Angebot

Angebot-Witze

Stunde

  • Deine Mudda fickt mit jedem für Fuffi die halbe Stunde. Für 20 mehr auch blanko. In deinem Bett, während du in der Schule bist, du Hurensohn. Und deine Schwester hat auch schon durchgebumst: Mitschüler, Lehrer, die Stecher deiner Mudda, dein Vater, dein großer Bruder, die rumänischen Straßenpenner...

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  • Selbstakzeptanz

  • Es war einmal ein junger Mann namens Maxi, der in einem kleinen, aber sehr lebhaften Dorf am Rande der Stadt lebte. Maxi war, wie alle wussten, nicht nur ein sehr charmanter Typ, sondern auch ein bisschen ein Draufgänger. Wenn er irgendwo auftauchte, dann zogen alle Blicke auf sich, und das war nicht nur wegen seiner strahlenden Augen und seines einzigartigen Stils. Nein, Maxi hatte ein besonderes Talent: er konnte in jeder Situation einen Witz erzählen – einen so langen, dass alle sich fragten, wann er endlich zum Punkt kam. Aber das war genau das, was an Maxi so besonders war: er konnte die Menschen zum Lachen bringen, auch wenn sie nicht ganz verstanden, was er überhaupt meinte.

    Eines schönen Sommertages beschloss Maxi, in das benachbarte Café zu gehen, um sich mit seinen Freunden zu treffen. Im Café saßen bereits einige Leute, die gerade eine hitzige Diskussion über das neueste Trendgetränk führten, als Maxi hereinkam, lässig die Tür aufstieß und sich an ihren Tisch setzte.

    "Was geht, Leute?" fragte Maxi, wobei er mit einem verschmitzten Grinsen in die Runde schaute.

    "Ach, Maxi, du weißt schon, wie es läuft", antwortete seine Freundin Lara, die gerade mit ihrem Handy spielte und ab und zu auf die Diskussion um den "grünen Matcha-Latte mit extra Schaum" reagierte. "Es gibt jetzt diesen neuen Witz, der in der Stadt kursiert. Hast du den schon gehört?"

    Maxi, der sich nie ein solches Angebot entgehen ließ, hob interessiert eine Augenbraue. "Witz? Hier? In dieser geselligen Runde? Klar, erzähl mal."

    Lara überlegte kurz und dann begann sie, den Witz zu erzählen:

    „Also, es gibt da einen Schwulen namens Maxi...“

    Maxi lachte schon bei den ersten Worten. "Okay, das ist jetzt schon ein Witz, ich merke es! Weiter!"

    „... der beschließt, dass er in ein Café geht, weil er die besten Gespräche in diesem Café hört. Der Barista kennt ihn schon, jeder weiß, dass Maxi ein bisschen schrullig ist, aber alle mögen ihn. Also, er setzt sich an den Tisch, bestellt einen Latte Macchiato und schaut sich um. Plötzlich kommt ein Mann zu ihm und sagt: ‘Du bist doch Maxi, oder?’ Maxi, natürlich sehr selbstbewusst, antwortet: ‘Ja, das bin ich. Was gibt’s?’ Der Mann schaut Maxi an und sagt: ‘Ich muss dir etwas sagen. Ich habe dich schon immer bewundert, weil du immer so locker bist. Aber weißt du, was das Beste an dir ist? Du bist immer so du selbst, du versteckst dich nie.’“

    Maxi dachte kurz nach, dann sagte er: „Also, ich hab’s verstanden. Der Witz ist, dass man sich nicht verstecken soll, immer authentisch bleiben... das ist jetzt kein außergewöhnlicher Witz.“

    „Moment, Maxi“, unterbrach Lara, „du hast noch gar nicht das Ende gehört!“

    „Oh, sorry, weiter, ich bin gespannt!“

    „Also, der Mann sagt zu Maxi: ‘Und weißt du, warum ich dich bewundere? Weil du immer du selbst bleibst, egal was passiert. Auch wenn du den schlechtesten Kaffee der Stadt trinkst, hast du immer noch das größte Lächeln auf dem Gesicht.’ Maxi, immer noch etwas verwirrt, fragt: ‘Was meinst du?’“

    Maxi schaute seine Freunde an. „Das klingt ja irgendwie wie ein schöner Moment, aber da kommt doch noch was, oder?“

    „Ganz genau! Der Mann sagt dann: ‘Na, du bist doch der einzige, der nach all den Jahren noch immer diesen furchtbar schlechten Café-Ambiente-Kaffee bestellt und nicht merkt, wie furchtbar der schmeckt!’“

    Maxi schüttelte den Kopf, während er lachte. „Okay, das ist wirklich ein sehr, sehr langer Witz, aber ich verstehe, was du sagen willst. Der Punkt ist, dass du dich nicht verstellen sollst, egal wie schlecht die Dinge sind, richtig?“

    „Fast richtig“, antwortete Lara. „Aber weißt du, was das Beste ist? Maxi wusste genau, dass der Kaffee furchtbar war. Aber er bestellte ihn immer noch, weil er damit ein Statement machte – dass er nie der Norm folgen würde, selbst wenn jeder andere längst den besseren Kaffee bestellt hätte. Es war ein Statement, dass er es liebt, der zu sein, der er ist, und das hat ihn zu einer Legende gemacht.“

    „Wow, also bin ich die Legende der schlechten Kaffee-Welt, oder was?“, fragte Maxi lachend.

    „Genau“, antwortete Lara, „du bist der König des schlechten Kaffees, aber auch der König der Selbstakzeptanz!“

    Die ganze Gruppe brach in Gelächter aus, und Maxi schloss sich dem Lachen an. „Okay, der Witz war gut – aber jetzt mal ehrlich, Lara, warum dauert es immer so lange, bis du endlich zum Punkt kommst? Du hast den Witz in mindestens fünf Kapiteln erzählt!“

    „Weil der wahre Witz nicht im Lachen liegt, sondern im Warten auf den Punkt!“, sagte Lara mit einem Augenzwinkern.

    Und genau da – an diesem Tisch im Café, zwischen all den schrägen Witzen und der endlosen Unterhaltung – wurde Maxi eines klar: Es war nicht der Witz selbst, der zählte, sondern die Freude, die man dabei hatte. Und wie lange man brauchte, um überhaupt zum Witz zu kommen.

    Und so ging Maxi nach diesem Tag als „der Mann, der immer zu lang für einen Witz braucht“ weiter durch die Straßen des Dorfes, immer mit einem verschmitzten Lächeln und immer bereit, die besten

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  • Lolli

  • Ein Junge steht am Lolli-Regal und bemerkt, dass er zu wenig Geld hat.

    Dann fragt ein Mann ihn:

    "Willst du ein Lolli?"

    Junge: "Ja."

    Mann: "Ich habe einen und er ist groß, warm und enthält nach langem Lutschen eine weiße Flüssigkeit."

    Junge: "Wo hast du den?"

    Mann: "In meinem Schlafzimmer."

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  • Moment

  • Dieser Moment, wenn deine Mutter dir ein Stück Kuchen anbietet und dich dann als "Fresssack" bezeichnet, wenn du bejahst.

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  • Fritzchen

  • Fritzchen geht in einen Vergnügungspark. Sein Vater hat ihm gesagt, dass er alles annehmen darf, was ihm angeboten wird.

    "Möchtest du eine Zuckerwatte?" "Ja." "Na, willst du Ärger?" "Ja."

    Fritzchen wird verkloppt. Er geht nach Hause und sagt seinem Vater, was passiert ist.

    "Dann sagst du halt zu allem nein."

    "Willst du eine Zuckerwatte?" "Nein." "Na, hast du immer noch nicht genug?" "Nein."

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  • Busfahrer

  • Habe dem Busfahrer einen Muffin angeboten.

    Er hat abgelehnt, er meinte, er müsse auf seine Linie achten! 😂😉😎

  • 1
  • Ehefrau

  • Hallo, ich bin Lukas Courtial. Ich habe 3000 Frauen angesprochen und bin der rechtsextreme Dating-Coach. Ich biete aktuell eine kostenlose unbegrenzte Online-Betreuung an, die deine Bestrebungen, endlich zu lernen, wie man Frauen anspricht und eine Ehefrau findet, halbiert.

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  • Geld

  • "Würdest du 10.000€ annehmen, wenn die Person, die du am meisten hasst, dann 100.000€ bekommt?"

    "Klar, warum sollte ich mir die 110.000€ durch die Lappen gehen lassen?!"

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  • Eis

  • Kind: "Mama, möchtest du ein Eis?"

    Mutter: "Nein, danke mein Schatz."

    Kind: "Mama, jetzt frag du mich mal!"

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  • Polizei

  • Ein Mann hat einen iPod geklaut und nur zwei Schwule haben es gesehen. Er fleht sie an: “Bitte, ich gebe euch 20 Euro, aber ruft nicht die Polizei!”

    “Rainer, ruf’ die Polizei!”

    “Bitte! Ich gebe euch auch 30 Euro, aber ruft nicht die Polizei!”

    “Rainer, ruf’ die Polizei!”

    “Keine Polizei! 50 Euro, mein letztes Angebot!”

    “Rainer, ruf’ die Polizei!”

    “Ach, leckt mich doch am Arsch!”

    “Rainer, warte mal kurz, ich glaub, der will verhandeln!”

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  • Brötchen

  • Kunde in einer Bäckerei: „Ich hätte gerne 9 Brötchen.“

    Die Verkäuferin: „Da nehmen Sie doch zehn! Gibt eins gratis.“

    Darauf der Kunde: „Um Gottes Willen! Wer soll das denn alles essen?“

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  • Preis

  • Es fragte ein Mann eine ihm fremde Frau: "Würden Sie für 100.000 € mit mir schlafen?" Und sie antwortet darauf, dass das schon ginge.

    Er fragt weiter: "Und für 100 €?"

    Da meint sie: "Halten Sie mich denn für eine Nutte?" Worauf der Mann erwidert: "Diese Frage hatten wir ja bereits geklärt, nun verhandeln wir ja nur noch über den Preis."

  • 3
  • Mann

  • Ein Mann zu einer Frau: „Würden Sie für 100 Euro mit mir schlafen?“

    Sagt die Frau: "Nein, selbstverständlich nicht!"

    Sagt der Mann: „Schade, ich hätte das Geld gut brauchen können.“

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