Herr

Herr-Witze

Fahrprüfung

  • Treffen sich zwei Herren. Sagt der Eine: „Ich bin durch die Fahrprüfung gefallen.“

    „Wieso das?“

    „An einem Kreisverkehr war ein Schild: 30. Also bin ich 30 mal durch den Kreisverkehr gefahren.“

    „Und, hast du dich verzählt?“

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  • Anwalt

  • Herr Meyer zum Anwalt: "Was kostet ein Rat bei Ihnen?"

    Anwalt: "3000€ für 3 Fragen."

    Herr Meyer: "Ist das nicht ein bisschen viel?"

    Anwalt: "Könnte sein. Ihre 3. Frage?"

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  • Gez

  • GEZ

    "Herr Direktor, was machen wir denn jetzt mit den ganzen Mehreinnahmen?"

    "Wir erhöhen unsere Gehälter und machen mehr Kochsendungen!"

    "Morgens, Frühstück mit Eier und Speck für die CDU-Zuschauer,

    Mittags, Suppen für die SPD-Zuschauer.

    Nachmittags Kuchen für die AFD-Zuschauer, mit Hakenkreuzen auf der Herdplatte,

    weil für Kuchen brauchen wir ja nur den Ofen!"

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  • Arzt

  • Die Patientin zum Arzt: "Herr Doktor, Herr Doktor bitte helfen Sie mir! Immer wenn ich Kaffee trinke, habe ich so ein fürchterliches Stechen im Auge!!"

    Da sagt der Doktor: "Ja, dann sollten Sie vielleicht mal den Löffel aus der Tasse nehmen!"

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  • Skelett

  • Kommt ein Skelett zum Arzt und sagt: "Herr Doktor, sagen Sie mir bitte ganz ehrlich, wie es um meine Gesundheit steht."

    Daraufhin antwortet der Arzt: "Also, wenn ich Sie so anschaue, ...eigentlich müssten Sie schon tot sein!"

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  • Ukraine

  • Ukraine...

    Herr Scholz, wie viele Raketenwerfer haben Sie geliefert?

    "Kann mich nicht erinnern."

    Welches Amt bekleiden Sie in Deutschland?

    "Kann mich nicht erinnern."

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  • Doktor

  • "Herr Doktor, meiner Mietze fallen immer die Haare aus, was kann ich dagegen machen?"

    Doktor: "Entweder den Sattel tiefer stellen oder aufhören zu radeln."

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  • Suppe

  • Herr Ober, da ist eine Fliege in meiner Suppe! - Das Sperma in der Suppe stört Sie nicht?

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  • Pfarrer

  • Der Pfarrer ist mit einer Nonne unterwegs zu einer Veranstaltung, er fährt und sie sitzt daneben. Er merkt, dass die junge Nonne eigentlich ziemlich attraktiv ist und so wandert seine Hand irgendwann auf ihr nacktes Knie. Sie sagt: „Herr Pastor, denken Sie an Psalm 138!“

    Erschrocken zieht er seine Hand weg, überlegt aber, was in dem Psalm stehen könnte. Dennoch, bald ist die Hand wieder auf dem nackten Nonnenschenkel angekommen. „Aber Herr Pastor, jetzt denken Sie doch wirklich mal an Psalm 138!!“

    Die Hand bleibt nun bis zum Ende der Fahrt dort, wo sie hingehört.

    Die ihm unbekannte Bibelstelle lässt ihm aber keine Ruhe, so schaut er Abend dann doch ins dicke Buch und findet in Psalm 138 Folgendes:

    „Suche höher, gehe höher und du wirst die Herrlichkeit erlangen!“

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  • Verspätung

  • Fragt der Chef: „Meier, warum kommen Sie eine ganze Viertelstunde zu spät ins Büro?“

    Darauf Herr Meier: „Chef, ich kann das erklären!“

    „Ich höre...?“

    „Also, ich habe von Fußball geträumt!“

    „Ach, und das gibt Ihnen das Recht, eine Viertelstunde zu spät zu kommen?“

    „Naja, es gab Verlängerung!“

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  • Schildkröte

  • Ein Mann namens Poettschke geht zum Arzt, weil er sich ständig schlapp und müde fühlt. Der Arzt untersucht ihn gründlich, kann aber nichts finden. Schließlich sagt er: "Herr Poettschke, ich glaube, Sie sind einfach nur überarbeitet. Sie sollten mehr Zeit für sich selbst nehmen und entspannen."

    Poettschke geht nach Hause und beschließt, sich eine Auszeit zu gönnen. Er geht in einen Park und setzt sich auf eine Bank. Neben ihm sitzt ein alter Mann, der eine Schildkröte auf seinem Schoß streichelt. Der alte Mann sagt: "Weißt du, Poettschke, ich habe ein Geheimnis, das mir immer hilft, mich zu entspannen."

    Poettschke ist neugierig und fragt: "Was ist das Geheimnis?"

    Der alte Mann lächelt und antwortet: "Ich erzähle meiner Schildkröte jeden Tag eine Geschichte. Es beruhigt mich und hilft mir, den Stress des Tages zu vergessen."

    Poettschke beschließt, es auch zu versuchen. Er kauft sich eine Schildkröte und fängt an, ihr jeden Tag Geschichten zu erzählen. Zu seiner Überraschung fühlt er sich wirklich entspannter und glücklicher.

    Eines Tages, nach ein paar Wochen, geht Poettschke wieder in den Park und setzt sich auf die gleiche Bank. Der alte Mann ist wieder da und fragt: "Na, wie läuft's mit der Schildkröte?"

    Poettschke antwortet: "Es läuft großartig! Ich fühle mich viel besser. Aber ich habe eine Frage: Warum funktioniert das so gut?"

    Der alte Mann lacht und sagt: "Weil Schildkröten die besten Zuhörer sind. Sie unterbrechen dich nie und bewerten dich nicht. Sie sind einfach da und hören zu."

    Poettschke denkt darüber nach und nickt zustimmend. Dann fragt er: "Gibt es noch etwas, das ich tun kann, um mich noch besser zu fühlen?"

    Der alte Mann überlegt kurz und sagt dann: "Ja, es gibt eine Sache. Erzähl der Schildkröte jeden Tag eine Geschichte, aber stelle dir vor, dass du die Schildkröte bist. Auf diese Weise kannst du dir selbst zuhören und dir die Ruhe gönnen, die du verdienst."

    Poettschke bedankt sich bei dem alten Mann und geht nach Hause, fest entschlossen, es auszuprobieren. Und tatsächlich, von da an fühlte er sich nicht nur entspannt, sondern auch mit sich selbst im Reinen. Dann kommt seine Frau nach Hause ...

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  • Nase

  • Voldemort sucht verzweifelt seine Nase. Da kam Snape und fragte: „Was suchen Sie, Herr?“

    Voldemort: „Meine Nase, aber hatte ich eine? Jetzt weiß ich, ich hab sie getötet mit Avada Kedavra.”

  • 3
  • Gefährtin

  • Adam: "Herr! Die Gefährtin, die du aus meiner Rippe erschaffen hast, ist im Bett ein Vulkan! Ich bin begeistert!"

    Gott: "Das habe ich gemacht, damit du sie liebst!"

    Adam: "Diese sagenhafte Figur und ihre schönen blonden Haare!"

    Gott: "Das habe ich gemacht, damit du sie liebst!"

    Adam: "Und kochen kann sie auch noch!"

    Gott: "Das habe ich gemacht, damit du sie liebst!"

    Adam: "Sag mir nur, Herr, wenn du in der Lage bist, so etwas wundervolles zu erschaffen, warum hast du sie nicht auch intelligent gemacht?"

    Gott: "Das habe ich gemacht, damit sie dich liebt!"

  • 4
  • Zahnarzt

  • Herr Berger sagt zu seiner neuen Nachbarin: „Jedes Mal, wenn ich Sie lächeln sehe, denke ich mir: Kommen Sie doch mal zu mir!“

    Sie errötet leicht: „Ach, Herr Berger, Sie sind ja ein richtiger Charmeur!“

    „Nein, ich bin Zahnarzt!“

  • 2
  • Stock

  • Wir wohnten im dritten Stock mitten in der Stadt und haben uns nie etwas zu Schulden kommen lassen, auch mit den Dörfelts von gegenüber verband uns eine jahrelange Freundschaft, bis die Frau sich kurz vor dem Fest unsere Bratpfanne auslieh und nicht zurückbrachte. Als meine Mutter dreimal vergeblich gemahnt hatte, riss ihr die Geduld und sie sagte auf der Treppe zu Frau Musch, die im vierten Stock wohnt, Frau Dörfelts sei eine Schlampe.

    Irgendwer muss das den Dörfelts hinterbracht haben, denn am nächsten Tag überfielen Klaus und Achim unseren Jüngsten, den Hans, und prügelten ihn windelweich.

    Ich stand gerade im Hausflur, als Hans ankam und heulte. In diesem Moment trat Frau Dörfelts drüben aus der Haustür, ich lief über die Straße, packte ihre Einkaufstasche und stülpte sie ihr über den Kopf. Sie schrie aufgeregt um Hilfe, als sei sonst was los.

    Vielleicht wäre die Sache noch gut ausgegangen, aber es war just um die Mittagszeit, und da kam Herr Dörfelts mit dem Wagen angefahren. Ich zog mich sofort zurück, doch Elli, meine Schwester, die mittags zum Essen heimkommt, fiel Herrn Dörfelts in die Hände. Er schlug ihr ins Gesicht und zerriss dabei ihren Rock. Das Geschrei lockte unsere Mutter ans Fenster, und als sie sah, wie Herr Dörfelts mit Elli umging, warf unsere Mutter mit Blumentöpfen nach ihm.

    Von Stund an herrschte erbitterte Feindschaft zwischen den Familien. Weil wir Dörfelts nun nicht mehr über den Weg trauten, installierte Herbert, mein älterer Bruder, der bei einem Optiker in die Lehre geht, ein Scherenfernrohr am Küchenfenster.

    Augenscheinlich verfügten Dörfelts über ein ähnliches Instrument, denn eines Tages schossen sie von drüben mit einem Luftgewehr herüber. Ich erledigte das feindliche Fernrohr dafür mit einer Kleinkaliberbüchse. An diesem Abend ging unser Volkswagen unten im Hof in die Luft.

    Wir beschlossen, den Kampf in aller Härte aufzunehmen, auch konnten wir nicht mehr zurück, verfolgte doch die gesamte Nachbarschaft gebannt den Fortgang des Streites.

    Am nächsten Morgen schon wurde die Straße durch ein mörderisches Geschrei geweckt. Wir lachten uns halb tot. Herr Dörfelts, der früh als erster das Haus verließ, war in eine tiefe Grube gefallen, die sich vor der Haustür erstreckte. Er zappelte ganz schön in dem Stacheldraht, den wir gezogen hatten, nur mit dem linken Bein zappelte er nicht, das hielt er fein still, das hatte er sich gebrochen. Bei alledem konnte der Mann noch von Glück sagen - denn für den Fall, dass er die Grube bemerkt und umgangen hätte, war der Zünder einer Plastikbombe mit dem Anlasser seines Wagens verbunden. Damit ging kurze Zeit später Klunker-Paul, ein Untermieter von Dörfelts, hoch, der den Arzt holen wollte. Es ist bekannt, dass die Dörfelts leicht übel nehmen. So gegen 10 Uhr begannen sie, unsere Hausfront mit einem Flak-Geschütz zu bestreichen. Sie mussten sich erst einschießen, und die Einschläge befanden sich nicht alle in der Nähe unserer Fenster.

    Das konnte uns nur recht sein, denn jetzt fühlten sich auch die anderen Hausbewohner geärgert und Herr Lehmann, der Hausbesitzer, begann um seinen Putz zu fürchten. Eine Weile sah er sich die Sache noch an, als aber zwei Granaten in seiner guten Stube explodierten, wurde er nervös und übergab uns den Schlüssel zum Boden.

    Wir robbten sofort hinauf und rissen die Tarnung von der Atomkanone. Es lief alles wie am Schnürchen, wir hatten den Einsatz oft genug geübt. "Die werden sich ganz schön wundern!", triumphierte unsere Mutter und kniff als Richtkanone das rechte Auge fachmännisch zusammen. Als wir das Rohr genau auf die Dörfelts Küche eingestellt hatten, sah ich drüben gegenüber im Bodenfenster ein gleiches Rohr blinzeln, das hatte freilich keine Chance mehr, Elli, unsere Schwester, die den Verlust ihres Rockes nicht verschmerzen konnte, hatte zornroten Gesichts das Kommando "Feuer" erteilt.

    Mit einem unvergesslichen Fauchen verließ die Atomgranate das Rohr, zugleich fauchte es auch auf der Gegenseite. Die beiden Geschosse trafen sich genau in der Straßenmitte.

    Natürlich sind wir nun alle tot, die Straße ist hin, und wo unsere Stadt früher stand, breitet sich jetzt ein graubrauner Fleck aus. Aber eines muss man sagen, wir haben das Unsere getan, schließlich kann man sich nicht alles gefallen lassen.

    Die Nachbarn tanzen einem sonst auf der Nase herum.

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  • Flugzeug

  • Kurz nachdem das Flugzeug gestartet ist, ertönt die Durchsage des Piloten: "Meine Damen und Herren, willkommen an Bord. Wir haben nun unsere Flughöhe von 10.000 Metern erreicht, es herrscht klare Sicht und gutes Flugwetter, sodass wir voraussichtlich in zwei Stunden in Frankfurt... aaargh! Verdammte Scheiße!" Stille. Die Fluggäste sehen sich entsetzt an, und auch die Stewardess kann ihnen nicht sagen, was los ist. Langsam macht sich Panik breit... ...bis die Stimme des Piloten wieder ertönt: "Meine Damen und Herren, bitte machen Sie sich keine Sorgen. Es ist nichts passiert, nur der Co-Pilot, dieser Vollpfosten, hat mir gerade seinen heißen Kaffee über die Hose geschüttet. Hahaha, Sie sollten mal meine Hose von vorne sehen..." Da schreit ein älterer Herr aus dem Hintergrund: "Sie Arschloch! Sie sollten mal meine Hose von hinten sehen!"

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  • Metzger

  • Ein Herr kommt ins Puff. Da fragt ihn die Dame: „Ach, könnten Sie mir sagen, was Sie beruflich machen? Das macht mich immer an, wenn ich das weiß!“ Der Herr: „Bin Metzger.“ Darauf die Dame: „Sehr schön! Möchten Sie Ihre Wurst in der Dose oder im Darm?“

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