Vorstellung

Vorstellung-Witze

Vater

  • Mein Vater durfte am Wochenende den festen Freund meiner Schwester kennenlernen.

    „Hi, ich bin Benjamin. Aber meine Freunde nennen mich Benni."

    Papa: „Hallo Benjamin."

    Abendessen

  • Alexander hat seine Mutter zum Abendessen in seine Zweier-WG eingeladen. Als seine Mutter sich von ihm verabschiedet, sagt sie zu ihm, wie hübsch sie seine Mitbewohnerin findet. Alexander, der bereits ahnt, dass seine Mutter sich vorstellt, dass zwischen ihm und Sophie mehr vorhanden ist, versucht gleich jeglichen Verdacht zu entkräften und sagt:

    "Ich weiß, dass du denkst, dass zwischen Sophie und mir mehr als nur ein freundschaftliches Verhältnis besteht, aber ich versichere dir, dass zwischen uns nicht mehr ist."

    Eine Woche später suchen Sophie und Alexander vergeblich in der Küche nach ihrem Abtropfsieb. Sophie bemerkt, dass dieses seit dem Besuch von Alexanders Mutter nicht mehr da sei. Alexander kann sich zwar nicht vorstellen, dass seine Mutter damit etwas zu tun hat, schreibt ihr aber trotzdem eine E-Mail:

    "Liebe Mutter, weder behaupte ich, dass du unser Abtropfsieb mitgenommen hast, noch dass du es nicht mitgenommen hast. Tatsache ist jedoch, dass es seit deinem Besuch verschwunden ist. In Liebe, Alexander."

    Noch am selben Tag erhält Alexander folgende Antwort von seiner Mutter:

    "Мein lieber Schatz, weder behaupte ich, dass du mit Sophie schläfst, noch dass du nicht mit ihr schläfst. Doch wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, dann hätte sie das Abtropfsieb schon längst gefunden. In Liebe, Mutter."

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  • Kasse

  • In der Supermarktschlange vor der Kasse:

    – “Kennen wir uns?”

    – “Nein.”

    – “Darf ich mich dann vorstellen?”

    – “Ja.”

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  • Helmut

  • Helmut steht mit seiner Frau Hannelore in der Schlange vor der Opernkasse. Da er sich nicht sicher ist, wie denn nun der Kartenverkauf abläuft, fragt er seinen Vordermann. Der sagt ihm, er solle nur alles so machen wie er, dann wird es schon klappen. Der geht zur Kasse und sagt: “Einmal Karten für Tristan und Isolde!”

    “Und ich hätt gern Karten für Helmut und Hannelore!”

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  • Wochenende

  • Wochenende

    Vorstellung: feiern, lesen, kochen, schwimmen, spielen, Serien, Filme.

    Realität: Augen zu, Augen auf, Montag!

    Sie kennen das!

    Elefanten

  • Dreht ein Junge seine Hosentaschen aus und sagt: "Ich bin ein Elefant und das sind meine Ohren!" Anderer: "Und wo ist der Rüssel?"

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  • Münzwurf

  • "Für den Namen unseres Kindes hatten mein Mann und ich unterschiedliche Vorstellungen. Also haben wir eine Münze geworfen, um herauszufinden, wie unsere Tochter heißen soll."

    "Und wie heißt die Kleine jetzt?" - "Kopf."

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  • Lehrer

  • Fragt der Lehrer den Schüler: "Wo bist du eigentlich geboren?" Antwortet der Schüler: "Im Krankenhaus, wie jeder normale Mensch. Bei Ihnen kann ich mir gut vorstellen, dass Sie auf der Autobahn geboren sind. Dort passieren nämlich die meisten Unfälle." Lehrer: "😩😶😟"

    Draco

  • Draco stellt sich vor: "Hallo, ich heiße Draco."

    Hätte auch sagen können: "Ich bin Draco Malfoy. Meine Eltern arbeiten für den, der deine Eltern umgebracht hat, und ich bin ein Todesser. Ich hasse Muggelstämmige wie Hermine und hasse rothaarige Weasleys."

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  • Unschuld

  • "Guten Tag, mein Name ist Dieter. Ich bin gekommen, um Ihrer Tochter die Unschuld zu nehmen."

    "Die was?"

    "Dieter."

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  • Abendessen

  • Leon hat seine Mutter zum Abendessen in seine Zweier-WG eingeladen.

    Als seine Mutter sich von ihm verabschiedet, sagt sie zu ihm, wie hübsch sie seine Mitbewohnerin findet. Leon, der bereits ahnt, dass seine Mutter sich vorstellt, dass zwischen ihm und Nina mehr vorhanden ist, versucht gleich, jeglichen Verdacht zu entkräften und sagt: “Ich weiß, dass du denkst, dass zwischen Nina und mir mehr als nur ein freundschaftliches Verhältnis besteht, aber ich versichere dir, dass zwischen uns nicht mehr ist.”

    Eine Woche später suchen Nina und Leon vergeblich in der Küche nach ihrem Abtropfsieb. Nina bemerkt, dass dieses seit dem Besuch von Alexanders Mutter nicht mehr da ist. Leon kann sich zwar nicht vorstellen, dass seine Mutter damit etwas zu tun hat, schreibt ihr aber trotzdem eine E-Mail: “Liebe Mutter, weder behaupte ich, dass du unser Abtropfsieb mitgenommen hast, noch dass du es nicht mitgenommen hast. Tatsache ist jedoch, dass es seit deinem Besuch verschwunden ist. In Liebe, Leon.”

    Noch am selben Tag erhält Leon folgende Antwort von seiner Mutter: “Mein lieber Schatz, weder behaupte ich, dass du mit Nina schläfst, noch dass du nicht mit ihr schläfst. Doch wenn sie in ihrem eigenen Bett geschlafen hätte, dann hätte sie das Abtropfsieb schon längst gefunden. In Liebe, Mutter.”

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  • Blatt

  • Eine Psychiaterin zeichnet auf einem Blatt Papier einen senkrechten Strich und fragt ihre Patientin: “Woran denken Sie, wenn Sie das sehen?”

    “An nackte Männer”, antwortet die Frau.

    Daraufhin zeichnet die Psychiaterin einen Kreis: “Und an was denken Sie hierbei?”

    “An nackte Männer!”, antwortet die Frau.

    Die Psychiaterin versucht es mit einem Stern: “Und was kommt Ihnen dabei in den Sinn?”

    “Nackte Männer natürlich.”

    Die Psychiaterin legt den Bleistift auf den Tisch ab. “Ich habe die Vermutung, nackte Männer sind eine fixe Idee bei Ihnen.”

    “Bei mir? Na hören Sie mal, wer hat denn die ganze Zeit, das obszöne Zeug gemalt?!”

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  • Baby

  • Was ist brutal? 5 Babys in 1 Mülltonne.

    Was ist brutaler? 1 Baby in 5 Mülltonnen.

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