
Tisch-Witze
Ein Mann reibt an einer Flasche und plötzlich kommt ein Flaschengeist heraus: „Du hast 3 Wünsche frei.“
Da sagt der Mann: „Mich hat neulich wieder ein Anwalt über den Tisch gezogen. Deshalb ist mein erster Wunsch eine Welt ohne Anwälte. Mein zweiter Wunsch ist, dass ich der reichste Mann der Welt bin.“
Da unterbricht der Flaschengeist: „Sorry, du hast keinen Wunsch mehr übrig.“
Da sagt der Mann: „Moment mal. Du hast gesagt 3 Wünsche.“
Der Flaschengeist schmunzelt: „Tja, verklag mich doch!“
Adolf Hitler kommt morgens zum Dienst in den Reichstag. Es hat frisch geschneit. Auf dem letzten Stück Weg zum Reichstag muss er zu seinem Ärger sehen, dass jemand in großen Buchstaben in den Schnee "ADOLF IST DOOF" gepinkelt hat. Hitler ist sauer, lässt sich aber in der Reichstagssitzung nichts anmerken.
Am nächsten Morgen das gleiche Spiel. Es hat frisch geschneit und wieder sieht Hitler, dass jemand "ADOLF IST DOOF" in den Schnee gepinkelt hat.
Er bekommt einen Wutanfall. Hitler stürmt erbost in die Reichstagssitzung, haut mit der Faust auf den Tisch und brüllt: "Das, was ihr alle da draußen gesehen habt, ist eine Sauerei! Ich will sofort wissen, wer das war! Wenn einer schon so einen Mist macht, dann muss er auch den Mut haben, sich jetzt zu melden!"
Betretenes Schweigen. Goebbels hüstelt: "Also, ich kann das ja wohl nicht gewesen sein."
Nach weiteren Minuten eisigen Schweigens hebt Baldur von Schirach vorsichtig die Hand. Sofort tobt Hitler los: "Also von Schirach, Sie waren es? Das hätte ich wirklich nicht von Ihnen gedacht!"
Da antwortet von Schirach: "Also ich geb's ja zu, dass ich gepinkelt habe, aber geschrieben hat der Ernst Röhm!"
Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.
Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.
"Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.
"Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"
Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."
Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:
„Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“
Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"
„... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“
Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“
„Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“
„Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“
„Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“
Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“
„Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“
Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“
„Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“
„Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.
„Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“
Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“
„Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.
Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.
Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten
Ich möchte ein klingonisches Restaurant öffnen. Wer will Gagh essen? Oder Blutwein saufen?
EDEKA ----------- Sie: "Schatzi, Klopapier ist alle. Fahr mal kurz zu EDEKA."
Ich: "Das ist ein Problem, du weißt doch, dass ich stottere."
Sie: "Mit Singen klappt das schon. Du musst einfach singen."
Ich: "Klo-, Klo-, Klopapier ........Liebe schmeckt wie Kaviar ........Mädchen sind zum Küssen da ........Ho ho ho ho ho, hey
........Klo-, Klo-, Klopapier ........Komm wir tanzen auf dem Tisch ........Bis der Tisch zusammenbricht ........Ha ha ha ha ha"
In der großen Halle zog Harry Potter das Schwert von Gryffindore.
Die ganze Schule rastete aus und Prof. Dumbledore schrie durch die große Halle: „Seid ruhig, verfallt jetzt bitte nicht in Panik! Harry wird sicher niemanden mit dem Schwert erstechen, außer die Slytherins, die wird er sicher erstechen. Uhhhhhh ja, er springt über die Tische! Ohhhh, das war Draco Malfoy, jaaaaa, da liegt jetzt seine Leiche, ohhhh, jetzt auch die Leiche von Pansy Parkinson. Ach man, jetzt auch Vincent Crabbe und Gregory Goyle, man, die Armen. Jedenfalls auch egal, alle einfach weiter essen!“ 🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Das kleine Kind fragte: "Mama, Papa, wann fliegen wir von Stuttgart nach Berlin?"
Da antwortete der Vater: "Räum gefälligst den Tisch auf, sonst fliegst du gleich von Stuttgart nach Berlin!"
Larissa fragt den Papa: „Papa, was ist eigentlich ein Tischler?“
„Na, ein Tischler ist ein Handwerker, der Tische herstellt.“
Larissa grübelt kurz, dann hellt sich ihr Gesicht auf und sie sagt stolz: „Toll, dann weiß ich endlich, was ein Bettler ist!“
Im Restaurant sagt der Gast zum Kellner: „Herr Kellner, ich möchte bitte zahlen!“
Daraufhin der Kellner: „Kein Problem – drei, fünf, neun, vierzehn, zwanzig...“
Nein, ich habe deine Kochkünste nicht kritisiert!
Ich habe nur gesagt, dass wir den einzigen Hund in der ganzen Nachbarschaft haben, der bei Tisch nicht bettelt.
Fragt die eine Kerze die andere: „Du, ist Wasser eigentlich gefährlich?“
Die Andere: „Davon kannst du ausgehen!“
Was ist rot, rund und sitzt auf dem Klo?
Ein Klomate!
Was ist bunt, lecker und rennt über den Tisch?
Ein Fluchtsalat!
Sorry, dass ich 2 Witze geschrieben habe.
Geht ein Ehepaar ins Restaurant. Sagt der Mann: "Was isst du heute?" Sagt die Frau: "Spiegeleier."
Ein Mann mit einem Affen auf der Schulter kommt in eine Kneipe. Während der Mann sein Bier trinkt, springt der Affe von Tisch zu Tisch. Er futtert die Erdnüsse aus den Schalen, fischt Zitronenscheiben aus den Drinks und klettert schließlich auf den Billardtisch, steckt sich die 8er-Kugel in den Mund – und verschluckt sie.
Der Wirt ist außer sich: „Haben Sie gesehen, was Ihr Affe da gerade gemacht hat?“
Der Mann antwortet: „Nein, was denn?“
„Er hat die verdammte schwarze Billardkugel verschluckt!“
Der Mann sagt: „Ja, er frisst alles, was ihm in die Finger kommt. Tut mir sehr leid, ich bezahle Ihnen den Schaden.“
Dann trinkt er aus, bezahlt, schnappt sich den Affen und geht.
Zwei Wochen später kommt der Mann mit seinem Affen wieder in die Bar. Der Mann bestellt sich ein Bier, während der Affe auf der Suche nach etwas Essbarem durch die Kneipe springt. In einem ausgetrunkenen Glas findet er schließlich eine Cocktailkirsche. Er nimmt sie, steckt sie sich in den Hintern, pult sie wieder raus und frisst sie.
Angewidert fragt der Wirt: „Igitt, haben Sie das gesehen? Das Affe hat sich gerade eine Kirsche in den Hintern geschoben und sie dann gefressen!“
„Tja“, meint der Mann, „das überrascht mich nicht. Er frisst zwar immer noch alles, was er findet. Aber seit der Geschichte mit der Billardkugel misst er alles vorher ab!“
Was ist grün und tut weh, wenn es dir auf den Kopf fällt?
Ein Billardtisch.
McGonagall: "Ich werde euch jetzt alphabetisch aufrufen, Hermine Granger!" Hermine: (geht nach vorn)
(2 Minuten später)
McGonagall: "Bones Susan!" Hermine (vom Gryffindor-Tisch): "Auf welcher Note standen sie in Deutsch?"
McGonagall: "?!"
Das Kind sagt: „Lieber Gott, bitte beschütze mich, meine Mama, mein Vater und meine Oma.“
Die Mutter vom Kind steht an der Tür und hat gelauscht. Sie denkt: „Oh mein Gott! Mein Kind hat Opa gar nicht erwähnt!“ Am nächsten Tag kam die traurige Nachricht: Opa ist gestorben!
Das Kind betet wieder: „Lieber Gott, bitte beschütze mich, meine Mama und mein Papa.“ Die Mutter steht wieder an der Tür und hat alles gehört. Sie denkt: „Oh mein Gott! Mein Kind hat Oma nicht erwähnt!“ Am nächsten Tag kam eine Einmeldung. Die Mutter sagt: „Oma ist gestorben!“
Das Kind betet erneut: „Lieber Gott, bitte beschütze mich und meine Mama!“ Diesmal steht der Vater vor der Tür und lauscht. Er hat den ganzen Tag aufgepasst und ihm ist nichts passiert. Am nächsten Tag saß die Mutter am Tisch und das Kind fragt: „Mama? Ist heute was passiert?“ Die Mama: „Ne, eigentlich nicht. Nur unser Briefträger ist gestorben 😂😂😂“
Ein Franzose, Engländer und Deutscher im Lokal. Franzose: "Ist das dort am Tisch nicht Jesus?" Der Deutsche geht hin und fragt: "Sind Sie Jesus?" Jesus: "Ja ich bin es." Der Deutsche geht zurück: "Ja, er ist es." Darauf geht der Engländer hin und lässt sich von Jesus seine kranke Schulter heilen. Danach geht der Franzose hin und lässt sich sein krankes Kreuz heilen. Nachdem Jesus mit dem Essen fertig ist kommt er zu dem Deutschen und fragt ihn, ob er denn keine Schmerzen habe. Darauf der Deutsche: "Nehmen Sie bloß die Finger weg, ich bin 3 Wochen krank geschrieben!"
Wer ist blau und stinkt nach Fisch? Schalke auf dem Schlachtertisch!
Zu DDR-Zeiten sollten die Kinder einen Aufsatz schreiben. Nach einer Weile meldet sich Klein Fritzchen: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn S℮x?“. Die Lehrerin ganz erstaunt: „Also, Fritzchen – ich hätte nicht gedacht, dass du in deinem Alter schon solche Fragen stellst!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt dieses Wort – wenn auch nur widerwillig – an die Tafel.
Klein Fritzchen nach einer Weile: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Sperma?“ Die Lehrerin leicht genervt: „Sag mal, warum willst du denn ausgerechnet auch noch so etwas wissen? Du bist doch noch viel zu jung dafür!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin: „Ich hoffe doch, dass jetzt nicht noch so etwas kommt!“ und schreibt das Wort dennoch an die Tafel.
Klein Fritzchen kurz darauf später: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Vorhaut?“ Die Lehrerin: „Fritzchen...!“ Klein Fritzchen schnell: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt schließlich auch noch dieses Wort an und hofft, dass es die letzte Frage dieser Art sein möge.
Als die Schulstunde zu Ende ging und die Aufsätze der Kinder auf ihren Tisch lagen, hatte die Lehrerin nichts Eiligeres zu tun, als sich Klein Fritzchens Aufsatz vorzunehmen und las folgendes: „... Wir haben einen Trabant. Da fahren wir zu S℮x drin. Die Oma spermt hinten ein, damit sie, wenn der Papa bremst, nicht vorhaut...“
