Wir-Witze
Die Apothekerin hat es satt, dass das Häschen ihn immer ärgert und sagt: "So, ich schenke dir meinen Laden und wir tauschen die Rollen!"
Am nächsten Tag kommt die schöne Apothekerin in den Laden und fragt: "Haddu Möhrchen?"
Da antwortet Häschen: "Ja, aber haddedu Amactus?"
Ein Religionslehrer erklärt den Schülern die Entstehung des Menschen... und deshalb sind Adam und Eva unsere Vorfahren!
Schüler: Aber meine Eltern sagen, wir stammen von Affen ab.
Daraufhin der Religionslehrer: "Wir reden hier auch nicht von deiner Familie!"
NATO-Übung in Warschau. Die Mitgliedsstaaten üben die Verteidigung der polnischen Hauptstadt. Auch die deutsche Bundeswehr nimmt an dem Manöver teil. Als ein deutscher Truppentransporter vorbeikommt, winkt der Beifahrer aus dem Fenster und ruft: "Wir sind wieder da!"
Zwei Pilze am Berg! Sagt der eine: "Wenn jetzt ein Sturm kommt, sind wir beide tot!" Darauf der andere: "Halt's Maul, Pilze können nicht reden!"
Wir Männer sagen, wenn uns die Hose hinten rutscht: "Das geht uns am Arsch vorbei."
Ich: Hausaufgaben vergessen - Nachsitzen.
Lehrer: Korrigierte Arbeiten vergessen - Ähm, äh... Wir schreiben einen Vokabeltest.
Im Supermarkt an der Kasse:
Ich: "Kennen wir uns?"
Sie: "Nein."
Ich: "Darf ich mich vorstellen?"
Sie: "Ähm, ja?"
Dann habe ich mich vor sie in die Schlange gestellt!
Ein junger Mann kauft wochenlang täglich seine Brötchen bei der hübschen Verkäuferin in der Bäckerei. Sie gefällt ihm sehr. Nun fasst er seinen ganzen Mut zusammen: „Haben Sie vielleicht Lust, mit mir mal einen Kaffee trinken zu gehen?“
„Na endlich!“, denkt sie und fragt freudig erregt: „Gern, sagen wir gegen Sechs?“
Er zuckt überrascht zurück: „Nee, eigentlich nur so.“
Immer wenn ich abends im Bett sitze, kann ich nicht schlafen und rufe Ricardo an und dann kommt Nico an und lutscht und dann aber Ricardo wollte.
Dann sitzen wir im Kreis und rubbeln uns die Eichel 😋
B787: Wir haben Türen, die automatisch aufgehen!
B737 Max: ✌️✌️✌️
Enkel: "Opa, wohin fahren wir mit 250 km pro Stunde?"
Opa: "Zu Oma!"
Enkel: "Aber Oma ist doch tot?!"
Eine ältere Dame kommt zum Arzt und sagt: "Herr Doktor, ich habe Blähungen, obwohl sie mich nicht so sehr stören. Sie stinken nie, und sie gehen immer leise ab. Wirklich, ich hatte bestimmt schon zwanzig Blähungen, seit ich hier im Raum bin, obwohl sie das nicht bemerken konnten, weil das ohne Geruch oder Geräusch passiert."
Doktor: "Nehmen Sie diese Tabletten und kommen Sie in einer Woche wieder." Nach einer Woche erscheint sie erneut und sagt:
"Herr Doktor, was zum Teufel haben Sie mir da gegeben? Meine Blähungen, obwohl sie immer noch leise sind, stinken fürchterlich!"
"Sehr gut. Jetzt, wo Ihre Nase wieder funktioniert, wollen wir uns um Ihr Gehör kümmern..."
Klein Rüdi sagt zu seiner Mutter: "Mama, ich kann ja schon bis 20 zählen, die anderen Kinder in meiner Klasse nur bis 10, liegt das daran, dass ich ein Schalker Jung bin?"
"Ja", antwortet die Mutter, "daran liegt das."
Rüdi sagt: "Ich kann ja auch schon das ABC aufsagen, die anderen Kinder alle bloß bis L...! Kommt das, weil ich ein Schalker Jung bin?"
"Na klar", sagt die Mutter, "das kommt, weil du ein Schalker Jung bist!"
"Du, Mama, in der Sporthalle nach dem Duschen haben wir Jungs unsere Pullermänner verglichen, ich hatte den Größten, sicher weil ich ein Schalker Jung bin!"
"Nein", sagt die Mama, "das kommt, weil du schon 14 bist und die anderen Kinder 8!"
"Christian, was hatten wir denn gestern auf?", fragt die Lehrerin.
Christian überlegt kurz und sagt dann: "Sie gar nichts, und ich eine Baseballkappe!"
"Lukas und Daniel, lass mal sagen, dass wir was holen müssen oder so, damit wir draußen sind und ein bisschen Zeit lassen."
"Heute kann es regnen, stürmen oder schnein',
denn Angst vor dir hat ja selbst der Sonnenschein!
Heut' ist dein Geburtstag, darum weinen wir,
Alle deine Feinde bereuen es mit dir.
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Refrain: Wie schad', dass du geboren bist, wir hätten dich niemals vermisst.
Außerdem, dass wir beisammen sind, Wir lassen dich allein, Geburtstagskind.
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Unsere bösen Wünsche haben ihren Grund,
Bitte werde dick und rund.
Dich so bös' zu sehen, ist, was uns gefällt,
Dummes gibt es schon genug auf dieser Welt.
[Refrain]
Montag, Dienstag, Mittwoch, das ist ganz egal,
Dein Geburtstag ist uns immer eine Qual.
Darum lass uns prügeln, bis dein Haus einkracht,
Heute wird geschrien, geschlagen, Dreck gemacht!
[Refrain]"
Trump ruft Angela Merkel an: „Angela, du musst uns helfen! Die größte Atomrakete ist aus Nordkorea unterwegs zu uns nach Westen. Was kann man dagegen unternehmen?“
Angela Merkel antwortet: „Also ganz ehrlich, mein lieber Trump, wir Deutschen wollen keinen Krieg mehr führen mit Atomwaffen. Mein Nachbar hatte vor etwa 3 Wochen eine Probe gemacht, wer länger tauchen kann, wenn eine Atombombe explodiert, und die Russen haben leider wieder gewonnen. Deshalb habe ich keinen Bock mehr darauf. Ist es dir klar, Trump?“
Ein Schweizer, ein Japaner und ein Chinese machen eine Wette: Wer kann seine Uhr von der Spitze des Eifelturms hinunterwerfen, und sie danach wieder auffangen? Der Japaner schafft es nicht! Der Chinese auch nicht! Der Schweizer aber, wirft seine Uhr, trinkt ein 5l Cola und beim hinunter spazieren plaudert er noch mit jedem. Als er unten ankommt, trinkt er nochmal einen Kaffee und fängt dann ganz easy und chillig die Uhr auf. Alle die zugeschaut haben, fragen ihn: "Wie hast du das denn geschafft???" "Ganz einfach: Wir Schweizer haben eben Stoppuhren!!!"
Ich ging gestern zur Bank und fragte nach einer Million Euro, die mir leider verwehrt wurden. Jedoch begründete ich mein Anliegen mit: "Ich identifiziere mich aber als Millionär." Dies war den Bankangestellten jedoch herzlich egal.
Was lernen wir daraus? Nur weil man sich als etwas identifiziert, heißt das nicht, dass es Realität ist oder gar sein kann.
Nach der Pensionierung von Herrn und Frau Fenton bestand Frau Fenton darauf, dass ihr Mann sie bei ihren Besuchen zu K-Mart begleitete. Leider war Herr Fenton wie die meisten Männer – er fand Einkaufen langweilig und wollte so schnell wie möglich wieder raus. Ebenso unglücklicherweise war Frau Fenton wie die meisten Frauen – sie liebte es, zu stöbern. Eines Tages erhielt Frau Fenton den folgenden Brief von ihrem örtlichen K-Mart:
Sehr geehrte Frau Fenton,
In den letzten sechs Monaten hat Ihr Ehemann in unserem Geschäft für ziemliches Aufsehen gesorgt. Wir können dieses Verhalten nicht tolerieren und könnten gezwungen sein, sowohl Sie als auch Ihren Mann aus unserem Geschäft zu verbannen. Unsere Beschwerden gegen Herrn Fenton sind unten aufgeführt und wurden von unseren Überwachungskameras dokumentiert.
15. Juni: Er nahm 24 Packungen Kondome und legte sie zufällig in Einkaufswagen von Leuten, während diese nicht hinsahen.
2. Juli: Er stellte alle Wecker in der Haushaltswarenabteilung so ein, dass sie im 5-Minuten-Takt losgingen.
7. Juli: Er hinterließ eine Spur aus Tomatensaft auf dem Boden, die zur Damentoilette führte.
19. Juli: Er ging zu einer Mitarbeiterin und sagte mit offizieller Stimme: „Code 3 in der Haushaltswarenabteilung. Kümmern Sie sich sofort darum.“
4. August: Er ging zum Kundendienst und versuchte, eine Tüte M&M's auf Ratenzahlung zu kaufen.
14. September: Er stellte ein „VORSICHT - NASSER BODEN“-Schild in einen mit Teppich ausgelegten Bereich.
15. September: Er baute ein Zelt in der Campingabteilung auf und sagte anderen Kunden, er würde sie einladen, wenn sie Kissen und Decken aus der Bettwarenabteilung mitbrächten.
23. September: Als ein Verkäufer fragte, ob er ihm helfen könne, fing er an zu weinen und schrie: „Warum können Sie mich nicht einfach in Ruhe lassen?“
4. Oktober: Er schaute direkt in die Überwachungskamera und benutzte sie als Spiegel, während er in der Nase bohrte.
10. November: Während er in der Jagdabteilung Waffen handhabte, fragte er den Verkäufer, wo die Antidepressiva seien.
3. Dezember: Er schlich verdächtig durch den Laden, während er laut die „Mission Impossible“-Melodie summte.
6. Dezember: In der Autoabteilung übte er seinen „Madonna-Look“, indem er verschiedene Größen von Trichtern benutzte.
18. Dezember: Er versteckte sich in einem Kleiderständer und schrie „WÄHLT MICH! WÄHLT MICH!“, als Leute nach Kleidung suchten.
21. Dezember: Als eine Durchsage über den Lautsprecher kam, nahm er die Embryonalhaltung ein und schrie: „OH NEIN! ES SIND WIEDER DIESE STIMMEN!“
Und zu guter Letzt ... 23. Dezember: Er ging in eine Umkleidekabine, schloss die Tür, wartete eine Weile und rief dann sehr laut: „Hey! Hier gibt es kein Toilettenpapier!“
Mit freundlichen Grüßen, K-Mart
