Vater

Vater-Witze

Sex

  • Ein Junge hört in der Nacht Geräusche, geht ins Zimmer von Mama und Papa und sieht, dass Mama und Papa Sex haben.

    Am nächsten Abend hört Papa ein Geräusch aus dem Zimmer des Jungen. Der Vater geht gucken und sieht den Hund mit seiner Mutter Sex haben. Dann sagt der Vater: „Was soll das, Tom?“ Darauf Tom: „Wenn du mit meiner Mutter Sex hast, habe ich Sex mit deiner!“ 😂

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  • Bär

  • Fritzchen schaut ins Schlafzimmer der Eltern. Vater liegt im Bett. Auf der Zudecke ist eine deutliche Beule zu sehen. Fritzchen fragt: „Papa, was ist denn das?“

    Der Vater antwortet: „Mama und ich, wir wollen heute Zirkus spielen. Ich baue schon mal das Zelt. Könntest du der Mutti sagen, sie kann jetzt den Bären für seinen Auftritt bringen?“

    Fritzchen geht zur Mama in die Küche und richtet es aus. Darauf die Mutter: „Geh zu Papa und sage ihm, der Bär kann heute nicht kommen, er hat Nasenbluten!“

    Fritzchen geht also wieder zum Vater und überbringt die Nachricht. Darauf der Vater: „Schön, würdest du nochmal zur Mutti gehen und ihr sagen, sie solle wenigstens kommen und die Vorstellung abblasen!“

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  • Schmerz

  • Das Schmerzhafteste im Leben einer Frau ist, ein Kind zu gebären.

    Das Schmerzhafteste im Leben eines Mannes ist, einen Tritt in die Eier zu bekommen.

    Also sei deiner Mutter dankbar, dass sie dich zur Welt gebracht hat.

    Und sei deinem Vater dankbar, dass er lange genug auf seine Eier aufgepasst hat, um dich zeugen zu können.

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  • Bordell

  • Fritzchen und sein Vater sind in der Stadt einkaufen und kommen an einem Bordell vorbei. Fritzchen fragt: „Papa, was ist ein Bordell?“ Der Vater ist sichtlich verlegen und antwortet nach kurzem Nachdenken: „Ähm... da kann man Freude kaufen. Genau, da kann man Freude kaufen.“

    Nachdem sie ihren Einkauf beendet haben, meint der Vater: „Du warst heute so brav, ich gebe dir jetzt 20 €, davon kannst du dir etwas Schönes kaufen.“ „Danke, Papa!“, ruft Fritzchen begeistert. „In einer halben Stunde treffen wir uns wieder hier“, ermahnt ihn der Vater. Fritzchen rennt sofort ins Bordell und gibt der Puffmutter seine 20 €. „Ich möchte gerne Freude kaufen“, sagt Fritzchen zu ihr. Die Puffmutter führt ihn daraufhin in einen Raum, wo sie ihm, weil er noch so jung ist, 20 Marmeladenbrote schmiert.

    Als er wieder zurück beim Vater ist, fragt dieser: „Und, wo warst du?“ „Ich war im Bordell, Freude kaufen!“, ruft Fritzchen fröhlich. „Wie bitte?!“, ruft sein Vater entsetzt. „Ja... die ersten 10 habe ich noch geschafft, die anderen 10 konnte ich leider nur noch lecken...“

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  • Schwanz

  • Dein Vater hängt den Schwanz aus dem Fenster, weil der Wind besser bläst als deine Mutter!

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  • Transe

  • Geht ein Kind zu seinem Vater und fragt:

    "Papa, was ist eine Transe?" Antwortet der Vater: "Frag Mama, die weiß das!"

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  • Geschichte

  • Eine Geschichte:

    Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.

    Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.

    Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.

    Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"

    Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.

    Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...

    Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.

    Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.

    Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.

    Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:

    Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.

    Danke für das Lesen!

    Tschüss!

    Porsche

  • Vater zu Falko: "Was wünscht du dir zum Geburtstag?"

    Falko: "Einen Porsche!"

    Vater: "Sei doch etwas realistischer!"

    Falko: "Na gut, dann eine Freundin."

    Vater: "Welche Farbe soll dein Porsche haben?"

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  • Stammbaum

  • Die kleine Paula fragt ihren Vater: „Papa, wie sind wir entstanden?”

    Der Vater erzählt seiner Tochter Paula die Geschichte von Adam und Eva.

    Dann geht die kleine Paula zu ihrer Mutter: „Mama, wie sind wir entstanden?”

    Sagt die Mutter: „Weißt du, wir waren erst Affen und einige von uns wurden Menschen.”

    Geht die kleine Paula zurück zu ihrem Vater und sagt: „Papa, dass mit Adam und Eva stimmt nicht. Wir waren erst Affen und einige wenige von uns wurden Menschen.”

    Sagt der Vater: „Ja, aber nur im Stammbaum deiner Mutter."

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  • Seifenspender

  • Zwei Priester ziehen sich aus und gehen unter die Dusche.

    Kurz darauf bemerken sie, dass sie die Seife vergessen haben. Priester John meint, er habe welche in seinem Zimmer und verschwindet sogleich, ohne sich wieder anzuziehen.

    Er nimmt also zwei Stück Seife, in jede Hand eines, und macht sich auf den Weg zurück zur Dusche.

    Auf dem Weg dahin kommen ihm drei Nonnen entgegen. Er kann sich nirgends verstecken. Also stellt er sich gegen die Wand und versucht sich möglichst nicht zu bewegen, um wie eine Statue zu wirken.

    Die Nonnen halten an, überrascht, eine solch realistische Statue hier noch nie gesehen zu haben.

    Die erste Nonne streckt ihre Hand aus und berührt seinen Penis. Der Priester lässt, völlig überrascht, ein Stück Seife fallen.

    "Oh schaut! Das ist ein Seifenspender", meint die erste Nonne.

    Die zweite Nonne will es auch gleich versuchen und berührt ebenfalls seinen Penis. Er lässt das zweite Stück Seife fallen.

    Die dritte Nonne möchte es natürlich auch wissen und berührt seinen Penis drei-, viermal ... ohne Erfolg. Sie macht voller Tatendrang weiter, in der Hoffnung, auch noch ein Stück Seife zu bekommen.

    Plötzlich schreit sie laut: "Heiliger Vater, er spendet auch Dusch-Gel!"

    Weihnachten

  • Ein Papa resümiert: "Ich weiß jetzt, warum Weihnachten in meiner Kindheit so schön war. Ich musste die Geschenke nicht bezahlen!"

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