Kind-Witze
Kinder auf der Rückbank verursachen Unfälle.
Unfälle auf der Rückbank verursachen Kinder.
Achtung, der ist böse, nicht persönlich nehmen. Ich bin mir auch nicht sicher, ob es den schon gibt, falls ja, es tut mir leid.
Ich liebe es, in einem Waisenhaus schlechte Kinderwitze zu erzählen. Was wollen die denn schon groß dagegen tun? Es ihren Eltern erzählen?
Fällt Fritzchen der Joghurtbecher aus der Hand, sagt seine Mama: "Hättest du den nicht halten können?" Fritzchen: "Der war nicht mehr haltbar."
Deutsche sind mit Oma baden. Dann fragt Fritzchen Oma: "Was hast du eigentlich zwischen den Beinen?" "Einen Hafen." "Und ich?" "Ein Segelschiff!" "Darf ich mit meinem Segelschiff in deinen Hafen fahren?" "Nein, das darf nur Opa, mit seinem dicken Dampfer!"
Fritzchen hat die Lehrerin geduzt, jetzt muss er 50 mal an die Tafel schreiben: "Lehrer darf man nicht duzen". Nach einer Stunde zählt die Lehrerin nach und stellt fest, dass Fritzchen es 100 mal geschrieben hat. Daraufhin die Lehrerin: "Fritzchen, das sind aber 100 und nicht 50. Warum doppelt so viel?" Fritzchen: "Weil Du es bist!"
Was spielen Kinder im Krieg?
Wer suchet, der findet, wer drauftritt, verschwindet.
"Pick dich!" - "Pick dich selbst!"
Wenn Spatzen sich streiten.
Vater: "Fritzchen, warum klebst du mein Foto in dein Schulheft?"
Fritzchen: "Weil meine Lehrerin einmal sehen wollte, welcher Trottel mir immer bei meinen Hausaufgaben hilft!"
Lehrerin: “Was ist eure größte Angst?”
Julian (6): “Schlangen.”
Timo (5): “Die wahre Sinnlosigkeit des Lebens, welche uns am Ende unseres Lebens in einen grausamen, ewigen Tod sendet.”
Hannah (5): “Timo.”
Was haben Mineralwasser und ein Baby gemeinsam?
Einmal schütteln, und es wird still!
Kindergärtnerin bemerkt ein Kind mit Nasenbluten und ein paar Kratzern.
Kindergärtnerin: „Hast du dich geprügelt?“
Kind: „Ja, aber der andere schaut schlimmer aus.“ Die Kindergärtnerin holt das andere Kind, es ist unverletzt.
Kind: „Er ist halt hässlich.“
Eine englische Lehrerin kommt frisch von der Uni an ein englisches Nobelinternat. Wie es sich gehört, fragt sie in der ersten Stunde die Kinder nach Ihren Namen: "What's your name?"
"My name is Steve Smith."
"And what's your name?"
"My name is Brenda Scott."
"And what's your name?"
"My name is John Fuckinghour, Mam."
Lehrerin: "Häää, what's your name?!"
"My name is John Fuckinghour, Mam."
Die Lehrerin glaubt dieses nicht - so ein seriöses Internat und so ein Name - und fragt in der Pause eine Kollegin: "Do we have a fuckinghour here?"
Daraufhin die Kollegin flüsternd: "Never the less we have a teabreak!"
Der Pfarrer möchte den Kindern im Religionsunterricht erklären, was ein Wunder ist. Er fragt den kleinen Fritz: "Stell dir vor, jemand fällt von einem Hausdach und es passiert ihm nichts, er ist nicht einmal verletzt. Was ist das dann?"
"Zufall!", antwortet Fritz.
"Ja, okay", meint der Pfarrer, "aber was ist es, wenn das auch noch ein zweites Mal passiert?"
"Glück!", antwortet Fritz.
Der Pfarrer will das aber immer noch nicht gelten lassen und fragt: "Ja, vielleicht. Aber was ist es, wenn das auch noch ein drittes Mal passiert?"
Da antwortet Fritz: "Gewohnheit!"
Afghanistan ist das einzige Land, wo die Kinder verschwinden, wenn sie Verstecken mit Anschlag spielen.
Am Tag vor Heiligabend sagt das kleine Mädchen zu seiner Mutter: "Mami, ich wünsche mir zu Weihnachten ein Pony!"
Darauf die Mutter: "Na gut, mein Schatz. Morgen Vormittag gehen wir zum Friseur!"
Sagt der Sohn zu seiner Mutter: „Mama, ich bin heute von einer 10 Meter hohen Leiter gefallen!“
Darauf die Mutter: „O Gott, Kind, ist dir was passiert?“
Das Kind: „Nein, ich bin von der 1. Sprosse gefallen!"
**Birgitt fragt ihren Sohn Paul:** "Findest du mich schön oder hässlich?"
**Sagt der Sohn:** "Eigentlich beides."
**Verwundert fragt die Mutter nach:** "Wie soll ich das denn jetzt verstehen?"
**Sagt der Sohn:** "Also... Ich finde, du bist ganz schön hässlich!"
"Mami, ist es wahr, dass der Storch uns die Babys, der liebe Gott unser täglich Brot und der Weihnachtsmann die Geschenke bringt?", fragt das Kind. "Ja, natürlich", antwortet die Mutter. "Und wofür brauchen wir dann noch Vati?"
Die Kinder sollen in der Schule einen Satz mit Köln bilden. Tünnes: "Ich geh mal eben pinköln."
Alle Kinder hassen die Diktatur, außer Nele, die gibt die Befehle.
