
Selbstironie
Ich wollte ein Fastfood-Restaurant mit Pferdefleisch eröffnen, aber der Slogan "gestern geritten, heute mit Fritten" kam nicht so gut an.
Ich habe meinem blinden Onkel ein Fotoalbum zu Weihnachten geschenkt. Ich habe später gefragt, was sein Lieblingsfoto ist. Zum Glück haut er oft daneben...
"Ich verlasse dich!"
"Ist es, weil ich alles besser weiß?"
"Ja, genau!"
"Ich wusste es!"
"Mama, wie ist es eigentlich, das schönste, coolste, begabteste und klügste Kind der Welt zu haben?"
"Keine Ahnung, frag Oma."
Heute zähle ich mal mit, wie oft ich am Tag lüge.
Guten Morgen allerseits.
EINS.
Ich war mal süchtig nach Handtüchern.
Inzwischen bin ich trocken.
Mein Hirn ist wie mein Internetbrowser... 23 offene Tabs, 4 davon sind eingefroren und ich habe keine Ahnung, wo die Musik herkommt.
Ich wurde als Junge geboren und erzogen. Ich identifiziere mich als Mann, aber laut Verpackungsangabe von Fertiggerichten bin ich eine vierköpfige Familie.
Da, wo früher die Leber war, ist heute eine Minibar.
Meine Freundin hat mit mir Schluss gemacht. Sie sagt, ich wäre schlecht im Bett.
Aber das kann ich nicht glauben. Ich meine, wie will sie das denn innerhalb von zwei Minuten beurteilen?
Früher hatte ich Elan, heute habe ich WLAN. Auch schön.
Lehrer: "Wer kann mir ein Beispiel für etwas Unnützes geben?"
Ich melde mich.
Lehrer: "Richtig! Noch jemand?"
Ich wollte eine Erdbeer-Selbstpflück-Anlage auf Sizilien eröffnen, aber mein Slogan "Vom Feld naschen statt Geld waschen" war völlig Pflaume.
Sagt der Lehrer: „Man sollte wenigstens einmal am Tag versuchen, einen Menschen glücklich zu machen. Hat einer von euch zum Beispiel gestern jemanden glücklich gemacht?“
„Ja“, meldet sich Peter, „ich war gestern bei meiner Oma und sie war sehr glücklich, als ich wieder ging!“
Bei einer Zombie-Apokalypse hätte ich gute Chancen. So wie ich morgens aufstehe, halten die mich für ihren Anführer.
Oft bereue ich im Nachhinein, was ich im Streit gesagt habe.
Mir fallen die richtig guten Beleidigungen meistens erst später ein.
Auf der Straße sah ich eine Mutter, die ihrem heulenden Kind erklärte, dass es kein Eis bekommt, weil die Eisdiele schon geschlossen hat.
Bin an meinem Eis schleckend direkt hingegangen und klärte die Mutter über ihren Irrtum auf.
Ich bin ein sehr hilfsbereiter Mensch.
Bewerbungsgespräch:
"Würden Sie sich als handwerklich geschickt beschreiben?"
"Ja, ich kann Ihnen dabei helfen, Ihre Erwartungen herunterzuschrauben."
Vorstellungsgespräch:
"Wo sehen Sie sich in 5 Jahren?"
"Meine größte Schwäche ist wohl das Zuhören."
Ich war heute beim Psychotherapeut.
Er weinte die ganze Stunde.