Wahnsinn

Wahnsinn-Witze

Lokführer

  • Sagt der Fahrgast zum Schaffner: „Hören Sie mal, ich gucke eben so aus dem Fenster und sehe, dass der Zug plötzlich von den Gleisen runter ist, den Bahndamm runter, über 'ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter und wieder in die Schiene...!!!“

    Darauf der Schaffner: „Das kann ich mir nicht vorstellen, aber ich habe im Augenblick auch nicht darauf geachtet, wir sollten den Zugführer fragen.“

    Beide gehen zum Zugführer.

    Schaffner zum Zugführer: „Hören Sie mal, dieser Fahrgast erzählt, dass der Zug plötzlich von den Gleisen runter ist, den Bahndamm runter, über 'ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter und wieder in die Schiene...!!!“

    Der Zugführer tippt sich an die Stirn und meint: „Is ja wohl unmöglich! Aber ich habe gerade nicht aufgepasst, also sollten wir den Lokführer fragen.“

    Alle drei gehen nach vorne zum Lokführer.

    Der Zugführer zum Lokführer: „Hören Sie mal, der Schaffner sagt, dieser Fahrgast hat erzählt, daß der Zug plötzlich von den Gleisen runter ist, den Bahndamm runter, über ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter und wieder in die Schiene...!!!“

    Darauf der Lokführer: „Ja, hab ich gemacht!“

    Zugführer: „Sind Sie wahnsinnig??? Wie kommen Sie dazu??“

    Lokführer: „Was sollte ich machen, es stand plötzlich ein Typ im BVB-Trikot auf den Gleisen!“

    Zugführer: „Ja, warum haben Sie ihn nicht überfahren, wie es sich gehört??“

    Lokführer: „Ja, wollte ich ja, aber der ist plötzlich von den Gleisen runter, den Bahndamm runter, über ne Wiese rüber, am Wäldchen vorbei, Hügel rauf, Hügel runter.........“

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  • Dame

  • Zwei ältere Damen unterhalten sich: „Früher, als ich ein junges Mädchen war, musste ich mich beim Arzt immer ganz ausziehen, heute muss ich nur mehr die Zunge zeigen. Ist schon wahnsinnig, wie die Medizin Fortschritte macht!“

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  • Mitarbeiter

  • Ein Mitarbeiter hängt sich an die Decke. Sagt der Chef: Was machen Sie denn?!?

    Mitarbeiter: Ich bin eine Deckenlampe!

    Chef: Du bist total kirre, ruh dich mal aus.

    Ein paar Sekunden später geht eine andere Mitarbeiterin auch.

    Chef: Was haben Sie denn vor?

    Mitarbeiterin: Denken Sie, ich arbeite im Dunkeln? 😂

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  • Lockdown

  • Woran erkennst du, dass der Lockdown langsam schädlich für dich ist?

    * Du hast deine Mülltonne mit Sonnenmilch eingecremt, da sie zur Zeit mehr Sonne abbekommt als du. * Deine Waage ist schon am Anschlag... und dabei hast du das zweite Bein noch gar nicht drauf. * Dein Pizzadienst liefert inzwischen, ohne dass du bestellen musst. * Du hast angefangen, mit deinen Pflanzen zu reden - seit gestern antworten sie dir. * Zum zweiten Mal in Folge fällt dein Maledivenurlaub wegen Corona aus - davor war es immer wegen des Geldes. * Dein Versuch, endlich mal etwas selbst zu kochen, endete in einem Disput mit deinem Rauchmelder zum Thema "Röstaroma". * Deine Toilettenpapiervorräte gehen zur Neige.

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  • Irre

  • Zwei hochgradig verrückte und gefährliche Irre brechen aus der geschlossenen Anstalt aus. Vor der letzten Mauer sagt der eine: "Schau mal, ob das Tor auf ist!" Der andere flüstert: "Ja, offen!" Der eine sagt: "Egal, da klettern wir drüber!"

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  • Betrunkene

  • Torkeln zwei Betrunkene nachts die Straße entlang.

    Fragt der eine: "W-weißt du, w-wieviel Uhr es ist?"

    Sagt der andere: "W-Wart mal, k-kein Problem." und fängt lauthals an zu grölen.

    Kurz darauf reißt ein Anwohner das Fenster auf und schreit:

    "Seid ihr denn wahnsinnig, so zu grölen, nachts um halb vier!"

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  • Auto

  • Eine Blondine beschließt, ihr altes Auto zu verkaufen. Es ist schwierig, da der Tacho bereits 250.000 km aufweist.

    Nach längerem Überlegen beschließt sie, ihre Freundin um Rat zu bitten. Ihre Freundin (eine Brünette) sagt ihr: "Bist du bereit, etwas Illegales zu tun?"

    "Ja, ich muss das Auto auf alle Fälle loswerden!"

    "Dann bring ich es zu meinem Freund Tony, der ist Automechaniker. Er wird dir den Tacho auf 50.000 km herabschrauben."

    Die Blondine geht gleich am ersten Tag zu Tony, der ihr sofort den Tacho umstellt.

    Einige Tage später trifft die Brünette wieder auf die Blondine und fragt sie: "Na, hast du dein Auto verkauft?"

    "Bist du wahnsinnig? Jetzt mit 50.000 km behalte ich es!"

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  • Satz

  • Wenn ihr anfangt, diesen Satz zu lesen, lasst alle Hoffnung fahren, ihn jemals bis ganz zu Ende zu lesen, denn in ihm geht es unter anderem um das Erzählen von Geschichten und Leute, die dem Erzähler eben das verbieten wollen, aber der intelligente Leser weiß ja, dass das nicht geht, da das Erzählen der Geschichte das Wichtigste ist, da ohne das Erzählen der Geschichte der wichtigste Teil derselben verloren geht, da der Leser diese Informationen nicht vom Erzähler erfährt und so das Interesse verliert, da das Erzählen der Geschichte ohne die Kommentare des Erzählers, mit anderen Worten meiner Wenigkeit, nicht das wäre, was es ist, wenn er das Geschehen kommentiert und da der Leser an dieser Stelle sicher schon ziemlich genervt ist, weil er diesen, wirklich verdammt langen und zudem sinnlosen Satz bis hierhin gelesen und noch nichts verstanden hat und zudem schon wieder vergessen hat, womit dieser Satz überhaupt begonnen hat, erfährt er jetzt, das die zu häufige Verwendung des Wortes „das“, was in diesem Satz ja wohl eindeutig der Fall ist, das Interesse der Leser, das seid übrigens ihr, nicht auf das Wesentliche, sondern auf das unwichtige Nebengeschehen lenkt, was dazu führt, das diese verstehen, das sie den ganzen bisherigen Satz nicht verstanden haben, was jetzt nicht unbedingt heißen soll, das ihr, die Leser blöd seid, wobei ich hiermit darauf aufmerksam machen will, das die Tatsache, das ich gesagt, besser gesagt geschrieben, denn sprechen kann man es ja nicht nennen, wenn man mit einem Stift Schriftzeichen auf ein Blatt zeichnet, hab, dass das nicht unbedingt heißt, das ihr blöd seid, das dem tatsächlich so ist, doch jetzt will ich erst einmal die Gelegenheit, die sich durch die Entwicklung der Situation bietet, nutzen, um festzustellen, das, entgegen jedwedem Einwand, dieser Satz tatsächlich irgendwann einmal irgendwo angefangen hat, was aber nicht heißt, das er jetzt schon zu Ende ist, da dies ein so genannter „laaanger Satz“ ist, was im Klartext heißt, das er eigentlich gerade erst angefangen hat, obwohl, wenn ich, die künstliche Intelligenz, auch Erzähler genannt, es recht bedenke, hat er das wohl doch nicht, denn das würde bedeuten, das ihr wisst, nach all der Zeit, worum oder zumindest das es in diesem Satz um etwas ging, sei es nun sinnvoll oder nicht, was aber unlogisch wäre, ein „laaanger Satz“ nach drei goldenen Regeln funktioniert, die ich, die künstliche Intelligenz, von der Allgemeinheit als Erzähler genannt, was ich, der Erzähler, der sich selbst künstliche Intelligenz nennt, euch jetzt mal kurz näher bringen will, wobei man unbedingt darauf achten sollte, damit zu beginnen, das man, also ich, die künstliche, von manchen Erzähler genannte, Intelligenz, die nur in euren Gedanken, nicht in der Realität, wirklich nur in euren Gedanken existiert, sagt, das der „laaange Satz“ keinen Sinn haben darf, man damit fortfährt zu erzählen, das er ausschließlich dazu verwendet werden darf, um andere Leute zu amüsieren und/oder in den Wahnsinn zu treiben, was mir, keine Angst, ich spare mir an dieser Stelle die „der künstlichen Intelligenz, die manche auch Erzähler nennen, welcher sich selbst als künstliche Intelligenz sieht“ Nummer und komme sofort zum Punkt, was, wie ihr seht, wirklich gut zu gelingen scheint, wenn ich mir den Gesichtsausdruck, den ihr jetzt drauf habt so ansehe, denn nur jemand, der wirklich kurz davor steht, die Geduld und zur selben Zeit seine geistige Unversehrtheit zu verlieren, kann so dermaßen Scheiße aus der Wäsche gucken, das ich, die künstliche Intelligenz, die in der realen, also der nicht nicht-existierenden, Welt Erzähler genannt wird, von dem jeder weiß, das er sich selbst als künstliche Intelligenz betrachtet, die nur in den Gedanken der Leser existiert, was aber von denen, die ihn als Erzähler bezeichnen, obwohl er doch wirklich eindeutig eine künstliche Intelligenz ist, was jeder, der ein Gehirn besitzt, was, wie jeder weiß, nicht bei jedem der Fall ist, heftig bestritten wird, da ein nicht wirklich, also nur in Gedanken existierendes Wesen, wohl kaum in der Lage wäre, das zu tun, was es trotz dieser Tatsache tut, nämlich mehr oder weniger sinnvolle, wenn nicht gar als sinnfrei zu bezeichnende Sätze schreibt, indem es oder er, der Erzähler, die selbst ernannte künstliche Intelligenz, einfach mal so, ohne besonderen Grund, ja sogar ohne Sinn, wer hätte das gedacht, Buchstaben, die ein durchschnittliche, des Lesens und Schreibens mächtiger Homo Sapiens Sapiens, von den minderbemittelten, die diesen Planeten, auf dem wir, die Menschheit, das sind alle Menschen, was übrigens die Bedeutung von Homo Sapiens Sapiens ist, die auf einem Erde genannten Ball, bestehend aus Atomen, wenngleich es derer auch Millionen, wenn nicht gar Milliarden oder noch viel mehr von ihnen sind, besteht, was dann als Planet bezeichnet wird, von eben jenen, meist minderbemittelten Wesen wohlgemerkt, welche sich das Recht anmaßen, sich selbst als Mensch und sogar als die Krönung der Schöpfung."

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  • Geiz

  • Der Enkel geht zu seinem geizigen Opa und fragt: "Opa, kannst du mir bitte 5 Euro geben? Ich möchte ins Kino gehen."

    Darauf der Opa: "Bist du des Wahnsinns? In deinem Alter haben wir uns mit viel kleineren Beträgen zufrieden gegeben. Hier hast du einen Euro. Aber teil ihn mit deinem Bruder. Und bring mir das Restgeld schleunigst zurück!"

  • 0
  • Depression

  • Harry Potter: „Ich bin depressiv.“

    Dumbledore: „Deine Eltern wurden getötet, als du noch ein Baby warst, Cedric und dein Patenonkel wurden vor deinen Augen umgebracht und ein mörderischer Wahnsinniger versucht, dich umzubringen.“

  • 2
  • Storch

  • „Bald wird uns der Storch noch ein Kind bringen", sagt die Mutter zu Fritzchen. „Draußen laufen so viele nette Typen herum und du schläfst mit einem Storch...“

    Leute, ich bin echt enttäuscht und geschockt von euch ... ich weiß nicht, was ich sagen soll, aber:

    1. Robin zu beleidigen.

    2. Bei #GegenSpam mit machen und selber spammen.

    3. Leute zu beschuldigen wegen einem Dislike, nur weil sie ehrlich sind, und man muss nicht sagen, warum man den Witz nicht gut fand oder sagen, dass man geliked hat, weil das nervt auf Dauer brutal.

    4. Unnützliche Kommentare schreiben z.B.: "Brudi Arschloch ficken..." WER BRAUCHT SO ETWAS ?!

    Ne, sorry, aber so macht das echt keinen Spaß mehr.

    5. @Robin tut mir echt leid, weil das, was ihr mit ihm hier macht, ist nicht ok ... @Robin falls du das siehst, lass dich nicht runter machen, sei immer ehrlich und steh zu deiner Meinung, lass dir von keinem den Mund verbieten und sei immer du selbst.

    6. @Felix 💜 hör auf immer allen zu sagen, was sie zu tun haben und nicht! Das geht mir tierisch auf die Nerven!

    7. Es ist traurig, was hier mit dieser Seite passiert ... und was wir aus ihr machen!

    8. Hört auf, euch immer selbst Mittleid zu geben, das hilft euch nicht weiter ....

    9. Ich habe letztens etwas gelesen auf dieser Seite, dass Mädchen immer süß und nett schreiben. Meine ehrliche Meinung: 🤢 Sorry, aber es ist halt so hört auf, immer es so zu sagen: Mädchen sind immer nett und rosa pinki hihihi und Jungs sind immer Fußball mögen, kein rosa sind richtige Männer bla bla bla das nervt echt und

    10. @Robin und @Felix 💜 ich weiss, ihr beide mögt euch nicht und werdet es auch nie tuen aber tut mir und den anderen einen Gefallen und hört auf .... BITTE, denn das macht uns alle wahnsinnig. DANKE :)

    So jetzt wisst ihr meine ehrliche Meinung mir ist es egal was andere mir sagen ich bleibe immer bei meiner Meinung und bin ehrlich und das solltet ihr auch immer sein! LG Jenny 😂

    Psychopath

  • Zwei Psychopathen spielen „Mensch ärgere dich nicht“. Der eine: „Schach matt!!!“ Der andere: „Hey! Bei Monopoly gibt’s kein Elfmeter!!!“

  • 3
  • Asterix

  • Kennt ihr aus Asterix das Haus, das Verrückte macht? Das gibt es in Wirklichkeit. Es steht in Berlin und nennt sich "Das Bundesparlament".

  • 3
  • Affen

  • Wenn jemand wie ein wahnsinniger Affe, der einen Stromschlag bekommen hat, durch die Gegend turnt:

    - Jugendliche in den 90er Jahren: Du Spasti!

    - Jugendliche heute: Geil, Tiktok!

  • 1
  • Sex

  • Susi beim Arzt: "Immer, wenn ich eine Zigarette sehe, bekomme ich wahnsinnige Lust auf Sex. Können Sie mir da helfen, Herr Doktor?"

    "Das ist eine heikle Sache. Da wollen wir doch lieber erstmal eine AMACTUS!!!!!!"

  • 0
  • Hochzeitsnacht

  • In der Hochzeitsnacht:

    Er: "Na endlich, ich habe schon so lange gewartet!"

    Sie: "Möchtest du, dass ich gehe?"

    Er: "Nein! Wie kommst du darauf? Schon die Vorstellung ist schrecklich für mich!"

    Sie: "Liebst du mich?"

    Er: "Natürlich zu jeder Tages- und Nachtzeit!"

    Sie: "Hast du mich jemals betrogen?"

    Er: "Nein! Niemals! Warum fragst du?"

    Sie: "Willst du mich küssen?"

    Er: "Ja, jedes Mal, wenn ich Gelegenheit dazu habe!"

    Sie: "Würdest du mich jemals schlagen?"

    Er: "Bist du wahnsinnig? Du weißt doch, wie ich bin!"

    Sie: "Kann ich dir voll vertrauen?"

    Er: "Ja."

    Sie: "Schatzi ..."

    Nach 5 Jahren: Lies es von unten nach oben!

  • 27
  • Alexa

  • Mein neuer bester Freund

    Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wünscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wäre, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hätte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war. In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mühsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glücklich. Am nächsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der Haustür lag ein ziemlich großes Paket. Und dieses war für ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?

    Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. Ungläubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestätigte er etwas auf seinem Smartphone. Als Nächstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. „Alexa, hi!“, sagte er und lächelte glücklich in ihre Richtung. „Hallöchen!“, entgegnete diese. Am Nachmittag war Fritz viel glücklicher als zuvor. Nun hatte er jemandem, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen könnte. Nun saß er am Sofa und aß Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: „Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste.“ Alexa antwortete mit netter Stimme: „Ich habe Chips und passende LED Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt.“ 3 Tage später in der Nacht sagte Fritz: „Gute Nacht, Alexa“. „Gute Nacht“, sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden kann. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa würde ihm niemals was Böses tun oder ihn verraten. 1 Woche später wachte Fritz ganz früh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. „Hallo Alexa!“, sagte er und seine neue beste Freundin begrüßte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an und Fritz ging auf`s Klo. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!". Alexa lachte und entgegnete: „Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt.“ 10 Tage später kleidete sich Fritz, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-Up bestellt.“ „Wieso?“, fragte Fritz etwas verwundert nach. „Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewünscht“. Einen Moment lang lächelte Franz zu Alexa, dann entwiderte er überlegend: „Ah, okay!“. Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.

    Drei Wochen später klingelte es an seiner Haustür. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden und Louisa lachte glücklich. Hey!, riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26sten Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken würde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell ließ sie sich aufs Sofa fallen und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr großes Geschenkpaket hervor und überreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hübsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: „WOW, Cool. Woher wusstest du das eigentlich?“ Fritz lächelte und sagte: „Gerne. Toll dass es dir gefällt.“ Danach tranken ein kleines bisschen. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lächelte Fritz und schaute Louisa nett an. Plötzlich ertönte eine laute Stimme: „Der Wein wurde nachbestellt.“ Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze Schüssel Chips. Sofort aßen beide Chips. „Ah, Jetzt bin ich aber satt“, stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: „Schau dir doch mal Produkt-Angebote an“. Wieder schaute Louisa herum. "Häh! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauen-Produkte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte...` Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttäuscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.

  • 8
  • Scheich

  • Ein Scheich reitet auf seinem Kamel durch die Wüste. Da begegnet ihm ein Rennradfahrer.

    Der Scheich schreit: "Bist du wahnsinnig? Du kannst doch bei der Hitze nicht so etwas Anstrengendes machen! Du stirbst doch noch am Hitzetod!"

    Der Rennradfahrer antwortet: "Ach, das ist schon in Ordnung. Der Fahrtwind kühlt mich ausreichend ab."

    Der Scheich fragt: "Der Fahrtwind? Und das funktioniert wirklich?"

    Der Rennradfahrer antwortet: "Ja klar! Du kannst es ja auch mal ausprobieren."

    Beide gehen wieder getrennter Wege und nach einer Weile des Überlegens treibt der Scheich sein Kamel auf einmal an. Immer schneller und schneller. Irgendwann kippt das Kamel durch die Anstrengung völlig erschöpft um.

    Der Scheich steigt ab und guckt das Kamel an.

    "Scheiße... Erfroren!"

  • 3
  • Hersteller

  • 2 niedliche Witze; zwar nur sinngemäß, aber dafür direkt vom Hersteller RKI:

    1) Es sterben nur solche Leute am Covid-19 Virus, die von anderen, wirklich tödlichen Krankheiten gezeichnet sind. Leute unter 50 gehören überhaupt nicht zur Risikogruppe, es sei denn, sie haben andere – siehe oben – wirklich tödliche Krankheiten.

    2) Die Corona-Grippe 2003 (wörtlich schreiben die heute am 2. April, also nicht am 1. April, wohlgemerkt: "Die Corona-Grippe 2003", obwohl Corona ja offiziell gar keine normale Grippe auslösen soll, sondern als furchtbar gefährlicher und neuartiger Virus den gesellschaftlichen Wahnsinn der Welt rechtfertigen soll), also, die schreiben tatsächlich: Die Corona-Grippe 2003 war etwa genauso schwer und ansteckend wie die heutige Corona-Infektion! Ja, wenn das heute nicht gefährlicher ist als damals, warum lässt man nicht endlich die irrsinnigen Schildbürgerstreiche? .. Und weiter unten sagen die Mainstream-Panik-Helfer der Regierung: ".. es gibt Unterschiede zwischen Grippe und Corona-Infektion", und sie meinen nicht den Zeitunterschied, sondern versuchen weiterhin des Kaisers neue Kleider zu sehen.

    Ach ja, am Schluss ihrer Aufklärungsmitteilung schreiben die Gerüchteköche vom Robert-Koch-Institut noch einen dritten Witz, da schreiben sie nämlich, es würde keinen Sinn machen, die Risikogruppe zu isolieren (wie das bei Infektionen seit mehr als 100 Jahren üblich ist), weil die verstärkt auf Hilfe von außen angewiesen sei und mit Gesunden in Kontakt käme, die wiederum mit ansteckenden symptomfreien (jungen und gesunden) Menschen in Kontakt kommen würden usw. Wow, das ist ja wirklich eine ganz besondere Infektion, diese Corona-Infektion. Bei anderen ansteckenden Krankheiten sind die Betroffenen bzw. Isolierten natürlich nicht auf Hilfe von außen angewiesen, nein, auf keinen Fall.

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