Schlechte Witze

Schlechte Witze

Superheld

  • Chef von Marvel: "Wie wäre es zur Abwechslung mal mit einem realistischen Superhelden, mit dem sich die Leute identifizieren können?"

    Typ in einer Ecke: "Also, ich habe hier einen wild um sich schießenden Waschbär gezeichnet und sein bester Freund ist ein sprechender Baum."

    Chef von Marvel: "Perfekt! Nehmen wir."

  • 9
  • Experiment

  • Eines Tages zur Weihnachtszeit trat ein alter Professor vor seine Studenten und blickte verheißungsvoll in die Runde. „Wir werden heute ein kleines Experiment machen!“, verkündete er.

    Der alte Professor stellte vorsichtig ein leeres Gurkenglas auf den Tisch und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. „Ist das Glas jetzt voll?“, fragte er seine Zuhörerschaft. Die Studenten antworteten entschieden mit einem lauten „Ja!“

    Da blitzten die Augen den Professors auf und er fragte noch einmal nach: „Tatsächlich? Na, das wollen wir doch mal sehen.“ Darauf bückte er sich, holte ein Gefäß mit kleinen Kieseln hervor, gab sie in das Glas und schüttelte es leicht, damit die Steinchen in die Lücken zwischen den großen Steinen rutschten. Der alte Professor hob erneut den Kopf und fragte: „Ist das Glas nun voll?“. Die Studenten waren verunsichert, doch einer traute sich zu antworten: „Wahrscheinlich nicht.“

    Dem Professor huschte ein leises Lächeln über die Lippen. „Gut“, schmunzelte er und hob einen Eimer mit Sand auf den Tisch. Bedächtig goss er den Sand in das Glas, sodass die Körnchen in die Räume zwischen den großen Steinen und den kleinen Kieseln rieselten. Noch einmal fragte der Professor: „Ist das Glas voll?“. Nun kam die Antwort aller Studenten ohne zu zögern: „Nein!“, riefen sie dem Professor förmlich entgegen. Das Schmunzeln des Professors wurde breiter. „Gut!“, erwiderte er zufrieden.

    Nun blickte der Professor verheißungsvoll in die Gesichter seiner Studenten. Diese konnten kaum erwarten, wie das Experiment nun weitergehen sollte. Der Professor griff gemächlich unter seinen Tisch und beförderte eine Flasche Bier ans Tageslicht. Nachdem er die Flasche mit einem lauten Plopp geöffnet hatte, schüttete er den Inhalt in das Gefäß. Das Bier verteilte sich schäumend in den verbliebenen Zwischenräumen im Sand.

    Zögerlich meldete sich ein Student: „Was wollen Sie uns mit dem Experiment sagen?“ „Nun“, erwiderte der Professor, „ich möchte, dass Sie sich Ihr Leben wie dieses Glas vorstellen. Die großen Steine sind die wichtigsten Dinge im Leben: Ihre Familie, Ihre Freunde, Ihre Gesundheit, Ihre Freiheit. Ja, all das, was Ihr Leben lebenswert macht, auch wenn alles andere wegfallen würde. Die Kieselsteine symbolisieren all die Dinge, auf die Sie Wert legen, die man aber ersetzen könnte – Ihre Karriere, Ihre Wohnung, Ihr Vermögen, Ihr Auto. Der Sand steht für die kleinen, nebensächlichen Dinge im Leben. Fernsehen, Social Media, Klatsch und Tratsch – damit kann man sich zwar beschäftigen, aber letztendlich sind das nur Kleinigkeiten. Merken Sie sich eines: Wenn man nicht zuerst die großen Steine hineinlegt, dann finden sie später keinen Platz mehr. Wenn wir uns zu sehr auf die weniger wichtigen Dinge konzentrieren, fehlt uns die kostbare Zeit, um uns den Dingen zu widmen, die uns am wichtigsten sind. Vergessen sie daher nicht die Frage: Was sind die großen Steine in Ihrem Leben?“

    Andächtige Stille breitete sich im Hörsaal aus, und die Studenten dachten über das Gesagte nach. Schließlich traute sich ein Student zu fragen: „Aber was hat es dann mit dem Bier auf sich?“ „Nun“, lächelte der Professor, „ich bin froh, dass Sie das fragen. Es bedeutet, egal wo Sie im Leben stehen, für ein Glas Bier mit Freunden sollte immer Zeit sein.“

    Hochzeit

  • Vater und Sohn stehen am Straßenrand, als ein Autokorso laut hupend vorbeifährt. Der Sohn fragt: „Papa, warum hupen die alle wie verrückt?“ Der Vater antwortet: „Da hat jemand geheiratet.“ „Aber Papa, das verstehe ich nicht. Ist Hupen nicht eigentlich ein Warnsignal?“ „Ganz genau, mein Sohn!“

  • 5
  • Dame

  • Zwei ältere Damen warten an der Bushaltestelle vor dem Friedhof.

    Holt die eine einen Schminkspiegel aus der Tasche und zieht sich den Lippenstift nach.

    Fragt die andere: „Wie alt sind Sie?“

    Sagt die eine: „78 Jahre.“

    „Und da schminken Sie sich noch? Na, das lohnt sich doch nicht mehr.“

    „Wenn Sie meinen... Wie alt sind Sie übrigens?“, fragt die erste Dame zurück.

    „85 Jahre, wieso?“

    „Und da fahren Sie noch heim? Na, das lohnt sich doch nicht mehr...“

  • 7
  • Angeln

  • Ein Angler sitzt am Fluss.

    Kommt ein Spaziergänger vorbei und fragt: „Na, beißen sie?“

    Meint der Angler: „Nur wenn Sie mich noch länger beim Angeln stören!“

  • 0
  • Mädchen

  • Wenn ein Mädchen dich fragt: „Hast du deine erotischen Fantasien schon mal zu Papier gebracht?“, dann ist „Zählt Küchenpapier auch?“ die falsche Antwort!

    Richter

  • Richter zum Angeklagten: "Wo waren Sie in der fraglichen Nacht zwischen 1 und 2 Uhr?" Angeklagter: "Im Bett." Richter: "Zeugen?" Angeklagter: "Ich hab's versucht."

  • 35
  • Sträfling

  • Ein Mann entkommt aus einem Gefängnis, in dem er seit 15 Jahren eingesperrt war. Er bricht in ein Haus ein, um nach Geld zu suchen. Drinnen findet er ein junges Paar im Bett. Er befiehlt dem Kerl, aus dem Bett zu steigen und fesselt ihn an einen Stuhl.

    Während er die Frau des Hausbesitzers ans Bett fesselt, legt sich der Sträfling auf sie, küsst sie auf den Hals, steht dann auf und geht ins Badezimmer.

    Während er dort drin ist, flüstert der Ehemann seiner Frau zu: „Hör zu, dieser Typ ist ein entflohener Sträfling. Schau dir seine Kleidung an! Er hat wahrscheinlich viel Zeit im Gefängnis verbracht und seit Jahren keine Frau mehr gesehen. Ich habe gesehen, wie er deinen Hals geküsst hat. Wenn er Sex will, wehre dich nicht, beschwere dich nicht... tu, was er dir sagt. Befriedige ihn, egal wie sehr er dich ekelt. Dieser Typ ist offensichtlich sehr gefährlich. Wenn er wütend wird, wird er uns beide töten. Sei stark, Schatz. Ich liebe dich!"

    Seine Frau antwortet: „Er hat nicht meinen Hals geküsst, sondern mir ins Ohr geflüstert. Er hat mir gesagt, dass er schwul ist, dich süß findet und gefragt, ob wir Vaseline hätten. Ich habe ihm gesagt, dass es im Badezimmer sei. Sei stark, Schatz. Ich liebe dich auch!“

  • 9
  • Geschlechtsorgan

  • Es klingelt mittags an der Tür. Frau Maier öffnet. Draußen steht ein Mann und fragt: “Haben Sie ein Geschlechtsorgan?” Die verstörte Frau schlägt dem Mann die Tür vor der Nase zu. Am nächsten Tag steht der Mann schon wieder vor der Tür: “Haben Sie ein Geschlechtsorgan?” Die Frau knallt die Tür erneut zu.

    Als sich am darauffolgenden Tag das gleiche Spiel nochmal wiederholt, erzählt Frau Maier ihrem Mann von diesem Vorfall. “Na warte, den Kerl knöpf ich mir vor”, erwidert der Ehemann wütend. “Morgen werde ich mich hinter der Tür verstecken und wenn der dich dann blöd anmacht, gibt’s Saures.”

    Am nächsten Tag mittags klingelt es wieder an der Tür, der Ehemann versteckt sich, Frau Maier öffnet, der Mann fragt: “Haben Sie ein Geschlechtsorgan?” Frau Maier: “Ja, habe ich.”

    Daraufhin sagt der Mann: “Dann sagen Sie Ihrem Mann, er soll Ihres und nicht immer das meiner Frau benutzen.”

  • 1
  • Politiker

  • Zwei Politiker auf dem Weg zu einer Sitzung:

    „Was sagten Sie neulich in Ihrer Rede zur Rentenreform?“

    „Nichts.“

    „Das ist mir klar, aber wie haben Sie es formuliert?"

    Bewerbungsgespräch

  • Beim Bewerbungsgespräch:

    Der Chef: "Wir suchen jemanden, der zeigt, dass er verantwortlich sein kann."

    Sagt der Bewerber: "Oh ja, das kann ich. In meinem letzten Job sagten alle immer, wenn etwas schief gegangen ist, dass ich verantwortlich bin."

  • 0
  • Bühne

  • Auf der Bühne:

    Willi: „Schaut euch das an, meine Damen und Herren. Hier habe ich einen ganzen Eimer Erbrochenes...“

    Ein riesiges Dankeschön an alle, die hier so fleißig mitgewürgt haben!

  • 7
  • Schule

  • Fritzchen zu Mutter: „Mama, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht.“

    Die Mutter fragt: „Ok, erst die gute.“

    Fritzchen antwortet: „Die Schule ist heute abgebrannt.“

    Daraufhin sagt die Mutter: „Was ist dann erst die schlechte?“

    Fritzchen erwidert: „Die Zeugnisse konnten gerettet werden.“

  • 0