
Frage-Witze
Ein Mann wurde von einer Walze überfahren. Kommt seine Frau ins Krankenhaus und fragt: "In welchem Zimmer liegt mein Mann?" - "In Zimmer 12 bis 18."
Ich setze mich auf den Fernseher und frage mich: Wo ist der Fernseher?
Wenn dich jemand was fragt, dann sage: Frag Google!
Er: "Schatz, wir sind jetzt schon seit 5 Jahren zusammen, ich wollte dich fragen, ob du meine Frau..."
Sie: "Jaaa! Ja! Ich will!"
Er: "...kennenlernen willst."
Was ist fett und hässlich? Das ist eine gute Frage! Deine Mutter!
Mein Fortnite Name: RealSofakiller.
Ich!!!
"Schreibt es mir, denn frag mich beim nächsten Mal etwas Leichteres!"
Drei Patienten aus der Irrenanstalt werden vom Psychiater untersucht.
Der erste Patient wird gefragt, was ist 2 • 2? Er antwortet: 5000.
Wieviel ist 2 • 2?, fragt der Psychiater den zweiten Patienten. Dieser antwortet: Mittwoch.
Fragt der Psychiater den letzten Patienten: Wieviel ist 2 • 2? Dieser antwortet: 4!
Fragt der Psychiater erfreut: Und wie haben sie das gerechnet? Patient: Ich habe 5000 geteilt durch Mittwoch gerechnet!?
Warum sind Franken so gut im Sparen?
Weil sie jedes „Braucht mer des wirklich?“ ernst nehmen.
Ich sitze gerade in der Bar, da kommt ein Asiate dazu, setzt sich neben mich und trinkt einen großen Schluck Bier.
Da frage ich ihn: „Sag mal, kannst du Judo?“
Darauf der Asiate: „Nee, wieso?“
Ich frage weiter: „Kannst du Karate?“
„Nein, auch nicht.“
„Kannst du Kung-Fu?“
„Nein, verdammt! Fragst du mich den ganzen Scheiß nur, weil ich Asiate bin?“
„Nein, weil du gerade MEIN BIER TRINKST!“
Geht eine Frau zum Hausmeister und fragt: „Haben Sie einen Plastiksack?“
Darauf er: „Was geht Sie das an? Ich frag Sie doch auch nicht, ob Sie Silikontitten haben!“
"Wo ist mein Buch?"
"Meinst du das rote aus Esspapier?"
"Ja, aber welches Esspapier...?"
Eine Geschichte:
Nachts in der koreanischen Kuchen-Fabrik.
Seoul. Eine riesige Metropole, mitten im Land der Popkultur. K-Pop, Gerichte und traditionelle Feste. Das ist Südkorea. Südkorea ist besonders bekannt für ihren Kuchen und ihr Gebäck. Ich hatte das Glück, diese Köstlichkeiten zubereiten zu können. Backen war mein aller größtes Hobby, das aber nicht in der Bäckerei, sondern in einer Fabrik. So wird alles viel schneller zubereitet.
Mittlerweile bin ich da nicht mehr tätig. Es ist zu viel passiert.
Ich ging, wie jeden Wochentag, zur Fabrik. Es war ein toller Job. Für andere Menschen Gebäck und Kuchen herzustellen, ist ein tolles Gefühl. Wenn ich sehe, wie Kinder am Schaufenster eines Kuchenladens auf meinen Kuchen blicken und verblüfft sind, macht das mich ganz warm. Da traf ich auf meinen Kollegen. Wir kannten uns schon aus der Mittelschule. Sein Name war Jeung-Lao. Intelligent und hübsch gleichzeitig. Da konnte man neidisch werden, aber ich, als sein Freund, bin nicht so. Wir gingen durch die Gänge. Ich roch süße Düfte. Erdbeere, Schokolade und Vanille. Es war großartig...
Jeung-Lao teilte mir mit: "Weißt du, Hueng-Sen, heute müssen wir uns um die Eier kümmern! Danach müssen wir fegen! Heute ist ein anstrengender Tag, deswegen habe ich einen Glücksbringer dabei!" Er holte aus seiner Tasche eine Jade-Kette. Ich sagte nur: "Verstanden!"
Ich hoffte, dass wir heute mit dem Backen dran sind. So wie es aussah, nicht. Wir schlugen die Eier auf und taten sie in einen riesigen Behälter. Wir mussten viel tun. Es wurde 19:00 Uhr. Ich sagte zu Jeung-Lao, dass wir jetzt putzen sollen. Er seufzte und holte die Putzmittel. Für die ganze Fabrik brauchten wir 2 Stunden. Nur noch wir waren alleine in der Fabrik. Endlich! Wir waren fertig. Es war schon 21 Uhr. Ich ging mit Jeung-Lao dann nach Hause. Erst um 22 Uhr waren wir angekommen.
"Hueng-Sen! Warte!", rief er. Ich wollte doch gerade zu meinem Haus! "Was ist, Jeung-Lao?" "Wir haben was in der Fabrik vergessen!" "Ach ja? Was denn?" "Meine Jade-Kette! Ich habe sie dort gelassen. Du weißt ja, wegen dem Putzen!" "Kannst du nicht alleine gehen?" "Komm schon! Du bist doch mein Freund!" "Heh... Na gut, aber machen wir es schnell!" "Gut! Moment noch. Ich hole meine Taschenlampen! Warte hier!"
Wir öffneten das große Tor der Fabrik und gingen rein. Das Licht ging nicht an. "Schau! Ohne die Taschenlampen würden wir nur im Dunkeln rumtappen!", sagte Jeung-Lao mit großem Stolz. "Wo hast du denn die Jade-Kette gelassen, Alter?", fragte ich. "Ähm, ich glaube bei der Teigpresse! Komm!", antwortet Jeung-Lao. Dann sah ich einen Kuchen. Er stand in einem anderen Raum. Der Kühlungs-Raum. Da kamen die fertigen "Prachtstücke" rein. "Jeung-Lao!" "Was denn?" "Geh du zur Presse! Ich werde den Kuchen dort in den Froster reintun! Verstanden?" "Was? Du Dummkopf! Komm mit mir!" Ich ging zum Kuchen. Es wurde sich viel Mühe dafür gegeben. Ich ließ nicht zu, dass der Kuchen morgen zerstört ist. Jeung-Lao sagte nur: "Ach! Ich scheiß auf den Kuchen! Ich hole mir jetzt die Kette!"
Ich tat den Kuchen in den Froster. Ich war glücklich. Der Kuchen war noch heil, aber wie ging das? Da fiel meine Taschenlampe auf den Boden. Es kann nicht sein! Der Kuchen wurde frisch zubereitet! Jemand hat den Kuchen gerade eben hergestellt. Ich hob meine Taschenlampe auf. Dann hörte ich was: "Hueng-Sen!!! Hilf mir!!!" Das kam von Jeung-Lao. Ich rannte zur Kuchenpresse. Dann war ich sprachlos.
Jeung-Lao hing an einem Seil. Er hatte sich erhängt, aber ich glaube, dass das jemand anderes getan hat. Die Taschenlampe und die Jade-Kette lagen beide auf dem Boden. Ich richtete meine Taschenlampe auf den anderen Raum. Der Backofenraum.
Dort stand eine dürre Gestalt, sie hatte eine zähe Haut und tiefe schwarze Augen. Ihre Hände waren riesig. Ihre Füße waren lang. Sie hatte keinen Mund. Dann zeigte sie mit ihrem großen Finger auf meine rechte Hand. Sie wollte die Jade-Kette. Ich warf die zu ihr. Die Kreatur verbeugte sich und verschwand. Ich war einfach nur verstört. Sie hatte Jeung-Lao umgebracht und das hätte sie auch mir angetan, wenn ich nicht zum Kuchen gegangen wäre. Der Kuchen hatte mich gerettet. Egal von wem der Kuchen war, ich bin der Person einfach nur dankbar.
Ich ging nach Hause und kündigte am nächsten Tag. Noch Tage nach diesem Vorfall weinte ich.
Danke für das Lesen! Ich hoffe, du/sie liest/lesen bald wieder einer meiner Geschichten. Bei Fragen können/kannst sie/du mir in die Kommentare schreiben, genau wie bei Rückmeldungen oder Themenvorschläge. Tschüss!
Familiengespräche bei Tisch:
Eine Familie sitzt am Esstisch und der Sohn fragt den Vater, ob er eine Frage stellen darf. „Aber natürlich”, sagt der Vater, „frag nur, mein Junge!”
Der Knabe fragt seinen Vater: „Du, Paps, wie viele Sorten von Brüsten gibt es eigentlich auf der Welt?”
„Nun, mein Junge”, antwortet der Vater, „es wurde Zeit, dass du mir diese Frage stellst, denn du bist groß genug. Es gibt drei Sorten von Brüsten auf der Welt. Mit 20 hat die Frau Brüste, die wie Melonen sind, rund, fest und saftig. Mit 30 bis 40 sind die Brüste wie Birnen, immer noch saftig und schön, doch ein wenig hängend. Und die Frau über 50 hat Brüste wie Zwiebeln.”
„Wie Zwiebeln?” staunt der Sohn.
„So ist es”, erwidert der Vater, „Wie Zwiebeln. Denn wenn du sie siehst, kommen dir die Tränen!”
Mutter und Tochter, die das Gespräch mit angehört haben, macht das sehr ärgerlich, so dass die Tochter eine Frage stellt: „Du, Mama, gibt es auch verschiedene Sorten von Penissen?”
Die Mutter ist ein wenig überrascht, schaut kurz zu ihrem Mann hinüber und sagt: „Ja, mein Töchterchen, so ist es. Ein Mann geht durch drei Phasen. Mit 20 ist sein Penis wie eine Eiche, stattlich und knüppelhart. Mit 30 bis 40 Jahren ist der Penis dann mehr wie eine Palme, flexibel, aber zuverlässig. Nach 50 Jahren aber wird er wie ein alter Weihnachtsbaum.”
„Wie ein alter Weihnachtsbaum?” staunt die Tochter.
„So ist es”, erwidert die Mutter, „tot im ganzen Stamm, vertrocknet von der Wurzel bis zur Spitze. Und die Kugeln hängen dort nur noch zur Zierde!”
Fragt der Lehrer: Was heißt "made" auf Deutsch?
Schüler: "Made", Herr Lehrer, "Made".
Meine Mutter ist Steinbock, mein Vater ist Schütze, mein Bruder ist Widder, aber warum bin ich ein Mensch?
4 Kühe sitzen am Kaffeetisch.
Plötzlich springt die eine Kuh auf und hüpft wie wild herum.
Fragen die anderen: „Was machst du denn da?“
Sagt die Kuh: „Ich brauchte ein bisschen Kaffeesahne!“
Sitzen Fritzchen und seine Cousine zusammen in der Badewanne.
Fragt Fritzchen: "Was hast du denn da unten?"
Antwortet seine Cousine: "Einen zweiten Mund. Und was hast du da unten?"
Antwortet Fritzchen: "Einen dritten Daumen."
Kommt der Vater, um nach dem Rechten zu schauen und fragt: "Was macht ihr denn da?"
Sagt Fritzchen: "Daumen lutschen!"
Eine Gans zur anderen: "Glaubst du an ein Leben nach Weihnachten?"
Wo ist der Unterschied zwischen Can und einer Kartoffel?
PENIS
Häschen geht zur Apotheke und fragt: „Haddu Möhrchen?“
Apothekerin: „Ja.“
Häschen: „VERDAMMT! Jetzt haddu mir den ganzen Häschen-Witz versaut!“
