Kindheit

Kindheit-Witze

Alle Kinder

  • Alle Kinder fahren Achterbahn, außer Klaus, der fliegt raus.

    Alle Kinder werfen sich die Bälle zu, nur nicht Atze, der fängt die Katze.

    Alle Kinder kamen auf die Welt, nur nicht Bernd, der wurde entfernt.

    Alle Kinder spielen mit Dynamit, außer Alexander, den zerfetzt es.

    Alle Kinder fliegen mit dem Flugzeug, außer Hella, die hängt im Propeller.

    Alle Kinder gehen zum Friedhof, außer Hagen, der wird getragen.

    Alle Kinder schauen zum Galgen rauf, außer Gunter, der schaut runter.

  • 3
  • Moment

  • Dieser Moment wenn,

    du kurz vor schönen Träumen bist und dann deine Mutter dich aufweckt, weil du zur Schule musst.

  • 3
  • Geschichte

  • Eine Geschichte:

    Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.

    Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.

    Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.

    Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"

    Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.

    Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...

    Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.

    Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.

    Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.

    Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:

    Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.

    Danke für das Lesen!

    Tschüss!

    Schuh

  • An die Person, die meine Schuhe versteckt hat, während ich auf der Hüpfburg war:

    Werd erwachsen!

  • 2
  • Waisenkind

  • Was hat ein Waisenkind noch nie erlebt?

    Heiligabend zusammen mit der Familie feiern und ein Geschenk von Mami bekommen.

  • 5
  • Zeugnis

  • Kommt Fritzchen am letzten Schultag nach Hause: "Papa, schau dir bitte mal dieses Zeugnis an."

    Vater: "Das ist ja unter aller Sau, schämst du dich nicht dafür?"

    Fritzchen: "Wieso ich? Das habe ich auf dem Dachboden gefunden. Es ist ein altes von dir."

  • 3
  • Nasenpiercing

  • Harry zu Voldemort: "Sollen wir uns einen Nasenpiercing stechen lassen?" 1:0 für ihn.

    Voldemort erwidert: "Dafür braucht man aber die Erlaubnis der Eltern." 1000:1 für Voldy.

  • 1
  • Alter

  • Deine Mutter ist so fett, dass sie im Alter von drei Jahren an Diabetes erkrankt ist und es sieben Jahre dauert, sich über ihren Körper auszubreiten.

  • 0
  • Fritzchen

  • Fritzchen fragt seine Mutter: "Darf ich mit dir duschen?" Mutter: "Ja, aber nur, wenn du nicht nach unten und nach oben schaust!" Fritzchen schaut nach unten und fragt: "Mama, was ist das?" Mutter: "Das ist der Urwald!" Fritzchen schaut nach oben und fragt: "Was ist das?" Mutter: "Das sind meine Scheinwerfer."

    Fritzchen geht aus der Dusche und fragt seinen Vater: "Darf ich mit dir Duschen?" Vater: "Ja, aber nur, wenn du nicht nach unten schaust!" Fritzchen schaut nach unten und fragt: "Was ist das?" Vater: "Das ist die Schlange!"

    Fritzchen geht aus der Dusche und fragt: "Darf ich mit euch schlafen?" Eltern: "Ja, aber nur, wenn du nicht nach unten schaust!" Fritzchen schaut nach unten und ruft: "Mama, Mama, du musst die Scheinwerfer einschalten, die Schlange hat sich im Urwald verirrt!"

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