Lachen

Lachen-Witze

Lehrerin

  • "Mama, Mama, unsere Lehrerin weiß nicht, wie ein Pferd aussieht."

    "Ach Quatsch, das kann doch gar nicht sein. Wie kommst du denn darauf?"

    "Na ja, heute sollten wir im Kunstunterricht eins malen. Hab ich auch gemacht. Und dann ist sie gekommen und hat mich allen Ernstes gefragt, was das ist!"

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  • Junge

  • Wie lange kann ein 8-jähriger Junge in einem Gully überleben? Antwort: 20 Stunden.

    Wie lange kann ein 8-jähriger Junge, der geistig behindert ist, in einem Gully überleben? Antwort: 8 Tage.

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  • Buchstabe

  • Gerade wollte ich den Buchstaben groß machen, und weil ich mich so drübergelegt habe (über die Tastatur), habe ich das eingegeben: "PPpp".

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  • Berliner

  • Beißt eine Blondine in einen Berliner, sagt sie:

    "Nene, der blutet ja. Jetzt muss da wohl jemand reingebissen haben!"

    "Doktor, da ist Hilfe, der Berliner!" Da sagt der Doktor: "Machen Sie sich lieber Sorgen um sich, den Berliner kann man essen!"

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  • Hyäne

  • In Krisenzeiten sorgt eine Art Hyäne immer für Ruhe. Welche Art ist es?

    Eine Hygäene (Das hört sich so an wie "Hygiene"!)!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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  • Wunsch

  • Ein Bär und ein Hase treffen auf eine magische Fee, die ihnen je drei Wünsche erfüllt.

    Der Bär wünscht sich als Erstes, dass alle Bären im Wald weiblich sind. Die Fee erfüllt ihm den Wunsch.

    Der Hase wünscht sich einen Helm. Der Bär lacht und denkt, der Hase verschwendet seine Wünsche.

    Der Bär wünscht sich als Nächstes, dass alle Bären im Nachbarwald auch weiblich sind. Wieder erfüllt die Fee den Wunsch.

    Der Hase wünscht sich ein Motorrad. Der Bär kann es kaum glauben und lacht noch lauter.

    Der Bär wünscht sich schließlich, dass alle Bären auf der Welt weiblich sind, und wieder erfüllt die Fee ihm den Wunsch.

    Der Hase setzt sich auf sein Motorrad, fährt los und ruft: „Ich wünsche mir, dass der Bär impotent ist!“

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  • Ort

  • Es war einmal ein kleiner Ort namens Witzhausen, wo die Menschen sehr gerne Witze erzählten. Eines Tages beschloss der Bürgermeister von Witzhausen, einen Wettbewerb auszurichten, um den besten Witz des Jahres zu küren. Die ganze Stadt war aufgeregt, und jeder wollte teilnehmen.

    Der Wettbewerb wurde für den Samstag angesetzt, und die Vorbereitungen liefen auf Hochtouren. Die Leute übten ihre Witze, schrieben sie auf Zettel und diskutierten sie in den Cafés. Sogar die Kinder waren dabei und versuchten, die besten Witze zu finden.

    Am Samstag versammelten sich alle im großen Saal des Rathauses. Der Bürgermeister trat ans Mikrofon und erklärte die Regeln: „Jeder Teilnehmer hatte genau fünf Minuten Zeit, um seinen Witz zu erzählen. Der Witz musste originell sein und das Publikum zum Lachen bringen.“

    Der erste Teilnehmer war ein älterer Herr namens Herr Müller. Er trat auf die Bühne, räusperte sich und begann: „Also, ich habe neulich einen Hund gesehen, der einen Hut trug. Ich dachte mir, das ist ja schon mal ein guter Anfang für einen Witz!“ Das Publikum lachte höflich, aber Herr Müller war noch nicht fertig. „Der Hund ging in ein Café und bestellte einen Kaffee. Der Kellner schaute ihn an und sagte: ‚Tut mir leid, aber wir servieren hier keine Hunde.‘“

    Das Publikum kicherte, aber Herr Müller fuhr fort: „Der Hund antwortete: ‚Das ist in Ordnung, ich wollte nur einen Kaffee für meinen Besitzer!‘“ Jetzt lachten die Leute schon etwas mehr, aber Herr Müller hatte noch mehr auf Lager. „Der Kellner, verwirrt, fragte: ‚Und wo ist Ihr Besitzer?‘ Der Hund antwortete: ‚Er sitzt draußen im Auto und wartet auf mich.‘“

    Das Publikum begann zu schmunzeln, aber Herr Müller war noch nicht am Ende. „Der Kellner, immer noch skeptisch, fragte: ‚Und wie können Sie sicher sein, dass er auf Sie wartet?‘ Der Hund antwortete: ‚Weil er mir gesagt hat, ich soll nicht zu lange bleiben!‘“

    Jetzt lachte das Publikum richtig laut, aber Herr Müller wollte noch einen draufsetzen. „Der Hund trank seinen Kaffee, bezahlte mit einem Knochen und ging wieder hinaus. Draußen wartete der Besitzer, der ihn fragte: ‚Na, was hast du gemacht?‘ Der Hund antwortete: ‚Ich habe einen Witz erzählt!‘“

    Das Publikum klatschte begeistert, und Herr Müller verbeugte sich. Der nächste Teilnehmer war eine junge Frau namens Lisa. Sie trat auf die Bühne und begann: „Ich habe einen Freund, der ist so vergesslich, dass er einmal seinen eigenen Geburtstag vergessen hat!“

    Das Publikum lachte, und Lisa fuhr fort: „Er kam zu mir und sagte: ‚Ich habe das Gefühl, dass heute etwas Besonderes ist.‘ Ich antwortete: ‚Ja, es ist dein Geburtstag!‘“

    Die Leute lachten noch mehr, und Lisa erzählte weiter: „Er schaute mich an und sagte: ‚Oh, das erklärt die ganzen Glückwünsche, die ich heute bekommen habe!‘“

    Der Wettbewerb ging weiter, und die Witze wurden immer länger und komplizierter. Schließlich war es Zeit für die Jury, den Gewinner zu küren. Der Bürgermeister trat wieder ans Mikrofon und sagte: „Nach reiflicher Überlegung haben wir entschieden, dass der beste Witz des Jahres der von Herr Müller ist!“

    Das Publikum jubelte, und Herr Müller erhielt einen großen Pokal. Doch während er den Pokal in die Höhe hielt, rief jemand aus dem Publikum: „Hey, was ist mit Lisas Witz?“

    Der Bürgermeister lächelte und sagte: „Nun, das ist eine gute Frage. Aber wisst ihr was? Der wahre Witz ist, dass wir alle hier sind, um zu lachen und Spaß zu haben. Und das ist der beste Witz von allen!“

    Und so endete der Wettbewerb in Witzhausen, und die Menschen gingen nach Hause, glücklich und voller Lachen.

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  • Baby

  • Zwei schwule Männer haben geheiratet. Sie wollen auch ein Baby haben. Sie mixen ihr Sperma und lassen das Ganze von einer Leihmutter austragen.

    Nach erfolgreicher Geburt gehen sie ins Krankenhaus zur Wochenstation, um ihren Nachwuchs erstmals zu sehen.

    Dort finden sie etwa 20 schreiende Babys vor, nur eines liegt selig lächelnd in seinem Bettchen. Die Stationsschwester kommt, und welch ein Glücksfall, es stellt sich heraus, genau dieses ist das Baby der beiden. Sie sind überglücklich, dass ihr Kind im Gegensatz zu den anderen so sanft und friedlich ist. "Freuen Sie sich nicht zu früh", meint die Schwester, "sie sollten ihn mal erleben, wenn wir ihm den Schnuller aus dem Hintern ziehen!"

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  • Daumen

  • Stop, stop, stop Leute, jetzt tut es mir aber echt leid, weil ihr habt mehr Daumen nach oben als ich. Das finde ich jetzt auch ein bisschen gemein. Gebt mir bitte auch etwas bei Traurigkeit. Schwitzen, könnt ihr mal gucken, da ist was dabei. Da, da könntet ihr lachen, da hoch geben. 130, wie die eine da irgendwie hochgeladen hat. Ich möchte bitte auch so viele Haken nach oben. Ich liebe einfach nach oben, damit ich auch berühmt werde. Nein, Scherz, das ist nicht so gemeint, aber trotzdem, ihr seid die liebsten Menschen auf der Welt, wenn ihr mir Daumen nach oben gebt, okay, verstanden?

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  • Sommer

  • Was machen Ostfriesen an langen Winterabenden?

    Sie lachen über die Witze, die ihnen im Sommer erzählt wurden.

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