Sozialismus

  • In der Schule sollen die Schüler bildhafte Vorstellungen vom Sozialismus formulieren. Peter sagt: "Ich stelle mir den Sozialismus wie ein großes Kornfeld vor, mit großen, vollen Ähren." "Prima", sagt die Lehrerin.

    "Ich stelle mir den Sozialismus wie eine starke Eiche vor, die im Sturm hin und her wankt, aber standhält." "Noch besser", lobt die Lehrerin.

    "Na, Fritzchen, und wie stellst du dir den Sozialismus vor?", fragt die Lehrerin. "Ich stelle mir den Sozialismus wie einen großen Ozeandampfer vor, der im Sturm die Wellen zerpflügt und Kurs hält", meint Fritzchen. „Ganz fantastisch", sagt die Lehrerin begeistert.

    "Ich bin noch nicht fertig, Frau Lehrerin", unterbricht Fritzchen. "Na, was denn noch?", fragt die Lehrerin. "Aber die Passagiere auf dem Dampfer stehen an der Reling und kotzen und kotzen ..."

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  • Operation

  • Nachdem der junge Mann seine Angebetete nachts ordentlich rangenommen hat, bemerkt er auf dem Nachttisch das Foto eines anderen Mannes. “Wer ist das denn?”, fragt er sichtlich nervös. “Ist das Dein Mann?” – “Nein, natürlich nicht, Dummerchen!” – “Vielleicht Dein Freund?” – “Aber nein, Du bist doch mein Freund!” Es lässt ihm keine Ruhe: “Oder Dein Papa, oder Dein Bruder?” – “Nein auch nicht, entspann Dich.” – “Aber wer zum Geier ist es dann?” – “Das bin ich ... vor der Operation!”

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  • Platz

  • Seinerzeit in Ost-Berlin: Honecker läuft über einen Platz und sieht eine lange Menschenschlange. Neugierig, wie er ist, stellt er sich auch an. Der Mann vor ihm dreht sich um, erkennt Honni und flüstert dem Mann vor ihm etwas ins Ohr.

    Kurz und gut, nach einer Weile weiß jeder in der Schlange, dass Honni da steht. Und die Schlange löst sich auf. Verwundert fragt Honecker einen: "Warum steht ihr hier so lange an und verschwindet jetzt alle?" "Wir wollten unsere Ausreisegenehmigungen holen ... Aber wenn du sowieso gehen willst, können wir ja hier bleiben."

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  • Fritzchen

  • Fritzchen, 8 Jahre, lehnt in der Pause ganz lässig an der Volksschulwand und raucht eine Zigarette. Die Lehrerin sieht das und fragt Fritzchen: "Na, seit wann rauchst du denn schon?" Fritzchen antwortet: "Seit ich das erste Mal Sex hatte." Daraufhin meint die Lehrerin: "Damals hattest du bestimmt noch nicht viel davon." "Stimmt", antwortet Fritzchen, "damals war ich besoffen."

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  • Suppe

  • Der Kellner kommt am Tisch vorbei, da sieht er, dass der Gast untätig vor seiner Suppe sitzt. Also fragt er: „Ist etwas nicht in Ordnung, der Herr?“

    Der Gast antwortet: „Probieren Sie die Suppe.“

    Der Kellner fragt: „Ist sie zu heiß? Oder zu kalt?“

    Gast: „Probieren Sie einfach mal.“

    Kellner: „Ist sie versalzen? Dann bekommen Sie natürlich eine neue...“

    Gast: „Nein, wirklich - probieren Sie mal.“

    Kellner: „Aber - es ist ja gar kein Löffel da!“

    Gast: „Na eben!“

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  • Publikum

  • Das Provinztheater hat einen Heldentenor. Er singt wirklich nicht gut, trotzdem jubelt ihm das Publikum frenetisch zu und fordert eine Zugabe nach der anderen. Der Tenor ist bereits heiser und krächzt nur noch, aber die Zuschauer klatschen weiter.

    Da fragt ein Fremder seinen applaudierenden Nebenmann: „Sagen Sie, finden Sie den Sänger wirklich so gut?“

    Sagt der Einheimische: „Nein, aber heute machen wir ihn fertig!“

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  • Großmutter

  • Großmutter, Mutter und Tochter fahren mit der Kutsche durch den Wald. Auf einmal wird die Kutsche von Räubern überfallen. Ein Räuber brüllt: "Alle aussteigen!" Das Mädchen fragt: "Aber doch nicht meine arme, alte Großmutter?" "Schnauze", brüllt der Räuber, "ich hab doch gesagt, alle! So, und jetzt alle runter auf den Boden!" Das Mädchen fragt: "Aber doch nicht meine arme, alte Großmutter?" "Schnauze", brüllt der Räuber, "ich hab doch gesagt, alle! So, und jetzt werden wir euch alle vögeln!" Das Mädchen fragt: "Aber doch nicht meine arme, alte Großmutter?" "Schnauze", sagt die Großmutter, "er hat doch gesagt, alle!"

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  • Mann

  • Ein Mann wird ins Gefängnis eingeliefert. Am Anfang scheint alles normal, aber am Abend fangen die Insassen plötzlich an, Zahlen herumzuschreien. "203!" Der ganze Trakt bricht in schallendes Gelächter aus. "112!" Der ganze Trakt bricht in noch lauteres Gelächter aus.

    Der Neue fragt seinen Zellengenossen: "Was soll das? Warum finden alle diese Zahlen so lustig?" Sein Zellengenosse antwortet: "Ach, das Leben im Gefängnis ist hart. Wir haben uns alle Witze, die wir kennen, schon so oft erzählt, dass wir sie einfach durchnummeriert haben. Versuch es doch auch mal."

    Der Mann ruft zögerlich: "267!"

    Da fangen die Gefangenen an, so laut zu lachen wie nie zuvor; sie kriegen sich gar nicht mehr ein.

    "Was ist denn jetzt passiert?"

    Sein Zellennachbar wischt sich die Tränen aus den Augen und meint: "Unsere Witze gehen nur bis 250, den haben wir also noch nie gehört."

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  • Schiedsrichter

  • "Wie heißt denn Ihr Hund?", fragt der Fußballer den Schiedsrichter. "Aber wieso, ich habe doch gar keinen Hund!" "Ach, das ist aber bedauerlich, blind und keinen Hund!"

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  • Angestellte

  • Ein Angestellter zieht seinen Chef, der nicht schwimmen kann, aus einem See und rettet ihn somit vor dem Ertrinken.

    Sagt der Chef: "Dafür hast du einen Wunsch frei! Was wünschst du dir am meisten?"

    Da überlegt der Angestellte eine Weile und sagt schließlich: "Erzählen Sie in der Firma niemandem, dass ich es war, der Sie gerettet hat!"

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  • Mann

  • Ein Mann will die Katze seiner Frau heimlich loswerden und beschließt, sie auszusetzen.

    Er nimmt sie mit ins Auto, fährt 20 Häuser weit, setzt die Katze aus und fährt heim.

    Zehn Minuten später ist die Katze auch wieder da.

    "Na gut", denkt sich der Mann, "war vielleicht ein wenig zu kurz die Strecke."

    Setzt sich wieder mit der Katze ins Auto, fährt 6 Kilometer weit und setzt sie aus.

    Zwanzig Minuten später ist die Katze wieder zu Hause.

    "Jetzt reicht’s!" denkt sich der Mann, nimmt die Katze mit ins Auto und fährt 20 Kilometer, dann durch den Wald, über eine Brücke, rechts, links und setzt die Katze dann schließlich mitten im Wald auf einer Lichtung aus.

    Eine halbe Stunde später ruft der Mann zu Hause an. "Ist die Katze da?" fragt er seine Frau.

    "Ja, warum?" "Hol sie mal ans Telefon, ich habe mich verfahren."

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  • Baby

  • Der Vater versucht, seinem Baby das Sprechen beizubringen. Er fordert das Baby auf: "Sag Papa." Das Baby sagt: "Mama." So geht das eine Stunde lang.

    Dann sagt der Vater: "Leck mich am Arsch." Als die Mutter nach Hause kommt, ruft das Baby vergnügt: "Leck mich am Arsch!"

    Die Mama fragt, wer ihm das beigebracht hat. Das Baby antwortet: "Papa."

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  • Mathematiker

  • Zwei Mathematiker in einer Bar: Einer sagt, dass der Durchschnittsbürger nur wenig Ahnung von Mathematik habe. Der zweite meint, dass doch ein gewisses Grundwissen vorhanden sei. Als der erste einmal austreten muss, ruft der zweite die blonde Kellnerin und sagt, dass er sie, wenn sein Freund zurück sei, etwas fragen werde, und sie möge doch bitte auf diese Frage mit „ein Drittel x hoch drei“ antworten.

    Etwas unsicher bejaht die Kellnerin und wiederholt im Weggehen mehrmals: "Ein Drittel x hoch drei..."

    Der Freund kommt zurück und der andere meint: "Ich werde dir mal zeigen, dass die meisten Menschen doch etwas von Mathematik verstehen." Also wird die Kellnerin gerufen und gefragt, was das Integral von x-Quadrat sei. Diese antwortet: "Ein Drittel x hoch drei." Und im Weggehen dreht sie sich noch einmal um und fügt hinzu: "Plus C."

  • 5
  • Wunsch

  • Ein Hase und ein Bär treffen eine Fee. Die Fee sagt: „Heute ist euer Glückstag! Jeder von euch hat drei Wünsche frei.“

    Der Bär brummt freudig: „Echt? Toll! Ich möchte, dass der ganze Honig im Wald mir gehört.“ Der Hase sagt: „Ich möchte ein Motorrad.“

    Jetzt ist wieder der Bär dran. Er leckt sich die Lippen und wünscht sich: „Ich will den Honig im ganzen Land haben!“ Der Hase sagt: „Kann ich einen Helm passend zum Motorrad bekommen?“

    Als der Bär mit dem dritten Wunsch an der Reihe ist, sagt er: „Ich wünsche mir, dass der Honig 🍯 auf der ganzen Welt mir gehört!“ Dann ist der Hase nochmal dran. Er steigt aufs Motorrad, setzt den Helm auf, und kurz bevor er davonbraust, ruft er der Fee seinen dritten Wunsch zu: „Ich wünsche mir, dass der Bär eine Honigallergie hat!“

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  • Anwalt

  • Ein New Yorker Anwalt, der einen wohlhabenden Kunstsammler vertritt, ruft seinen Klienten an und sagt: „Saul, ich habe gute Nachrichten und ich habe schlechte Nachrichten.“

    Der Kunstsammler antwortet: „Ich habe einen schrecklichen Tag gehabt, lass mich zuerst die gute Nachricht hören.“

    Der Anwalt sagt: „Nun, ich habe mich heute mit deiner Frau getroffen und sie informierte mich, dass sie 5000 Dollar in zwei Bilder investiert hat, von denen sie annimmt, dass sie mindestens 20 Millionen bringen werden. Damit könnte sie recht haben.“

    Saul freut sich: „Spitze! Meine Frau ist brillant! Du hast gerade meinen Tag gerettet. Jetzt kann ich auch die schlechte Nachricht hören. Was ist es?“

    Da sagt der Anwalt: „Auf den zwei Bildern bist du mit deiner Sekretärin zu sehen.“

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  • Herrenwitze

  • Der Vater fragt seinen zehnjährigen Sohn: „Sag mal, hast du schon von den Bienchen und Blümchen gehört?“

    Der Junge fängt sofort an zu weinen und ruft: „Ich will das nicht hören! Bitte erzähl mir das nicht!“

    Verwirrt fragt der Vater, warum sein Sohn so verstört reagiert.

    Der Junge schnieft und erklärt: „Als ich 7 Jahre alt war, hast du mir erzählt, dass es keinen Weihnachtsmann gibt. Mit 8 Jahren habe ich von dir gehört, dass es auch keinen Osterhasen gibt. Mit 9 Jahren habe ich schließlich erfahren, dass es auch keine Zahnfee gibt. Wenn du mir jetzt auch noch erzählst, dass Erwachsene gar nicht wirklich vögeln, habe ich ja gar nichts mehr, auf das ich mich freuen kann!“

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  • Pikachu

  • "Hallo, Polizeikontrolle."

    "Los Pikachu, Donnerblitz!"

    "Alter, haben sie mich eben ein Hamster ins Gesicht geworfen?"

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  • Nonnen

  • Eine etwas ältere und eine etwas jüngere Nonne sind mit dem Fahrrad auf dem Weg zurück ins Kloster.

    Die Fahrt ist beschwerlich, weil die Straße mit dicken Kopfsteinen gepflastert ist, und sie haben es eilig, weil ein Gewitter im Anzug ist.

    Schwefelgelbe Wolken verdunkeln bereits den Himmel, und die beiden Nonnen hängen sich ordentlich in die Pedale.

    "Ich glaub, jetzt kommt's gleich", sagt die jüngere Nonne, "den ersten Tropfen hab ich schon gespürt!"

    "Ja", antwortet die ältere Nonne, "bei mir auch. Muss an dem Kopfsteinpflaster liegen..."

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  • Arzt

  • Ein Mann beim Arzt: "Und was habe ich?"

    Arzt: "Sie haben etwas, das ich nicht heilen kann. Sie haben nur noch 3 Monate zu leben."

    Mann: "Was? Oh nein! Gibt es nicht irgendwas, das ich tun kann?"

    Arzt: "Doch, es gibt etwas."

    Mann: "Was denn? Nun sagen Sie schon!"

    Arzt: "Suchen Sie sich eine Freundin, gehen Sie mit ihr shoppen und achten Sie nur auf ihre Probleme."

    Mann: "Und wie soll das helfen?"

    Arzt: "Sie haben die längsten 3 Monate."

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  • Sorge

  • "Ich bin besorgt um meine Frau. Sie ist bei diesem schlimmen Schneetreiben in die Stadt gegangen."

    "Mach dir keine Sorgen, sie wird schon in irgendeinem Geschäft Unterschlupf gefunden haben."

    "Genau deswegen mache ich mir ja Sorgen."

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