
Sache-Witze
Neue, alte Sachen.
Willkommen bei Tedi!
Steht ein Pferd am Geldautomat. Da fliegt eine Kuh vorbei. Sagt das Pferd: „Sachen gibt’s!“
Die drei ??? finden heraus, dass ihre Mütter hinter der Sache stecken.
Die drei !!!
Christopher Doemges zu Helmut Schmidt: "Rauchen aufgeben ist die einfachste Sache der Welt. Icke hab's 100 Mal getan ..."
Ein älterer Herr wollte in seinem Leben nochmal so richtig Spaß haben und beschloss mit seinen Freunden einen Wochentrip nach Vegas, ohne das Wissen seiner Frau zu machen.
Er hatte Glück, denn zu dem Zeitpunkt, wo er mit seinen Freunden nach Vegas fliegen wollte, um mal so richtig auf die Kacke zu hauen, war seine Frau auf einer viertägigen Kaffeefahrt. Er musste also nur die drei fehlenden Tage rechtfertigen und das war ein Leichtes für ihn.
Der Herr erzählte, er sei mit seinen Kumpels auf einem Angelausflug und verbringe dort die Tage. Seine Frau freute sich für ihn und fuhr munter in den Urlaub.
Die Männer taten es ihr gleich. Sie setzten sich in den Flieger, landeten in Vegas und verbrachten die geilste Woche in ihrem Leben dort.
Zu doof war nur, dass der Herr den Rechner zum Ausdrucken der Tickets angelassen hatte und die Frau nach ihrer Ankunft mit Erschrecken feststellen musste, dass ihr Mann in Vegas ist.
Doch ohne sich Gedanken zu machen, feierten die Männer unablässig weiter und setzten sich nach der Partywoche in den Flieger, um die Heimreise anzutreten.
Zu Hause angekommen erwartete den Mann schon seine Frau, die ihm tausend Vorwürfe machte und empört anschrie.
"Brauchst dich gar nicht mehr aufzuregen", sagt der Ehemann, "Pack deine Sachen, ich habe dich an einen Kumpel bei einer Pokerpartie verloren."
Ihr bleibt der Mund offen: "Wie kannst du nur so etwas Schreckliches tun?"
"Tja, war gar nicht so leicht, musste mit vier Assen passen."
Wenn der linke Pedo Erklärbär völlig falsch die Welt erklärt.
Sachen erraten:
Wenn ich umfalle, bin ich alles, wenn man mich halbiert, bin ich nichts. Was bin ich?
Als klein Fritzchen bei der Oma war, sagte sie: "Fritzchen, der Arzt hat mir Zäpfchen verschrieben, aber ich bin alt und komme da hinten nicht mehr recht ran. Kannst du mir ein Zäpfchen einführen?"
"Klar, Oma, dann bück dich mal!" Fritzchen schaut sich die Sache eine Weile an, dann fragt er: "Oma, wo kommts denn rein? Da, wo der braune Kranz außenrum ist, oder da, wo das Fensterleder raushängt?"
Mann zu seinem Freund: "Das ist meine neue arabische Frisur!"
Freund: "Ach, Sache ma, wa da ma Haar dran!"
Alessia - Gibt es in vielen verschiedenen Formen, Größen und Farben.
- Ist unglaublich teuer in der Anschaffung.
- Spricht und interagiert mit dir.
- Kennt Antworten auf alles.
- Surft auf dein Befehl im Internet.
- Kann deine Gedanken lesen.
- Erkennt jederzeit deine Stimme.
- Belauscht dich bei allem, was du sagst.
- Stellt alle deine Daten online.
- Macht schlimme Dinge im Internet und stellt private Sachen ins Internet.
- Ist ein ziemlich unbrauchbares Ding.
- SOLLTE VERBOTEN SEIN!!!
Der Lehrer erklärt: Sachen, die mit "Un" anfangen, bedeuten meist etwas Schlechtes, wie z. B. Unwetter oder Unrecht. Wem fällt noch ein Beispiel ein?
Meldet sich Fritzchen: Unterricht!
- "Welche Krankheit hat man, wenn man Sachen sieht, die eigentlich gar nicht existieren?"
- "Das ist doch keine Krankheit, das ist Virtual Reality!"
Wenn du einen Penner anschaust, hast du keine Sachen mehr.
Geht eine schwangere Frau in eine Bäckerei:
– "Ich bekomme ein Brot."
– Sagt der Bäcker: "Sachen gibt's!"
Chuck Norris lässt seine Dinge nicht übersiedeln, seine Sachen folgen ihm aus Treue und Respekt.
Kommt der erste Sohn zum Vater und sagt: "Papa, warum heiße ich eigentlich Schneeflocke?" Sagt der Vater: "Weil bei deiner Geburt eine Schneeflocke auf deinen Kopf gefallen ist." Kommt der zweite Sohn und fragt: "Papa, warum heiße ich eigentlich Wassertropfen?" Sagt der Vater: "Weil bei deiner Geburt ein Wassertropfen auf deinen Kopf gefallen ist."
Kommt der dritte Sohn heulend an. Sagt der Vater: "Hals Maul, Backstein!"
Er hat 2 Jahre Physik studiert, aber im Fallen fallen immer noch Sachen runter.
Der Hurensohn hat einen kleinen und gibt an mit irgendwelchen Sachen, doch wenn man ihn beleidigt, dann fängt er an zu weinen.
Sorry, aber Chinesen essen jeden Scheiß und dann kommst du mit Sachen an wie mindestens eine Fliege im Salat? Ja, es ist schon ekelhaft, aber auch nicht der Weltuntergang. Also wirklich mal, mir ist nichts davon passiert, Haar im Pizza, nein, Fliege im Salat, nein. Anscheinend hattest du etwas Unglück. Sowas brauchst du hier den anderen nicht erzählen. Bestimmt ist es auch anderen Menschen außer dir hier passiert, aber jammern sie hier rum und erzählen es hier? Nein, und das musst du auch nicht. Behalte das einfach für dich :))) *Denk an Chinesen, die essen viel schlimmeres*
Danke und Tschüss :))))
Lehrer: "Kinder, ihr müsst euch eine sehr, sehr wichtige Sache merken: Man lernt nicht für das Leben, sondern für die Schule!"
Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.
Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.
Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.
Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.
Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.
Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.
Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.
Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.
Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.
Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.
Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.
Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.
Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.
