
Wirtschaft-Witze
Afghanistan hat eine Sparkasse eröffnet! Talibank.
Der alte Hans liegt im Sterben. Sagt er zu seinem Sohn: "Geh und hol mir bitte den Chef der Raiffeisenbank und den Chef vom Lagerhaus her!"
Eine halbe Stunde später sind beide da.
Sagt der Hans zu beiden: "Bevor ich sterbe, habe ich noch eine Bitte an euch. Bitte stellt euch links und rechts neben mein Bett!"
Stellen sich beide neben das Bett. Nach einiger Zeit fragt der Chef der Raiffeisenbank: "Und was soll das jetzt genau?"
Sagt der Hans: "Wisst ihr, ich wollt immer gern so sterben wie Jesus ... in der Mitte von 2 Verbrechern!"
Deine Mutter ist so arm, sie verkauft im Wald Stöckchen.
Im Vorstellungsgespräch:
"Wir suchen einen zuverlässigen Mitarbeiter, der selten krank ist und hart arbeitet."
"Alles klar, super. Dann stellen Sie mich ein. Ich helfe Ihnen beim Suchen!"
Griechen haben kein Geld, haha!
Ich wollte einen Sexclub in der Türkei eröffnen, aber der Slogan "Ab ins Bett mit Mohamed" kam wohl nicht so gut an.
Ich weiß nicht, ob es den schon gibt...
In einem Zugabteil sitzen ein Chinese, ein Amerikaner, ein Türke und ein Deutscher.
Plötzlich steht der Chinese auf, öffnet das Fenster und wirft eine Handvoll Reis hinaus. Auf die Frage, was dies soll, entgegnet der Chinese: "Wil habben sovill Leis in China, da machen das bissel Leis nix aus."
Dann wirft der Amerikaner ein Bündel Dollarnoten hinaus und sagt: "Wir aben sou vail Dollar in USA, sou that's Peanuts."
Da schaut der Türke den Deutschen ängstlich an und sagt: "Du jetz nix kommen auf krasse Idee?!"
Das ist doch ein Witz!
Also nochmal zum Mitschreiben: Wir liefern Waffen an die Ukraine. Putin dreht den Gashahn zu. Alles wird teurer und jetzt noch die Gasumlage.
Es genügt nicht, einfach nur unfähig zu sein. Man braucht auch ein politisches Mandat.
Was haben Thomas Ginglon und eine Bananenrepublik gemeinsam?
Es macht Spaß, ihnen zuzusehen, wie die Dummheit beider eine Stadt langweilig und hässlich macht, aber es ist sehr peinlich und bescheuert, wenn die beiden beobachtet werden.
[Mein erster Beitrag auf dieser Seite war ein Vergleich von Kommunismus und Kapitalismus, mit dem ich selbst nicht mehr so ganz übereinstimme. Hier eine Überarbeitung:]
Im Kapitalismus beuten Menschen Menschen aus. Im Kommunismus hingegen ist es genau umgekehrt.
Ein Bauer fuhr zum Bauernhaus seines Nachbarn und klopfte an die Tür. Ein Junge, etwa 9 Jahre alt, öffnete die Tür. "Ist dein Vater oder deine Mutter zu Hause?", fragte der Bauer. "Nein, sie sind in die Stadt gefahren." "Und wie sieht's mit deinem Bruder Howard aus? Ist er hier?" "Nein, er ist mit Mama und Papa mitgefahren."
Der Bauer stand ein paar Minuten da, verlagerte sein Gewicht von einem Fuß auf den anderen und murmelte vor sich hin. Der Junge sagte: "Ich weiß, wo alle Werkzeuge sind, falls Sie sich eins ausleihen möchten, oder ich kann Papa eine Nachricht geben."
"Nun", sagte der Bauer unbehaglich, "ich wollte eigentlich mit deinem Vater sprechen. Es geht darum, dass dein Bruder Howard meine Tochter Suzy schwanger gemacht hat."
Der Junge dachte einen Moment nach... "Darüber müssten Sie mit Papa sprechen. Ich weiß, er verlangt 500 Euro für den Bullen und 50 Euro für das Schwein, aber ich weiß nicht, wie viel er für Howard berechnet."
Ich habe in Physik ein Experiment durchgeführt. Dieses habe ich später patentiert und die Baupläne den Taliban verkauft.
Ich verstehe nicht, wieso "familiengeführt" ein Qualitätsmerkmal sein soll. Nordkorea ist beispielsweise auch familiengeführt und überzeugt mich gar nicht...
Ich wollte ein Faschingsgeschäft neben der CDU-Zentrale eröffnen, aber der Slogan "Narrenmauer für Karrenbauer" war wohl ins Klo gegriffen.
„Sind Sie schon mit der Rechnung für den Jahresabschluss fertig, Frau Fink?“, fragt der Chef die Sekretärin.
„Ja“, erwidert sie, „dieses Jahr haben wir sogar Profit gemacht!“
„Das freut mich zu hören. Das müssen Sie dann mit schwarzer Tinte eintragen. Nicht mit roter wie sonst!“
„Aber wir haben keine schwarze Tinte mehr, Chef!“
„Dann kaufen Sie halt welche!“
„Aber wenn ich schwarze Tinte kaufe, dann sind wir wieder im Minus...“
Treffen sich zwei Typen, sagt der eine: "Ich hab jetzt 'nen Nebenjob, ich kriege 250 Euro, aber später kriege ich 500."
Sagt der andere: "Geh doch erst später hin!"
Politikerinnen und Politiker sind wie Motten.
Überall dort, wo Geld drinnen ist, machen sie Löcher rein.
Geld
Also, nochmals zur Klarstellung!
Während der Corona-Krise geht kein Geld verloren...
...es wird nur umverteilt.
Die Wirtschaftsweisen
Die Politikergattin zum Anlageberater: "Ich möchte mein Geld in Steuern anlegen. Ich habe gehört, dass die demnächst wieder steigen."
