Zeit

Zeit-Witze

Hitler

  • Bei Hitlers Einzug in eine Stadt hält ihm ein Mädchen ein Büschel Gras entgegen. Hitler fragt: "Was soll ich damit?"

    Das Mädchen antwortet: "Alle sagen, wenn der Führer ins Gras beißt, kommen bessere Zeiten!"

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  • Berner

  • Man sagt zwar, dass die Berner langsam seien, das ist aber ein hartnäckiges Gerücht. Dennoch für "langsame Witze" gut geeignet.

    Der Berner Handwerksmeister bringt seinen Gesellen früh morgens zur Kirche und gibt ihm die Aufgabe, bis abends das Zifferblatt komplett zu streichen. Als er gegen 19:00 Uhr an der Kirche ankommt, um das Tagwerk zu bewerten, sieht er, dass absolut nix passiert ist! Verwundert fragt er seinen Gesellen, warum?

    Der antwortet: "Meischder, grad wie ich ha wölle aafange z`striiche isch de grossi Zeiger cho und het m`r de Bänsel us de Hand g`schlagge!"

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  • Corona

  • Corona: Gesundheitsministerium empfiehlt, in nächster Zeit den Fledermauskonsum ein bisschen zu reduzieren.

    Schweißhund

  • Der Heinrich hat beim Hundehändler Schindler einen Schweißhund gekauft. Nach kurzer Zeit bemerkt er, dass der Hund nichts taugt. So schreibt er dem Hundehändler folgenden Brief:

    "Sehr geehrter Herr Schindler!

    Das "W", das in Ihrem Namen fehlt, hat ihr Schweißhund zu viel!"

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  • Gummipuppe

  • Ein Herr mit einer sehr langsamen Denke kommt in's Bordell. Man merkt sofort, wo's da intellektuell lang geht und schickt ihn auf ein Zimmer, in dem eine Gummipuppe liegt. Als er nach einer gewissen Zeit wieder erscheint, ist man natürlich neugierig und fragt nach. Der Herr: "Ich glaube, das war eine Hexe. Als es am schönsten war, da konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und biss ihr in die Brustwarze vor Wonne. Da ließ die doch einen Furz und flog zum Fenster raus!"

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  • Atheist

  • Ein Atheist ging in den Wäldern der Rocky Mountains spazieren und bewunderte all die Dinge um ihn herum, die “der Zufall der Evolution” erschaffen hatte. “Was für schöne Tiere!”, sagte er zu sich selbst.

    Als er den Fluss entlangging, hörte er ein Rascheln hinter sich im Gebüsch. Er drehte sich um und sah einen 2 Meter großen Grizzly-Bären auf sich zukommen. Er lief, so schnell er konnte, den Weg hinauf. Er sah über die Schulter und bemerkte, dass der Bär näher kam. Er lief noch schneller und vor Aufregung kamen ihm die Tränen. Er sah sich noch einmal um, doch der Bär war noch näher gekommen.

    Sein Herz raste furchtbar und er versuchte, noch schneller zu laufen. Er stolperte und fiel zu Boden. Er rollte sich ab, um sich wieder aufzurichten, aber er sah nur den Bären; direkt über ihm, die linke Pranke nach ihm ausgestreckt und die Rechte zum Schlag ausholend.

    In diesem Moment rief der Atheist, ohne nachzudenken: “Oh, mein Gott!”

    Die Zeit stand still. Der Bär erstarrte. Der Wald erstarrte. Sogar der Fluss hörte auf zu fließen. Während ein helles Licht auf den Mann fiel, kam eine Stimme vom Himmel:

    “Du hast all die Jahre meine Existenz bestritten. Du lehrst andere, dass ich nicht existiere und schreibst sogar die Schöpfung einem kosmischen Zufall zu. Erwartest du wirklich, dass ich dir aus dieser Schwierigkeit heraushelfe? Soll ich dich als einen Gläubigen ansehen?”

    Der Atheist schaute direkt in das Licht und antwortete: “Es wäre eine Heuchelei, nach all diesen Jahren, ein Christ sein zu wollen, aber vielleicht kannst du ja den Bären zu einem Christen machen?”

    “Sehr gut”, sprach die Stimme. Das Licht erlosch. Der Fluss floss wieder. Die Geräusche des Waldes kehrten zurück.

    Und dann nahm der Bär seine rechte Pranke zurück, führte beide Pranken zusammen, neigte seinen Kopf und sprach:

    “Komm, Herr Jesus, sei mein Gast und segne, was du mir bescheret hast!”

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  • Arzt

  • "Herr Doktor, ich kann in letzter Zeit einfach nicht einschlafen. Auch heute Nacht habe ich wieder kein Auge zugemacht!"

    "Na, da haben wir ja schon das Problem", sagt der Arzt. "Mit offenen Augen kann man natürlich nicht einschlafen!"

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  • Beamer

  • Es piept die ganze Zeit. Es ist aber nicht der Beamer oder der pfeifende Manuel. Auch nicht die Musikklasse, die den ganzen Tag wie ein Chor piept. Es ist ein Wiesenpieper, auch bekannt als Wiesenpieper-Silas.

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  • DDR-Bürger

  • Das Politbüro tagt und fragt sich, warum so viele DDR-Bürger unbedingt in den Westen wollen. Um das rauszufinden, schicken sie einen 100 Prozent Überzeugten in den Westen. Nach einiger Zeit muss er nun dem Politbüro berichten und sagt, er verstehe es auch nicht, denn dort gäbe es die Erdbeeren erst im Dezember.

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  • Frank

  • Frank, der früher immer geärgert wurde, wird nicht mehr geärgert. Warum?

    Weil die, die gemein zu ihm waren, schon im Alter gestorben sind.

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  • Postboten

  • Der Postbote, der bei uns austrägt, heißt Carsten. Er grüßt nie zurück. Vielleicht sollte ich ihn anders begrüßen und nicht immer mit „Hallo Briefcarsten“.

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