
Meine-Mutter-Witze
Tim: Hey Bro, wo bleibst du?
Ben: Hab Geduld, Digga!
Tim: Wieso, man, was los?
Ben: Meine Mutter schlägt grad meinen Bruder.
Tim: Hä, Alter, was hat das mit dir zu tun? 🤨
Ben: Sie hat meinen Schuh. 😑
Tim: 😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂
Fritzchen geht an die Tankstelle und kauft Zigaretten. An der Tankstelle fragt der Mann: "Bist du nicht noch ein bisschen zu jung?" Fritzchen sagt: "Nein, ich soll sie für meine Mutter holen."
Da fragt der Verkäufer: "Mich haben oder die Zigaretten?" Fritzchen antwortet: "Na Sie!"
Fritzchen hilft seiner Mutter beim Tassen einräumen, da fällt ihm eine runter. Mama sagt: "Fritzchen, hilf doch deinem Vater beim Dach." Da hilft Fritzchen seinem Vater beim Dach, da fällt ihm ein Dachziegel runter. Vater sagt: "Fahr doch mit deinem neuen Fahrrad." Fritzchen fährt mit dem Fahrrad, kommt ein Junge vorbei und fragt: "Darf ich mal mit deinem Fahrrad fahren?" "Ja", sagt Fritzchen. Er wartet 1 Stunde, er wartet 2 Stunden, er wartet 3 Stunden. Dann kommt ein alter Mann vorbei und fragt: "Warum stehst du da?" Fritzchen: "Meine Mutter hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Mein Vater hat 'nen Dachschaden und ich hab einen dummen fahren lassen."
Meine Mutter sagt immer: „Solange du deine Füße unter meinen Tisch stellst ...“
Mama, ich bin 28 und wir sitzen im Restaurant.
Meine Mutter bleibt in der McDonald's Rutsche stecken, weil deine Mutter vorgerutscht ist!
Tom hört in der Nacht Geräusche. Er geht nachschauen und sieht seinen Vater seine Mutter ficken. Am nächsten Tag hört der Vater Geräusche. Er geht nachschauen und sieht Tom seine Grossmutter ficken. Er fragt: "Was machst du?" Tom sagt: "Wenn du meine Mutter fickst, ficke ich deine."
Meine Mutter wollte fasten. Ich komme mit meinen Mozartkugeln, sie so: „Ich kann morgen anfangen!"
Meine Mutter ist so fett, sie wurde gestern von einem LKW überfahren.
Leider ist er im Bauchnabel stecken geblieben.
Ich benutze kein Kondom beim Sex, ich benutze meine Mutter.
Ich habe meiner Mutter letztens deine Mutter Witze erklärt. Danach meinte sie: "Deine Mutter sammelt hässliche Kinder!"
Kommt meine Mutter ins Bad: "Was machst du?" Ich: "MAMA RAUS!" Sie: "Masturbierst du etwa?!" Ich: "RAUS!" Sie: "Bist du wenigstens fündig geworden, bei der Wahl deines Videos?" Ich: "..." Sie: "Schäm dich doch nicht, deine Schwester macht das auch."
(Nach einer wahren Begebenheit...)
Ich frage meine Mutter: "Kannst du furzen?" Sie antwortet mit "Nein".
Fünf Minuten später höre ich meine Mutter auf dem Klo furzen!
Fritzchen ist an einem Basketball-Wettkampf angemeldet. Er wollte in Mamas Küche spielen.
Fritzchen: „Mami, darf ich in deiner Küche Basketball spielen?“
Mama: „Ja, aber mach mir keine Schüssel kaputt!“
Das macht er aber. Dann ging er zu Papa.
Fritzchen: „Papi, darf ich in deinem Garten Basketball spielen?“
Papa: „Ja, aber mach mir keinen Apfel herunter!“
Das tat er. Dann ging er zu Schwester.
Fritzchen: „Schwesti, darf ich in dein Zimmer Basketball spielen?“
Schwester: „Ja, aber mach mir keine Schraube locker!“
Das macht er aber. Am nächsten Tag vor dem Wettkampf.
Freunde: „Was ist denn los, Fritzchen, wieso bist du denn so traurig?“
Fritzchen: „Weil meine Mutter hat einen Sprung in der Schüssel, mein Vater hat nicht mehr alle Äpfel am Baum, und meine Schwester hat eine dicke Schraube locker."
Definition von Fake-News:
Meine Mutter ruft mich zum Essen. Ich komme, doch sie hat gerade erst das Wasser aufgesetzt und will nun, dass ich den Tisch decke.
Sagt Fritzchens Lehrerin: "Ihr müsst ja reich sein, ihr habt ja so ein großes Haus."
Darauf Fritzchen: "Ja, das muss so sein, sonst passt meine Mutter nicht rein!"
Zwei Tiere treffen sich im Wald. Sagt das eine: „Ich bin ein Wolfshund – meine Mutter ist ein Wolf, mein Vater ein Hund.“
Antwortet das andere Tier: „Ich bin ein Ameisenbär.“ – „Oh Gott, das ist ja abgefahren!“, schreit der Wolfshund.
Meine Mutter, wenn ich sage, dass alle bis auf mich ein neues Handy haben: "Die anderen interessieren mich nicht."
Meine Mutter, wenn ich eine schlechte Note habe: "Und was haben die anderen aus deiner Klasse?"
Lehrerin: „Hans, kannst du mir drei Beweise dafür nennen, dass die Erde rund ist?“
Hans antwortet: „Also zuallererst steht es im Buch. Zweitens haben Sie es gesagt. Und drittens behauptet es meine Mutter auch immer.“
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
Mein Freund fragt: "Würdest du meine Mutter bumsen für eine Million Euro?" Sagte ich: "Ne, da kann ich direkt zu ner Prostituierten laufen und dafür bezahlen!"
