Situationskomik

Situationskomik

Propeller

  • Der Lehrer fragt Fritzchen: „Warum hat ein Flugzeug einen Propeller?“

    Fritzchen antwortet: „Damit der Pilot nicht schwitzt.“

    Der Lehrer sagt: „Na, so ein Blödsinn, Fritzchen, das stimmt doch gar nicht!“

    Fritzchen erwidert: „Doch, das stimmt. Ich habe mal gesehen, wie ein Propeller ausfiel. Was glauben Sie, wie der Pilot geschwitzt hat!“

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  • Platz

  • Seinerzeit in Ost-Berlin: Honecker läuft über einen Platz und sieht eine lange Menschenschlange. Neugierig, wie er ist, stellt er sich auch an. Der Mann vor ihm dreht sich um, erkennt Honni und flüstert dem Mann vor ihm etwas ins Ohr.

    Kurz und gut, nach einer Weile weiß jeder in der Schlange, dass Honni da steht. Und die Schlange löst sich auf. Verwundert fragt Honecker einen: "Warum steht ihr hier so lange an und verschwindet jetzt alle?" "Wir wollten unsere Ausreisegenehmigungen holen ... Aber wenn du sowieso gehen willst, können wir ja hier bleiben."

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  • Mann

  • Ein Mann wird ins Gefängnis eingeliefert. Am Anfang scheint alles normal, aber am Abend fangen die Insassen plötzlich an, Zahlen herumzuschreien. "203!" Der ganze Trakt bricht in schallendes Gelächter aus. "112!" Der ganze Trakt bricht in noch lauteres Gelächter aus.

    Der Neue fragt seinen Zellengenossen: "Was soll das? Warum finden alle diese Zahlen so lustig?" Sein Zellengenosse antwortet: "Ach, das Leben im Gefängnis ist hart. Wir haben uns alle Witze, die wir kennen, schon so oft erzählt, dass wir sie einfach durchnummeriert haben. Versuch es doch auch mal."

    Der Mann ruft zögerlich: "267!"

    Da fangen die Gefangenen an, so laut zu lachen wie nie zuvor; sie kriegen sich gar nicht mehr ein.

    "Was ist denn jetzt passiert?"

    Sein Zellennachbar wischt sich die Tränen aus den Augen und meint: "Unsere Witze gehen nur bis 250, den haben wir also noch nie gehört."

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  • Anfangsbuchstabe

  • Kommt ein neuer Lehrer in die Klasse und stellt eine Frage. Meldet sich ein Junge. Sagt der Lehrer, um den Namen zu lernen: "Ähm... Anfangsbuchstabe bitte!" Darauf der Junge: "Kevin!"

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  • Mausefalle

  • Herr Müller stürzt in einen Haushaltswarenladen: „Schnell, eine Mausefalle! Ich muss den Bus noch erwischen!“

    Darauf der Verkäufer: „Tut mir leid, aber so große Fallen haben wir nicht!“

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  • Diskriminierung

  • Sarah Rosenstern, eine jüdische Geschäftsfrau, ist auf einer längeren Autofahrt, als ihr Auto eine Panne hat.

    In dem nächsten kleinen Ort geht sie ins Hotel, nennt ihren Namen und möchte gerne ein Zimmer haben. „Tut mir leid, bei uns ist nichts frei“, sagt der Rezeptionist.

    „Aber draußen steht doch, dass Sie Zimmer frei haben?“, fragt sie verwundert.

    Der Rezeptionist schaut sich um und sagt schließlich: „Nun, wir vermieten keine Zimmer an Juden.“

    Die Dame runzelt die Stirn, meint aber dann: „Aber ich bin doch zum Christentum konvertiert.“

    Der Rezeptionist guckt sie abschätzig an und fragt sie: „Ach ja? Dann können Sie mir ja sicher sagen, wo Jesus geboren wurde?“

    „In einem Stall in Betlehem“, antwortet die Dame.

    „Und wieso ist er in einem Stall geboren?“, fragt der Rezeptionist weiter.

    Grimmig sagt Frau Rosenstern: „Weil im Hotel so ein Arschloch wie Sie einer jüdischen Frau kein Zimmer geben wollte!“

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  • Briefträger

  • Er: „Unser Briefträger hat zu mir gesagt, dass er in unserer Straße alle bis auf eine bereits vernascht hat.“

    Sie: „Das muss wohl die Nachbarin sein. Die kann wirklich niemand leiden.“

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  • Alzheimer

  • Der Arzt sagt zum Patienten: „Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht. Welche wollen Sie zuerst hören?“

    „Die Gute.“

    „Durch meine neue Therapie ist Ihr Krebs geheilt! Die schlechte Nachricht: Sie haben jetzt Alzheimer!“

    „Oh, und was ist die Gute?“

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  • Heirat

  • Sagt Colt zu Sandy: "Willst du mich heiraten?" Sandy antwortet: "Ich bin ein Junge."

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  • Fahrrad

  • Treffen sich zwei Pastoren. Fragt der eine den anderen: "Bruder, was machst du für eine Mine? Warum lässt du den Kopf so hängen?"

    Der andere antwortet: "Stell dir mal vor, die haben mir am Sonntag, während der Messe, vor der Kirche, das nagelneue Fahrrad gestohlen! Ich weiß nicht, was ich mit denen machen soll."

    Der Andere sagt: "Bruder, ist doch ganz einfach! Wenn du nächsten Sonntag die Messe machst, stell dich auf die Kanzel und bring unauffällig die 10 Gebote. Wenn du kommst bis 'Du sollst nicht stehlen', schau in die Runde. Der, der zuckt, hat dein Fahrrad genommen."

    Nach einigen Wochen trafen sie sich wieder. Fragt der Eine den anderen: "Na, wie geht's?" Der Andere darauf: "Ja, ich hab mein Fahrrad wieder." Darauf der Eine: "Mensch, sei nicht so wortkarg, erzähl doch mal!" "Ja, ich hab es so gemacht, wie du sagtest – auf die Kanzel, die Zehn Gebote – und als ich kam bis 'Du sollst nicht Ehe brechen', ist mir eingefallen, wo ich mein Fahrrad hab stehen lassen."

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  • Mensch

  • Beim Erschaffen des Menschen:

    Assistent: "Und, ist der gut so?"

    Gott: "Mach noch einen kleinen Zeh dran."

    Assistent: "Wofür?"

    Gott: "Für die Möbel."

    Assistent: "Für die Möbel?"

    Gott: "Vertrau mir, dass wird lustig!"

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  • Spiegel

  • Die Muggelfamilie Dursleys besucht ein Antiquitätengeschäft.

    Plötzlich sagt Dudley: "Dieses abstoßende, hässliche Porträt dort drüben an der Wand ist aber von einem ziemlich unbegabten Maler!" Der Verkäufer: "Nun ja, das ist kein Porträt, sondern unser Garderobenspiegel!!!"

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  • Mann

  • Ein Mann kommt zur Theaterkasse und sagt: "Ich hätte gern zwei Karten!"

    "Für 'Romeo und Julia'?", fragt die Verkäuferin.

    "Nein, für meine Frau und mich!"

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  • Tauben

  • In einem noblen Restaurant der 70er Jahre bestellt ein Pärchen junge Tauben gegrillt.

    Als die Speise serviert ist und die Gäste ihr Mahl fast beendet haben, findet der Mann am gegrillten Fuß einer Taube eine Metallhülse. Der Mann nimmt die Hülse, fingert daran herum und schraubt sie auf.

    Ein zusammengerolltes Zettelchen enthält folgende Nachricht: "An drittes Infanteriebataillon. Wir greifen morgen früh um 6 Uhr den linken Flügel des Forts Toter Mann bei Verdun an!"

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  • Familie

  • Es ist anfangs Dezember, als ein 70-jähriger Mann seinen Sohn anruft:

    "Hör zu, ich und deine Mutter, wir werden uns scheiden lassen! Wir können uns mittlerweile nicht mehr ausstehen, so viel Zank und persönliche Differenzen! 36 Jahre des Elends sind genug!"

    Der Sohn: "Was? Aber..."

    Der Vater: "Sei still, ich will nicht mehr darüber reden! Ruf du deine Schwester an und teile es ihr mit!"

    Der Sohn teilt die Nachricht seiner Schwester mit. Die fällt aus allen Wolken und explodiert förmlich. Emotional und forsch schreit sie den Vater durch das Telefon an:

    "Sagt mal, habt ihr sie noch alle? Kommt überhaupt nicht in Frage, dass ihr euch scheiden lasst! Ich werde mit meinem Bruder zusammen in 3 Wochen bei euch sein!"

    Nach dem beendeten Telefonat mit seiner Tochter sagt der alte Mann grinsend und schelmisch zu seiner Frau:

    "Siehst du, Erika, das wäre geklärt. Nun kommen unsere Tochter und unser Sohn doch zu Weihnachten! Aber was erzählen wir ihnen, damit sie dann auch zu Ostern wieder kommen?"

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  • Herrenwitze

  • Ein junger Mann kauft wochenlang täglich seine Brötchen bei der hübschen Verkäuferin in der Bäckerei. Sie gefällt ihm sehr. Nun fasst er seinen ganzen Mut zusammen: „Haben Sie vielleicht Lust, mit mir mal einen Kaffee trinken zu gehen?“

    „Na endlich!“, denkt sie und fragt freudig erregt: „Gern, sagen wir gegen Sechs?“

    Er zuckt überrascht zurück: „Nee, eigentlich nur so.“

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  • Buddha

  • Mönch: "Buddha, was macht uns zu wahrhaftigen Menschen?"

    Buddha: "Wählt alle Teilbilder mit einer Ampel aus!"

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  • Familie

  • „Was machst du an Heiligabend?“

    „Ach, ich gehe auf eine schräge Bad-Taste-Party mit viel Alkohol und Streitereien.“

    „Willst du nicht lieber mit deiner Familie feiern?“

    „Davon spreche ich doch...“

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  • Ehefrau

  • Ehemann: „Liebling, du siehst heute aber bezaubernd anders aus. Hast du eine neue Frisur?“

    Ehefrau: „Schatz, ich bin hier drüben.“

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  • Insasse

  • In einer Anstalt für Verrückte spielen etwa 20 Männer und Frauen in einem Gemeinschaftsraum.

    Sie rennen herum, machen „niuh“, „quietsch“, „püp“, „wrum“, „rums“.

    Nur einer sitzt still in der Ecke und schaut zu.

    Die Betreuerin: „Was ist denn hier los?“

    Der stille Typ: „Meine Kollegen und Kolleginnen spielen Autos im Straßenverkehr!“

    Die Betreuerin: „Und warum spielst du nicht mit?“

    Der stille Typ: „Ich bin doch nicht verrückt!“

    Die Betreuerin: „Ja, aber... dann können wir dich ja entlassen!“

    Der stille Typ: „Alles klar, Schätzchen, dann steig ein!“

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