Herr

Herr-Witze

Verstopfung

  • Eine Frau kommt zum Arzt und sagt, dass es mit dem Stuhlgang ihres Gatten nicht mehr zum Besten steht und er unter Verstopfung leidet.

    Daraufhin verschreibt der Arzt ein Fläschchen mit Tropfen und sagt, davon dürfe der Gatte aber nur einen einzigen Tropfen täglich nehmen, ansonsten würde die Sache gefährlich.

    Die Frau geht mit der Medizin nach Hause, stellt sie auf den Küchentisch und geht zum Einkaufen. Inzwischen kommt der Mann von der Schicht, sieht die Tropfen mit dem Etikett "Abführmittel" und trinkt das ganze Fläschchen komplett leer.

    Eine Woche später läuft der Arzt durch die Stadt und sieht die Frau ganz in Schwarz gekleidet.

    Er fragt ganz bestürzt, was denn passiert sei, und die Frau antwortet: "Herr Doktor, was wir mitgemacht haben! Abends um neun ist er gestorben, und morgens um acht hat er immer noch geschissen..."

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  • Revolution

  • Kurz nach der islamischen Revolution im Iran treffen sich Ayatollah Chomeini und der Staatssekretär des Vatikan in Wien zu einem Gespräch, um zu beraten, wie man die Beziehungen zwischen dem Vatikan und der religiösen Führung des Iran verbessern könne.

    Um sich von den langen und schwierigen Verhandlungen zu erholen, machen die beiden religiösen Führer abends einen Spaziergang durch die Stadt. Auf der Kärtner Straße werden sie von einer Dame des horizontalen Gewerbes angesprochen. "Komm eini", winkt sie den Herren zu. Khomeini schüttelt den Kopf, macht eine Handbewegung nach unten und murmelt: "Islam". Der römische Staatssekretär kräht begeistert: "Vati kan, Vati kan!".

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  • HIV

  • Patient: "Herr Doktor, meine Frau hat erzählt, dass sie eine schwere Krankheit hätte, über die sie nicht reden will. Könnten Sie mich bitte untersuchen?"

    Arzt: "Na klar kann ich das."

    Patient: "Und wie sieht es aus, Herr Doktor?"

    Arzt: "...ja, mein Lieber, sie sind HIV-positiv."

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  • Axolotl

  • Der Lehrer gibt die Klassenarbeiten zurück und schaut den Axolotl streng an:

    „Sag mal, du hast schon wieder eine Fünf in Biologie! Warum grinst du denn trotzdem die ganze Zeit so unverschämt?“

    Der Axolotl lehnt sich gelassen zurück, zeigt auf seine Kiemen und sagt:

    „Herr Lehrer, egal wie oft Sie mich durchfallen lassen – ich bleibe sowieso mein Leben lang in der Grundschule. Und wenn mir der Kragen platzt, wächst einfach ein neuer nach!“

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  • Telefonieren

  • Herr und Frau Meier mögen sich nicht besonders, da Frau Meier immer übermäßig lang telefoniert. Doch eines Tages kommt sie schon nach 50 min aus dem Wohnzimmer zurück. "Das ging ja schnell", wundert sich Herr Meier, "wer war denn dran?"

    "Falsch verbunden."

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  • Männchen

  • Kommt ein Mann zum Psychologen. Der Psycho: "Wie kann ich Ihnen helfen?"

    Der Mann: "Stellen Sie sich vor, Herr Doktor, seit Tagen sehe ich im Traum ein Männchen, dass kommt zu mir und sagt: 'Du willst Lulu, du mußt Lulu und du tust Lulu.' Und in der Frühe ist das Bett waschelnass."

    Sagt der Psycho: "Wenn das Männchen kommt, sagen Sie: 'Ich will nicht Lulu, ich muß nicht Lulu, ich tu nicht Lulu.'"

    Gesagt, getan. Als das kleine Männchen wieder kommt, sagt der Mann: "Ich will nicht Lulu, ich muß nicht Lulu ich tu nicht Lulu."

    Sagt das kleine Männchen: "Macht nichts, tun wir heute halt gacki."

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  • Missverständnis

  • Telefonieren will gelernt sein.

    Herr Meier möchte im Krankenhaus anrufen, in dem seine Frau liegt, und wählt aus Versehen die Nummer der Werkstatt, in der seine Isetta (kleiner Oldtimer) zur Reparatur steht.

    „Grüß Gott, hier Meier. Wie geht es ihr?“

    „Ach, Sie rufen an wegen dem alten Wrack?“

    „Was! So schlimm steht es?“

    „Nun ja, das Fahrgestell ist ziemlich verbogen und die Schläuche hängen auch herunter.“

    „Waaas hängt?“

    „Die Schläuche. Hab sie ja gerade herausgeholt.“

    „Sie! Hören Sie! Das geht aber ein bisserl weit.“

    „Das muss ich machen. Sie kriegt doch neue. Herr Meier, was machen wir eigentlich mit ihrer Stoßstange? Die ist ganz verbogen und herunterhängen tut sie auch noch. Ich hätte da eine verchromte Ausführung. Sie verstehen, für den Sonntagsritt.“

    „Naa, Sonntags nicht. Da tun wir immer fernsehen.“

    „Herr Meier, kann es sein, dass sie ab und zu leckt? Sie ist nämlich ganz feucht untenherum.“

    „Sie, jetzt reicht's aber! Das geht Sie einen Schmarrn an.“

    „Jö, Herr Meier, so schlimm ist das jetzt doch nicht. Ich muss es halt wissen. Die käme gleich dran und würde mir Arbeit sparen, wenn ich wüsste, ob ich mich drunterlegen soll oder nicht.“

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  • Selbstmord

  • Ich weiß nicht, ob es ihn schon gibt, aber ich erzähle ihn einfach mal:

    Oma: "Wo ist das Herz, Herr Doktor?"

    Arzt: "2 cm unter den Brustwarzen."

    Am nächsten Tag in der Zeitung: "Frau wollte Selbstmord begehen und schoss sich ins Knie!"

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  • Leichenschauhaus

  • „Bitte, Herr Doktor, wo bringen Sie mich nur hin?"

    „Ins Leichenschauhaus.“

    „Aber ich bin doch gar nicht tot.“

    „Wir sind auch noch nicht da!“

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  • Zweite Welle

  • Es gibt nun kaum noch echte Coronafälle nachzuweisen, wie zu erwarten war. Das bedeutet: JETZT WIRD'S richtig GEFÄHRLICH! Das ist die zweite Welle!! Die UNMERKLICHE zweite Welle, vor der Herr Drosten gewarnt hat.

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  • Polizist

  • Eine Frau wird von einem Polizisten wegen zu schnellen Fahrens angehalten.

    **Daraufhin der Polizist:** "Sie können doch hier nicht mit 80 durchbrettern!"

    **Die Frau erwidert:** "Ach, Herr Polizist, das ist bestimmt nur mein Hut, der mich so alt macht."

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  • Doktor

  • Willi: "Herr Doktor, alle behandeln mich, als wäre ich unsichtbar!"

    Doktor: "Wer spricht denn da?"

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  • Auto

  • "Herr Doktor, was soll ich tun? Meine Frau bildet sich ein, sie sei ein Auto."

    "Wie alt ist sie denn?"

    "Zweiundsechzig."

    "Verschrotten!"

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  • Würstchen

  • Ein Junge kommt zu einer Imbissbude und sagt: "Guten Tag, Herr Würstchen! Ich hätte gerne ein Würstchen!"

    "Was fällt dir ein, mich Herr Würstchen zu nennen, du Bengel!"

    "Entschuldigung...aber es steht doch groß über ihrem Laden...'Heiße Würstchen'!"

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  • Unschuld

  • Kommt ein Kunde in eine Buchhandlung und sagt: „Ich hätte gerne das Buch 'Unschuld' von Jonathan Franzen!“

    Die Buchhändlerin ist sich nicht sicher, ob sie das Buch noch auf Lager hat. Sie ruft nach hinten zu ihrem Kollegen: „Herr Müller, haben Sie noch die 'Unschuld'?“

    Da erwidert der Kollege: „Also, wenn Sie sie vorne nicht mehr haben – ich hab sie hinten auch nicht mehr...“

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  • Arzt

  • Ein Herr mit einer Dauererektion kommt zum Arzt. Der bindet ihm sein bestes Stück mit Paketschnur am Schenkel fest. Der Herr geht raus, kommt an der attraktiven Sprechstundenhilfe vorbei und... ratsch, Schnürchen gerissen, Ding steht.

    Er also wieder rein. Jetzt kommt ein Klebeband zum Einsatz. Das selbe Spiel wieder, ratsch, Klebeband futsch, Ding steht. Da kommt dem Arzt die Idee, es mal mit einem Kabelbinder zu versuchen. Diesmal scheint es zu funktionieren. Der Herr verlässt die Praxis.

    Nicht lange danach kommt eine Frau ganz aufgeregt herein und ruft: „Herr Doktor, da unten auf der Straße steht ein Herr, der bringt sein Bein nicht mehr runter!"

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  • Altersheim

  • "Grand Prix"

    Im Altersheim findet jedes Jahr das große Rollstuhlrennen statt. Die Pfleger wetten, die Senioren üben monatelang – alles streng illegal natürlich, wie bei Mario Kart mit Herzstillstand.

    Dieses Jahr ist alles anders: Herr Meier, 92 Jahre, mit Sauerstoffgerät und halb blind, hat genug. Er schraubt nachts an seinem Rollstuhl. Klingel raus, Bremsen weg, Red Bull in die Infusion.

    Der Startschuss fällt. Meier schießt los wie ein Pfeil auf Crack. Er überholt alle. Selbst Frau Schmidt, die versehentlich rückwärts fährt, weil sie denkt, sie ist in der Küche.

    Im Ziel: Jubel! Meier gewinnt mit 15 Metern Vorsprung.

    Die Pfleger gratulieren. Dann fällt Meier vom Stuhl. Tot. Herzinfarkt.

    Die Heimleitung ist entsetzt. Ein Pfleger sagt: "Er hat sein Leben aufs Spiel gesetzt..."

    Die Heimleiterin nickt und meint trocken: "Aber hey – wenigstens ist er endlich mal vor seiner Frau angekommen."

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  • Urlaub

  • Familie Müller fährt in den Urlaub. Herr Müller fragt seine Frau: „Wie findest du es hier?“

    Die Frau sagt: „Es ist einfach großartig, es verschlägt mir die Sprache!“

    Sagt der Mann: „Gut, dann bleiben wir zwei Wochen länger.“

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