Beobachtungshumor

Beobachtungshumor

Ein Pirat fuhr über den Ozean. Plötzlich: Er Saarland. Er fuhr einen Fluss flussaufwärts und Saarbrücken. Da meinte er zu einem Gefährten: „Schau mal, das schöne Schloss da oben“, und jener antwortete: „Ja, ich Magdeburg auch, aber ist das jetzt Ludwigsburg oder Petersburg?“ Durch diese kleine Ablenkung kamen sie von der Ideallinie ab und hatten kein Wasser mehr unterm Kiel. So musste der Pirat an Land gehen und ein Hotelzimmer für die Nacht nehmen. Doch er war zu laut und störte Karlsruhe, weshalb man ihn dort vor die Tür setzte. Um sich selbst einen Schlafsack zu basteln ging er in ein Geschäft und sagte: „Ich hätte gern Ungarn.“ Doch er wurde ignoriert, was ihn dazu bewegte, in einer Sauna zu übernachten, welche er allerdings kurz darauf mit den Worten „Mensch, ist das ein Schwitzerland“ schon nach kurzer Zeit verließ. Er brauchte also ein Zuhause. So kam er nach Italien und erklärte dort mangels italienischer Sprachkenntnisse auf Englisch: „Now this is Mailand.“ Glücklich über die neue Heimat wollte er seiner Familie direkt einen Brief schreiben, aber er wusste nicht, wie er das Porto kleben sollte. Ermüdet von den Ereignissen legte er sich also erstmal schlafen...

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  • Was sind Leute der ANTIFA?

    Sie bestreiten die Realität, aber nicht ihren Lebensunterhalt.

    Ein Witz ist wie ein Frosch: Wenn man ihn seziert, ist er meistens tot.

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  • Eine Schwarzhaarige, eine Brünette und eine Blondine wollen sich für einen Sekretärinnenjob vorstellen.

    Als erstes geht die Schwarzhaarige rein. Der Chef fragt sie halt das übliche: Lebenslauf, Alter, Kinder, ... und am Schluss stellt er ihr noch die Frage: „Wie viele d hat das Wort Bonanza?“ „Na, keins“, antwortet daraufhin die Schwarzhaarige.

    Als nächstes kommt die Brünette rein. Wieder das gleiche, Lebenslauf, und so weiter...und dann kommt wieder die Frage: „Wie viele d hat das Wort Bonanza?“ Sie überlegt kurz und meint dann: „Gar keins!“

    Dann kommt die Blondine rein und wird wieder das gleiche gefragt, Lebenslauf...bla, bla, bla... und dann kommt wieder die Frage: „Wie viele d hat das Wort Bonanza?“ Die Blondine überlegt, und überlegt, und überlegt, und irgendwann meint sie dann: „10.“ Der Chef fragt sie darauf natürlich: „Wie kommen sie denn auf 10?“ Da singt die Blondine: „Dam dadadam dadadam dadadam Bonanza...“

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  • In der Sahara. Ein Mann schleppt sich hart am Verdursten durch den Sand. Da endlich kommt ein Nomade auf seinem Kamel vorbei. Der Mann lechzt nach Wasser und bittet den Reiter darum. Der meint: „Wasser habe ich leider keines, aber ich könnte dir eine Krawatte geben!“ „Was soll ich denn mit einer Krawatte?“ krächzt der Unglückliche. Der Nomade zuckt die Schultern und reitet von dannen.

    Mit letzter Kraft schleppt sich der Verdurstende weiter und da! Ja da, gerade hinter der nächsten Sanddüne eine Kneipe. Er will hinein. Da kommt der Türsteher und meint: „Mein Herr, ohne Krawatte ist hier kein Zutritt.“

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  • Sagt ein amerikanischer Schauspieler: "What are we gonna do?" Da sag ich: "Keine Ahnung."

    Reporter Tork Poettschke berichtet: "Dieser Bürgerkrieg hat fußballspielähnliche Ausmaße angenommen."

    Treffen sich 2 enge Freundinnen.

    Sagt die eine: "Bei uns gab es heute zum Mittagessen Spaghetti mit Sperma!"

    Erwidert die andere: "Igitt ...... Spaghetti!"

    Kommt ein älteres Ehepaar in eine teure Vinothek und wird sogleich vom Verkäufer bedient.

    Fragt die Frau den Verkäufer: "Hallo. Wir hätten gerne einen exquisiten Rotwein für unser Jubiläum! Was können Sie uns empfehlen?"

    Der Verkäufer mustert die beiden und fragt dann schelmisch: "Kommt drauf an. Wollen Sie feiern oder vergessen?"

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  • "Herr Arzt, was essen Sie da?"

    "Buchstabensuppe."

    "Aber... aber das sind doch Spaghetti?"

    "Was Sie nicht sagen."

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  • Ich (43) sehe einen Jugendlichen, der singt: "Sigma Sigma Boy, Sigma Boy, Sigma Boy". Ich sage: "Was machst du?" Er so: "Fortnite Chapter 27457 ist jz draußen, oh mein Gott!" Ich so: "Hä?" Er so: "Sigma Sigma Boy... omg, neuer Brawler ist draußen, den muss ich mir kaufen! Mama!"

    Zwei Herren im Hotel. Meint der eine: „Sag mal, wollen wir hier wirklich bleiben? Guck dir mal die Zimmer an. Nix drin, alles kahl. Also ekelhaft!“ Meint sein Freund: „Jetzt tu doch mal langsam, wir sind doch noch im Aufzug!“

    Mutter: Sag mal, wann gehst du mal raus? Ich: Darf ich auch was von hier mit nach draußen nehmen? Mutter: Ja, klar. Gehirn: WARTE, ich kann einfach meine Nintendo Switch mitnehmen und draußen weiterzocken! Ich: YIPEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEE

    Am Hotelpool: Ein Mann schreit im Wasser: "Hilfe, ich kann nicht schwimmen, ich kann nicht schwimmen!"

    Am Poolrand steht ein Rollstuhlfahrer und sagt darauf: "Und ich kann nicht gehen, schrei ich deshalb den ganzen Tag herum?"

    Ein Mann kommt in den Himmel. Er sieht, dass einmal hier ein Licht aufleuchtet und einmal da. Er fragt Petrus, was dies zu bedeuten hätte. "Nun, immer wenn auf der Erde gelogen wird, blinkt ein Licht auf." Nach einiger Zeit geht plötzlich ein Lichtgewitter los, es blitzt und blinkt an allen Ecken und Kanten. Der Mann fragt Petrus, was das zu bedeuten hätte. Da meint der: "Nun, mein Sohn, jetzt wird die BILD gedruckt."

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  • Man sitzt im Biergarten. Eine Frau meint zu ihrem Mann: „Schau doch mal, wie schön die Sonne untergeht!“ Da schreit einer von hinten: „Um Gottes Willen, wo denn?“ Darauf die Frau: „Ja was haben Sie denn? Sind Sie verrückt geworden?“ Darauf der Mann: „Nein, ich bin bei der Wasserwacht.“

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  • Ein Mann namens Poettschke geht zum Arzt, weil er sich ständig schlapp und müde fühlt. Der Arzt untersucht ihn gründlich, kann aber nichts finden. Schließlich sagt er: "Herr Poettschke, ich glaube, Sie sind einfach nur überarbeitet. Sie sollten mehr Zeit für sich selbst nehmen und entspannen."

    Poettschke geht nach Hause und beschließt, sich eine Auszeit zu gönnen. Er geht in einen Park und setzt sich auf eine Bank. Neben ihm sitzt ein alter Mann, der eine Schildkröte auf seinem Schoß streichelt. Der alte Mann sagt: "Weißt du, Poettschke, ich habe ein Geheimnis, das mir immer hilft, mich zu entspannen."

    Poettschke ist neugierig und fragt: "Was ist das Geheimnis?"

    Der alte Mann lächelt und antwortet: "Ich erzähle meiner Schildkröte jeden Tag eine Geschichte. Es beruhigt mich und hilft mir, den Stress des Tages zu vergessen."

    Poettschke beschließt, es auch zu versuchen. Er kauft sich eine Schildkröte und fängt an, ihr jeden Tag Geschichten zu erzählen. Zu seiner Überraschung fühlt er sich wirklich entspannter und glücklicher.

    Eines Tages, nach ein paar Wochen, geht Poettschke wieder in den Park und setzt sich auf die gleiche Bank. Der alte Mann ist wieder da und fragt: "Na, wie läuft's mit der Schildkröte?"

    Poettschke antwortet: "Es läuft großartig! Ich fühle mich viel besser. Aber ich habe eine Frage: Warum funktioniert das so gut?"

    Der alte Mann lacht und sagt: "Weil Schildkröten die besten Zuhörer sind. Sie unterbrechen dich nie und bewerten dich nicht. Sie sind einfach da und hören zu."

    Poettschke denkt darüber nach und nickt zustimmend. Dann fragt er: "Gibt es noch etwas, das ich tun kann, um mich noch besser zu fühlen?"

    Der alte Mann überlegt kurz und sagt dann: "Ja, es gibt eine Sache. Erzähl der Schildkröte jeden Tag eine Geschichte, aber stelle dir vor, dass du die Schildkröte bist. Auf diese Weise kannst du dir selbst zuhören und dir die Ruhe gönnen, die du verdienst."

    Poettschke bedankt sich bei dem alten Mann und geht nach Hause, fest entschlossen, es auszuprobieren. Und tatsächlich, von da an fühlte er sich nicht nur entspannt, sondern auch mit sich selbst im Reinen. Dann kommt seine Frau nach Hause ...