Glück-Witze

Jana 🥳

Wenns so weit ist, dann ist so weit, man mag es noch so sehr bedauern. Ein jedes Glück hat seine Zeit und kann niemals endlos dauern. 🥳

Andrella

Herr Rossi sucht das Glück. Andere können Alles haben. Können sich an dem Feinsten laben. Und von eben diesen Gaben möcht Herr Rossi auch was haben.

in Affe

Moin Drei ehemalige Mitarbeiter aus der Transportbranche landen in der Hölle, bekommen aber die Chance, in den Himmel aufzufahren, wenn sie des Teufels Aufgaben lösen. Der Teufel sagt ihnen: “Seht ihr die drei Affen dort? Wenn ihr es schafft, nur mit Hilfe eurer Redekunst den ersten zum Lachen, den zweiten zum Weinen und den dritten dazu zu bringen,sich freiwillig in den Käfig einzusperren, gebe ich eure Seelen frei!”

Der erste, ein Disponent, ging zum ersten Affen und redete und redete. Der Affe schaute gelangweilt und ignorierte ihn genauso wie die anderen Affen. Der Teufel schrie: “Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!”

Nun kam der zweite dran, der auf der Erde als Lagerist tätig war. Der hatte noch weniger Glück, wurde vom ersten Affen beschimpft, vom zweiten bespuckt und vom dritten gebissen. Der Teufel schrie wieder: “Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!”

Nun kam der letzte an die Reihe, er war Bus- Fahrer. Er ging zu jedem Affen und flüsterte allen etwas ins Ohr. Der erste Affe lachte, dass sich die Balken bogen. Der zweite fing an zu weinen, wie ein Schlosshund und der dritte schrie entsetzt auf, sprang in den Käfig, verschloss ihn von innen und verschluckte hastig den Schlüssel.

Der Teufel war perplex! “Was ……wie hast du….?”, stammelte er. Der Bus - Fahrer : “Dem ersten Affen habe ich gesagt, was ich arbeite, dem zweiten erzählte ich, was ich verdiene und dem dritten erklärte ich, dass wir noch Fahrer suchen.”

Die Angst vor der Angst
in Corona

Mann erwacht 2023 aus einem langjährigen Koma, da die Maschinen um ihn herum seit 24Std. ununterbrochen piepen. Niemand ist da. Der Blick nach draußen erinnert ihn an die Serie „The walking dead“. Einzig die Monster fehlen. Es ist einfach nur gespenstisch leer. Autos stehen verlassen mit geöffneten Türen quer auf den Straßen. Im Badezimmer - Spiegel erkennt er die Aufschrift „Corona“ mit Edding auf seiner Stirn. Dahinter sind Zahlen von 2 bis 5 mit verschiedenen Farben aufgemalt. „Glück gehabt“, denkt er sich. Da draußen muss irgend etwas die Menschheit vernichtet haben, dank „Corona“, bin ich davon wohl verschont geblieben.

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Anonym
in Chuck Norris

Es heißt nicht die Schönheit ist die Blüte des Glücks sondern Chuck Norris ist die Blüte des Todes.

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MrBabo

Drei männer stehen vor demt tor zum tod petrus steht da und sagt es ist gleich mittagspause aber wenn ihr mir sagt wie ihr gestorben seid lasse ich euch weiter der erste sagt ich bin in die wohnung und sah meine frau nackt darauf wusste ich dass sie mich betrügt ich sah einen mann an dem fenster hängen haute ihm auf die finger danach fiel er in einen baum ich warf einen kühlschrank hinterher doch das kabel riss mich mit der andere sagt ich war dachdecker fiel runter und konnte mich gerade noch so an einem fensterbrett halten als ein depp kam und mir schuhe auf die finger haute ich fiel zum glück in einen baum doch da kam ein kühlschrank auf mich geflogen und es war aus der dritte mann ich lernte eine geile frau kennen doch als ich sie rannehmeb wollte kam ihr man und ich versteckte mich in dem kühlschrank danach starb ich OK ihr konnt weiter sagte peteus daraufhin

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Anonym

Eines Tages geht ein Junge zu einer Zigarette und sagt:,In der Schule mobben mich alle .„Da sagt die Zigarette:,Du hat noch Glück bei mir zünden sie die Fresse an und lutschen an meinem Arsch herum.“

G3schichtenErzäHler

Eine Geschichte: Nachts in der koreanischen Kuchen-Fabrik

Seoul. Eine riesige Metropole, mitten im Land der Popkultur. K-Pop, Gerichte und traditionelle Feste. Das ist Südkorea. Südkorea ist besonders bekannt für ihren Kuchen und ihr Gebäck. Ich hatte das Glück, diese Köstlichkeiten zubereiten zu können. Backen war mein aller größtes Hobby. Das aber nicht in der Bäckerei, sondern in einer Fabrik. So wird alles viel schneller zubereitet.

Mittlerweile bin ich da nicht mehr tätig. Es ist zu viel passiert.

Ich ging, wie jeden Wochentag, zur Fabrik. Es war ein toller Job. Für andere Menschen Gebäck und Kuchen herzustellen ist ein tolles Gefühl. Wenn ich sehe, wie Kinder am Schaufenster eines Kuchenladens auf meinen Kuchen blicken und verblüfft sind, macht das mich ganz warm. Da traf ich auf meinen Kollegen. Wir kannten uns schon aus der Mittelschule. Sein Name war Jeung-Lao. Intelligent und hübsch gleichzeitig. Da konnte man neidisch werden. Aber ich, als sein Freund, bin nicht so. Wir gingen durch die Gänge. Ich roch süße Düfte. Erdbeere, Schokolade und Vanille. Es war großartig…

Jeung-Lao teilte mir mit: "Weißt du Hueng-Sen. Heute müssen wir uns um die Eier kümmern! Danach müssen wir fegen! Heute ist ein anstrengender Tag. Deswegen habe ich einen Glücksbringer dabei!" Er holte aus seiner Tasche eine Jade-Kette. Ich sagte nur: „Verstanden!“

Ich hoffte, dass wir heute mit dem Backen dran sind. So wie es aussah nicht. Wir schlugen die Eier auf und taten sie in einen riesigen Behälter. Wir mussten viel tuen. Es wurde 19:00 Uhr. Ich sagte zu Jeung-Lao, dass wir jetzt putzen sollen. Er seufzte und holte die Putzmittel. Für die ganze Fabrik brauchten wir 2 Stunden. Nur noch wir waren alleine in der Fabrik. Endlich! Wir waren fertig. Es war schon 21 Uhr. Ich ging mit Jeung-Lao dann nach Hause. Erst um 22 Uhr waren wir angekommen.

„Hueng-Sen! Warte!“, rief er. Ich wollte doch gerade zu meinem Haus! „Was ist Jeung-Lao?“ „Wir haben was in der Fabrik vergessen!“ „Ach ja? Was denn?“ „Meine Jade-Kette! Ich habe sie dort gelassen. Du weißt ja. Wegen dem Putzen!“ „Kannst du nicht alleine gehen?“ „Komm schon! Du bist doch mein Freund!“ „Heh… Na gut. Aber machen wir es schnell!“ „Gut! Moment noch. Ich hohle meine Taschenlampen! Warte hier!“

Wir öffneten das große Tor der Fabrik und gingen rein. Das Licht ging nicht an. „Schau! Ohne die Taschenlampen, würden wir nur im Dunkeln rumtappen!“, sagte Jeung-Lao mit großem Stolz. „Wo hast du denn die Jade-Kette gelassen, Alter?“, fragte ich. „Ähm. Ich glaube bei der Teigpresse! Komm!“, antwortet Jeung-Lao. Dann sah ich einen Kuchen. Er stand in einem anderen Raum. Der Kühlungs-Raum. Da kamen die fertigen „Prachtstücke“ rein. „Jeung-Lao!“ „Was denn?“ „Geh du zur Presse! Ich werde den Kuchen dort in den Froster reintuen! Verstanden?“ "Was? Du Dummkopf! Komm mit mir!" Ich ging zum Kuchen. Es wurde sich viel Mühe dafür gegeben. Ich ließ nicht zu, dass der Kuchen morgen zerstört ist. Jeung-Lao sagte nur: „Ach! Ich scheiß auf den Kuchen! Ich hole mir jetzt die Kette!“

Ich tat den Kuchen in den Froster. Ich war glücklich. Der Kuchen war noch heil. Aber wie ging das. Da fiel meine Taschenlampe auf den Boden. Es kann nicht sein! Der Kuchen wurde frisch zubereitet! Jemand hat den Kuchen gerade eben hergestellt. Ich hieb meine Taschenlampe auf. Dann hörte ich was: "Hueng-Sen!!! Hilf mir!!!" Das kam von Jeung-Lao. Ich rannte zur Kuchenpresse. Dann war ich sprachlos.

Jeung-Lao hing an einem Seil. Er hatte sich erhängt. Aber ich glaube, dass das jemand anderes getan hat. Die Taschenlame und die Jade-Kette lagen beide auf dem Boden. Ich richtete meine Taschenlampe auf den anderen Raum. Der Backofenraum.

Dort stand eine dürre Gestalt, sie hatte eine zähe Haut und tiefe schwarze Augen. Ihre Hände waren riesig. Ihre Füße waren lang. Sie hatte keinen Mund. Dann zeigte sie mit ihrem großen Finger auf meine rechte Hand. Sie wollte die Jade-Kette. Ich warf die zu ihr. Du Kreatur verbeugte sich und verschwand. Ich war einfach nur verstört. Sie hatte Jeung-Lao umgebracht. Und das hätte sie auch mir angetan, wenn ich nicht zum Kuchen gegangen wäre. Der Kuchen hatte mich gerettet. Egal von wem der Kuchen war, ich bin der Person einfach nur dankbar.

Ich ging nach Hause und kündigte am nächsten Tag. Noch Tage nach diesem Vorfall weinte ich.

Danke für das Lesen! Ich hoffe, du/sie liest/lesen bald wieder einer meiner Geschichten.

Bei Fragen können/kannst sie/du mir in die Kommentare schreiben. Genau wie bei Rückmeldungen oder Themenvorschläge.

Tschüss!

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Doktor: „Tut mir leid, aber Sie haben Aids und Alzheimer.“

Daraufhin der Patient: „Puh, zum Glück kein Aids!“

Mister Kakapopoloch

Plumbus

Da jeder weiß, wofür der Plumbus zu gebrauchen ist, braucht man ja zum Glück nicht weiter zu erklären, wozu er/es gut ist. Hauptsache, man hat einen!

Plumbus Zuerst nehmen sie den Dinglebop und räumen ihn mit einem Haufen Schleem aus . Der Schleem wird dann für spätere Chargen wiederverwendet. Sie nehmen den Dinglebop und schieben ihn durch den Krumbo, wo das Fleeb daran gerieben wird. Es ist wichtig, dass das Fleeb gerieben wird, da das Fleeb den gesamten Fleebsaft enthält. Dann taucht ein Schlomi auf, reibt es und spuckt darauf. Sie schnitten das Fleisch. Es gibt mehrere Hizzards im Weg. Die Blamphs reiben sich an den Trümmern, und der Plubus und der Grumbo werden abgeschabt. Das lässt Sie mit einem normalen alten Plumbus zurück. Jeder hat einen Plumbus in seinem Haus . Plumbus PRODUKT VON SCHLEEM INC. Wie sie es machen, kann und wird ein Plumbus verwendet, um unerwünschte Glombi aus Ihrem Florbop zu schwappen. Kitzle einfach den Yorgus und beobachte, wie der Saft direkt aus deinem Golipigoop strömt. Du wirst „Wubbaluba Dub Dub“ sagen, bevor wir überhaupt schwiftig werden können.

Broh , könntest du mir deinen Plumbus leihen ? Mein Wolobop bringt mich um.

Plumbus

Anonym

Gestern war ich mit meinem Frund wandern. Da kam auf einmal ein wilder Bär! Zum Glück hatte ich meine 4mm Pistole dabei. Ein Schuss in die Kniescheibe meines Freundes reichte: Ich konnte ganz gemütlich zum Auto zurücklaufen.

Boese
in Chuck Norris

Der Papst ist sauer auf Chuck Norris, weil der bekannter ist als der Papst, hat dabei aber noch Glück gehabt! Denn: Chuck Norris ist nicht sauer auf den Papst, falls er überhaupt schon mal von dem gehört hat.

in Lurch

Das Telefon läutet; ein Angestellter geht ran und sagt: „Welcher Arsch wagt es, mich in meiner Mittagspause anzurufen?“ Da brüllt der Anrufer: „Wissen Sie eigentlich, mit wem Sie sprechen? Ich bin der Generaldirektor!“ Der Angestellte antwortet: „Wissen Sie eigentlich, mit wem SIE sprechen?“ Der Generaldirektor antwortet erstaunt: „Nein.“ Darauf der Angestellte: Da habe ich ja Glück gehabt!“

Anonym

Es waren einmal eine Banane und eine Zigarette Banane: ach du hast Glück bei mir wird meine Haut abgezogen und mein Kopf abgebissen Zigarette : nein du hast Glück bei mir werden meine Haare abgefackelt und mein Po ab geschleckt 😂

Anonym
in Fortnite

Deine Mutter kommt mit viel Glück nach einer Stunde aus dem rebot-van🤣🤣🤣

in Portugal

Wenn deine Mutter bei deinem PC die Buchstaben Por eingibt

Aber sie dann zum Glück nur einen Portugal Urlaub buchen will

G3schichtenErzäHler

Eine Geschichte:

Ich war fünf, als mein Vater mich zum Klavierunterricht brachte. Für einen Fünfjährigen war das eine große Sache. Ich war echt musikalisch begabt. Ich wusste, was ein Notenschlüssel ist und flinke Finger hatte ich auch. Das Problem war nur… Ich hatte eine schlechte Lehrerin. Sie hieß Frau Joleg. Sie war sehr intelligent, sah gar nicht mal so hässlich aus und war einer der besten Musikerinnen auf der Welt. Aber sie hasste mich. Ich weiß nicht warum. Aber sie wollte mich einfach nur los werden. Deshalb gab sie mir extra schwierige Lieder. Zum Glück konnte ich diese, wegen meinem großartigen Talent, spielen. Ich gebe es zu… Es war hart. Aber durch diese krassen Lieder bin ich jetzt ein Profi. Das hat mir weitergeholfen. Da Frau Joleg mich so hasste, wollte sie mich von der Schule schmeißen. Das ging aber nicht. Mein Vater war ein Anwalt. Es wäre eine dumme Idee, mich raus zu werfen. Irgendwann ging sie zu weit. Sie stellte verschiedene Fallen in die Klavierschule. Ich wurde von einer Bärenfalle erwischt. Mein Bein war nicht ab, das war ein Glück. Ich war nur sehr schwer verwundet. Es tat weh. Am nächsten Tag ging ich zum Klavierunterricht. Dort war die Polizei. Ich konnte mithören, wie Frau Joleg sagte: "Ich weiß überhaupt nicht, wie die Bärenfalle hier in meine Schule kommt! Ich bin unschuldig!" Ich schwitzte… Irgendwie wusste ich, dass Frau Joleg dahinter steckte. Ich brauchte nur Beweise. Tief in der Nacht schlich ich, als fünfjähriger, in die Schule. Ich wusste ganz genau, dass Frau Joleg das Fenster offen ließ. So kam ich unbemerkt rein. Ich hatte noch kein eigenes Handy, so habe ich es geklaut. Geklaut von meinem Vater. Es tut mir bis heute immer noch leid. Ich untersuchte die Schule. Vielleicht waren hier noch mehr Fallen. Ich musste aufpassen. Mein Ziel war es, die Fallen zu fotografieren. Zum Glück ging das Licht an. Und dann…

Dann hörte ich jemanden Klavier spielen. Es waren sanfte Töne, die direkt in mein Ohr reinflogen. Ich bekam Panik. Wer spielt bitte so spät Klavier? Ich beschloss, aus dem Fenster zu klettern. Doch es war geriegelt. Jemand hat das Fenster zu gemacht. Ich war fünf. Eingesperrt in einer Klavierschule. Mit irgendjemandem. Ich weinte nicht. Ich war nur still. Ich wollte unbedingt hier raus. Ich entschied mich für die Eingangstür. Doch dafür müsste ich durch den Klaviersaal. Und genau von dort kommen die sanften Töne des Klaviers. Ich überlegte, ob ich es tuen sollte.

Ich öffnete langsam die Tür und spähte durch. Ich sah nichts. Aber die Töne des Klaviers hörte ich noch. Ich stampfte mit voller Mut und Entschlossenheit in den Klaviersaal. Mit geschlossenen Augen ging ich durch den Raum. Dabei wusste ich nicht, dass ich gegen eine Wand gelaufen bin. Ich rappelte mich wieder auf und blickte nach hinten. Dort sah ich das Klavier. Es spielte. Jemand spielte. Es sah so aus, als ob jemand unsichtbares auf dem Klavier spielt.

Plötzlich erschien unter mir ein roter Kreis. Er glühte rot. Ich schrie: "Ah ah! Was ist hier los?!" Und dann wurde ich ohnmächtig. Am nächsten Tag wachte ich in meinem Bett auf. Ich ging zum Klavierunterricht. Dann ging ich in den Klaviersaal. Dort auf dem Boden lag meine Kette, die ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Als ich sie aufheben wollte, verschwand sie. Ich rief: "Frau Joleg!" Doch keiner antwortete. Ich rief dann: "Hallo? Ist hier jemand?" Doch wieder hörte ich nichts. Nur ein leichter Wind wehte. Das Fenster war offen. Merkwürdig. Doch dann sah ich einen blauen Ballon. Auf dem Ballon stand Zin drauf. Mein Name. Ich ging nicht zum Ballon. Ich ging stattdessen nach Hause. Doch ich konnte nicht. Hinter mir erschien eine rote Tür. Dort stand drauf: Du willst deine Kette? Hol sie dir doch! Ich wusste:

Ich musste da rein. Trotz meines verwundeten Beins. Auch wenn ich erst fünf bin. Ich wusste schon immer, dass ich mutig war. Aber diesmal hatte ich schon ein wenig Angst.

Danke für das Lesen!

Tschüss!

Vicderfanman

Der vater sagt voll zufrieden, "Noch nie hab ichs so gut getrieben. So wild und oft und unbeschwert, Zum glück hab ich mich mal vermehrt" Die tochter liegt noch unter ihm Und er steck noch immer in ihr drin, Sie ist ganz feucht und er ganz hart, Und diese nacht ist erst der start.

Doktor: „Tut mir leid, aber Sie haben Aids und Alzheimer.“

Daraufhin der Patient: „Puh, zum Glück kein Aids!“