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An Weihnachten bekommt Fritzchen eine Spielzeugeisenbahn. Er baut sie sofort auf zieht sich eine Mütze an und ruft: „Hamburger Hauptbahnhof, Hamburger Hauptbahnhof – kleine Arschlöcher links einsteigen, große Arschlöcher rechts einsteigen.“ Schnell kommt seine Mutter aus der Küche gelaufen: „Das sagt man nicht, Fritzchen. Zur Strafe gehst du jetzt eine Stunde in dein Zimmer!“ Nach einer Stunde kommt Fritzchen aus seinem Zimmer zurück, geht an die Eisenbahn und ruft: „Hamburger Hauptbahnhof, Hamburger Hauptbahnhof – kleine Arschlöcher links einsteigen, große Arschlöcher rechts einsteigen und wegen dem Riesenarschloch aus der Küche haben wir eine Stunde Verspätung.“

Zwei Männer liegen im Krankenhaus, der eine hat fast alle Knochen gebrochen. Da fragt sein Nachbar: „Was’n mit Ihnen passiert?“

Der andere: "Jo, ich war da so inne schöne Wäldchen auf Bärenjagd. Kam ich zu einer kleinen Höhle kam, ein kleiner Bär heraus, war mir zu klein. Kam ich zu einer mittleren Höhle, kam ein mittlerer Bär heraus, war mir immer noch zu klein. Kam ich zu einer großen Höhle, Alpenexpress heraus.

Eine alte Dame fährt jeden Tag mit dem Bus. Und sie gibt dem Fahrer immer ein kleines Tütchen mit Nüssen. Nach einer Woche fragt der Fahrer: „Woher haben Sie soviele Nüsse?“ Die Dame antwortet: „Wissen Sie, ich ess immer Toffiffee so gerne, nur die Nuss innen drin kann ich nicht beißen.“

Ein Mann kommt in die Apotheke und fragt: „Haben Sie etwas Zucker?“ Der Apotheker geht nach hinten und kommt mit einem Beutel Zucker wieder. „Haben Sie vielleicht auch einen Löffel?“ fragt der Mann. Der Apotheker langt unter die Theke und holt einen Löffel hervor. Der Mann holt einen Löffel voll Zucker aus dem Beutel, zieht ein kleines Fläschchen aus der Tasche und träufelt vorsichtig zwanzig Tropfen auf den Zucker. „Probieren Sie doch mal“, sagt er zum Apotheker. Der probiert den beträufelten Zucker und fragt: „Und was soll das jetzt bedeuten?“ „Ach, nichts weiter, mein Arzt hat zu mir gesagt: Gehen Sie in die Apotheke und lassen Sie Ihren Urin auf Zucker testen…“

Tante Trude kommt zu Besuch. Die kleine Steffi fragt sie freudestrahlend: “Liebe Tante, ich habe dir extra ein Bonbon aufgehoben, möchtest du es haben?“- „Gern“, freut sich die Tante über das süße Geschenk.
„Schmeckt´s?“, fragt Steffi, während die Tante das Bonbon lutscht. „Ja sehr!“ Steffi schüttelt den Kopf: „Dann versteh‘ ich nicht, warum Bello es vorhin ausgespuckt hat!“

Der kleine Junge sieht zum ersten Male, wie eine Frau ihr Baby an die Brust genommen hat und stillt. Er fragt:" Sag mal Tante, muss das kleine Baby den großen Knödel ganz allein aufessen?"

Besuch der Schwiegermutter

Die Schwiegermutter ist seit zwei Wochen zu Besuch. Sagt die kleine Mira zu ihr:“ Du, Oma, ich freue mich schon riesig: Die Mama hat versprochen, bald ihr Kunststück zu machen!“ Die Oma fragt neugierig: “Was denn für ein Kunststück?“ Darauf das Mädchen ganz aufgeregt: “Mama hat gesagt, wenn du noch drei Tage bleibst, geht sie die Wände hoch!“

Fritzchens Radiergummi fällt auf den Boden, da fragt der Lehrer die Klasse:, Kinder, was würdet ihr auf meinenGrab Scheiben wenn ich tot wäre?“ In diesem Moment findet Fritzchen sein Radiergummi und sagt., Da liegt er ja das kleine Arschloch!“

Chuck Morris hat als kleines Kind Sandburgen gebaut… Heute nennt man sie Pyramiden

Fritz geht mit seiner Oma spazieren. Plötzlich sieht er am Boden ein 1 €-Stück.Schon möchte er es aufheben. Da ruft seine Oma:, Junge, lass das, was auf dem Boden liegt, das darf man nicht anfassen!"Sie gehen weiter… Der Enkel sieht einen 5€-Schein am Boden liegen und bückt sich schon, da schreit seine Oma:, Fritz! Was auf dem Boden liegt, darf man nicht aufheben! " Dann , ein Weilchen später, sieht Fritz einen 100 €-Schein und fragt seine Oma:, Oooomiiii…darf ich den Geldschein vom Boden aufheben? "Die Oma:Oh Gott, Fritz, aber nein doch! WAS AM BODEN LIEGT, WIRD NICHT AUFGEHOBEN!„Plötzlich stolpert die Großmutter über einen Ast, fällt hin und bittet den Enkelssohn um Hilfe:, Zieh mich mal kurz hoch, Kleiner!“ , Niemals! Was auf dem Boden liegt, wird nicht aufgehoben! "

Stierhoden sind in Spanien sehr begehrt. Ein Gast kommt in eine Bar und fragt den Kellner, um was es sich bei den Kugeln handelt. Der Kellner sagt, dass es sich um die Hoden des Stiers handelt. Am nächsten Tag ist der Gast wieder in der Bar. Er bestellt Hoden. Auf dem Teller liegen zwei kleine Hoden. Er fragt, warum bekomme ich so kleine Hoden. Kellner: Gestern hat der Stier gewonnen.

Sagt der Lehrer zum kleinen Tim „Einer von uns beiden ist ein Idiot“. Am nächsten Tag kommt der kleine Tim mit einem Atest zum Lehrer. Der Lehrer fragt : „Was ist das?“ „Ein Schreiben vom Arzt das besagt dass ich ganz normal bin“ ,antwortet der kleine Tim.

Auf dem Weg nach Hannawanna liegt die Tot gebumste Anna, daneben liegt der kleine Hans mit dem Feuerroten Schwanz.Dann kommt der König angerumst , wer hat meine Tochter Tot gebumst? Da meldet sich ein kleiner Dicker, ich bin der brutale F...er.

„Du, Oma, schmeckt dir das Bonbon?“

„Danke mein Kleiner, es schmeckt mir sehr gut!“

„Das ist aber komisch, der Hund hat es immer wieder ausgespuckt!“

Zwei Männer wollen ein richtig schweres Sofa in den achten Stock eines Hochhauses schleppen.Der Fahrstuhl ist leider zu klein für so ein großes Sofa.Also nehmen die beiden die Treppen oben angekommen sagt der eine zum anderen du ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht die gute wir sind endlich im achten Stock die schlechte wir sind im falschen Haus.

Wie nennt man einen kleinen Türsteher? Sicherheitshalber.

Ein Vampir fährt alleine auf einem Tandem und wird von der Polizei angehalten: „Haben Sie etwas getrunken?“ Der Vampir darauf: „Nur zwei kleine Radler!“

Letztens bei McDonalds: „Wollen sie große oder kleine Pommes?“ -„Gemischt“ …Der Blick war unbezahlbar.

Meine neue thailändische Freundin meinte, es wäre nicht schlimm, wenn man einen kleinen Penis hat. – Mir wäre es aber lieber, sie hätte gar keinen.

Eine Arbeitslose bewirbt sich als Reinigungskraft bei SAP.

Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen, darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: „Sie sind bei SAP eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse,dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen“.

Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Euro Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt, in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück.Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrpark für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA. Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbindung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: „Kurios Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!“

Die Frau überlegt und sagt: „Ich wäre Putzfrau bei SAP“.