrator, wird jedoch inmitten der schönsten Phase durch ein Klingeln an der Haustür unterbrochen.

    "Scheiße, welcher Vollpfosten...?", denkt sie sich, zieht sich kurz was an und hält sich das Gerät hinter ihren Rücken und geht die Tür öffnen.

    Draußen steht ihr Ehemann und weint fürchterliche Tränen.

    Sie, völlig überrascht: "Schatz? Du hier?"

    Er, findet nur schwer Worte: "Ich wurde soeben entlassen. Nach 20 Jahren Dienst hat man mich durch einen Apparat ersetzt."

  • 1
  • Typ

    Und dann waren da noch die zwei Typen, die im Autokino erfroren sind, als sie auf den Beginn des Films „Im Winter geschlossen“ warteten...

  • 8
  • Mainz

    Soll angeblich so passiert sein. Als man Schinderhannes mit seinen Kumpanen an einem windigen Tag in Mainz zur Hinrichtung führte, meinte einer von Schinderhannes' Leuten: "En frischer Daag heit." Sagt ein anderer: "Host recht, mer wern koa Koppweh krien heit."

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  • Papst

    Konrad Adenauer wird vom Papst zur Privataudienz empfangen. Nach einer Stunde hören die Kardinäle, die vor dem Audienzsaal warten, den Papst verzweifelt rufen: "Aber Konrad, ich bin doch schon katholisch!"

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  • Telefonzelle

    Unterschied

    Was ist der Unterschied zwischen einer Telefonzelle und Politik?

    In der Telefonzelle muss man erst zahlen und darf dann wählen.

    In der Politik darf man erst wählen und muss dann zahlen.

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  • Verkäuferin

    Ein Mann kommt zur Theaterkasse und sagt: "Ich hätte gern zwei Karten!"

    "Für 'Romeo und Julia'?", fragt die Verkäuferin.

    "Nein, für meine Frau und mich!"

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  • Doktor

    "Herr Doktor, ich kann kein Blut sehen."

    "Wieso denn das?"

    "Ich bin blind..."

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  • Fußballfan

    Ein Fußballfan verirrt sich in die falsche Kneipe. Als er wieder raus will, stoppt ihn ein Riesen-Typ: „Du musst würfeln! Bei Eins bis Fünf kriegst du ein paar aufs Maul!“ – „Und bei einer Sechs?“ – „Darfst du noch mal würfeln.“

  • 0
  • Bank

    Hab mich neulich auf eine Bank gesetzt und gedacht: "Vielleicht sollte ich aufhören mit dem Rauchen und Trinken und wieder mehr Sport machen..."

    Ich werde mich nie wieder auf diese Bank setzen.

  • 1
  • Kaffeetasse

    Frau geht zum Psychiater, um sich über Ihren Mann zu beschweren: „Mein Mann ist total bekloppt. Zum Frühstück trinkt er den Kaffee aus und isst dann die Kaffeetasse mit. Er lässt nur den Henkel übrig!“

    Der Psychiater: „Ja, das ist wirklich verrückt. Der Henkel ist doch das Beste an der Tasse.“

  • 2
  • Spiegel

    Die Muggelfamilie Dursleys besucht ein Antiquitätengeschäft.

    Plötzlich sagt Dudley: "Dieses abstoßende, hässliche Porträt dort drüben an der Wand ist aber von einem ziemlich unbegabten Maler!" Der Verkäufer: "Nun ja, das ist kein Porträt, sondern unser Garderobenspiegel!!!"

  • 5
  • Klient

    Euer Ehren, falls man wirklich ist, was man isst, so ist mein Klient ein unschuldiger Mann!

  • 1
  • Hackfleisch

    Kommt eine Frau in die Metzgerei und sagt zum Metzger: "Ich hätte gerne 1 kg gehacktes." Daraufhin sagt der Metzger: "Tut mir leid, der Wolf ist schon sauber." Und die Kundin: "Kein Problem, ich möchte es vom Rind haben."

  • 0
  • Diskriminierung

    Sarah Rosenstern, eine jüdische Geschäftsfrau, ist auf einer längeren Autofahrt, als ihr Auto eine Panne hat.

    In dem nächsten kleinen Ort geht sie ins Hotel, nennt ihren Namen und möchte gerne ein Zimmer haben. „Tut mir leid, bei uns ist nichts frei“, sagt der Rezeptionist.

    „Aber draußen steht doch, dass Sie Zimmer frei haben?“, fragt sie verwundert.

    Der Rezeptionist schaut sich um und sagt schließlich: „Nun, wir vermieten keine Zimmer an Juden.“

    Die Dame runzelt die Stirn, meint aber dann: „Aber ich bin doch zum Christentum konvertiert.“

    Der Rezeptionist guckt sie abschätzig an und fragt sie: „Ach ja? Dann können Sie mir ja sicher sagen, wo Jesus geboren wurde?“

    „In einem Stall in Betlehem“, antwortet die Dame.

    „Und wieso ist er in einem Stall geboren?“, fragt der Rezeptionist weiter.

    Grimmig sagt Frau Rosenstern: „Weil im Hotel so ein Arschloch wie Sie einer jüdischen Frau kein Zimmer geben wollte!“

  • 0
  • Widerspruch

    Bertrand Russell versuchte einmal, während einer öffentlichen Vorlesung das Prinzip des Logikers zu erläutern, dass sich aus einem Widerspruch jeder mögliche Satz ableiten ließe (was bedeutet, dass in keinem System einander ausschließende Sätze wahr sein können).

    Es unterbrach ihn ein Zwischenrufer: „Also beweisen Sie mir, dass Sie, wenn zwei und zwei fünf ist, der Papst sind!“

    „Bitte sehr“, antwortete Russell. „Nehmen wir einen falschen Satz, zwei und zwei ist fünf, und einen wahren, zwei und zwei ist vier. Die setzen wir gleich. Da zwei und zwei gleich zwei und zwei ist, sind fünf und vier gleich. Wir subtrahieren drei auf jeder Seite und erhalten zwei gleich eins. Der Papst und ich sind zwei, also sind wir eins.“

  • 1
  • Rabbi

    Ein Rabbi und ein Pfarrer sitzen nebeneinander im Flugzeug. Die Stewardess bietet dem Rabbi ein Glas Champagner an, welches dieser dankend annimmt.

    Der Pfarrer lehnt mit den Worten ab: „Vielen Dank, aber als Vertreter der katholischen Glaubenslehre darf ich weder Alkohol trinken noch Geschlechtsverkehr ausüben.“

    Daraufhin ruft der Rabbi die Stewardess noch einmal zu sich und sagt: „Entschuldigung, Fräulein, ich wusste nicht, dass ich die Wahl hatte.“

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  • Fahrrad

    Treffen sich zwei Pastoren. Fragt der eine den anderen: "Bruder, was machst du für eine Mine? Warum lässt du den Kopf so hängen?"

    Der andere antwortet: "Stell dir mal vor, die haben mir am Sonntag, während der Messe, vor der Kirche, das nagelneue Fahrrad gestohlen! Ich weiß nicht, was ich mit denen machen soll."

    Der Andere sagt: "Bruder, ist doch ganz einfach! Wenn du nächsten Sonntag die Messe machst, stell dich auf die Kanzel und bring unauffällig die 10 Gebote. Wenn du kommst bis 'Du sollst nicht stehlen', schau in die Runde. Der, der zuckt, hat dein Fahrrad genommen."

    Nach einigen Wochen trafen sie sich wieder. Fragt der Eine den anderen: "Na, wie geht's?" Der Andere darauf: "Ja, ich hab mein Fahrrad wieder." Darauf der Eine: "Mensch, sei nicht so wortkarg, erzähl doch mal!" "Ja, ich hab es so gemacht, wie du sagtest – auf die Kanzel, die Zehn Gebote – und als ich kam bis 'Du sollst nicht Ehe brechen', ist mir eingefallen, wo ich mein Fahrrad hab stehen lassen."

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  • Zauberstab

    Ollivander: "Hallo, Ginny!"

    Ginny: "Was für einen Zauberstab bekomme ich?"

    Ollivander: "Mal sehen. Der da!"

    Molly: "Wie viel kostet der?"

    Ollivander: "Ach, nur ein paar Galleonen."

    Ginny: "Das ist unfair, bei Harry hat es nichts gekostet!"

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