Wahnsinn

Wahnsinn-Witze

Auto

  • Abkürzung KIA: Karre im Arsch.

    VW: Voller Wahnsinn.

    FIAT: Fehler in allen Teilen.

    SEAT: Sehen, einsteigen, aussteigen, totlachen.

    MAZDA: Mein Auto zieht der Abschleppwagen...

    Hoffe es gefällt euch, wenn nicht, tut mir leid, wenn ich jemanden beleidigt habe! 😅🤣🤣😀😀😀

  • 5
  • Putin

  • [mit russischem Akzent zu erzählen] Warum ist Putin wahnsinnig, aber nicht schwul? Arschloch zu groß, "Kalaschnikow" zu klein!

  • 2
  • Zimmer

  • Wie kann man eine Blondine in den Wahnsinn treiben? Man bringt sie in ein Zimmer, das nur runde Ecken hat, und sagt: "In der Ecke ist ein Hunderter-Schein."

  • 1
  • Optimist

  • Kurt ist so ein entsetzlicher Optimist, dass er seinen Freunden damit wahnsinnig auf die Nerven geht. Egal was für traurige Sachen sie erzählen, er meint immer nur: „Hätte schlimmer kommen können.“

    Deswegen haben sie beschlossen, sich eine so furchtbare Geschichte auszudenken, dass selbst er unmöglich darin noch etwas Positives finden könnte.

    Beim nächsten Treffen auf dem Golfplatz erzählt also einer: „Kurt? Hast du schon das mit Tom gehört? Er ist letzte Nacht nach Hause gekommen, hat seine Frau im Bett mit einem anderen Mann gefunden, beide erschossen und sich dann das Leben genommen!“ „Wie schrecklich“, ruft Kurt, „aber es hätte schlimmer kommen können!“ „WAS!?“ Sein Kumpel ist entsetzt. „Was hätte denn Schlimmeres passieren können?“ „Na ja“, meint Kurt, „wenn es eine Nacht früher passiert wäre, wär ich jetzt tot!“

  • 4
  • Sinn

  • Die fünf Sinne des Menschen: - Unsinn - Blödsinn - Stumpfsinn - Schwachsinn - Wahnsinn.

  • 3
  • Depression

  • Harry Potter: „Ich bin depressiv.“

    Dumbledore: „Deine Eltern wurden getötet, als du noch ein Baby warst, Cedric und dein Patenonkel wurden vor deinen Augen umgebracht und ein mörderischer Wahnsinniger versucht, dich umzubringen. Ich kann’s verstehen.“

    Harry Potter: „Joa.“

    Dumbledore: „Also, ich müsste dich bitten, eine tödliche Reise auf dich zu nehmen und Seelengefäße zu finden.“

  • 0
  • Mathematiker

  • Ein Mathematiker stellt sich in einer Bar als Logiker vor. Fragt der andere:

    „Logiker? Was ist denn das?“

    „Okay, ich erklär’s: Hast du ein Aquarium?“

    „Ja.“

    „Dann sind da auch bestimmt Fische drin!“

    „Ja.“

    „Wenn da Fische drin sind, dann magst du bestimmt auch Tiere.“

    „Ja.“

    „Wenn du Tiere magst, dann magst du auch Kinder.“

    „Ja.“

    „Wenn du Kinder magst, dann hast du bestimmt welche...“

    „Ja.“

    „Wenn du Kinder hast, dann hast du auch eine Frau.“

    „Ja.“

    „Wenn du eine Frau hast, dann liebst du Frauen.“

    „Ja.“

    „Wenn du Frauen liebst, dann liebst du keine Männer!“

    „Logisch!“

    „Wenn du keine Männer liebst, dann bist du nicht schwul!“

    „Stimmt... Wahnsinn!“

    Der Mathematiker geht und ein Freund seines „gelehrsamen Schülers“ kommt:

    „Du, ich muss dir was erzählen: Ich hab grade einen Logiker getroffen!“

    „Einen was?“

    „Einen Logiker. Ich erklär’s dir: Hast du ein Aquarium?“

    „Nein.“

    „Du bist schwul?“

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  • Fußballspieler

  • Ein Vater geht mit seinem Sohn das erste Mal ins Stadion.

    „Schau, mein Sohn, der Wahnsinn, oder?“, schwärmt der Vater mit leuchtenden Augen.

    Der Sohn blickt eher gelangweilt aufs Feld: „Vater... das ist aber ziemlich schwul.“

    Der Vater schaut ihn entsetzt an: „Schwul? Wieso das denn?!“

    „Ja, die tragen alle kurze Hosen, schwitzen und so...“, meint der Sohn.

    Der Vater schüttelt verständnislos den Kopf: „Ach Quatsch, mein Sohn! Das ist richtiger, harter Männersport! Die kämpfen hier um jeden Grashalm!“ Er nimmt einen tiefen Schluck aus seinem Bierbecher, deutet stolz aufs Spielfeld und schiebt hinterher: „Und schau mal da drüben: Jetzt geht sogar einer in den Strafraum, um den Sack zuzumachen, während die anderen voll auf die Latte ballern!“

    Der Sohn verzieht keine Miene: „Und dann?“

    Der Vater stirnrunzelnd: „Was meinst du mit 'und dann'?“

    Der Sohn: „Na, und dann gehen sie alle zusammen duschen, oder?“

    Der Vater hält inne, schaut kurz aufs Spielfeld, blickt auf sein Bier und murmelt nur: „Touché.“

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  • Schubkarre

  • „Haha der Woche“

    Auf der Alm. Senn und Sennerin sind alleine. Da juckt dem Senner die Pfeife und er fragt die Sennerin: „Geh, Vroni, wie schaut's? I hätt' eine Lust auf di. Mägst nit amoi mit mir schnacksln?“

    Die Sennerin: „Jo scho. Oba du woast scho dass i zwoa Holzbaaner hob. Mocht dir des nix aus?“

    Der Senner: „Nah, des basst scho“ und sie verschwinden im Stadl.

    Derweil erreichen 2 Wanderer die Hütte und niemand ist zu sehen. Da geht der eine um das Häuschen in der Hoffnung jemanden anzutreffen. Kurz darauf kommt er hinter einer Ecke hervor und ruft zu seinem Kollegen: „Mensch, lass uns verschwinden, da hinten ist ein Wahnsinniger, der vögelt eine Schubkarre!“

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  • Corona

  • Jetzt kommt zur diesjährigen Corona-Grippe auch noch feuchtes Grippewetter dazu, wir sind alle verloren - das ist die tödlichste aller Klimakatastrophen.

    And the hole of the sun-corona sends the cosmic wisdom by it's rays through our ozone hole just into the empty heads of the rulers on earth so that their coronary arteries get cramps. Let's stay in bed for the rest of our days, the mankind is lost. Holy Gods, I've the cold and sniff already but no handkerchief at home. Must go outside and participate in that masked ball, also infect with this kind of madness. That's the evidence - it's too late to save the herd of human monkeys. No doubt, the end will come quickly.

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  • Johnny Depp

  • Johnny Depp, Robbie Williams und Dieter Bohlen kommen in den Himmel. Dort erwartet sie Petrus und sagt zu ihnen: "Es gibt hier im Himmel eine einzige Regel: Ihr dürft nicht auf die blauen Wolken treten!"

    Doch schon bald tritt Johnny Depp auf eine blaue Wolke. Petrus kommt mit der hässlichsten Frau, die er je gesehen hat, kettet sie aneinander und sagt: "Zur Strafe, dass du auf eine blaue Wolke getreten bist, wirst du den Rest der Ewigkeit an dieses hässliche Weib gekettet verbringen!"

    Am nächsten Tag tritt Robbie ebenfalls auf eine blaue Wolke und Petrus kommt sofort mit einer anderen wahnsinnig hässlichen Frau. Er kettet auch sie aneinander.

    Dieter Bohlen beobachtet alles und passt auf, dass er nicht auch auf eine blaue Wolke tritt. Eines Tages kommt Petrus zu ihm mit der attraktivsten Frau, die er je gesehen hat, eine große, gebräunte, kurvige sexy Brünette. Petrus kettet sie wortlos aneinander.

    Dieter Bohlen meint nur: "Wüsste ja schon gern, womit ich es verdient habe, den Rest der Ewigkeit mit dir verbunden zu werden?"

    Die Frau erwidert nur: "Naja, ich bin auf so 'ne scheiß blaue Wolke getreten!"😂😂😂😂

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  • Konrad

  • Kon (Konrad) sitzt zu Hause und wartet auf seine Frau. Als sie kommt, fängt er an, mit seinen beiden Händen die Bewegungen eines Riesenrades zu imitieren.

    "Was soll denn das?", fragt sie.

    "Wir machen jetzt Begriffe raten. Was heißt das, naaaa?"

    "Keine Ahnung!"

    "KONRAD!"

    Am nächsten Tag, als die Frau heimkommt, packt Konrad sie am Arm und zieht daran wie ein Wahnsinniger.

    "Heee, was soll das denn jetzt schon wieder?"

    "Na, ein neuer Begriff: KONZERT!"

    Am folgenden Tag hat die Frau die Schnauze voll von Konrads bescheuerten Wortwitzen. Sie kommt nach Hause, zieht die Hose aus und klemmt sich den Kopf ihres Mannes zwischen die Beine.

    "Na mein Lieber! Komm, Begriffe raten!"

    Konrad kommt ins Schwitzen:

    "Ich hab keine Ahnung!", ächzt er.

    Sagt sie: "Ganz einfach - LEXIKON!"

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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  • Programm

  • "Dieses Programm macht mich wahnsinnig! Ich kann hier nicht mehr schreiben!"

    "Sehen Sie den Cursor?"

    "... ne, ich bin momentan der Einzige hier im Raum."

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  • Popcorn

  • In einem Irrenhaus sieht der Doktor, wie alle herumhüpfen. Er fragt einen Patienten: "Wieso hüpft ihr?" Der Patient antwortet: "Wir sind Popcorn in einer Pfanne." Aber nur einer hüpft nicht. Der Doktor denkt, er ist der einzige Normale. Als er den Patienten fragt, wieso er nicht hüpft, antwortet er: "Ich bin am Rand von der Pfanne kleben geblieben."

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