Lange Witze

Lange Witze

Märchen

  • Ein Märchen:

    Es war einmal ein kleiner Hans, der spielte gern mit seinem Schwanz. Im Wald er immer onanierte, bis er sich dort doch verirrte. Die Gretel juckt der Fummel sehr, denn ihr Vibrator tut’s nicht mehr. Sie folgt der Spur am Waldesboden, vom Samen aus des Hänsels Hoden. Am Baumstamm sieht den Hans sie sitzen und ruft ihm zu: „Jetzt noch nicht spritzen!!“ Sie setzt sich auf den Rasen und tut dem Hansi einen blasen. Dann gingen beide durch den Wald, und kamen an ein Häuschen bald. Sogleich erwachten die Gelüste auf Schokozipfelzuckerbrüste. Und drinnen ladet zum Duett ein wunderschönes Wasserbett. Derweil die Gretel Samen schluckt, die Hexe durch das Fenster guckt und denkt mit geilen Blicken: „Der Kleine soll mich ficken!!“ Doch als sie hinkam, war’s zu spät, des Hänsels Stängel nicht mehr steht. Das hat die Hexe sehr empört, sodass sie ihn in ́n Käfig sperrt. „Du bleibst solange in dem Stall, bis deine Nudel wieder prall!“ Mit der Rübe, wie man sieht, täuscht er vor ein steifes Glied. Die Hexe spricht und tut sich bücken: „Du wirst mich jetzt von hinten ficken!“ Sie freut sich schon auf seinen Großen, und wird in den Kamin gestoßen. Nach staunendem Entsetzen sagt Gretel dann: „Jetzt gemma wetzen!“ Die Hexe ist nicht mehr dabei, nun frönen sie der Vögelei. Sie machten noch so manche Nummer, doch eines Tages kam der Kummer: der Hänsel wurde impotent, drum ist das Märchen jetzt zu End !!!

  • 6
  • Bohne

  • Es war einmal ein Mann, der unheimlich gern Bohnen aß. Leider hatten sie immer so eine unangenehme Wirkung bei ihm. Als er dann später heiraten wollte, dachte er sich: "Sie wird mich niemals heiraten, wenn ich nicht damit aufhöre." Also gab er die Liebe zu den Bohnen auf...

    An seinem Geburtstag, auf dem Heimweg, ging sein Auto plötzlich kaputt und weil sie weit draußen auf dem Land wohnten, rief er seine Frau an und sagte, dass er später komme. Er kam an ein Gasthaus, aus dem der unwiderstehliche Geruch von heißen Bohnen strömte. Weil er ja nun noch einige Meter zu laufen hatte, dachte er sich, dass die Wirkung der Bohnen bis nach Hause nachgelassen haben durfte. Er ging hinein und bestellte sich drei extra große Portionen Bohnen. Auf dem Heimweg furzte er ununterbrochen.

    Seine Frau erwartete ihn schon und wirkte ziemlich aufgeregt. "Liebling, ich habe für dich die beste Überraschung zum Abendessen vorbereitet!", und band ihm ein Tuch vor die Augen. Dann führte sie ihn zu seinem Stuhl und er musste versprechen, nicht zu spicken. Plötzlich spürte er, wie sich langsam und unaufhaltsam ein gigantischer Furz in seinem Darm bildete. Glücklicherweise klingelte genau in diesem Moment das Telefon und seine Frau bat ihn, doch noch einen Moment zu warten, aber nicht die Binde abzunehmen! Er nutzte die Gelegenheit. Er verlagerte sein Gewicht auf das linke Bein und ließ es krachen. Es war nicht nur laut, sondern roch auch wie verfaulte Eier. Er konnte kaum noch atmen. Er nahm sich seine Serviette und fächerte sich damit Luft zu. Er hatte sich kaum erholt, als sich eine zweite Katastrophe anbahnte. Wieder hob er sein Bein und fffffrrrrrtttttttttt! Um nicht zu ersticken, fuchtelte er wild mit den Armen, in der Hoffnung, der Gestank würde sich verziehen. Als sich wieder alles etwas beruhigt hatte, spürte auch schon erneut ein Unheil heraufziehen. Diesmal hob er sein anderes Bein und ließ Dampf ab und musste dabei laut lachen, da es so toll war. Dieser Furz hätte einen Orden verdient! Die Fenster wackelten, das Geschirr auf dem Tisch klapperte und eine Minute später waren alle Blumen tot. Das ging die nächsten 10 Minuten so weiter.

    Als er dann hörte, wie der Hörer aufgelegt wurde, legte er fein säuberlich die Serviette auf den Tisch und legte seine Hände darauf. Sie entschuldigte sich, da es so lange gedauert hatte und wollte wissen, ob er auch ja nicht gespickt hatte. Nachdem sie sich versichert hatte, entfernte sie die Augenbinde und rief: "Überraschung!" Zu seinem Entsetzen musste er feststellen, dass am Tisch noch zwölf Gäste saßen, die ihn entgeistert anstarrten...

  • 4
  • Pfarrer

  • Ein Mann begegnet dem katholischen Pfarrer und erzählt: „Hochwürden, mein treuer Begleiter, mein Hund ist vor kurzer Zeit gestorben. Ich möchte ihn beerdigen lassen.“

    Der Pfarrer sagt: „Es tut mir leid, aber wir lassen keine Hunde beerdigen. Vielleicht haben Sie bei den evangelischen mehr Glück.“

    Der Mann verabschiedet sich, wendet sich erneut zum Pfarrer und stellt eine weitere Frage: „Hochwürden, denken Sie, dass 10000 Euro für so eine Beerdigung ausreichen?“

    Der Pfarrer antwortet: „Warum haben Sie mir nicht davor gesagt, dass Ihr Hund katholisch ist?“

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  • Erdbeere

  • In Berlin eröffnet Anfang Mai ein Karls(R) Erdbeerstand. Ein Mann kommt vorbei und fragt die Verkäuferin, warum es schon so früh bei Karls(R) Erdbeeren gibt. Die Verkäuferin meint, dass die Erdbeerpflanzen mit einem Trick bereits Anfang April zu blühen beginnen und so früher reif werden.

    Der Mann denkt sofort, dass die Erdbeeren im sonnigen Spanien angepflanzt werden und dann mit Ryanair(R) Cargo nach Berlin geflogen werden.

    Das möchte er sehen. Am nächsten Tag gibt er "Karls Erdbeerfeld" ein und fährt los. Nach gerade mal 3 Stunden kommt er an und wundert sich, warum es so schnell gedauert hat. Aber der Mann sieht nur weiße Hüllen ("Tunnel") und als er das Ortschild "Rövershagen" sah, merkte er, dass er immer noch in Deutschland war. So fuhr er enttäuscht nach Hause und sagt: "Ach, das bleibt dann für immer ein Geheimnis!"

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  • Portier

  • Der Hotelchef hört, wie der Portier telefoniert: „Nein, das haben wir hier nicht“, sagt der Portier, „und das bekommen wir innerhalb der nächsten drei Wochen nicht.“

    Da stürzt der Chef zu ihm hin, reißt ihm den Hörer aus der Hand und ruft hinein: „Natürlich haben wir das, und wenn’s nicht reicht, besorgen wir neues!“

    Die Person am anderen Ende legt auf. Der Chef fragt den Portier: „Sag mal, bist du noch ganz dicht? Man sagt einem potenziellen Gast nicht, dass man etwas nicht hat!“

    Der Portier antwortet verängstigt: „Aber er wollte wissen, ob wir schlechtes Wetter haben.“

  • 1
  • Flugzeugabsturz

  • Donald Trump, Gianni Infantino und Elon Musk sitzen im Flugzeug. Beide Triebwerke brennen, das Flugzeug rast steil gen Boden – und es gibt keinen einzigen Fallschirm.

    Panik bricht aus. Infantino schreit: „Elon! Du bist doch das größte Genie der Menschheit! Erfind schnell was! Irgendeinen Antigravitations-Scheiß, ein Jetpack, egal was!“

    Musk fängt an zu heulen und zittert am ganzen Körper: „Ich kann gar nichts erfinden! Ich habe Twitter, Tesla und SpaceX nur gekauft! Die Ingenieure sind die Schlauen, ich bin nur ein Typ mit einem großen Maul und Twitter-Abo!“

    Infantino wird blass, dreht sich verzweifelt zu Trump um: „Donald! Du bist doch der beste Dealmaker der Welt! Verhandele mit der Physik! Mach einen Deal mit dem Boden!“

    Trump schüttelt panisch den Kopf, die Haare fliegen wild umher: „Ich habe keine Ahnung von Deals! Ich erbe nur Kohle, gehe pleite und verklage danach alle! Ich kann überhaupt nichts!“

    Beide stieren entsetzt auf Infantino: „Und du?! Du leitest die FIFA, du musst doch einen Plan haben!“

    Infantino kramt hektisch in seinen Taschen: „Ich kann nur Schmiergeld annehmen und Turniere in die Wüste verlegen! Du lieber Gott!“

    Das Flugzeug schlägt auf.

    Ein riesiger Feuerball, alle tot.

  • 1
  • Fritzchen

  • Fritzchen geht vormittags mit seiner Mutter zum Friedhof. Sagt die Mutter zu Fritzchen: "Fritzchen, möchtest du den Blumenstrauß in meiner Hand deinem lieben, verstorbenen Onkel Georg aufs Grab legen?"

    Antwortet Fritzchen: "Vielleicht..."

    Als sie beim Grab des Onkels sind, sieht Fritzchen einen Asiaten, wie er einen Topf auf ein Grab stellt, und fragt ihn: "Was haben sie denn im Topf?"

    Die Mutter legt währenddessen den Blumenstrauß auf Onkel Georgs Grab. Antwortet der Asiate: "Köstlichen Reis!"

    Witzelt Fritzchen: "Wollen sie wissen, wie lange es dauert, bis ihr Verstorbener mit ihnen Reis isst?"

    Der Asiate antwortet: "Das dauert genauso lange, wie Verstorbene brauchen, an ihrem Blumenstrauß zu riechen..."

  • 2
  • Tochter

  • Ein Pärchen unterhält sich, sagt sie zu ihm: "Du, ich liebe dich, lass uns heiraten!" Er erwidert: "Ich liebe dich auch und ich heirate dich gern, nur Kinder möchte ich keine."

    Beide einigen sich und heiraten.

    Einige Zeit nach der Hochzeit sagt sie zu ihm: "Ich liebe dich, komm, lass uns Kinder kriegen!" Er seufzt: "Ich liebe dich auch, ok, lass uns ein Kind machen, aber keine Tochter!"

    Beide einigen sich, die Frau wird schwanger, es ist ein Mädchen.

    Beide unterhalten sich, der Mann will bei bestem Willen keine Tochter, da sagt sie: "Ich liebe dich, lass sie uns behalten!" Er seufzt: "Ich liebe dich, aber sei nicht eifersüchtig!"

    Beide einigen sich und bekommen die Tochter.

    Einige Jahre später kommt die Frau etwas früher von der Arbeit, und erwischt den Mann mit der Tochter im Bett.

    Sagt der Mann: "Du, ich liebe dich, sei nicht eifersüchtig, du hast es versprochen!"

    Beide einigen sich.

  • 1
  • Hölle

  • Sitzen zwei Männer in der Hölle. Fragt der eine Mann den anderen: "Und, wie bist du in die Hölle gekommen?"

    Darauf sagt der andere: "Ich bin schwerhörig geworden, ich bin in eine Kirche gegangen und dort sagte der Pfarrer: 'Faltet die Hände und betet', aber ich verstand 'kakt in die Hände und knetet', also habe ich's getan. Der Pfarrer schickte mich auf den Turm der Kirche, von unten schrie jemand zu mir hoch: 'Wenn du dort runter springst, bist du tot', aber ich verstand 'Wenn du dort hinunter springst, bekommst du ein Butterbrot.' Also habe ich's getan. So bin ich in den Himmel gekommen, dort sprach Gott zu mir: 'Willkommen im Himmel', aber ich verstand 'tritt mir in den Pimmel', also habe ich's getan, so bin ich in die Hölle gekommen. Und du?"

    Darauf antwortete der Mann: "Ich bin mit einem gestohlenen Auto die Klippe hinuntergefahren."

  • 0
  • Alpen

  • Liebe Alpenficker,

    Ist euer Leben langweilig und frustrierend? Seid ihr auf der Suche nach dem Sinn des Lebens? Dann tretet dem berühmten Alpenficker-Klub bei, wo wir den größten Teil unserer Zeit damit verbringen, um die Alpen zu wandern und Ziegen von fremden Bauernhöfen anal zu besteigen – ihr habt richtig gehört!

    Wenn die Bauern nachts schlafen, schleichen wir uns in ihre Höfe, packen ihr Vieh beim Arschloch und zerren es raus in die Wälder, um es dort totzuficken. Dann grillieren wir das dreckige Arschloch der Milchziege an einem schönen Lagerfeuer im Wald und verspeisen es mit der Milch, die wir aus den prächtigen Geisentitten melken werden! Doch es kommt noch besser...!

    Denn zum Schluss hacken wir dem Fickbock noch den Schädel ab und hängen ihn dann zu Ehren des Klubs als Trophäe im Klubhaus auf!

    Im Alpenficker-Klub sind alle, die wortwörtlich Bock darauf haben, ein Wild von hinten ranzunehmen und es anschließend abzuschlachten, herzlich willkommen! Der Beitritt ist kostenlos und ihr könnt sofort mit einsteigen! Unsere nächste Wanderung findet am 15.04. um 18:45 Uhr statt, wo wir uns auf dem Weg zum Klusenberg machen und es mit 43 Ziegen von neun Bauernhöfen machen werden.

    Trettet noch heute dem Alpenficker-Klub bei und verleiht eurem langweiligen Leben endlich einen Sinn – auf www.alpenficker-klub.de!

    Wir freuen uns auf eure Mitgliedschaft! :)

  • 6
  • Dame

  • Eine rassige Dame trägt auf einer vornehmen Party ein Kleid mit atemberaubend tiefem Rückenausschnitt. Doch sind auf ihrem Rücken deutliche Striemen zu sehen.

    „Sie tragen wohl sonst immer einen BH?“, wird sie schließlich von einem der Partygäste gefragt.

    „Wenn Sie die Striemen auf meinem Rücken meinen“, erwidert die Dame, „die habe ich vom Sattel.“

    „Vom Sattel?“, fragt der Partygast ungläubig.

    „Ja, wissen Sie“, antwortet die Dame, „mein Mann reitet leidenschaftlich gern. Nur leider ist er nicht vermögend genug, sich ein richtiges Pferd zu leisten...“

  • 0
  • Alien

  • Es landen zwei Aliens, die die Erde erobern wollen, mit ihrem Raumschiff mitten in der Provinz.

    Sie steigen aus – und stehen direkt an einer Tankstelle.

    Da sie die Erde nicht kennen, halten sie die beiden Zapfsäulen für Erdenbewohner.

    Sagt der erste Alien zur Zapfsäule: “Erdling, bring mich zu deinem Anführer!”

    Keine Reaktion.

    Etwas schärfer setzt er nach: “Erdling! Ich will sofort zu deinem Anführer!”

    Wieder keine Reaktion.

    Da macht sich der zweite Alien davon und rennt kurzentschlossen die Straße runter.

    Der erste wundert sich zwar, wendet sich aber wieder an die Zapfsäule: “Wenn du mich nicht sofort zu deinem Anführer bringst, benutze ich das hier”, und weist auf sein Strahlengewehr.

    Doch die Zapfsäule rührt sich immer noch nicht.

    Kurzentschlossen drückt der erste Alien ab: Die ganze Tankstelle explodiert, der Alien wird in hohem Bogen durch die Luft geschleudert.

    Als er auf den Boden trifft, landet er direkt neben seinem Kumpel: “Sag mal, wenn du wusstest, dass das hier explodiert, warum hast du mich dann nicht gewarnt, als du dich davongemacht hast?”

    “Quatsch, ich war nur vorsichtig. Denn ich lege mich grundsätzlich nicht mit einem Fremden an, dessen Schwanz bis auf den Boden reicht und der sich die Spitze dann auch noch ins Ohr stecken kann.”

  • 5
  • Zebranur

  • Schule heute:

    Zebranur hat sich heute in der Schule eingepisst!

    Ha ha, sie hatte einen Fleck am Popo und hat ihr Blumen-Omi-Shirt runtergezogen! Und in ihrem Omi-T-Shirt war hinten ein Loch, da konnte man Stöcke gut reinmachen! Und Steine in den Schulranzen!

    Hoda war vor längerer Zeit bei Zebranur zu Hause und war dort auf der Toilette! Auf einmal rief sie: „Zebranur, bring mir was aus meinem Schuli!“

    Was war es wohl?

    Tampons oder Binden, I don't know! Mir wurde es nur erzählt!

    Und Hoda hat einen Crush auf Da..an. Ich sollte den Namen nicht sagen, deshalb!

    Und ich, Zebranur und S.... (der Name ist Datenschutz) haben Streit mit Hoda! Wegen ihr! (Nicht an euch!)

    Ich bin keine Mobberin, scheint nur so! Ich bin nur ehrlich!

    Bye, ich muss auf die Toile... 💩

  • 5
  • Gedicht

  • Zwanzigzwanzig hat mir nichts gebracht!

    Du hörst mich niemals sagen,

    dass wir zusammen mehr können als allein,

    denn wenn ich mich umsehe, entdecke ich

    Spannung und Unruhe um mich herum.

    Jede Woche fühlte ich weniger

    Verbindung mit Menschen, die ich gerne mag.

    Ich fühlte,

    dass ich mich der Welt entfremdete

    und sag mir vor allem nicht:

    "Es gibt etwas Schönes an jedem Tag",

    denn wie du es auch drehst und wendest,

    ich habe dieses Jahr stillgestanden.

    Du wirst mich niemals sagen hören:

    Zwanzigzwanzig brachte viele Lichtblicke.

    Lies dieses Gedicht nun von unten nach oben!

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  • Sommer

  • Im Sommer 1934 gingen Hitler, Göring und Goebbels spazieren. Auf einer Parkbank finden sie das Brevier eines katholischen Geistlichen.

    Als Hitler das Buch aufschlägt, liest er auf dem Vorsatzblatt folgende Eintragungen:

    1.) Gott erhalte unseren Führer Adolf Hitler. 2.) Gott erhalte unseren Ministerpräsidenten Hermann Göring. 3.) Gott erhalte unseren Minister Joseph Goebbels.

    "Sieh an", meint Hitler, "sogar unter dem katholischen Klerus gibt es volksbewusste Deutsche!" Dann blättert er weiter und liest auf der Rückseite des Blattes:

    4.) Gott erhalte unseren Führer der SA Ernst Röhm.

    Und darunter in roter Tinte: Am 30.06.1934 bereits erhalten!

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  • Dialekt

  • Ein Ehepaar aus Viernheim, einem Städtchen bei Mannheim mit einem urkomischen Dialekt, weilt in Rom. Da es fromme Leute sind, wollen sie beichten. Also erkundigen sie sich nach einer Kirche, wo man auf Deutsch beichten kann.

    Der Mann betritt den Beichtstuhl und beginnt: "Sin Johre...". Der Pfarrer unterbricht ihn: "Mein Sohn, Sie können getrost Deutsch mit mir reden."

    Der Mann fängt erneut an: "Sin Johre...". Wieder unterbricht ihn der Pfarrer: "Ich habe Ihnen doch gesagt, dass Sie Deutsch mit mir reden können."

    "Lassen Sie mich doch bitte ausreden", bittet der Mann schließlich verzweifelt. "Sin Johre, dass ich beim Beichte war'!"

  • 1
  • Papagei

  • Frau Hofer geht in ein Zoofachgeschäft, um sich für zuhause einen Papagei zu kaufen.

    Sie entscheidet sich für einen schönen Ara.

    Wieder zuhause stellt sie den Papagei mitsamt dem Käfig auf und sagt: "Rocco, sag hallo zu deinem neuen Frauchen!"

    Der Papagei: "Du verschrumpelte alte Hexe!"

    Frau Hofer ist sprachlos und beschwert sich im Zoofachgeschäft. Meint der Verkäufer: "Lassen Sie ihm etwas Zeit. Nach 2 oder 3 Tagen normalisiert sich das."

    Am 2. Tag sagt der Papagei wieder genau dieselben Parolen zu Frau Hofer. Da reicht es ihr und sie kommt am 3. Tag wieder ins Geschäft mit derselben Beschwerde.

    Meint der Verkäufer: "Nun, dann werde ich das Rotzvieh mal erziehen!"

    Er nimmt das Tuch vom Käfig runter. Der Papagei verdreht nur seine Augen, starrt Frau Hofer an und krächzt: "Ich sage nichts - du weißt Bescheid!"

  • 1
  • Toiletten

  • Die Lehrerin möchte überprüfen, ob ihre Schüler gute Manieren haben. Sie stellt die Frage: "Stellt euch vor, ihr geht mit einer Dame ins Restaurant. Dann müsst ihr aber plötzlich aufs Klo. Wie sagt ihr das möglichst höflich, wenn ihr den Tisch verlasst? Peter?"

    Peter sagt: "Na, ich sage: Ich muss mal pinkeln."

    "Nein, nein", meint die Lehrerin, "das ist doch nicht höflich! Anton, wie würdest du es sagen?"

    Anton sagt: "Entschuldigen Sie mich einen Moment, ich werde kurz das Badezimmer aufsuchen."

    "Schon besser", meint die Lehrerin, "hast du noch eine Idee, Johannes?"

    Johannes sagt: "Entschuldigen Sie mich einen Moment, ich möchte kurz einem alten Freund die Hand schütteln, den ich Ihnen auch gerne einmal vorstellen möchte..."

  • 6
  • Moment

  • Dieser Moment wenn,...

    • dir nach einem Streitgespräch ein passender Konter-Spruch erst 15 Minuten später einfällt.

    • man so heftig lachen muss, dass kein Ton raus kommt und man wie ein behinderter Seelöwe dazu applaudiert.

    • im Unterricht jemand anderes drangenommen wird und du merkst, dass deine Antwort falsch gewesen wäre.

    • man mitten im Streitgespräch realisiert, dass man unrecht hat, aber sich entscheidet trotzdem weiter zu diskutieren.

    • du in deinem Zimmer bist und wie ein Trottel anfängst zu singen, dich umdrehst und deine Mutter an der Tür steht.

    • du dich in der Klasse wie verrückt meldest, dich der Lehrer dran nimmt und du vergessen hast, was du sagen wolltest.

  • 6
  • Grundschule

  • In einer Grundschule werden die Kinder gefragt, ob sie alle Eintracht-Braunschweig-Fans sind. Alle heben die Hände, außer der kleinen Lisa.

    Die Lehrerin fragt sie: “Lisa, was ist mit dir? Bist du kein Braunschweig-Fan?”

    “Nein”, sagt Lisa. “Ich bin Borussia-Fan! Meine Mama und mein Papa kommen aus Mönchengladbach und sind auch Borussia-Fans.”

    Darauf die Lehrerin: “Aber Lisa, du kannst doch nicht alles nachmachen, was deine Eltern dir vorleben. Was wäre denn z.B., wenn dein Vater ein Versager wäre, im Gefängnis säße und wenn deine Mutter eine Nutte wäre?”

    Lisa zögert kurz, sagt aber dann: “Ja, Frau Lehrerin, dann wäre ich wohl auch Eintracht-Braunschweig-Fan!”

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