Zeit

Zeit-Witze

Bus

Pferde sind künftig.

Lange Rede von den meisten anderen europäischen Staaten: U-Bahn und Bus fahren jetzt. Gleich los geht es nicht nur ums Service Pack, das ich dich abholen soll. Mann, denn die beiden Männer? Und Bus ist das denn der Zeit vom letzten Tage später. Mal sehen, ob ich mich auf morgen Abend wieder zu sehen. Und Bus fahren dann auch mal in die Stadt. Und ich muss noch kurz was anderes machen.

Politiker

Ich mochte den Teil, wo Olaf sagte: "Es ist Scholzin Zeit!", wortwörtlich ein Politiker unserer Moderne.

Smartphone

Ich saß im Zimmer bei meiner Oma und schrieb etwas auf WhatsApp. Meine Oma beobachtete mich.

Später sagte sie meiner Mutter: "Weißt du, was er die ganze Zeit gemacht hat? Hat auf irgendeinem komischen Gerät rumgetippt. So stark, dass es heiß wurde und das Ding hat komische Geräusche gemacht. Voll gruselig!"

Und meine Mutter antwortete: "Ist doch nur ein Smartphone?"

Und Oma sagte: "Ein Smartphone? Was ist das?"

Uhr

Ich: *Höre 3 Uhr nachts.*

Auch ich: *Gucke auf die Uhr.* Hä? Es ist erst halb 3! Haben die nicht die Uhr gelernt, oder was?

Memes

Legoset

Ich wollte mein Legoset bauen und da ist so ein Typ, der ruft die ganze Zeit "Hey! Hey! Hey! Hey! Hey! Hey! Hey! Hey! Hey! Hey! Hey! Hey!"

Noskin

Hallo Leute,

ihr müsst eine Gottheit wie mich kennen. Ich bin's Noskin Nr. 1. Da ich Fortnite zocke, bin ich auf diese Seite gegangen, wo es Fortnite-Witze gibt, die allerdings total scheiße sind, da die ganze Zeit nur Mütter beleidigt werden.

Gebt meinen Namen auf Youtube ein und abonniert mich. Wenn ihr mir euren Fortnite Namen sagt (in den Kommentaren) und mir eine Anfrage schickt, könnt ihr mit etwas Glück den Renegade Skin geschenkt bekommen. Aber bedankt euch nicht für den Schmutz-Skin. Mein Ziel sind 100.000 Abonnenten.

In der Ehre der Noskins!

Pinguin

In einer eiskalten Zeit lebte ein Pinguin. Wubbzy fuhr mit dem Boot. Der ist Kolumbus.

„Hey! Ich bin eiskalt! Brauche ich eine kalte Dusche?“, sagte Wubbzy und bitterte.

„Einen kleinen Sex mach ich!“, sagte der Pinguin.

„Ih! Lass das!“, sagte Wubbzy.

Uhr

Flachwitze

Die Schweiz, Japan und China wetten: Wer kann eine Uhr auf den Eiffelturm werfen und sie wieder fangen?

Der Schweizer stellt seine Uhr ab, um 5 Liter Cola zu trinken und mit allen auf Augenhöhe zu plaudern. Danach fährt er los, trinkt noch eine Tasse Kaffee und schaut ganz entspannt auf die Uhr.

Jeder, der ihn dabei sieht, fragt: „Was machst du denn da?“

Er antwortet: „Es ist ganz einfach. Wir haben einen Schweizer Timer!!!“

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  • Fahrzeug

    Der kleine Junge sagt: "Bitte macht das gewünschte Fahrzeug in Fortnite rein. Danke!".

    Der große Junge sagt: "Hast du wieder Epic Games eine Fahrzeug-Frage gestellt?! Alter, geh mal auf Gmail, wie viele Nachrichten du schon bekommen hast, und das Fahrzeug, was du dir die ganze Zeit wünschst, das gibt es nicht mal in echt!".

    Der kleine Junge: "Hää, was laberst du da! Natürlich gibt es fliegende Schwerter zum Ski fahren."

    Klopapier

    An alle Aldi-Kunden, die Klopapier gekauft haben: Ein Mitarbeiter, der den Coronavirus hatte, hat eine Packung aufgerissen und auf eine Packung geniest. Um welche Filiale es sich handelt, ist derzeit noch nicht bekannt.

    Wir bitten daher alle Kunden, die in den letzten 7 Tagen Klopapier gekauft haben, es umgehend bei Ihrer Filiale wieder zurückzugeben. Der betreffende Mitarbeiter wurde entlassen. Er macht zur Zeit eine Weltreise und kann erst nach seiner Rückkehr verhört werden. Wir bitten um Ihr Verständnis.

    Tabelle

    Wenn möglich, verzichte ich auf den Brunch an Prominente. Mein Weg ist glatt. Die Tabelle erhält die Verzweigung.

    Als ich beim Haus meines Freundes ankam und nach langer Zeit die Erlaubnis erhielt, von den Ästen zu pflücken und den Hund zu grasen, stimmte ich zu. Dann beginnt die Arbeit. „Nein, kein Geld“, antwortete ich: Deshalb bin ich eine Last für die Welt, die mir wehtut.

    Und als ich es ihnen erzählte, sagten sie es mir und sagten, sie seien da. Wenn ich einen Job hätte, würde ich am ersten Tag wegen schlechten Benehmens entlassen. Die beste Lösung besteht darin, diese Situation zu vermeiden.

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  • Albtraum

    DER SCHLIMMSTE ALBTRAUM Die 27-jährige Eliza redete mit ihrer besten Freundin Sara im Café. Doch nach kurzer Zeit klingelt ihr Smartphone. Sie schaute darauf und erschrak. Jemand hatte ein Nacktbild von ihr zugesendet und im Internet verbreitet. Eliza wurde es schrecklich peinlich und sie begann vor Wut zu kochen. Schnell verließ sie das Café und eilte in die Stadt. Sie war so wahnsinnig schockiert und verwirrt, dass sie einfach vor sich hinrannte, mit der Hoffnung, nicht entdeckt zu werden. Doch plötzlich entdeckte sie überall ihre Bilder: An Wänden, Mauern, im Internet, in Zeitungen und auf ihrer Zigarettenschachtel. Alle Menschen lachten sie im Internet aus und machten blöde Witze.

    Es war Elizas schlimmster Albtraum. Sie war so traumatisiert und außer sich, dass sie einfach wegrannte. Weg von allen Menschen, die über sie lästerten.

    Auf einmal wachte Eliza nass geschwitzt und mit einem lauten Geschrei in ihrer Wohnung auf. War das etwa nur ein Traum gewesen? Erleichtert atmete sie auf.

    Doch auf einmal klingelte ihr Smartphone erneut. Jemand hatte erneut eine Nachricht gesendet.

    Eskimo

    Eskimos sind illegale Fische in ihren Iglus. Der Winter steht vor der Tür. Also die Eskimo-Botschaft: „Wer stört mich jetzt?“

    Als er es öffnete, sah er den Mittelpunkt der Erde. CUcreating sagte: „Gib mir deinen Weg, ich hatte in letzter Zeit Hunger.“

    „Nein, mein Fisch ist mein Fisch.“ – „Ja!“

    Der Eskimo hebt den Stein auf und wirft ihn. Dann sucht er weiter nach Fisch.

    Das erste könnte gut sein, dann Sommer, Jäger und Winter. Eskimos spotten über das Töten von Fischen und das Abwischen von Türen.

    Hallo: „Wer unterbricht mich jetzt?“ Er öffnete die Tür und vor ihm lag eine Tasche. Er fragte: „Warum?“

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  • Leben

    Ich vermisse die alten Zeiten, wo ich jung und glücklich war.

    Doch meine Familie ist auch nicht mehr die, die sie einst gewesen war.

    Von Jahr zu Jahr, von Monat zu Monat, von Woche zu Woche, von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde sehe ich jemanden kommen und gehen.

    Und genau dieses ewige Kommen und Gehen ist das, das so das Leben beschwert und verändert.

    Die Welt verdunkelt sich immer weiter und alles wird immer trauriger und stiller, die Welt steht für alle im ewigen Schweigen, in ewiger Trauer, Dunkelheit...

    Bald bin ich weg, meine Familie, meine Freunde, alle anderen, die ganze Welt...

    Darum denken wir nun froher, dass wir in Jahrzehnten an einem Ort sind... der unendlich ist und uns gefällt!

    Aufsatz

    Zu DDR-Zeiten sollten die Kinder einen Aufsatz schreiben. Nach einer Weile meldet sich Klein Fritzchen: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn S℮x?“. Die Lehrerin ganz erstaunt: „Also, Fritzchen – ich hätte nicht gedacht, dass du in deinem Alter schon solche Fragen stellst!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt dieses Wort – wenn auch nur widerwillig – an die Tafel.

    Klein Fritzchen nach einer Weile: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Sperma?“ Die Lehrerin leicht genervt: „Sag mal, warum willst du denn ausgerechnet auch noch so etwas wissen? Du bist doch noch viel zu jung dafür!“ Klein Fritzchen: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin: „Ich hoffe doch, dass jetzt nicht noch so etwas kommt!“ und schreibt das Wort dennoch an die Tafel.

    Klein Fritzchen kurz darauf später: „Frau Lehrerin, wie schreibt man denn Vorhaut?“ Die Lehrerin: „Fritzchen...!“ Klein Fritzchen schnell: „Aber das brauche ich doch für meinen Aufsatz!“ Die Lehrerin schreibt schließlich auch noch dieses Wort an und hofft, dass es die letzte Frage dieser Art sein möge.

    Als die Schulstunde zu Ende ging und die Aufsätze der Kinder auf ihren Tisch lagen, hatte die Lehrerin nichts Eiligeres zu tun, als sich Klein Fritzchens Aufsatz vorzunehmen und las folgendes: „... Wir haben einen Trabant. Da fahren wir zu S℮x drin. Die Oma spermt hinten ein, damit sie, wenn der Papa bremst, nicht vorhaut...“

    Chef

    Frank behauptet vor seinem Chef, dass er jeden Menschen auf der Welt persönlich kennt. Auch wenn dieser es nicht glaubt, will er ihn testen und fragt, ob er Günther Jauch kenne.

    Am nächsten Tag fahren sie zu Günther Jauch. Dort sehen sie ihn in seinem Garten und Karl ruft: „Morgen, Günther. Wie geht's dir?“ Günther Jauch ruft zurück: „Oh Karl, schön dich zu sehen!“ Der Chef denkt sich, dass das Glück war, also sagt er: „Okay. Aber was ist denn mit dem Papst?“ „Kein Problem!“, antwortet Frank und wenig später sitzen sie im Flieger.

    Also fliegen sie nach Rom und quetschen sich durch die Menschenmenge am Petersplatz. Frank sagt: „So wird das nichts, so sieht mich der Papst nie. Aber passen Sie auf, ich gehe zum Wachposten, die lassen mich dann hoch auf den Balkon.“ Kurze Zeit später steht Frank mit dem Papst auf dem Balkon.

    Da sieht er, dass sein Chef zusammengeklappt ist. Er läuft schnell wieder hinunter zu seinem Chef. Dort erzählt der Chef: „Als Sie mit dem Papst auf dem Balkon aufgetaucht sind, hat der Mann neben mir gesagt: Ich habe keine Ahnung, wer der Typ mit dem Weißen ist, aber da ist ja Frank!“

    Beruf

    "Welchen Beruf muss ich?", sagte Wubbzy.

    "Astronaut oder Pilot?", fragte Wubbzy.

    "Ich will Astronaut sein!", sagte Wubbzy.

    Im Weltall.

    "Uah! Ich bin ganz alleine!", schrie Wubbzy.

    "Was muss ich jetzt als nächstes machen?", fragte Wubbzy.

    "Seefahrer oder Pirat?", sagte Wubbzy.

    "Aha! Ich will Seefahrer sein!", sagte Wubbzy.

    Bei dem Boot.

    "Hilfe! Ein Octopus!", schrie Wubbzy wieder.

    "Ich muss schnell überlegen!", sagte Wubbzy.

    "Taucher oder Polizist?", sagte Wubbzy.

    "Tada! Ich muss Taucher wählen!", sagte Wubbzy.

    Im Meer.

    "Goldfisch!", sagte Wubbzy.

    "So gehts besser!", sagte Wubbzy.

    "Oh! Ich bin hungrig!", sagte Wubbzy.

    "Zeit fürs Essen!", sagte Wubbzy.

    Wubbzy geht zu McDonald’s.

    "Wie kann ich helfen?", sagte der Verkäufer.

    "Einen Hamburger, bitte!", sagte Wubbzy.

    Geschichte

    Eine Geschichte:

    Darkness

    Ich bin ein echt großer Fan von Nintendo. Aber das beste Spiel mit Abstand ist das legendäre Kampfspiel "Super Smash Bros. Ultimate"! So viele Helden in einem Spiel... Das ist wirklich cool! Besonders gefällt mir "Link". Seine Attacken sind übelst heftig. Vergessen wir nicht seine "Shiekah-Bombe"!

    Ich bin heute echt aufgeregt. Ein Turnier. Ein megacooles Online-Turnier! Nur Magie-Kämpfer dürfen mitmachen. Ich entscheide mich für Daraen. Habe ich schon gesagt, dass "Ness" mein Hass-Charakter ist? Er ist richtiger Müll!

    Jedes Turnier werde ich gewinnen...

    Boom! Alle plattgemacht! Ich bin wohl der krasseste Smash-Player Europas. Keiner hat ne Chance gegen mich!

    Es wird Zeit, mal offline zu zocken. Da ich keine Freunde habe (Seufz), muss ich gegen Computer kämpfen.

    Link ausgewählt und los geht`s! Oh! Ness als Gegner. Haha. Der kann jetzt was erleben.

    Da habe ich ihn rasiert! Was?! Er lebt immer noch?! Wie?! Und wieso ist er auf einmal dunkel?! Und was sollen die blutroten Augen?!

    Mein Fernseher ist ja kaputt!!!

    (Knock, knock)

    Wer ist da?! Oh, kacke.

    (Tür geht auf)

    Ness?! Ahhhhhhh!

    Das war eine Sprach-Aufzeichnung von meinem Freund. Ich habe ihn nie wieder gesehen. Die Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten.

    Danke für das Lesen! Ich hoffe, es hat ihnen gefallen! Lesen Sie doch irgendwann mal wieder eine meiner Storys! Bei Fragen oder Meinungen, bitte in die Kommentare schreiben.

    Tschüss!