
Das-Wars-Witze
Hi, ich hab ein kleines Problemchen...
und zwar bin ich eine Frau und habe auch eine Vagina... und ich bin lesbisch... und vor ca. zwei Wochen hatte ich Sex mit meiner Freundin. Wir haben da nur unsere Geschlechtsteile aneinander gerieben... Aber ihre Periode ist überfällig, sie sollte sie eigentlich schon vor einer Woche haben... und bei mir ist das so, dass ich meine Periode noch nie hatte (bin 17), aber stattdessen eine weiße Flüssigkeit rauskommt. Das war unser erstes Mal und wir haben auch nix mit Verhütung gemacht, weil wir ja beide Frauen sind... Das eigentliche Problem ist aber, dass ihr Schwangerschaftstest positiv ist! Bin ich etwa ein Mann mit einer Vagina? Oder ist sie fremdgegangen? Sie würde sowas aber eigentlich niemals tun und wenn ich ein Mann bin und sie dann ein Baby kriegt, sind wir echt am Arsch, weil ich eigentlich noch kein Sex darf... meine Eltern würden mich rausschmeißen und nie wieder etwas mit mir zu tun haben wollen!
Danke im Voraus für eure Antworten!!!
Guten Morgen an euch alle!
Heute will ich mein Referat über den Weltspartag machen. Okay, fangen wir an. Der Weltspartag hatte seinen Ursprung in den frühen 1920er Jahren. Damals gab es eine große Inflation, das bedeutet, dass das Geld immer mehr an Wert verliert. Früher wurde immer nur so viel Papiergeld ausgezahlt, dass man es notfalls gegen die Goldreserven eintauschen konnte. Dann begann der 1. Weltkrieg. Die Kriegskosten wurden immer höher und höher, bis schließlich die ganzen Goldvorräte des Deutschen Reichs ausgegeben waren. So wurde immer mehr Papiergeld gedruckt. Das Papiergeld verlor an Wert. Aber der Krieg war noch lange nicht vorbei. Der Deutsche Kaiser hatte eine Idee: Man könnte doch Wertpapiere an Deutsche Bürger und Unternehmen verkaufen. Da die Leute dachten, dass der Preis der Wertpapiere nach einem Sieg des Deutschen Reichs sich vervielfachen würde, kauften sie die Papiere. Mit Gold. Der Goldpreis blieb währenddessen stabil, nur der Preis des Papiergelds sank und sank. Doch das Deutsche Reich gewann den Krieg nicht. Das Geld war verloren. Die Deutschen Bürger wollten das Geld für ihre Wertpapiere zurück. Sie bekamen es. Als Papiergeld. So verloren die Deutschen das Vertrauen in ihre Währung. 1923 musste man mit der Schubkarre einkaufen gehen, da die Preise ins Unermessliche stiegen. Im Juli 1914 kostete ein Ei etwa 0,08 Mark. Im Jänner 1923 139 Mark, im Juni 793 Mark und im November sage und schreibe 320 Milliarden Mark. Wer zuvor 10 Millionen Mark hatte, konnte sich danach nicht einmal mehr ein Ei leisten.
Aus diesem Grund gab es vom 26. Oktober bis zum 31. Oktober 1924 in Mailand in Italien ein Treffen, bei dem es um den Erhalt des Vertrauens der Deutschen in ihre Währung ging. Daher wurde das "World Savings and Retail Banking Institute", kurz "WSBI", ins Leben gerufen. Das WSBI ist ein internationaler Vertreter der Banken und Sparkassen weltweit. Seit 1994 ist sein Sitz in Brüssel.
Zu dem eben erwähnten Treffen kamen 354 Delegierte aus 27 verschiedenen Ländern, wie zum Beispiel Österreich, Deutschland und den USA. Der spätere Direktor des WSBI, Filippo Ravizza, ernannte den letzten Tag der Versammlung zum "Weltspartag". So wurde der Weltspartag geboren.
Am Weltspartag geht es um die Moral und die finanzielle Erziehung von Kindern. Es soll vermittelt werden, dass man mehr davon hat, wenn man es spart und auf die Bank einzahlt. Und außerdem hat die Bank auch noch was davon: 1. Die Kinder lernen ihre Bank kennen. 2. Die Banken bekommen Geld.
In den meisten Ländern hat der Weltspartag mittlerweile an Bedeutung verloren. Da in den USA der Weltspartag mit Halloween zusammenfällt, wird, na klar, Halloween gefeiert. In Frankreich wird der Weltspartag nicht mehr gefeiert. Hier bei uns, in Österreich, wird er nur noch von den großen Banken, wie zum Beispiel der Raiffeisen-Bank und der Sparkasse gefeiert. Die Kinder erhalten dort meistens Luftballons und gratis Werbegeschenke.
In den Entwicklungsländern hat der Weltspartag in letzter Zeit wieder an Bedeutung gewonnen, da die Situation dort bedenklich ist.
Das war mein kleines Referat über den Weltspartag!
Ich muss sagen, das Beste am Weltspartag ist, dass es mein Geburtstag ist!
Der Geschichtslehrer fragt: „Wisst ihr, wer Casanova war?“
Da meldet sich Paulchen: „Ja, das war ein italienischer Floh!“
„Wie kommst du denn darauf?“
„Na, das steht doch hier im Geschichtsbuch: Giacomo Casanova, Floh aus dem Dogenpalast in Venedig!“
Rot sind die Rosen, Gelb ist die Biene, ich kann nicht dichten, Waschmaschine!
Rosen sind rot, ich zahle mit Papier. Moin Leude, Trymacs hier!
Rosen sind rot, der Himmel ist blau, gefallen dir die Gedichte? Das wäre sonst mau!
Ihr seid alle so sexy, ich würde euch gerne alle ficken. Ohhh, das wär' so schön!
Der Zahnarzt: "Du meine Güte, haben Sie ein großes Loch im Zahn... großes Loch im Zahn!"
Darauf der Patient: "Das müssen Sie doch nicht zweimal sagen!"
Zahnarzt: "Das war das Echo."
Ich glaube, wir alle kennen das Gefühl... Das Gefühl, in der Schule unbedingt aufzeigen zu wollen. Das Gefühl, was zum Unterricht beitragen zu wollen. Doch wird man nicht dran genommen, trifft das richtig ins Herz rein. Eine Pistolenkugel, direkt in deinen Körper.
Eine Schülerin in meiner Klasse, sie hieß Sophie, tat genau das. Wegen der habe ich gelitten. Wir hatten Musik. Eines meiner Lieblingsfächer. Der schlanke Lehrer fragte: "Was ist ein Notenschlüssel?" Ich wusste genau, was ein Notenschlüssel war. Das war meine Chance! Ich blickte zu den anderen gelangweilten Kindern. Sie hatten, so wie es aussieht, keinen Schimmer, was ein Notenschlüssel war. Ich wollte eigentlich reinrufen, aber habe es doch nicht gemacht. Ich wollte unbedingt zeigen, dass ich eine Ahnung von Musik hatte. Ich meldete mich! Das war das erste Mal in Musik! Quatsch! Das war das erste Mal in meinem ganzen Leben! Oh man! War das ein Gefühl! Den Arm in die Luft gehoben, den Finger nach oben gestreckt. Dann sah ich es. Auf der anderen Seite des Raumes, dort saß Sophie. Die größte Zicke der Welt. Sie meldete sich ebenfalls. Allerdings snipste sie wie eine Verrückte. Ach du Scheiße! Sie wollte mir die Chance nehmen, etwas zu sagen! Der Lehrer glotzte über die Reihen... "Wirklich niemand?", sagte er. Verdammt! Wieso sah er mich nicht! Wie lächerlich! Ich war kurz davor, reinzuschreien! Der Lehrer wandte sich zu mir! Ich war überglücklich! Dann rief eine blöde Zicke rein. "Hey! Mister Conrad! Ich muss kurz aufs Klo!", rief sie. Es war Maria. Das fetteste Mädel der Welt. Heilige Kacke! War sie fett! Das war aber nicht das einzige Problem. Direkt neben Maria saß Sophie. Ihr teuflischer Blick ging zu mir. Mir ging ein Schauer über den Rücken. Oh NEIN! Mister Conrad sagte dann: "Ja. Sophie? Was ist ein Notenschlüssel?" "Keine Ahnung. Ich wollte nur fragen, ob ich auch auf die Toilette darf?", antwortete die Zicke. WAS?! Yeah! Hoffentlich nahm er mich dran! Doch dann ging der Gong los. Die Stunde war zu Ende. Mister Conrad sagte mit großer Enttäuschung: "Ach, Kinder. Ihr seid doch einfach nur eine Schande." Paul, ein sportlicher Kerl, fragte: "Hausaufgaben?" Alle schrien ihn an. "Ne. Heute nicht", sagte Mister Conrad. Meine Chance... War weg...
Das war es auch. Ich hoffe, es hat ihnen gefallen! Bei Themen-Vorschläge, einfach in die Kommentare schreiben.
Tschüss!
Heute ist ein leerer Zug an mir vorbeigefahren. Das war ja klar: Jetzt, wo die Lokführer wieder fahren, streiken wohl die Passagiere.
Deine Mutter geht aufs Klo und kommt nach 10 Minuten wieder raus und ist rot im Gesicht und sagt: "Das war anstrengend. Das mache ich nicht noch mal."
Und dann am nächsten Tag geht sie wieder kacken, aber nicht aufs Klo, sondern sie kackt in ihre Hose rein, aber sie schwitzt trotzdem.
Ein Bauernknecht steht vor Gericht, weil er vom Hof weggelaufen ist.
Er berichtet: „Also, das war so. In der ersten Woche, in der ich dort gearbeitet habe, sind mehrere Hühner eingegangen. Da gab es dann die ganze Woche lang Hähnchen zu essen.“
Darauf der Richter: „Naja, das ist doch nicht schlimm.“
„Ja“, meint der Knecht, „aber in der zweiten Woche ist die Kuh gestorben. Da gab es dann die ganze Woche lang Rindfleisch.“
„Naja, das ist doch nicht schlimm.“
„Ja... Aber in der dritten Woche ist die Großmutter krank geworden...“
Im Bio-Unterricht. Ein Schüler berichtet: „Ich habe gestern vier Fliegen gesehen, zwei weibliche und zwei männliche!”
Die Lehrerin: „Aber das kann man doch gar nicht unterscheiden.”
Darauf der Schüler: „Klar, zwei waren am Bier, das waren die männlichen, und die zwei weiblichen waren vor dem Spiegel!”
Hallo.
Wie geht es dir so?
Gut, und dir?
Mir auch, danke. Was machst du gerade?
Ich nehme gerade ein Video auf.
Als ob.
Ja, tatsächlich – für YouTube!
Yes, I like you.
Könnten wir bitte weiter Deutsch reden?
Ja. Deutsch macht schön!
Warum macht Deutsch schön?
Weil ich dich eigentlich nett finde.
Oh, danke für das Kompliment.
Das war kein Kompliment.
Was dann?
Eine Beleidigung.
Alles klar.
Aaaalleees klaaaar.
Im Krankenhaus wurde ein Kind geboren. Der Arzt sagt: "Sie dürfen die Nabelschnur Ihres Kindes selbst mit der Schere zerschneiden." Die Mutter tut es.
Plötzlich schreit der Arzt: "NEIN, DAS WAR SEIN PE....."
"Was denn?", fällt die Mutter ihm ins Wort.
Sagt der Arzt: "Herzlichen Glückwunsch, es ist ein Mädchen!"
Es tut mir sehr leid, was ich über hungernde Kinder in Afrika geschrieben habe. Das war gemein und geschmacklos.
Ich habe nur wenig Hirn und bin zurückgeblieben. Mir fiel nichts Witziges ein. Entschuldigung!
Eine Geschichte:
Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur... Ich hatte eine schlechte Lehrerin.
Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war eine der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht, warum. Aber sie wollte mich einfach nur loswerden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu... Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen.
Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht.
Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!"
Ich schwitzte... Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein.
Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann...
Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still.
Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tun sollte.
Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.
Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:
Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.
Danke für das Lesen!
Tschüss!
Immer, wenn jemand dummes Zeug labert, muss ich mit dem Kopf schütteln.
Das wäre auch grundsätzlich kein Problem, sagt die Polizei. Ich soll nur bitte das nächste Mal meinen eigenen nehmen.
Jesus kommt auf die Erde und geht spazieren. Plötzlich sieht er am Straßenrand zwei Kiffer, die einen Joint rauchen.
Neugierig setzt er sich zu ihnen und fragt, was die beiden da machen.
Da sagt der eine Kiffer: "Wir rauchen einen Joint. Willst du auch mal probieren?"
Jesus nimmt das Angebot an und nimmt einen kräftigen Zug. Nachdem er fertig ist, sagt er zu den Kiffern: "Das war echt gut. Übrigens..., ich bin Jesus."
Darauf antworten beide Kiffer wie aus einem Mund: "Yeah Mann, so soll es sein!"
Meine kriminelle Laufbahn begann, als ich beim Fahrradführerschein in der Schule durchgefallen bin und trotzdem weiter Fahrrad gefahren bin.
Das war der Kipppunkt.
„Und als der Löwe mich fast eingeholt hat, bin ich ganz schnell auf einen Baum geklettert!"
„Aber in Afrika gibt es doch gar keine Bäume!"
„Das war mir in dem Moment so was von egal!"
Ein Deutscher und ein Japaner streiten sich. Der Streit eskaliert zu einer Schlägerei, und plötzlich liegt der Deutsche auf dem Boden.
„Was war das denn?“, fragt er verwundert. „Das kommt aus meiner Heimat“, entgegnet der Japaner, „das war Karate!“
Sie raufen weiter, auf einmal liegt der Deutsche wieder auf dem Boden. „Das kommt auch aus meiner Heimat“, meint der Japaner, „das war Judo!“
Sie raufen weiter, plötzlich bekommt der Japaner eins über die Rübe und geht zu Boden. „Was war das denn?“, ruft er verdutzt. „Das kommt auch aus deiner Heimat“, erklärt der Deutsche, „das war der Wagenheber von Toyota!“
