
Vater-Witze
Fragt der Sohn: „Papa, wo ist Mama?“ Sagt der Vater: „Auf einer Tupperparty.“ „Was ist das?“ „Da treffen sich Frauen und zeigen sich ihre Dosen.“ „Haha, verarschen kann ich mich selber!“
Drei Jungpioniere unterhalten sich auf dem Pausenhof über die Berufe ihrer Väter und dass die Berufe im Staatswappen der DDR enthalten sind.
Der 1. Jungpionier: "Mein Papa ist Bauer, das steht für den Ährenkranz im Wappen."
Der 2. Jungpionier: "Mein Papa ist Technischer Zeichner, das steht für den Zirkel im Wappen."
Der 3. Jungpionier: "Mein Papa ist Schlosser, das steht für den Hammer im Wappen."
Da kommt ein 4. Jungpionier und sagt: "Mein Papa ist auch mit im Wappen!"
Gegenfrage: "Was ist er denn von Beruf?"
Antwort: "Parteisekretär!"
"Und wo steht er im Wappen?"
"Na, die Niete im Zirkel!"
Wenn dein Vater mal nachts nicht nach Hause kommt, schleudert dich deine Mutter halt selbst einen.
Leons Vater.
Eine Lehrerin fragt ihre Klasse, wer Schalke Fan sei. Selbstverständlich meldet sich niemand und die Lehrerin fragt, wieso sich niemand meldet.
Da sagt ein Kind: "Mein Vater und meine Mutter sind BVB Fans, deshalb bin ich auch BVB Fan."
Die Lehrerin sagt: "Aber du musst doch nicht das machen, was deine Eltern machen. Stell dir vor, deine Mutter wäre Prostituierte und dein Vater ein alkoholsüchtiger Arbeitsloser."
Da sagt das Mädchen: "Ja, dann wäre ich wahrscheinlich auch Schalker."
"Bei mir zuhause geht es zu und her wie in einer Regierung!", klagt Gabriel seinem besten Freund.
"Wie das?", wundert sich dieser.
Gabriel: "Na ja, meine Frau ist die Finanzministerin, meine Mutter ist die Kriegsministerin und mein Vater der Wirtschaftsminister!"
"Und welche Funktion hast du?"
Gabriel: "Ich? Ich bin das Volk und muss alles bezahlen!"
Dieser eine Moment, wenn dein Vater sich in die Welt der Jugend einarbeitet.
Mein Vater bekommt mein Handy, ich sein Nokia.
Mein Vater: Ja, ich gewinne!
Ich: Was spielst du?
Mein Vater: Ich spiel Memory.
Ich: Ich hab kein Memory.
Wo war er drauf? Tinder.
Er: Da musst du Paare finden.
Ich: Da wirst du zum Paar.
"Ich bin hungrig." "Hallo Hungrig, ich bin Tim."
Mein Vater. Immer.
Fritzchen fragt seinen Mitschüler: "Was ist dein Vater eigentlich von Beruf?"
Der andere antwortet: "Bakteriologe!"
Darauf Fritzchen: "Ach, du immer mit deinen Fremdwörtern! Bei mir heißt das einfach Bäcker!"
Drei Jungen streiten sich, wessen Mutter den größten Mund hat.
Sagt der erste: „Meine Mutter kann ihre Faust in den Mund stecken.“
Sagt der zweite: „Das ist ja noch gar nichts, bei meiner Mutter passen zwei Äpfel in den Mund!“
Sagt der dritte: „Das mag ja alles sein, aber meine Mutter kann sogar unseren Fernseher in den Mund nehmen!“
Das wollen die ersten beiden aber nicht glauben: „Ach Quatsch, das hast du dir doch nur ausgedacht!“
„Ich hab's doch selber gehört“, beharrt der dritte Junge. „Als ich gestern Abend am Schlafzimmer meiner Eltern vorbeigelaufen bin, hab ich gehört, wie mein Vater zu meiner Mutter gesagt hat: Jetzt mach halt endlich den Fernseher aus und nimm ihn in den Mund!“
Der dreijährige Sohn fragt den Vater: "Papi, was ist eigentlich ein Idiot?"
Vater: "Siehst du da die zwei Laternen, ein Idiot würde vier sehen."
Sohn: "Papa, da steht aber nur eine!"
Fritzchen kommt von seinem ersten Tag in der Schule nach Hause. Fragt der Vater: „Und, wie war dein erster Tag in der Schule?“ Darauf Fritzchen: „Eigentlich hat es richtig Spaß gemacht. Aber nach einer Weile kam ein sogenannter Lehrer ins Klassenzimmer.“
Achmed beobachtet, wie seine Eltern es füchterlich treiben.
Am nächsten Morgen hört der Vater aus dem Zimmer der Oma ein lautes Schreien und Stöhnen. Der Vater öffnet die Tür und sieht, wie Achmed es der Oma so richtig besorgt.
Der Vater kann es nicht glauben und schreit Achmed an, er solle sofort damit aufhören.
Darauf Achmed: "Ey Alter, fickst du meine Mutter, fick ich deine Mutter!"
Eine Geschichte:
Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.
Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.
Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.
Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"
Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.
Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...
Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.
Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.
Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.
Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:
Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.
Danke für das Lesen!
Tschüss!
Ein Junge kommt von der Schule nach Hause und erzählt seinem Vater: "Stell dir vor, wir haben jetzt Staatsbürgerkunde. Kannst du mir mal erklären, was Politik ist?" Darauf der Vater: "Dann pass mal auf: Ich bringe das Geld nach Hause, ich bin das Kapital. Deine Mutter verwaltet das Geld und gibt es wieder aus, sie ist die Regierung. Dein Opa, der mit uns zusammen wohnt, ist die Gewerkschaft. Die Anna, die auch hier bei uns lebt und im Haushalt hilft, ist die Arbeiterklasse. Und für wen tun wir das alles? Für dich, du bist das Volk. Und dein kleiner Bruder, der noch in die Windeln macht, ist die Zukunft. Hast du das soweit alles verstanden?" Der Junge: "Ich muss eine Nacht darüber schlafen."
Nachts wird der Junge wach, weil sein kleiner Bruder in die Windel macht und schreit. Er möchte seine Mutter wecken, aber sie schnarcht so laut, dass er sie nicht wach bekommt. Darauf geht er zu Anna, aber sie liegt mit seinem Vater im Bett und der Opa schaut von draußen durchs Fenster dabei zu. Dann hat der Junge die Nase voll und legt sich wieder ins Bett. Am nächsten Morgen fragt der Vater: "Hast du nun begriffen, was Politik ist?" Der Junge entgegnet: "Ja, das habe ich nun begriffen. Das Kapital missbraucht die Arbeiterklasse, die Gewerkschaft schaut zu und die Regierung schläft. Das Volk wird ignoriert und die Zukunft liegt in der Scheiße."
Sohn zum Vater: "Papa, kannst du mir sagen, wo Albanien liegt?"
Papa: "Keine Ahnung. Frag doch deine Mutter! Die schmeißt hier immer alles weg."
Moritz fragt: "Papa, warst du auch mal so klein wie ich?"
"Aber sicher, mein Sohn!"
"Das muss ja komisch ausgesehen haben mit Glatze, Bart und dickem Bauch!"
Wieso haben Waisenkinder nur 363 Tage im Jahr? Weil Mutter- und Vatertag ausfällt. Kam nicht gut an, die Titanic auch nicht.
Wenn deine Mutter hinfällt, wackelt dein Vater sein Nudel!!
