Missverständnis

Missverständnis-Witze

Kartoffel

  • Vater zum Sohn: „Wenn du das Mädchen im Schwimmbad beeindrucken willst, dann steck dir einfach eine Kartoffel in die Badehose!“

    Am nächsten Morgen sitzt der Sohn heulend im Zimmer. Der Vater will wissen, was passiert ist.

    Da sagt der Sohn: „Du hättest mir sagen sollen, dass die Kartoffel "vorne" rein muss!“

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    Blondinenwitz

  • Ein Mann erzählt seiner brünetten Freundin einen Blondinenwitz. Nachdem er fertig ist, sagt die Freundin zu ihm: "In Wirklichkeit bin ich auch Blondine, hab nur meine Haare gefärbt!" Sagt der Mann: "Entschuldigung, soll ich den Witz noch einmal wiederholen?"

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  • Folter

  • Ein deutscher, französischer und ein italienischer Spion werden gefangengenommen. Die Entführer beschließen, sie zu foltern, damit sie mit den Infos rausrücken. Sie fangen mit dem Franzosen an, binden ihm die Hände zusammen und fangen an. Nach 2 Stunden Folter bricht er zusammen und gesteht alles.

    Als nächstes bringen sie den Deutschen herein, binden seine Hände zusammen und fangen an. 2 Stunden vergehen und nichts passiert. Doch nach 4 Stunden bricht auch er zusammen und gesteht. Der Italiener wird 2 Stunden lang mit zusammengebundenen Händen gefoltert, ohne zusammenzubrechen. Weitere 4 Stunden vergehen. Und nicht mal nach 8 Stunden kommt ein Wort über die Lippen des Italieners. Schließlich geben die Folterer auf. In der Zelle fragt der Franzose, wie er so lange aushalten konnte. Der Italiener: „Ich wollte ja reden, doch meine Hände waren zusammengebunden!“

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    Elektroladen

  • No front an alle Blondinen:

    Blondine im Elektroladen.

    Eine Blondine geht in einen Elektroladen. Nach kurzer Zeit sagt sie zu dem Verkäufer: „Ich hätte gern' den Fernseher dort oben!“ Der Verkäufer verneint: „Tut mir leid, ich verkaufe nichts an Blondinen.“ Doch die Blondine ist hartnäckig, geht zum Friseur und lässt sich die Haare braun färben. Wieder im Elektroladen: „Ich hätte gern den Fernseher dort oben“. Doch der Verkäufer verneint abermals: „Tut mir leid, aber an Blondinen verkaufe ich nichts“. Die Blondine gibt nicht auf und lässt sich beim Friseur die Haare rot färben und versucht es nochmals: „Ich hätte gern den Fernseher dort oben“. Verkäufer: „Tut mir leid, aber an Blondinen verkaufe ich nichts“. Die Blondine: „Sagen sie mal, woher wissen sie, dass ich blond war?“ Verkäufer: „Das dort oben ist kein Fernseher, sondern eine Mikrowelle.“

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    Sex

  • Der Lehrer sagt: "Thomas, sag mal die Zahlen bis zur sechs!"

    "EINS, ZWEI, DREI, VIER, FÜNF, SEX!"

    "Thomas, du solltest zu Hause die Zahl SECHS üben!"

    Zu Hause: "Mama, kannst du mit mir Sex üben?"

    "Nein, ich habe keine Zeit!"

    "Papa, kannst du mit mir Sex üben?"

    "Nein, ich muss arbeiten!"

    "Schwester, kannst du mit mir Sex üben?"

    "Ja, leg dich schon mal nackt aufs Bett!"

    Am nächsten Morgen: "Thomas, hast du die Zahl SECHS geübt?"

    "Ja, legen Sie sich schon mal nackt aufs Lehrerpult!"

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    Belästigung

  • Die Polizei kam zu mir nach Hause, um mich wegen sexueller Belästigung zu verhaften.

    Ich (verwirrt) zu den beiden Beamten: „Das kann nicht sein, meine Herren! Ich tue so etwas nicht! Da muss ein Missverständnis vorliegen!“

    Der eine Beamte (beharrlich): „Aber wir haben hier eine Beschwerde ihrer Nachbarn vorliegen! Sie verhielten sich ihrer Frau gegenüber übergriffig.“

    Da kam meine Frau dazu und ich erklärte ihr die Ausgangslage.

    „Herr Wachtmeister, mein Mann sagt die Wahrheit! Was er mit mir macht, ist nicht sexuelle Belästigung... eher sexuelle Belustigung!“

    Grossartig, wenn man Nachbarn hat, die lauschen, so das Falsche verstehen und dann auch noch wegen jeder potenziellen Sittenwidrigkeit und Rechtswidrigkeit gleich die Polizei rufen, oder...?

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    Führerschein

  • Ein Ostfriese sitzt total geknickt auf einer Bank. Sein Freund kommt vorbei und fragt nach, was los ist. Hein antwortet: "Jens, du, stell dir mal vor, ich bin beim Führerschein machen durchgefallen!" "Nee, nee, nee", meint sein Freund, "was haste gemacht, Alter?" "Du, da war so 'n Schild vor dem Kreisverkehr, da stand drauf: 30. Da bin ich eben dreißigma außenrum, ne?" "Hauwa, hauwa, Hein. Deswegen bist du bestimmt nicht durchgerauscht, du, da haste dich bestimmt verzählt!"

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  • Chef

  • Ein Chef sieht einen Angestellten sich die Schläfe massieren. „Na, Herr Müller, was ist mit Ihnen?“, fragt der Chef. „Habe höllische Kopfschmerzen“, antwortet Müller. „Na, da weiß ich ein gutes Mittel. Immer wenn ich Kopfschmerzen habe, lasse ich die von meiner Frau wegmassieren. Sie verstehen? Probieren Sie’s doch mal aus!“, sagt der Chef. „Gute Idee, Herr Göbel! Bei den Kopfschmerzen werde ich mich beeilen.“

    Am nächsten Tag sitzt Müller strahlend im Büro. Der Chef freut sich und meint: „Na, Herr Müller, wie ich sehe, haben Sie meinen Rat befolgt.“ „Jawohl, Herr Göbel. Ich muss Ihnen ein Kompliment machen. Ihre Gattin ist ganz reizend und sehr behutsam!“

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    Bäuerin

  • Ein Tourist im Allgäu fragt eine Bäuerin, die gerade beim Melken ist, nach der Uhrzeit.

    Sie hebt den Euter der Kuh etwas an und sagt: „Dreiviertel fünf.“

    Der Tourist fragt: „Ja, können Sie denn am Gewicht des Euters die Uhrzeit einschätzen?“

    „Nein“, meint die Frau, „aber wenn ich den Euter etwas anhebe, kann ich die Kirchturmuhr dort drüben sehen.“

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  • Taufe

  • Eine Gruppe amerikanischer Soldaten ist zur NATO-Übung in Schweden.

    Einige von ihnen gehen in einen Gottesdienst, verstehen jedoch kein Wort Schwedisch. Ein Mann vor ihnen erhebt sich während des Gottesdienstes und die fünf beschließen, auch zu gehen.

    Als sie sich erheben, fängt die ganze Kirche an zu lachen.

    Sie fragen den Pfarrer, was es denn zu lachen gäbe. Antwortet ihnen dieser: "Wir waren gerade bei der Taufe und ich habe den Vater gebeten, sich zu erheben."

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    Spiegel

  • Ein schwedischer Obdachloser durchstöbert zum Anlass seiner täglichen Nahrungssuche einen Mülleimer und findet einen alten Spiegel darin. „Oh nein! Eine Leiche!“, ruft er erschrocken.

    Sofort eilt er zu einer nahegelegenen Polizeistation und berichtet über seinen Fund. Der ebenso erschrockene Polizist folgt dem Obdachlosen zum Fundort. Der Polizist untersucht den Spiegel. „Den hat‘s aber schlimm erwischt, ne? Moment! Das ist ja einer von uns!“ Der Polizist steckt den Spiegel in die größte Tasche seiner Uniform und geht nach zurück zur Polizeistation.

    Nach Ende seiner Schicht vergisst er den Spiegel allerdings in seiner Uniform und nimmt ihn so mit nach Hause. Dort hängt er seine Uniform auf und geht zum Abendessen mit der Familie. Doch seine neugierige Tochter hat die Beule in der Uniform entdeckt, zieht den Spiegel heraus und wirft einen Blick hinein. „Mama, Mama, der Papa, der geht fremd!“, ruft sie.

    Sofort stürmt die Frau des Polizisten herbei und sieht in den Spiegel. „Mei Gott, was ist denn dit für ne hässliche Sau?!“

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    Einkauf

  • Einkaufen

    "Schatzi, kaufe Brot und wenn sie Eier haben, bring 8 mit."

    Etwas später...

    "Wieso hast du denn 8 Brote gekauft?"

    "Sie hatten Eier!"

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  • Kaffee

  • Der Hotelgast lässt sich beim Frühstück die Tasse einschenken und wirft dabei einen Blick aus dem Fenster: "Sieht nach Regen aus." Ober: "Es ist aber Kaffee!"

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  • Codewort

  • Ein Pfarrer konnte es nicht mehr ertragen, dass die Leute in seiner Gemeinde immer und immer beichteten, sie seien fremdgegangen. Das ging so weit, dass er an einem Sonntag nach der Predigt sagte: “Wenn hier noch einmal jemand vom Fremdgehen beichtet, lege ich mein Amt nieder!”

    Da alle den Pfarrer sehr mochten, einigten sie sich darauf, ein Codewort zu benutzen. Jeder, der untreu war, sollte sagen, er/sie sei gefallen. Das schien den Pfarrer zu beruhigen und alles ging glatt, bis der Pfarrer eines Tages im hohen Alter starb.

    Eine Woche, nachdem der neue Pfarrer angefangen hatte, suchte dieser den Bürgermeister der Stadt auf, und schien sehr besorgt. Er sagte: “Sie müssen unbedingt etwas mit den Gehwegen in dieser Stadt machen. Die Leute in der Beichte sprechen immer wieder davon, dass sie gefallen sind!”

    Der Bürgermeister fing an zu lachen, als er merkte, dass niemand dem neuen Pfarrer erklärt hatte, was das Codewort bedeutete.

    Aber der Pfarrer hob anschuldigend den Finger und meinte: “Ich weiß wirklich nicht, warum Sie jetzt lachen, Ihre Frau ist diese Woche schon dreimal gefallen...”

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    Schule

  • Die Kinder werden in der Schule gefragt, wie viele Zimmer sie zu Hause haben.

    Fritzchen: "Also, ein Badezimmer, ein Wohnzimmer, zwei Schlafzimmer, ein Esszimmer und ein Obstzimmer."

    "Was?", fragt der Lehrer. "Ein Obstzimmer? Das musst du uns jetzt aber mal erklären."

    Fritzchen: "Ja, da waren Papa und Mama drin, und ich habe gehört, wie Mutti zu Papa sagte: 'Zieh doch endlich deine Banane aus meiner Pflaume, sonst haue ich dir mit den Äpfeln auf die Birne!'"

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  • Coming Out

  • Eine Blondine ist seit mehreren Jahren lesbisch, aber sie hat zu viel Angst, nicht akzeptiert zu werden, um sich ihren Eltern anzuvertrauen. Irgendwann wird der Druck zu groß, und sie beschließt, einem Freund von ihrer Situation zu erzählen.

    „Sag es ihnen doch einfach. Als du mir von ihnen erzählt hast, haben sie total nett gewirkt, sie verstehen das sicher.“

    Also nimmt die Blondine allen Mut zusammen und erzählt ihren Eltern von ihrer sexuellen Orientierung. Außerdem erklärt sie sorgfältig, dass sie immer noch dieselbe Person ist, sich das nicht ausgesucht hat, und so weiter.

    Nachdem sie ausgeredet hat, schauen ihre Eltern sie lange schweigend an.

    „Wie kommst du darauf, dass wir dich nicht akzeptieren?“, brach ihre Mutter das Schweigen.

    „Ja, bist du eigentlich dumm?“, ergänzte ihre andere Mutter.

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    Verkehrskontrolle

  • Ein Polizist hält eine Blondine bei einer Verkehrskontrolle an. Fragt der Polizist: „Haben Sie vor Antritt der Fahrt irgendwelche alkoholischen Getränke zu sich genommen?“ Sagt die Blondine: „Ja, zwei Tequila, sieben Pils und vier Rotwein.“ Der Polizist erstaunt: „Oho, dann müssen Sie jetzt aber mal blasen!“ Darauf die Blondine: „Gott sei Dank, Herr Wachtmeister, die Beine hätte ich nämlich jetzt nicht mehr auseinander bekommen!“

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