
Zeit-Witze
Wie wird morgen?
Und was macht ihr gestern?
Booth war ein Wolf-Hybrid vom Film "Mogli - die Legende des Dschungels". Er wurde oft von den anderen Wölfen gehänselt, weil er so anders war. Er war nämlich ganz weiß und hatte hellblaue Augen. Seine ungewöhnliche Färbung hatte er wegen einer genetischen Mutation.
Doch als er von seinem Freund, einem Menschenjungen, als Missgeburt bezeichnet wurde, lief Booth traurig davon. Nach einiger Zeit fand der Junge im Dorf des Menschen ein Gebäude mit Jagdtrophäen. Zwischen den vielen ausgestopften Tieren entdeckte er auch den Kopf von Booth an der Wand. Es war für ihn sehr traurig, dass er sich so schlimm zu ihm verhalten hatte und begann es zu bereuen.
Hier könnt ihr den Link ganz oben öffnen, um das Video dazu zu sehen!
Er: Sag mal, hast du Zeit?
Sie: Ne, muss noch meinen Hund vögeln :-)
Galgenhumor im April 1945: Die Russen stehen vor Berlin.
Ein deutscher Landser sagt zu seinem Freund: "Die Russen brauchen höchstens noch 2 1/4 Stunden, bis sie Berlin eingenommen haben." "Wie kommst du darauf?" "Na ja, 2 Stunden, um sich totzulachen und eine Viertelstunde bis zum Reichstag."
Ein Jugendlicher geht in die Apotheke und sagt: "Ich bin heute Abend bei meiner Freundin eingeladen, und da will ich mit ihr das erste Mal... naja, Sie wissen schon! Haben Sie ein Kondom für mich?" Der Apotheker verkauft ihm ein Kondom, da meint der Junge: "Wissen Sie was, geben Sie mir noch eins... die Mutter von meiner Freundin ist auch ziemlich scharf, vielleicht klopf ich nachts mal bei ihr an!" Der Apotheker verkauft ihm also noch ein weiteres Kondom.
Der Junge geht abends zu seiner Freundin, doch beim Abendessen lässt er die ganze Zeit den Kopf hängen und sagt kein Wort.
Danach nimmt die Freundin den Jungen beiseite und meckert: "Wenn ich gewusst hätte, dass du dich so unhöflich benimmst, dann hätte ich dich gar nicht eingeladen!"
Darauf der Junge: "Wenn ich gewusst hätte, dass dein Vater Apotheker ist, dann wäre ich gar nicht gekommen!"
Nutzloses Wissen.
Alle 60 Sekunden vergeht in Afrika eine Minute.
Alte Bauernregel: Ist Silvester hell und klar, ist am nächsten Tag Neujahr.
Fragt der Tourist den Bauern: "Wenn ich die Abkürzung über Ihre Weide nehme, erreiche ich dann noch den Zug um viertel nach vier?"
"Klar", antwortet der Bauer, "und wenn der Stier Sie sieht, erreichen Sie sogar noch den Zug um vier Uhr!"
Sarah ging mit ihrer Oma spazieren. Plötzlich fand sie einen hundert Euroschein auf dem Boden und fragte ihre Oma: "Darf ich den aufheben?" Die Oma sagte: "Nein, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."
Sie gingen weiter und Sarah fand ein Portemonnaie auf dem Boden und fragte ihre Oma: "Darf ich das aufheben?" Die Oma sagte, nein: "Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."
Sie gingen weiter.
Nach einer Zeit rutschte die Oma auf einer Bananenschale aus und fiel hin. Sie sagte: "Sarah, hilf mir bitte hoch?!" Doch Sarah sagte: "Nein, was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben."
Hauptschule 1960: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Euro. Die Erzeugerkosten betragen 40 Euro. Berechne den Gewinn!
Realschule 1970: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Euro. Die Erzeugerkosten betragen 4/5 des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn?
Gymnasium 1980: Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte für eine Menge Geld (G). G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G gilt: G ist 1. Die Menge hat die Herstellungskosten (H). H ist um 10 Elemente weniger mächtig als die Menge G. Zeichnen Sie das Bild der Menge H als die Tilgungsmenge der Menge G und geben sie die Lösung (L) für die Frage an: Wie mächtig ist die Gewinnsumme?
Gesamtschule 1990: Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Euro. Die Erzeugerkosten betragen 40 Euro und der Gewinn 10 Euro. Aufgabe: Unterstreiche das Wort "Kartoffeln" und diskutiere mit Deinem Nachbarn darüber.
Sagt eine Brezel zur anderen: "Ich sehe nicht mehr so gut aus wie damals. Was soll ich jetzt machen?"
Die andere: "Dann geh dich mal aufbrezeln!"
Besser 6 Stunden Schule, als gar kein Schlaf.
Das Politbüro tagt und fragt sich, warum so viele DDR-Bürger unbedingt in den Westen wollen. Um das rauszufinden, schicken sie einen 100 Prozent Überzeugten in den Westen. Nach einiger Zeit muss er nun dem Politbüro berichten und sagt, er verstehe es auch nicht, denn dort gäbe es die Erdbeeren erst im Dezember.
Der Hund mit den blauen Augen
Soweit Amak denken konnte, hatte er sich schon immer einen eigenen Hund gewünscht. Jung sollte er sein, damit er sich erst an ihn gewöhnen konnte. Und vor allem sollte er Augen haben, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag. Auf der Insel, die alle "die Heimat der Winde" nannten, hielt die Bevölkerung Hunde mit blauen Augen, das hatte Amak selbst gesehen. Doch immer, wenn er seine Eltern nach dem Hund fragte, den er sich so wünschte, lehnten sie es ab. Schließlich hatten sie schon dreizehn Schlittenhunde, und sie fanden, dass sollte Amak schon genügen. "Er wäre jede Nacht bei mir.", sprach Amak einst zu seinem Vater, der gerade dabei war, eine Elfenbeinfigur zu schnitzen. "Nimm dir einen. Vor dem Eingang liegen dreizehn Hunde", entgegnete Amaks Vater.
Da rief Amak: "Ich will aber nicht irgendeinen Hund! Ich will einen jungen Hund mit blauen Augen. Und auf der Insel, nicht weit von hier entfernt, halten sie Hunde mit blauen Augen. Bitte, Papa!"
"Mein Sohn will einen besonderen Hund.", sprach der Vater zu der Mutter, die ein Stück gefrorenes Robbenfleisch auf der Pfanne erwärmte. Ohne etwas zu sagen, warf sie den Hunden ihre Fische vor, wie an jedem Tag. Am nächsten Morgen zog Amaks Vater schon früh mit seinem Kajak los. Amak wunderte sich, dass er ihn nicht mitnehmen wollte. Vor Langweile schritt er über den tiefen Schnee vor der Hütte oder lungerte um das Iglu herum, mit dem Gedanken, dass sein Vater jederzeit von der Reise zurückkommen könnte. Nach nicht allzu langer Zeit tauchte aus der Ferne schon sein Vater in seinem Kajak auf. Sofort rannte Amak zu ihm hin. "Langsam, Söhnchen.", sagte der Vater mit einem Lächeln. Hinter den Fellen am hinteren Teil des Bootes sprang ein halbwüchsiger, schwarzer Hund mit langem Fell hervor. Entzückt sprang Amak auf und bedankte sich bei seinem Vater. "Er heißt Punjon. Ich sage dir, er wird einmal der größte und stärkste Hund im ganzen Land sein.", flüsterte sein Vater. Amak entgegnete: "Oh, der ist so schön. Vielen, vielen Dank." Doch plötzlich bemerkte er, dass der junge Hund, den sein Vater gerade eben von seiner Reise mitbrachte, schwarze Augen hatte. Die Enttäuschung traf ihn hart und es fühlte sich an wie ein dumpfer Schmerz. "Ich muss unbedingt zur Insel gehen und Punjon mit einem anderen Hund austauschen. Mit einem, der blaue Augen hat.", dachte er sich. Wenn es Sommer wäre, könnte Amak sein schnelles Fellboot nehmen, aber jetzt im Winter, wo alles Wasser Eis war, müsste er zu Fuß laufen. Am nächsten Morgen verließ Amak schon früh die Stube, um die "Heimat der Winde" zu erreichen. Entschlossen stapfte er mit seinen dicken Pelzstiefeln durch den tiefen Schnee, und Punjon folgte ihm brav hinterher. Amak wusste, dass bald die Zeit kam, sich von Punjon zu verabschieden, und ihn gegen einen anderen Hund mit blauen Augen auszutauschen. Nach einiger Zeit war die Insel schon zum Greifen nah. "Punjon, wir haben es fast geschafft." Sagte Amak leise zu dem Hund, der lautlos seinen Kopf hob. Doch der Himmel über ihnen verdunkelte sich allmählich und ein schwerer Sturm brach auf. Hinter ihnen donnerte es schon und leuchtende Blitze knallten über den Wolken. Es begann heftig zu schneien, aber Amak gab nicht auf. Mutig lief er den kalten Flocken entgegen und spürte die vielen eisigen Speere, die sein Gesicht trafen. Immer stärker schneite es und der Himmel verschwand in einem dichten Nebel. Das Gewitter tobte lautstark über ihm. Langsam spürte Amak, wie die Müdigkeit ihm in die Glieder kroch und lag schon bleischwer in den Knochen. Er musste aufpassen, um nicht umzufallen und einzuschlafen. "Punjon, lauf nach Hause. Du kannst es!", rief er aus letzten Kräften, bevor er zu Boden sank.
In dieser Zeit lag Punjon bei Amak und beschützte ihn.
Einige Zeit war schon vergangen, da wachte Amak in einem Iglu wieder auf. Punjon war da. Er saß neben ihm vor einem warmen Lagerfeuer, während Amak heiße Fischsuppe schlürfte. Hinter ihm hörte er die Stimme eines älteren Mannes: "Es war dein Hund, der dich beschützt hat. Die ganze Zeit lag er bei dir, als du reglos im Schnee lagst. Ein Wunder, dass dir nichts passiert ist. Sag mir mal, Junge, warum bist du hier?"
"Ich, äh, ich wollte euch besuchen. Mein Hund und ich. Nur so.", erklärte Amak dem Mann. Dabei schlung er die Arme über Punjon, der immer noch neben ihm saß. Auf der Bodenfläche vor dem Iglu spielten drei junge Hunde mit Augen, die so blau waren, wie der Himmel an einem schönen Tag.
Eine Weile lang saß Amak still.
Er hatte es geschafft.
Bitte ein Dislike, wenn ihr die Geschichte mögt.
Zwei Kinder gehen spät nach Hause. Der Bub: "Also, mein Papa wird kochen vor Wut!" Der andere: "Du hast es gut, ich bekomme um diese Zeit nichts mehr warmes zu essen!"
LG: Amerika
"Herr Ober, das Brot ist ja von gestern!"
"Wenn Sie eins von heute wollen, müssen Sie morgen kommen."
Dieser Moment, wenn du im Frühling, wenn es um 6 Uhr wieder hell ist, wach wirst, voll die Panik kriegst, aufspringst, auf die Uhr schaust und siehst...
es ist erst zwanzig nach fünf...
und du bist hellwach!
Fritz rennt um die Ecke. Was fehlt? Der Witz!
Eine Frage: Wie alt werdet ihr in 3 Jahren?
Sagt die Eintagsfliegen-Mutter zum Eintagsfliegen-Kind: "Räum dein Zimmer auf!"
Eintagsfliegen-Kind: "Morgen."
In nomini patris et fili et spiritus sancti. Amen.
Lieber Gott, danke für alle Gaben und Werke, die du mir heute geschenkt hast. Bitte erfülle alle meine Anliegen und hilf mir, meine Zeit vernünftig einzuteilen und nicht Seiten wie diese hier zu besuchen. Danke. Amen. In nomini patris et fili et spiritus sancti. Amen.
