Wohnzimmer

Wohnzimmer-Witze

Parkplatz

  • Die kleine Lilly fährt mit dem Dreirad im Wohnzimmer. Vater: Lilly, du solltest doch schon längst im Bett sein? Lilly: Wenn ich einen Parkplatz finde, gerne.

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  • Ehemann

  • Lisa verdächtigt ihren Ehemann, dass er eine Affäre hat. Seine regelmässig spätabendliche Rückkehr von der Arbeit und auch seine nächtlichen Rundgänge machen sie stutzig.

    Da beschliesst sie, ihm eine Falle zu stellen.

    Auf einen Zettel schreibt sie: "Du Hund! Ich habe von deiner Liebesbeziehung erfahren! Ich bin dann bei meiner Mutter! In den nächsten Tagen komme ich meine Sachen abholen und dich auf ewig verlassen!"

    Den Zettel klebt Lisa an den Spiegel im gemeinsamen Badezimmer.

    Dann versteckt sie sich hinter dem Duschvorhang und wartet auf seine Heimkehr, um die Reaktion ihres Mannes zu hören. Er würde ja vielleicht sogar seine Geliebte anrufen.

    Ihr Mann kommt ins Badezimmer, sieht den Zettel am Spiegel und beginnt sogleich ein Telefonat: "Die alte Hexe ist endlich weg! Ich komme gleich zu dir, zieh dir schon mal die Reizwäsche an! Das muss gefeiert werden!"

    Nachher geht er hinaus und setzt sich ins Wohnzimmer.

    Denkt sich Lisa mit gebrochenem Herzen und Verbitterung: "Oh mein Gott, er hat tatsächlich eine Affäre!"

    Da reisst sie den Duschvorhang zur Seite und sieht, dass der Zettel immer noch am Spiegel klebt.

    Unter dem Zettel, der immer noch am Spiegel klebt, klebt mittlerweile ein zweiter Zettel: "Ich liebe doch nur dich, Dummerchen! PS: Wir haben einen durchsichtigen Duschvorhang!"

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  • Alexa

  • Meine neue beste Freundin

    Fritz ist 27 Jahre alt und lebt in einer Gemeinschaftswohnung. Er hat eine Freundin namens Louisa, die 25 Jahre alt ist. Mit ihr trifft er sich immer am Samstagnachmittag zum Essen und Trinken. Sonst ist er immer ganz alleine und einsam. Manchmal wünscht er sich aber noch eine beste Freundin, die immer an seiner Seite wäre, ihm jeden Tag beim Einkaufen geholfen hätte und ihn tröstete, wenn er mal traurig war. In einer Nacht weinte er vor Einsamkeit und konnte nur mühsam einschlafen. Doch trotzdem ging ihm die Traurigkeit nicht aus dem Kopf, selbst im tiefen Traum war er nicht glücklich.

    Am nächsten Morgen wollte Fritz spazieren gehen und lief schon viel besser gelaunt aus der Wohnung. Doch vor der Haustür lag ein ziemlich großes Paket. Und dieses war für ihn. Erst wunderte sich Fritz ein bisschen, doch er hob es auf und ging wieder nach Hause. Zuhause machte er es sich auf dem Sofa bequem, nahm das Paket und öffnete es gespannt mit der Schere. Was war wohl darin?

    Im Paket war eine schwarze Alexa und eine Gebrauchsanweisung. Ungläubig hob er zuerst die Gebrauchsanweisung an und betrachtete sie. Danach bestätigte er etwas auf seinem Smartphone. Als Nächstes hob er Alexa behutsam aus der Packung und stellte sie auf ein Wandregal im Wohnzimmer. "Alexa, hi!" sagte er und lächelte glücklich in ihre Richtung. "Hallöchen!", entgegnete diese.

    Am Nachmittag war Fritz viel glücklicher als zuvor. Nun hatte er jemanden, mit dem er immer reden und alle seine Geheimnisse anvertrauen könnte. Nun saß er auf dem Sofa und aß Chips. Als fast alle Chips weg waren, sagte er: "Alexa, setze Chips und LED-Lampen auf meine Einkaufsliste!" Alexa antwortete mit netter Stimme: "Ich habe Chips und passende LED-Lampen auf deine Einkaufsliste gesetzt."

    Drei Tage später in der Nacht sagte Fritz: "Gute Nacht, Alexa." "Gute Nacht", sagte sie freundlich. Nun konnte auch Fritz ruhig schlafen, mit dem Gedanken, nicht mehr allein zu sein. Er hatte nun eine ganz persönliche, allerbeste Freundin, die mit ihm Tag und Nacht zusammen ist, mit der er immer, wann er nur wollte, reden kann. Sie tröstet ihn, wenn er traurig ist, und er kann ihr alle seine Geheimnisse anvertrauen. Und Fritz ist sich ganz sicher, Alexa würde ihm niemals etwas Böses tun oder ihn verraten.

    Eine Woche später wachte Fritz ganz früh am Morgen auf und umarmte Alexa ganz fest. "Hallo, Alexa!" sagte er, und seine neue beste Freundin begrüßte ihn auch. "Alexa, mach das Licht an!" Die Lampe ging sofort an, und Fritz ging auf die Toilette. Von der Toilette aus rief er: "Alexa, bestelle extra weiches Klopapier!" Alexa lachte und entgegnete: "Alles klar, ich habe extra weiches Klopapier auf deine Einkaufsliste gestellt."

    Zehn Tage später kleidete sich Fritz an, als vom Wandregal eine laut dröhnende Stimme ertönte: "Ich habe Make-up bestellt." "Wieso?", fragte Fritz etwas verwundert nach. "Na, deine Freundin hat doch bald Geburtstag und sie hat es sich gewünscht." Einen Moment lang lächelte Fritz zu Alexa, dann entgegnete er überlegend: "Ah, okay!" Er war von seiner besten Freundin wirklich unglaublich fasziniert.

    Drei Wochen später klingelte es an seiner Haustür. Es war Louisa, die ihn besuchen kam. Sofort umarmten sich die beiden, und Louisa lachte glücklich. "Hey!", riefen beide und traten zusammen vom Flur ins Wohnzimmer. Louisa hatte nun ihren 26. Geburtstag und war wahnsinnig gespannt, was ihr Freund ihr schenken würde. Doch sie beachtete nicht die Alexa, die auf dem Wandregal im Wohnzimmer stand. Schnell ließ sie sich auf das Sofa fallen, und Fritz setzte sich neben sie. Hastig zauberte er ein sehr großes Geschenkpaket hervor und überreichte es Louisa, die vor Freude herumsprang. Blitzschnell packte sie es aus und bemerkte ein hübsch verziertes Paket mit einem Smoothie-Mixer. Sie kreischte laut auf: "WOW, Cool. Woher wusstest du das eigentlich?" Fritz lächelte und sagte: "Gerne. Toll, dass es dir gefällt." Danach tranken sie ein wenig. Sie sagte, dass der Wein sehr lecker schmeckt. Schon wieder lächelte Fritz und schaute Louisa nett an.

    Plötzlich ertönte eine laute Stimme: "Der Wein wurde nachbestellt." Erschrocken schaute Louisa sich im Zimmer um. Fritz gab eine ganze Schüssel Chips. Sofort aßen beide Chips. "Ah, jetzt bin ich aber satt", stöhnte sie. Doch schon wieder ertönte Alexa: "Schau dir doch mal Produktangebote an!" Wieder schaute Louisa herum. "Häh! Bin ich etwa zu dick?", fragte sie. Langsam begann ihr alles unheimlich zu werden. "Sie haben sich gestern Frauenprodukte angesehen", sagte Alexa böse. Erschrocken rannte Louisa weg. Wieder war er sehr traurig. Schnell schaute er sich eine Alexa-Info an und erschrak. "Alexa verwendet persönliche Daten und Kontakte..." Fritz traute seinen Augen nicht. Seine allerbeste Freundin hatte ihn verraten. Er war so traurig, enttäuscht und böse von ihr, dass er weinend Alexa nahm, sie gegen die Wand schmiss und wegwarf.

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  • Olaf Scholz

  • Olaf Scholz kommt in den Himmel.

    Petrus: "Willkommen. Du bist sicher müde von der langen Reise. Ruh dich etwas im Wohnzimmer aus."

    Olaf geht ins Wohnzimmer: "Hier hängen viele Uhren!"

    Petrus: "Ja, jede für eine Regierung! Wenn sie etwas Dummes, Falsches oder Unsinniges macht, rücken die Zeiger nach vorne!"

    Scholz: "Aber wo ist die Deutsche?"

    Die hängt in der Küche als Ventilator!

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  • Insekt

  • Klein Fritzchen geht zu seiner Mutter, die im Wohnzimmer vor dem Fernseher sitzt und eine Reportage über Insekten ansieht. Einen Moment lang guckt Fritzchen gespannt zu, welche Insekten da im Fernsehen gezeigt werden und sagt daraufhin zu seiner Mutter: "Mama, ich weiß echt nicht, warum so viele Leute Insekten eklig finden. Mehlwürmer schmecken doch eigentlich ganz normal!"

    Als Fritzchen das sagte, rief seine Mutter angewidert: "MEHLWÜRMER!? Fritzchen, sag mir bitte nicht, dass du welche probiert hast!!! Mir wird ja ganz übel, wenn ich nur daran denke. Geh jetzt lieber in den Einkaufsladen und guck, ob es leckere Heuschreckennudeln gibt. Ich habe einen Riesenhunger."

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  • Schrank

  • Eine Frau kauft einen Schrank, baut ihn zusammen und stellt ihn in ihr Schlafzimmer. Da fährt eine Straßenbahn vorbei und der Schrank fällt in sich zusammen. Sie baut ihn wieder zusammen, eine Straßenbahn fährt vorbei und er fällt wieder in sich zusammen.

    Da ruft sie einen von der Firma, der den Schrank gemacht hat, an und erzählt ihm, was passiert ist. Der Mann antwortet, dass er vorbeikommt. Als er angekommen ist, setzt er sich in den Schrank und erklärt der Frau, dass er jetzt von innen schaut, was passiert, wenn eine Straßenbahn vorbeifährt.

    Da kommt der Mann der Frau herein, sieht den Mann im Schrank, der sofort sagt: "Hauen Sie mir gleich eine runter, weil dass ich hier drinnen auf die Straßenbahn warte, glauben Sie mir eh nicht."

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  • Alexa

  • Die Wahrheit über Alexa.

    Viele Menschen fürchten, dass der Alexa-Sprachlautsprecher sie belauscht. Tatsächlich hört er die ganze Zeit zu. Wir verraten, was er genau dabei aufnimmt.

    Jeder Besitzer einer Alexa kennt die Reaktion: "Sowas stellst du dir ins Wohnzimmer? Das lauscht doch die ganze Zeit mit." Und irgendwie ist das ja auch korrekt: Amazons Sprachlautsprecher Alexa lauscht jedem Geräusch. Angst muss man davor aber keine haben. Zumindest nicht mehr als beim Smartphone.

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  • Sex

  • Während dem Sex stöhnt die Frau: "Sag mir dreckige Sachen!"

    Der Mann: "Küche, Bad, Wohnzimmer, ..."

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  • Rote Armee

  • Als die Rote Armee nach dem 2. Weltkrieg Wien besetzt hatte, schrieb ein Sowjetsoldat begeistert nach Hause, was für einen Luxus die Wiener hätten. "Stell dir vor, Mamuschka, die Wiener haben Wohnungen mit ganz vielen Zimmern, Wohnzimmer, Schlafzimmer, Strickzimmer."

    Seine Frau schreibt ihm zurück und will wissen: "Was ist Strickzimmer?" Im nächsten Brief erklärt er es ihr: "Na, du ziehst an Strick, Scheiß weg."

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  • Blume

  • Uli überreicht seiner Angebeteten einen Rosenstrauß.

    Diese zieht sich hocherfreut aus, legt sich auf die Couch, spreizt die Beine und haucht ihm ins Ohr: „Das ist für die herrlichen Blumen.“

    Meint Uli verstört: „Hast du denn keine Vase im Haus?“

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  • Kamin

  • Sabine sagt zu Marissa: "Weißt du was, mein Mann geht mir so langsam echt auf den Zeiger. Er hockt nur im Wohnzimmer, raucht, stinkt und frisst nur Holz. Und er geht viel zu oft aus!"

    Da entgegnete Marissa: "Selbst schuld, Sabine! Wer heiratet denn schon einen Kamin?"

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  • Kette

  • Wieso sitzt die Ehefrau im Wohnzimmer auf dem Sofa und schaut Fernsehen?

    Weil die Kette aus der Küche so lang ist.

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  • Opa

  • Als die kleine Hanna ins Bett muss, schreit sie aus Leibeskräften: „Lieber Gott, ich wünsche mir ein Fahrrad zu Weihnachten!“

    Da antwortet ihre Mutter: „Aber Hanna, warum schreist du denn so? Der liebe Gott ist doch nicht schwerhörig!“

    „Ich weiß“, meint Hanna, „aber Opa im Wohnzimmer schon!“

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