Kinder

Kinderwitze

Berufswünsche

  • Fragt die Lehrerin: "Welchen Beruf wollt ihr später mal ausführen?"

    Paul: "Ich will Polizist werden."

    Tim: "Ich will Feuerwehrmann werden."

    Mia: "Ich will Frisörin werden."

    Lilly: "Ich will Verkäuferin werden."

    Kevin: "Ich will Zuhälter werden."

    Lehrerin: "KEVIN!!!"

    Chantal: "Ich will die Nutte von Kevin werden!"

  • 12
  • Boden

  • Ein Kind und eine Oma kaufen auf der Straße ein. Der Junge sieht 5 Euro am Boden. Der Junge wollte es nehmen, aber die Oma sagt: "Vom Boden nimmt man nichts." Sie laufen weiter. Der Junge sah 500 Euro, aber die Oma sagt: "Vom Boden nimmt man nichts."

    Dann stolpert die Oma. Sie fragt, ob er ihr helfen würde, wieder aufzustehen. Der Junge sagt: "Vom Boden nimmt man nichts."

    Gott

  • Wie sieht Gott aus?

    Das können wir uns nicht so richtig vorstellen. So wie ein Floh nicht beschreiben kann, wie ein Elefant aussieht, gibt es auch für den menschlichen Verstand Grenzen. Für einen Floh ist der Elefant so riesig, dass er nur das kleine Stück Haut sieht, in das er gerade piekt. Auch Gott ist ganz anders, als wir ihn uns vorstellen können. Nehmen wir nun die Vorstellung vom alten Mann mit Bart, der mit den Engeln über den Wolken wohnt.

    Manche Kinder stellen sich Gott so vor, weil die Erwachsenen ihnen die Bilder aus den alten Kinderbüchern zeigen. Andere sehen in Gott eher einen Zauberer wie Harry Potter oder Gandalf aus: „Der Herr der Ringe“, weil diese Zauberer die Gesetze der Natur überwinden können. Aber Gott ist kein alter Mann und auch kein Zauberer. Gott ist überhaupt kein Mann. Das würde Gott zu sehr begrenzen. Gott ist auch keine Frau oder ein Ding wie ein Berg oder ein Computer. Dann wäre Gott ja wieder begrenzt und sichtbar!

    WICHTIGE INFO!: „Es gibt aber eine Stelle in der Bibel, die doch etwas über Gottes Aussehen verrät. Zu Beginn der Bibel heißt es, dass Gott den Menschen nach seinem Bilde erschaffen hat. Der Mensch ist also selbst ein Abbild von Gott.“

    „Auch wenn wir nicht genau wissen, wie Gott aussieht, ist in jedem Menschen eine Spur von Gott zu erkennen.“

  • 3
  • Plakat

  • Vor der Schule am Zaun steht ein Plakat: "Bitte keine Kinder überfahren." Gez. Polizei.

    Unter dem Schild steht: "Wartet bitte auf die Lehrer." Gez. Schüler.

  • 3
  • Tee

  • Mütter be like:

    Kind: "Mama, wo ist der Tee?"

    Mutter: "Warum bist du immer so hilflos? Der Tee ist im Badezimmerschrank, in einem Nutellaglas mit der Aufschrift "Salz"."

  • 6
  • Weltspartag

  • Guten Morgen an euch alle!

    Heute will ich mein Referat über den Weltspartag machen. Okay, fangen wir an. Der Weltspartag hatte seinen Ursprung in den frühen 1920er Jahren. Damals gab es eine große Inflation, das bedeutet, dass das Geld immer mehr an Wert verliert. Früher wurde immer nur so viel Papiergeld ausgezahlt, dass man es notfalls gegen die Goldreserven eintauschen konnte. Dann begann der 1. Weltkrieg. Die Kriegskosten wurden immer höher und höher, bis schließlich die ganzen Goldvorräte des Deutschen Reichs ausgegeben waren. So wurde immer mehr Papiergeld gedruckt. Das Papiergeld verlor an Wert. Aber der Krieg war noch lange nicht vorbei. Der Deutsche Kaiser hatte eine Idee: Man könnte doch Wertpapiere an Deutsche Bürger und Unternehmen verkaufen. Da die Leute dachten, dass der Preis der Wertpapiere nach einem Sieg des Deutschen Reichs sich vervielfachen würde, kauften sie die Papiere. Mit Gold. Der Goldpreis blieb währenddessen stabil, nur der Preis des Papiergelds sank und sank. Doch das Deutsche Reich gewann den Krieg nicht. Das Geld war verloren. Die Deutschen Bürger wollten das Geld für ihre Wertpapiere zurück. Sie bekamen es. Als Papiergeld. So verloren die Deutschen das Vertrauen in ihre Währung. 1923 musste man mit der Schubkarre einkaufen gehen, da die Preise ins Unermessliche stiegen. Im Juli 1914 kostete ein Ei etwa 0,08 Mark. Im Jänner 1923 139 Mark, im Juni 793 Mark und im November sage und schreibe 320 Milliarden Mark. Wer zuvor 10 Millionen Mark hatte, konnte sich danach nicht einmal mehr ein Ei leisten.

    Aus diesem Grund gab es vom 26. Oktober bis zum 31. Oktober 1924 in Mailand in Italien ein Treffen, bei dem es um den Erhalt des Vertrauens der Deutschen in ihre Währung ging. Daher wurde das "World Savings and Retail Banking Institute", kurz "WSBI", ins Leben gerufen. Das WSBI ist ein internationaler Vertreter der Banken und Sparkassen weltweit. Seit 1994 ist sein Sitz in Brüssel.

    Zu dem eben erwähnten Treffen kamen 354 Delegierte aus 27 verschiedenen Ländern, wie zum Beispiel Österreich, Deutschland und den USA. Der spätere Direktor des WSBI, Filippo Ravizza, ernannte den letzten Tag der Versammlung zum "Weltspartag". So wurde der Weltspartag geboren.

    Am Weltspartag geht es um die Moral und die finanzielle Erziehung von Kindern. Es soll vermittelt werden, dass man mehr davon hat, wenn man es spart und auf die Bank einzahlt. Und außerdem hat die Bank auch noch was davon: 1. Die Kinder lernen ihre Bank kennen. 2. Die Banken bekommen Geld.

    In den meisten Ländern hat der Weltspartag mittlerweile an Bedeutung verloren. Da in den USA der Weltspartag mit Halloween zusammenfällt, wird, na klar, Halloween gefeiert. In Frankreich wird der Weltspartag nicht mehr gefeiert. Hier bei uns, in Österreich, wird er nur noch von den großen Banken, wie zum Beispiel der Raiffeisen-Bank und der Sparkasse gefeiert. Die Kinder erhalten dort meistens Luftballons und gratis Werbegeschenke.

    In den Entwicklungsländern hat der Weltspartag in letzter Zeit wieder an Bedeutung gewonnen, da die Situation dort bedenklich ist.

    Das war mein kleines Referat über den Weltspartag!

    Ich muss sagen, das Beste am Weltspartag ist, dass es mein Geburtstag ist!

    Fritzchen

  • Fritzchen hat eine 1 im Test geschrieben.

    Nach der Schule geht seine Lehrerin nach Hause. In dem Moment fragt Fritzchen: "Darf ich mit Ihnen nach Hause kommen?"

    Lehrerin: "Ja, aber nur, weil du eine 1 geschrieben hast."

    Am Abend geht seine Lehrerin duschen. Fritzchen: "Darf ich mit Ihnen duschen?"

    Lehrerin: "Ja, aber nur, weil du eine 1 geschrieben hast."

    In der Dusche fragt Fritzchen: "Was haben Sie da unten?"

    Lehrerin: "Ein Dschungel."

    Fritzchen: "Ach so, und ich eine Schlange."

    Die Lehrerin geht schlafen. Fritzchen: "Darf ich mit Ihnen schlafen?"

    Lehrerin: "Ja, aber nur, weil du eine 1 geschrieben hast."

    In der Nacht steht Fritzchen auf und sagt seiner Lehrerin: "Ich glaube, meine Schlange hat sich in Ihrem Dschungel verirrt."

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  • Patrick

  • Patrick ist Single und 21 Jahre jung.

    Er geht in eine Disco und direkt auf die Tanzfläche. Allerdings fehlt ihm eine Tanzpartnerin.

    Die nächstbeste Frau spricht er an, obwohl sie gefühlt schon etwa 45 ist und seine Mutter sein könnte.

    Antwortet die Frau herablassend: "Ich tanze doch nicht mit einem Kind!"

    Patrick entgegnet schlagfertig: "Oh, entschuldigen Sie bitte vielmals! Ich wusste nicht, dass Sie in anderen Umständen sind!"

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  • Bruder

  • Es war ein junger Bruder namens Jamie. Er kam in unser Zimmer und sagte: "Darf ich in deinem Zimmer f**en?" Ich sagte: "Nein, du kannst zu Mama und Papa f**en gehen." Und er hat sich dann gefreut. Er stöhnte so laut, bis ich und mein anderer Bruder aufwachten. Dann machte er die "Oh, oh, oh"-Geräusche und sagte: "Ja, das ist gut, gut, weiter so, Mama und Papa, du auch!"

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  • Weihnachtsmann

  • Weihnachtsmann zum Kind: „Na, wer war dieses Jahr immer schön brav und macht das, was die Mama sagt?"

    Kind: „Der Papi!“

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