Vater

Vater-Witze

Inzest

  • Finde Inzest gar nicht schlecht.

    Vater, Mutter, Tochter, Sohn, finden Inzest geil und frei. Das seit vielen Jahren schon, was ist denn schon dabei?

    Und ganz im Gegenteil, braucht man nicht zu fragen. Ist man einmal richtig geil, darf man das laut sagen.

    Zwei Pimmel und zwei Spalten, gibt es pro Geschlecht. Die Jungen und die Alten, jeder ist hier jedem recht.

    Und wie läuft mein Leben? Hab zwei Töchter, eine Frau, Mädchen woll'n kein Sex mir geben, bin leider eine geile Sau.

    Finde die Idee ganz cool, Inzest zu betreiben. Zum Glück bin ich nicht schwul, und muss fremde Pimmel reiben.

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  • Zauberer

  • Snape zu Harry: "Dein Vater war scheußlich!"

    Harry: "Stimmt gar nicht! Er war ein großer Zauberer!"

    Snape: "Er war ziemlich klein."

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  • Oper

  • „Papa, was ist eine Oper?‟, fragt das Kind. „Das ist, wenn jemand ein Messer in den Rücken bekommt und anstatt zu sterben anfängt zu singen!‟, antwortet der Vater.

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  • Homer Simpson

  • Homer Simpson zu seinen Kindern:

    "Ich habe drei Kinder und kein Geld."

    "Warum kann ich nicht keine Kinder haben und drei Geld!?"

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  • Geburt

  • Fragt die Hebamme die Gebärende im Kreißsaal: "Möchten Sie den Vater bei der Geburt dabei haben?" Nein, um Himmels willen! Der versteht sich mit meinem Mann überhaupt nicht!

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  • Familie

  • Es ist anfangs Dezember, als ein 70-jähriger Mann seinen Sohn anruft:

    "Hör zu, ich und deine Mutter, wir werden uns scheiden lassen! Wir können uns mittlerweile nicht mehr ausstehen, so viel Zank und persönliche Differenzen! 36 Jahre des Elends sind genug!"

    Der Sohn: "Was? Aber..."

    Der Vater: "Sei still, ich will nicht mehr darüber reden! Ruf du deine Schwester an und teile es ihr mit!"

    Der Sohn teilt die Nachricht seiner Schwester mit. Die fällt aus allen Wolken und explodiert förmlich. Emotional und forsch schreit sie den Vater durch das Telefon an:

    "Sagt mal, habt ihr sie noch alle? Kommt überhaupt nicht in Frage, dass ihr euch scheiden lasst! Ich werde mit meinem Bruder zusammen in 3 Wochen bei euch sein!"

    Nach dem beendeten Telefonat mit seiner Tochter sagt der alte Mann grinsend und schelmisch zu seiner Frau:

    "Siehst du, Erika, das wäre geklärt. Nun kommen unsere Tochter und unser Sohn doch zu Weihnachten! Aber was erzählen wir ihnen, damit sie dann auch zu Ostern wieder kommen?"

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  • Sex

  • Fritzchen ist in der Schule. Sagt der Lehrer zu ihm: "Ey, Fritzchen, sei doch mal so lieb und zähl mal bis 10."

    Fritzchen: "Eins, zwei, drei, vier, fünf, sex, sieben, neun, zehn."

    Lehrer: "Hm, sry Junge, ich geh nach Hause und lerne dort noch mal, die Sechs auszusprechen."

    Fritzchen: "Oke."

    Fritzchen ist zuhause, geht er zur Mutter und sagt: "Mama, kannst du mir Sex beibringen?"

    Mutter: "Nein, geh zu Vater frag ihn."

    Fritzchen: "Papa, kannst du mir Sex beibringen?"

    Vater: "Nein, geh zu Schwester."

    Fritzchen: "Schwester, kannst du mir Sex beibringen?"

    Schwester: "Ja, zieh dich aus, ich komme gleich."

    Geheimnis

  • Der kleine Noah ist schlau.

    Er hat herausgefunden, dass alle Erwachsenen ein Geheimnis haben, womit sie für Kinder angreifbar und erpressbar sind.

    Nun stellt er seinen Vater zur Rede: „Ich kenne dein Geheimnis!“

    Der Vater gibt ihm 20 Euro und sagt: „Aber sag bitte Mama nichts!“

    Noah nickt zufrieden.

    Am Folgetag knöpft er sich seine Mutter vor: „Ich kenne dein Geheimnis!“

    Ohne zu zögern gibt ihm die Mutter 25 Euro und bittet: „Aber sag bitte Papa nichts!“

    Noah nickt wieder zufrieden.

    Am 3. Tag begegnet Noah dem Briefträger und konfrontiert auch ihn: „Ich kenne dein Geheimnis!“

    Da geht der Briefträger in die Hocke, breitet seine Arme aus und sagt zu Noah: „Hey, mein kleiner Engel, komm zu Papa!“

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  • Hure

  • Fragt der Junge seinen Vater: "Papa, können Huren auch Kinder bekommen?"

    Sagt der Vater: "Ja klar, woher sollten sonst die Hurenspuz kommen?"

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  • Bigamie

  • Der 8-jährige Fritz fragt seinen Vater: „Papa, was ist Bigamie?“ Sagt der Vater: „Das ist, wenn man eine Frau zu viel geheiratet hat.“ „Aha, und was ist dann Monogamie?“ „Eigentlich auch nichts anderes...!“

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  • Hoden

  • Arzt:

    Herr Müller, Sie haben einen Hoden aus Holz und einen aus Metall.

    Herr Müller: Wie kann das sein, ich habe doch 2 gesunde Kinder?

    Arzt: Pinocchio ist 5 Jahre und Terminator 8 Jahre.

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  • Ziegelstein

  • Im Indianerdorf: Schneeflocke: „Vater, warum heiße ich Schneeflocke?“ Vater: „Weil bei deiner Geburt eine Schneeflocke auf dein Gesicht geflogen ist.“ Feder: „Vater, warum heiße ich Feder?“ Vater: „Weil bei deiner Geburt eine Feder auf dein Gesicht geflogen ist.“ „Haulaulaul.“ Vater: „Halt’s Maul, Ziegelstein!“

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  • Auge

  • Der Hund mit den blauen Augen

    Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.

    Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"

    "Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.

    In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.

    Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"

    "Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.

    Eine Weile lang saß Amak still.

    Er hatte es geschafft.

    Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.

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