
Bezahlung-Witze
Deine Mutter ist so dumm, sie bläst for free.
Geht Andreas zu Netto, Kassierer: Was willst du denn nicht haben?
Deine Mutter ist wie ein Chinaböller: 20 Cent bezahlen und einmal knallen.
Frau Müller war zu Unrecht im Knast.
Sie bekommt 75 Euro Entschädigung pro Tag. Aber sie muss 110 Euro für Unterkunft und Essen pro Tag bezahlen!
Eine Frau hat schon zwei Töchter und will aber einen Sohn. Sie liest in einer Broschüre, dass Männer mit grossen Füssen Jungen machen.
Ihr Mann ist nicht zu Hause und es klingelt an der Tür: Der Postbote steht vor der Tür und trägt an den Füssen riesige Schuhe. Die Frau sagt: "Ich gebe dir 100 €, wenn du mir ein Kind zeugst." Der Postbote willigt ein und sie tun es. Danach gibt die Frau ihm das Geld und der Postbote sagt: „Danke. Jetzt kann ich mir endlich richtige Schuhe kaufen. Die anderen waren mir viel zu gross."
Herr Meier hat den Lotto-Jackpot geknackt.
Fragt ein Reporter: "Und was machen Sie jetzt mit den 34 Millionen?"
"Schulden bezahlen!", antwortete der Gewinner.
"Und was ist mit dem Rest?"
"Den zahle ich später."
Treffen sich Pfarrer und Nutte in der Kirche. Der Pfarrer schmeißt 10 Euro in den Beichtstuhl. Später treffen sich beide beim Beichten. Sagt die Nutte: "Bitte, ich hab schon bezahlt."
Was hat deine Mudda mit 'ner Packung Chinaböller gemeinsam?
5€ bezahlen, 10 mal knallen.
Ein Ehepaar macht einen Helikopter-Rundflug. Sie haben aber kein Geld mit, dann sagt der Pilot: "Ihr könnt gratis mitkommen, aber unter einer Bedingung: Ihr dürft nicht reden!" Das Ehepaar entschied sich und machte den Flug. Der Pilot flog Loopings und Drehungen, aber am Schluss merkte er, dass die Frau fehlt. Der Pilot fragt: "Wo ist denn die Frau?" Der Mann darauf hin: "Sie ist herausgefallen." Der Pilot sagt: "Wieso haben Sie da nichts gesagt?" - "Weil sonst müssten wir den Flug bezahlen und das hat sich nicht gelohnt!"
Schneidet der eine dem anderen die Haare ab. Fragt der andere: "Was soll das?" Antwortet der eine: "Du hast mir keine V-Bucks gekauft, jetzt bezahlst du mit deinen Haaren!"
Warum schneidet ein Friseur lieber zwei Blondinen als eine Braunhaarige?
Er kriegt mehr bezahlt.
"Das macht dann 23,99 €."
Der Mann zückt einen 100 €-Schein.
"Hätten Sie das vielleicht auch kleiner? Wir haben viel mit Falschgeld zu tun!"
Er hält einen 30 €-Schein hin...
Im Laden:
Kunde: Guten Tag, ich hätte gerne diesen Drucker hier.
Verkäufer: Das macht dann 25,99 €.
Kunde: Ach, dann nehme ich noch die Patronen hier.
Verkäufer: Gut, das macht dann 145,45 €.
Im Zug sitzt einem Herrn eine schöne, junge Dame gegenüber. Er sagt: „Ich würde gerne einmal über ihren Po streicheln.“ Sie: „Unverschämtheit!“ Er: „Ich würde auch 100 Euro dafür bezahlen.“ Sie überlegt kurz, dann reizen die schnell zu verdienenden 100 Euro sie. Sie hebt den Rock und zieht den Slip herunter. Er sieht sehr lange und intensiv, streichelt jedoch nicht über ihren Po. Sie: „Warum tun Sie es nicht?“ Er: „Man müsste 100 Euro haben!“
Alice Weidel wird bald Schweizer Kolumnistin: Eine Parodie
Liebe Leser, dies ist nun tatsächlich die erste Folge meiner neuen Kolumne. Unglaublich, nicht wahr? Ich hatte die Einladung zu meinem Mitwirken am „Politischen Tagebuch“ zunächst für einen Irrtum gehalten und eine Verwechslung mit dem ADAC vermutet. Aber nein, dann lud mein lieber und kluger Freund Roger doch mich ein, für seine Weltwoche zu schreiben.
Dem komme ich nur zu gerne nach. Denn Weltwoche klingt zwar im ersten Moment unangenehm globalistisch und weltoffen, doch zum Glück ist der Titel offenbar ironisch gemeint. Was draußen drauf steht, ist gar nicht drin. Darin verhält es sich mit dieser Perle der Zeitungskunst ähnlich wie mit dem „Falschen Hasen“, meinem Lieblingsgericht aus gemischtem Hack, in dem ja ebenfalls kein Hase enthalten ist. Ich hoffe, ich habe mich verständlich ausgedrückt.
Stattdessen sind wir uns einig in einem gesunden Isolationismus. Weiß und völkisch sollte dieser sein, nur meine Frau und Ahmad Mansour dürfen bleiben. Da nicht alle Obstsorten und Autoteile in Deutschland gedeihen, lässt sich ein beschränkter Resthandel mit der Achse der Vernünftigen – Nordkorea, Indien, Südafrika etc. – nicht vermeiden, natürlich nur in den Grenzen des Allernötigsten: Peitschen aus dem Iran, frische Klabusterbeeren aus Russland und Abblendlichter aus China.
Dass es nun ausgerechnet eine Schweizer Wochenzeitung ist, für die ich meine Kolumne schreibe, ist nur folgerichtig. Ist doch die Schweiz das Land meiner Wahl, auch wenn ich Steuern natürlich in Deutschland bezahle – das möchte ich (und habe ich etwa jemals gelogen?) hier noch einmal in aller Entschiedenheit feststellen: Bei jeder Kugel Eis, bei jeder Flasche Sekt, die ich im kleinen Grenzverkehr erwerbe, weil in Deutschland alles so viel billiger ist, wird schließlich deutsche Mehrwertsteuer fällig, von der dann wieder deutsche Autobahnen gebaut werden können.
Darauf, dass beispielsweise jemand von der Süddeutschen Zeitung auf mich zuträte und mir anböte, das „Streiflicht“ zu schreiben, könnte ich hingegen lange warten. Das Canceln ist dort praktisch zum Volkssport geworden. Doch während man in Deutschland schon lange nichts mehr sagen darf, es sei denn man sympathisiert mit Kopftuchmännern und Messermädchen, wird in der Schweiz die Meinungsfreiheit noch hochgehalten. Dabei sind unsere beiden Länder einander doch eigentlich so ähnlich. Denn vieles, was laut den rotgrünqueerurbanversifften Vaterlandsverrätern an Deutschland angeblich so negativ sein soll, finden wir in der kleineren Schweiz in entsprechend konzentrierter Form wieder: die gesunde Ablehnung des Fremden, diese erfrischende Mischung aus Gier, Geiz, Kleinlichkeit, Bürokratie, Humorlosigkeit, Engstirnigkeit und herrlich gnadenloser Empathiearmut, die ich so sehr liebe und gerade in den Metropolen meiner ersten Heimat zunehmend vermisse.
In meiner Wahlheimat gibt es all das hingegen oft noch unverfälscht (nur Basel und Zürich müssen aufpassen, dass sie nicht auf die schiefe Bahn nach Wokistan geraten), auch schützt hierzulande noch kein unsinniges Züchtigungsverbot die Kinder vor einer lehrreichen und konstruktiven Abreibung. Das hält die Moral auch in zukünftigen Generationen verlässlich hoch.
Gewalt besitzt ja per se fast nur positive Aspekte. Die Schweiz ist mannhaft, wehrhaft, einzelhaft, fabelhaft. Jedes Schweizer Dixi-Klo verfügt über seinen eigenen Bunker. Da passen alle Schweizer mehrmals rein, erst recht, wenn man die Ausländer draußen lässt. So ist man gegen mögliche Angriffe der USA oder der Ukraine gewappnet, während es in Deutschland derart an Bunkern mangelt, dass als einziger Schutz oft nur der häusliche Besprechungstisch aus schwerer Eiche bleibt. Und während im deutschen Bundesqueer – wenn ich mir dieses kleine Bonmot an dieser Stelle mal erlauben darf –, keine Flinte geradeaus schießt, haben in der Schweiz noch viele Männer ihr Sturmgewehr zu Hause (Flüchtlingsgefahr!). Nur die Frauen nicht, aber die haben ja ein Nudelholz und ganz, ganz spitze Stricknadeln. Dabei soll es auch bleiben, denn der Anblick aggressiver, kinderloser Mannweiber im Businesskostüm beleidigt die Natur und den gesunden Menschenverstand.
Natürlich gibt es an Deutschland auch nach wie vor viel Gutes – da muss man nicht lange suchen: die Burgen, die Schlösser, die Seen, deutscher Apfelkuchen, ganz allgemein der Osten und unsere ruhmreiche Vergangenheit.
Hach, Vergangenheit. Wäre sie doch nicht vergangen, dann müsste man sie nun nicht mühsam restaurieren. Das eiserne Dampfross, der „Braune Bär“ im Schwimmbad, der Schwulenparagraph: Wird es uns, der Front der Normalen, gelingen, all das Gute eines Tages wiederherzustellen? Mit diesen nachdenklichen Worten möchte ich Sie nun aus der ersten Folge meiner Kolumne in den Tag hinaus entlassen. Draußen vor dem Fenster meiner Schreibstube blaut auch schon der Morgen. Bald geht im Osten (wo auch sonst?) die Sonne auf. Bleiben Sie stark.
Ganz liebe Grüße, Ihre Alice
In Nordkorea werden Menschen gezwungen, sich Propaganda anzuhören.
In Deutschland werden Menschen dazu gezwungen, dafür zu bezahlen.
Deine Mudda ist so fett, nicht mal Bill Gates könnte ihre Fettabsaugung bezahlen!
Ein richtig frecher Witz:
Ein Mannheimer nach einem Geschäftsessen in einem sehr teuren Lokal: "He, Frolleinche, bringe Sie mol Geld, ich will bezahle!"
Stellenanzeige: Wir suchen Versuchskaninchen zur Wirkung und Nebenwirkungen von Impfstoff. Es wird nichts bezahlt! Tel. 85
Was reimt sich auf Stundenlohn?
DU HURENSOHN!
