Wahnsinn

Wahnsinn-Witze

Leben

  • Das Leben überfordert mich im Moment wahnsinnig.

    Und wenn ich gerade nicht so überfordert wäre, hätte ich alles getan, was ich tun müsste.

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  • Lehrer

  • Schüler: „Können Sie schwimmen?“

    Lehrer: „Ja.“

    Schüler: „Eigentlich müssen Sie ja schwimmen können, weil Sie ja hohl sind, aber wiederum können Sie nicht schwimmen, weil Sie ja nicht ganz dicht sind!“

    Lehrer: „Kannst du denn schwimmen?“

    Schüler: „Nein.“

    Lehrer: „Selbst Hunde können schwimmen!“

    Schüler: „Können Sie denn jetzt schwimmen?“

    Lehrer: „Ja.“

    Schüler: „Was ist dann der Unterschied zwischen Ihnen und einem Hund?“

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  • Hochzeit

  • Ein Gespräch zwischen Mann und Frau vor der Hochzeit:

    Mann: „Na endlich, ich habe schon so lange gewartet!“

    Frau: „Möchtest du, dass ich gehe?“

    Mann: „Nein! Wie kommst du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich!“

    Frau: „Liebst du mich?“

    Mann: „Natürlich! Zu jeder Tages- und Nachtzeit!“

    Frau: „Hast du mich jemals betrogen?“

    Mann: „Nein! Niemals! Warum fragst du das?“

    Frau: „Willst du mich küssen?“

    Mann: „Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!“

    Frau: „Würdest du mich jemals schlagen?“

    Mann: „Bist du wahnsinnig?! Du weißt doch, wie ich bin!“

    Frau: „Kann ich dir voll vertrauen?“

    Mann: „Ja.“

    Frau: „Ach, mein Schatzi!“

    Sieben Jahre nach der Hochzeit: Lies den Text jetzt einfach von unten nach oben :)!

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  • Paar

  • Ein junges Paar geht schick essen, aber sie wirkt nervös und unruhig. „Ist was, Liebling?“, fragt er besorgt.

    „Der BH“, haucht sie, „er macht mich ganz wahnsinnig!“

    „Nicht nur dich, Liebling“, sagt er, „nicht nur dich!"

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  • Erektion

  • "Herr Doktor, falls ich wieder so eine wahnsinns Erektion bekommen sollte, was kann ich da tun?"

    "Gehen Sie doch in die Küche und machen prophylaktisch das Fenster auf, wenn Sie nicht abschätzen können, wie groß er wird!"

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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  • Fußballspieler

  • Ein Vater geht mit seinem Sohn das erste Mal ins Stadion.

    „Schau, mein Sohn, der Wahnsinn, oder?“, schwärmt der Vater mit leuchtenden Augen.

    Der Sohn blickt eher gelangweilt aufs Feld: „Vater... das ist aber ziemlich schwul.“

    Der Vater schaut ihn entsetzt an: „Schwul? Wieso das denn?!“

    „Ja, die tragen alle kurze Hosen, schwitzen und so...“, meint der Sohn.

    Der Vater schüttelt verständnislos den Kopf: „Ach Quatsch, mein Sohn! Das ist richtiger, harter Männersport! Die kämpfen hier um jeden Grashalm!“ Er nimmt einen tiefen Schluck aus seinem Bierbecher, deutet stolz aufs Spielfeld und schiebt hinterher: „Und schau mal da drüben: Jetzt geht sogar einer in den Strafraum, um den Sack zuzumachen, während die anderen voll auf die Latte ballern!“

    Der Sohn verzieht keine Miene: „Und dann?“

    Der Vater stirnrunzelnd: „Was meinst du mit 'und dann'?“

    Der Sohn: „Na, und dann gehen sie alle zusammen duschen, oder?“

    Der Vater hält inne, schaut kurz aufs Spielfeld, blickt auf sein Bier und murmelt nur: „Touché.“

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  • Alexa

  • Meine neue beste Freundin

    Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wünscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wäre, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hätte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war. In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mühsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glücklich.

    Am nächsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der Haustür lag ein ziemlich großes Paket. Und dieses war für ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?

    Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. Ungläubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestätigte er etwas auf seinem Smartphone. Als Nächstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. "Alexa, hi!" sagte er und lächelte glücklich in ihre Richtung. "Hallöchen!", entgegnete diese.

    Am Nachmittag war Fritz viel glücklicher als zuvor. Nun hatte er jemanden, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen könnte. Nun saß er auf dem Sofa und aß Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: "Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste!" Alexa antwortete mit netter Stimme: "Ich habe Chips und passende LED-Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt."

    Drei Tage später in der Nacht sagte Fritz: "Gute Nacht, Alexa." "Gute Nacht", sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden kann. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist, und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa würde ihm niemals etwas Böses tun oder ihn verraten.

    Eine Woche später wachte Fritz ganz früh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. "Hallo, Alexa!" sagte er, und seine neue beste Freundin begrüßte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an, und Fritz ging auf die Toilette. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!" Alexa lachte und entgegnete: "Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt."

    Zehn Tage später kleidete sich Fritz an, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-up bestellt." "Wieso?", fragte Fritz etwas verwundert nach. "Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewünscht." Einen Moment lang lächelte Fritz zu Alexa, dann entgegnete er überlegend: "Ah, okay!" Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.

    Drei Wochen später klingelte es an seiner Haustür. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden, und Louisa lachte glücklich. "Hey!", riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26. Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken würde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell ließ sie sich auf das Sofa fallen, und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr großes Geschenkpaket hervor und überreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hübsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: "WOW, Cool. Woher wusstest du das eigentlich?" Fritz lächelte und sagte: "Gerne. Toll, dass es dir gefällt." Danach tranken sie ein wenig. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lächelte Fritz und schaute Louisa nett an.

    Plötzlich ertönte eine laute Stimme: "Der Wein wurde nachbestellt." Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze Schüssel Chips. Sofort aßen beide Chips. "Ah, jetzt bin ich aber satt", stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: "Schau dir doch mal Produktangebote an!" Wieder schaute Louisa herum. "Häh! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauenprodukte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. "Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte..." Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttäuscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.

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  • Lokführer

  • Sagt der Fahrgast zum Schaffner: „Hören Sie mal, ich gucke eben so aus dem Fenster und sehe, dass der Zug plötzlich von den Gleisen runter ist, den Bahndamm runter, über 'ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter und wieder in die Schiene...!!!“

    Darauf der Schaffner: „Das kann ich mir nicht vorstellen, aber ich habe im Augenblick auch nicht darauf geachtet, wir sollten den Zugführer fragen.“

    Beide gehen zum Zugführer.

    Schaffner zum Zugführer: „Hören Sie mal, dieser Fahrgast erzählt, dass der Zug plötzlich von den Gleisen runter ist, den Bahndamm runter, über 'ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter und wieder in die Schiene...!!!“

    Der Zugführer tippt sich an die Stirn und meint: „Is ja wohl unmöglich! Aber ich habe gerade nicht aufgepasst, also sollten wir den Lokführer fragen.“

    Alle drei gehen nach vorne zum Lokführer.

    Der Zugführer zum Lokführer: „Hören Sie mal, der Schaffner sagt, dieser Fahrgast hat erzählt, daß der Zug plötzlich von den Gleisen runter ist, den Bahndamm runter, über ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter und wieder in die Schiene...!!!“

    Darauf der Lokführer: „Ja, hab ich gemacht!“

    Zugführer: „Sind Sie wahnsinnig??? Wie kommen Sie dazu??“

    Lokführer: „Was sollte ich machen, es stand plötzlich ein Typ im BVB-Trikot auf den Gleisen!“

    Zugführer: „Ja, warum haben Sie ihn nicht überfahren, wie es sich gehört??“

    Lokführer: „Ja, wollte ich ja, aber der ist plötzlich von den Gleisen runter, den Bahndamm runter, über ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter.........“

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  • Politesse

  • Ich war kurz beim Bäcker. Nach fünf Minuten verließ ich den Laden. Als ich wieder rauskam, war da eine Politesse und schrieb gerade einen Strafzettel. Also ging ich zu ihr hin und sagte: "Ach komm, Puppe, kannst du nicht mal ein Auge zudrücken?" Sie ignorierte mich und schrieb weiter.

    Also nannte ich sie eine ganz sture Beamtenschnalle. Sie sah mich an und begann ein weiteres Ticket für abgefahrene Reifen zu schreiben.

    Also nannte ich sie eine blöde Schla*pe. Da begann sie ein drittes Ticket zu schreiben! So ging es die nächsten 20 Minuten weiter. Je mehr ich sie beleidigte, desto mehr Tickets schrieb sie aus.

    Mir war das egal. Ich war ja zu Fuß unterwegs.

    Lockdown

  • Woran erkennst du, dass der Lockdown langsam schädlich für dich ist?

    * Du hast deine Mülltonne mit Sonnenmilch eingecremt, da sie zur Zeit mehr Sonne abbekommt als du. * Deine Waage ist schon am Anschlag... und dabei hast du das zweite Bein noch gar nicht drauf. * Dein Pizzadienst liefert inzwischen, ohne dass du bestellen musst. * Du hast angefangen, mit deinen Pflanzen zu reden - seit gestern antworten sie dir. * Zum zweiten Mal in Folge fällt dein Maledivenurlaub wegen Corona aus - davor war es immer wegen des Geldes. * Dein Versuch, endlich mal etwas selbst zu kochen, endete in einem Disput mit deinem Rauchmelder zum Thema "Röstaroma". * Deine Toilettenpapiervorräte gehen zur Neige.

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  • Johnny Depp

  • Johnny Depp, Robbie Williams und Dieter Bohlen kommen in den Himmel. Dort erwartet sie Petrus und sagt zu ihnen: "Es gibt hier im Himmel eine einzige Regel: Ihr dürft nicht auf die blauen Wolken treten!"

    Doch schon bald tritt Johnny Depp auf eine blaue Wolke. Petrus kommt mit der hässlichsten Frau, die er je gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt: "Zur Strafe, dass du auf eine blaue Wolke getreten bist, wirst du den Rest der Ewigkeit an dieses hässliche Weib gekettet verbringen!"

    Am nächsten Tag tritt Robbie ebenfalls auf eine blaue Wolke und Petrus kommt sofort mit einer anderen wahnsinnig hässlichen Frau. Er kettet auch sie aneinander.

    Dieter Bohlen beobachtet alles und passt auf, dass er nicht auch auf eine blaue Wolke tritt. Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit der attraktivsten Frau, die er je gesehen hat, eine große, gebräunte, kurvige sexy Brünette. Petrus kettet sie wortlos aneinander.

    Dieter Bohlen meint nur: "Wüsste ja schon gern, womit ich es verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu werden?"

    Die Frau erwidert nur: "Naja, ich bin auf so 'ne scheiß blaue Wolke getreten!"😂😂😂😂

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  • Irre

  • Zwei hochgradig verrückte und gefährliche Irre brechen aus der geschlossenen Anstalt aus. Vor der letzten Mauer sagt der eine: "Schau mal, ob das Tor auf ist!" Der andere flüstert: "Ja, offen!" Der eine sagt: "Egal, da klettern wir drüber!"

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  • Mitarbeiter

  • Ein Mitarbeiter hängt sich an die Decke. Sagt der Chef: Was machen Sie denn?!?

    Mitarbeiter: Ich bin eine Deckenlampe!

    Chef: Du bist total kirre, ruh dich mal aus.

    Ein paar Sekunden später geht eine andere Mitarbeiterin auch.

    Chef: Was haben Sie denn vor?

    Mitarbeiterin: Denken Sie, ich arbeite im Dunkeln? 😂

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  • Pandemie

  • Wer noch nicht bankrott ist, kann noch lachen, denn es gibt überhaupt keine Pandemie, nur eine Panik-Epidemie. Keine Statistik registriert eine sog. Übersterblichkeit!!! D.h. Medien, Politik, die von Bill Gates gekaufte WHO nebst RKI und unwissenschaftlichen (!) "Wissenschaftlern" - sie alle machen nur destruktive Panik mit exorbitanten Folgen. Sie wollen ein gefährliches Gespenst sehen und verbreiten, mit aller Macht natürlich. Strafen bei Nichtbefolgen der wahnsinnigen "Schutzmaßnahmen", Vernunft und Logik werden außer Kraft gesetzt. Die Täter sind diesmal nicht Nazis, sondern Corona hat bekanntlich eine neue Dimension – es sind globale Intzernazis, die sich und die Menschheit verrückt machen: Coronahahahahahahahahahahahaha

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