Mutter

Mutter-Witze

Internet

  • Fragt der Sohn: "Mama, das Internet funktioniert nicht." Darauf die Mutter: "Entweder schaut dein Bruder Pornos an oder deine Schwester lädt welche hoch."

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  • Baby

  • "Mutti, ich erwarte ein Baby", gesteht das Mädchen. Darauf die Mutter: "Oh, von wem denn?" Darauf das Mädchen: "Vierzehnmal darfst du raten!"

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  • Fritz

  • Die Mutter sagt zu Fritz: "Du frisst ja wie ein Schwein!"

    Sagt Fritz zu seiner Mutter: "Weißt du, was ein Schwein ist?"

    Die Mutter sagt: "Ja, Fritzlar, das ist das Kind von der Sau!"

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  • Fritzchen

  • Fritzchen kommt nach Hause.

    Mutter: „Warum ist deine Hose so braun?“

    Fritzchen: „Ich habe im Gras gespielt!“

    Mutter: „Gras ist doch grün!“

    Fritzchen: „Es war ja auch Gras, das die Kuh schon gegessen hatte!“

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  • Familie

  • Der kleine Fritz kommt aus der Schule nach Hause und erzählt seiner Mutter: „Wir haben heute in Bio über Rinder gesprochen. Die haben ja auch eine Familie wie wir! Du bist die Kuh, und ich bin das Kälbchen.“

    „Ja, da hast du gut aufgepasst!“, lobt die Mutter.

    „Und Papa ist dann der Stier, oder?“, fragt Fritzchen.

    „Nein, Papa ist der Ochse. Der Stier wohnt drei Häuser weiter!“

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  • Chef

  • Das Telefon klingelt. Bevor Mutter am Telefon ist, hört sie, wie klein Rüdiger abnimmt. Na, mal seh'n, wie Rüdi sich macht, denkt Mutter, lass ihn mal... Sie sieht, wie Rüdi interessiert zuhört und plötzlich sagt: "Sie sind also der Chef von meinem Papa, welcher sind Sie denn? Der Blödmann, die Pfeife oder das dumme Schwein...?"

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  • Lehrer

  • Früh am Morgen weckt die Mutter ihren Sohn: "Ach auf, mein Junge, du musst zur Schule gehen!" Ganz verschlafen antwortet der: "Ach, Mama, muss ich wirklich?" "Ja, mein Sohn, alle Lehrer müssen das!"

    Geographie

  • Sagt der Lehrer zu Fritzchens Mutter: "Ich muss Ihrem Sohn eine 6 geben, wenn er sich nicht mehr anstrengt. In Geographie ist er sehr schlecht!"

    "Ach, das macht doch nichts. Wir fahren sowieso jedes Jahr immer nur nach Mallorca!"

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  • Po

  • Frits kam von der Schule zurück und rannte in sein Zimmer.

    Dann ging er zu seiner Mutter, die ihn fragte, was in der Schule los war. Er sagte: „Heute hat meine Lehrerin mich auf den Po gehauen. Ich habe schon nachgeschaut, und wie ich gedacht habe, sie hat so fest gehauen, dass mein Po gespalten wurde.“

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  • Minecraft

  • Mutter: "Steve, warum ist dein Kopf so eckig?"

    Steve: "Ich hab meinen Kopf gegen einen Stein geschlagen."

    Mutter: "Warum?"

    Steve: "Ich spiele Flachland und brauche Waffen."

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  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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  • Spende

  • *Ding Dong* "Hallo, wir sind vom Kinderheim und sammeln Spenden. Möchten Sie etwas spenden?" Mutter: "Kevin, Justin, kommt mal her!"

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  • Sohn

  • Was sagt eine ostdeutsche Mutter, wenn sie nachsehen will, was ihr Sohn macht?

    - Ich geh mal nach dem Rechten schauen.

    Schwimmbad

  • Fritzchen fragt seine Mutter: „Mama, darf ich ins Schwimmbad? Heute wird das 3-Meter-Brett eröffnet.“ Die Mutter erlaubte es ihm. Da kam er mit einem gebrochenen Arm zurück. Dies ging drei Tage so. Inzwischen hatte Fritzchen zwei gebrochene Beine und einen gebrochenen Arm. Fragt Fritzchen am nächsten Tag wieder: „Mama, darf ich ins Schwimmbad? Heute wird das Wasser eingelassen.“

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