Lange Witze

Lange Witze

Banküberfall

  • Achtung, fieser Witz: Ein Bankräuber überfällt eine Bank. Nachdem er das Geld an sich genommen hat, fragt er einen Bankkunden: „Haben Sie gesehen, dass ich die Bank ausgeraubt habe?“ Der antwortet: „Ja, habe ich.“ Der Bankräuber erschießt ihn. Dann fragt er den nächsten Bankkunden: „Haben Sie gesehen, dass ich die Bank ausgeraubt habe?“ Der antwortet mit zittriger Stimme: „Ja, habe ich.“ Der Bankräuber erschießt auch ihn. Dann fragt er den nächsten Bankkunden: „Haben Sie gesehen, dass ich die Bank ausgeraubt habe?“ Der antwortet: „Nein, aber meine Schwiegermutter hat alles ganz genau gesehen.“ Ja, ich weiß, echt fies!

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  • Führer

  • Hitler ist sich Anfang 1945 unsicher, wie stark ihn sein Volk noch unterstützt. Daraufhin rasiert er sich den Schnurrbart ab, färbt sich die Haare blond und zieht ein normales Arbeiterhemd an.

    Auf der Straße angekommen, begegnet er einem Mann. „Was halten Sie vom Führer?“, fragte der verkleidete Hitler den Mann ganz laut. Der Mann erwiderte: „Seien Sie nicht so laut und kommen Sie mit in meine Wohnung, dann können wir offen reden!“ In der Wohnung angekommen, zieht der Mann die Jalousien zu, verschließt alle Türen und zieht den Stecker aus dem Telefon.

    Daraufhin wird Hitler ungeduldig und fragt: „Was ist denn nun? Was halten Sie vom Führer?“ Der Mann flüsterte daraufhin ganz leise: „Ich sympathisiere mit dem Führer...“

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  • Putin

  • Putin wandert ins Gulag. Man führt ihn rum..... Das ist diese Schlafbaracke, die Baracke für die Körperpflege und da ist die Küchenbaracke und da ist der Stall mit dem Eselchen...

    Der Aufseher sagt: „Putin, wenn es einmal ganz nötig wird und du unbedingt etwas Liebe brauchst, dann ist da das Eselchen...“

    Putin ist etwas verstört und auch angewidert... aber nach drei Wochen, da wird es schon ein bisschen vorstellbarer. Nach acht Wochen könnte er bereits schwören, dass ihm das Eselchen liebevolle Blicke zuwirft... und nach zehn Wochen hält er es nicht mehr aus und geht mitten in der Nacht in den Stall.

    Natürlich ist das, was der Wladi mit dem Eselchen macht, dem Eselchen gar nicht recht und es beginnt ein lautes „IAH“ Geschrei. Keine zwei Minuten später ist das ganze Gulag im Stall, die Insassen und die Wache und der Aufseher. Der Aufseher schreit Putin an: „Sag mal, bist du völlig verrückt geworden?“ Putin lässt vom Eselchen ab, zieht die Hose hoch und sagt: „Aber du hast doch gesagt, wenn ich es mal ganz nötig habe...“ Der Aufseher: „...dann sollst du natürlich mit dem Eselchen ins nächste Dorf zu Anuschka reiten!!!“

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  • Hersteller

  • 2 niedliche Witze; zwar nur sinngemäß, aber dafür direkt vom Hersteller RKI:

    1) Es sterben nur solche Leute am Covid-19 Virus, die von anderen, wirklich tödlichen Krankheiten gezeichnet sind. Leute unter 50 gehören überhaupt nicht zur Risikogruppe, es sei denn, sie haben andere – siehe oben – wirklich tödliche Krankheiten.

    2) Die Corona-Grippe 2003 (wörtlich schreiben die heute am 2. April, also nicht am 1. April, wohlgemerkt: "Die Corona-Grippe 2003", obwohl Corona ja offiziell gar keine normale Grippe auslösen soll, sondern als furchtbar gefährlicher und neuartiger Virus den gesellschaftlichen Wahnsinn der Welt rechtfertigen soll), also, die schreiben tatsächlich: Die Corona-Grippe 2003 war etwa genauso schwer und ansteckend wie die heutige Corona-Infektion! Ja, wenn das heute nicht gefährlicher ist als damals, warum lässt man nicht endlich die irrsinnigen Schildbürgerstreiche? .. Und weiter unten sagen die Mainstream-Panik-Helfer der Regierung: ".. es gibt Unterschiede zwischen Grippe und Corona-Infektion", und sie meinen nicht den Zeitunterschied, sondern versuchen weiterhin des Kaisers neue Kleider zu sehen.

    Ach ja, am Schluss ihrer Aufklärungsmitteilung schreiben die Gerüchteköche vom Robert-Koch-Institut noch einen dritten Witz, da schreiben sie nämlich, es würde keinen Sinn machen, die Risikogruppe zu isolieren (wie das bei Infektionen seit mehr als 100 Jahren üblich ist), weil die verstärkt auf Hilfe von außen angewiesen sei und mit Gesunden in Kontakt käme, die wiederum mit ansteckenden symptomfreien (jungen und gesunden) Menschen in Kontakt kommen würden usw. Wow, das ist ja wirklich eine ganz besondere Infektion, diese Corona-Infektion. Bei anderen ansteckenden Krankheiten sind die Betroffenen bzw. Isolierten natürlich nicht auf Hilfe von außen angewiesen, nein, auf keinen Fall.

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  • Atomwaffe

  • Dieser Witz braucht ein bisschen historisches Hintergrundwissen:

    Oppenheimer liegt völlig verzweifelt bei seinem Psychotherapeuten Schrödinger.

    O: "Soll ich es tun? Soll ich es nicht tun? Was, wenn es das falsche ist? Was, wenn ich es nicht tue, es aber richtig ist?"

    S: "Wir können es nicht wissen, solange du dich nicht entscheidest. Die Katzenbox muss geöffnet werden."

    O: "Du bist echt keine Hilfe!"

    Schrödinger ruft Einstein an.

    O: "Willst du, dass er mich über Pazifismus und eine Weltregierung zutextet?"

    S: "Er soll dir erklären, wie man mit Atomwaffen bei den Amis beliebt wird."

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  • Bier

  • Ein völlig betrunkener Mann sitzt in einer russischen Kneipe und trinkt Bier. Da betritt ein unbekannter Mann die Kneipe. Der Betrunkene spricht ihn an und fragt: „Kennen Sie den Unterschied zwischen meinem Bier und dem Zaren?“ Darauf erwidert der andere: „Nein, wollen Sie es mir aber sagen?“ Der Betrunkene antwortet daraufhin: „Ganz einfach, mein Bier ist flüssig und der Zar ist überflüssig.“ Daraufhin fragt der Fremde: „Und kennen Sie auch den Unterschied zwischen Ihrem Bier und Ihnen?“ „Nein...“ „Ganz einfach, Ihr Bier bleibt hier und Sie kommen jetzt mit mir mit.“

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  • Corona Test

  • Der heutige Corona-Test am 20.08.20. Wie kommt es heute noch zu positiven Corona-Tests? Die Zahl positiver Infektionen steigt aktuell ja wieder an. Da muss man doch mal nachdenken, wie das kommt, denn wir leben seit diesem Jahr bekanntlich in Absurdistan, und was verrückt und witzig klingt, wird zum alternativen Fakt bzw. zur offiziellen Darstellung des trickreichen Virus.

    Beispiel: Angenommen, du wohnst in einer kleinen Stadt in Mecklenburg, 10.000 Einwohner, und die Stadt galt schon lange als Corona-frei. Da kommen paar Corona-Hüter und testen 500 Einwohner zur "Kontrolle". Dabei zeigt sich, dass 5 Personen neu infiziert sind!! Neuer Hotspot? Ein Superspreader? Die zweite Welle? Der Bumerang-Effekt? - Nein. Es ist die normale Fehlerquote des Testverfahrens. In diesem Fall die systematische Fehlerquote von beispielsweise 1%. So oder ähnlich entsteht heute der aktuelle Anstieg von Neuinfektionen und geht in die Statistik ein - Glückwunsch!

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  • Polizist

  • Der Dorfpolizist geht durch den Ort, da sieht er einen Bauernjungen am Straßenrand, der kleine Figuren aus Matsch formt. "Was machst du da?", fragt der Polizist. "Ich mache Polizisten", erwidert der Junge. "Wie schön", freut sich der Polizist, "womit machst du die denn?" "Mit ein bisschen Wasser, ein bisschen Erde und ein bisschen Scheiße!"

    Wütend gibt der Polizist dem Jungen eine Ohrfeige und ermahnt ihn, so etwas nie wieder zu tun. Am nächsten Tag dreht der Polizist wieder seine Runde, der Junge sitzt wieder am Straßenrand und knetet kleine Figuren.

    "Was machst du da?", fragt der Polizist. "Ich mache Bauern!", erklärt der Junge. "Aha... und womit machst du die?", will der Polizist wissen. "Mit ein bisschen Wasser und ein bisschen Erde!" "Nur Wasser und Erde", wundert sich der Polizist, "gar keine Scheiße dieses Mal?" "Du hast doch gesagt, ich soll keine Polizisten mehr machen!"

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  • Meister

  • Ein Kung-Fu-Schüler fragt seinen Meister: „Egal wie viel ich trainiere, ich verliere immer noch Kämpfe. Warum werde ich einfach nicht besser?“

    Da fragt der weise Meister: „Hast du die Möwen gesehen, wie sie über das Meer fliegen, auf Flügeln leicht wie der Wind?“

    „Ja, Meister, das habe ich!“

    „Und hast du den mächtigen Wasserfall gesehen, wie er mit all seiner Kraft in die Tiefe stürzt, aber trotzdem immer an der selben Stelle bleibt?“

    „Ja, natürlich, Meister!“

    „Und hast du den Mond gesehen, wie er sich majestätisch im Meer spiegelt, aber nicht immer sein volles Gesicht zeigt?“

    „Ja, Meister!“

    „Da haben wir es doch“, meint der Meister, „du guckst dir die ganze Zeit irgendeinen Scheiß an, statt richtig zu trainieren!“

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  • Teddybär

  • Eine Frau trifft in einer Bar einen fantastischen und gutaussehenden Mann. Sie unterhalten sich, kommen sich näher, zum Schluss verlassen sie gemeinsam die Bar.

    Sie gehen zu seinem Appartement, und als sie sich dort umsieht, sieht sie jede Menge niedlicher Stoff-Teddybären. Hunderte von Bären verteilt auf verschiedene Regale, kleine auf dem untersten Regal, mittelgroße auf dem mittleren Regal und ganz große auf dem obersten Regal.

    Die Frau ist zwar überrascht, dass der Mann eine Teddybärensammlung hat, dennoch beschließt sie, nichts zu sagen und ist stattdessen beeindruckt von der sensiblen Seite des Mannes.

    Sie dreht sich zu ihm, sie küssen sich, sie reißen einander die Kleider vom Leib und lieben sich leidenschaftlich. Nach einer fantastischen Nacht voller Leidenschaft liegen sie am folgenden Morgen nebeneinander und sie fragt ihn:

    “Na, wie war es?”

    Der Mann antwortet: “Du kannst Dir einen Preis vom untersten Regal nehmen.”

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  • Jugendliche

  • Ein Teenager will mit T-Shirt und kurzer Hose bekleidet aus dem Haus gehen. Seine Mutter hält ihn kurz auf und sagt:

    „Junge, die Hose ist nichts für dich. Sie passt nicht. Zu weit geschnitten, zu kurz und auch die Farbe ist scheußlich.“

    „Boah Mama. Echt jetzt, du NERVST! Ich zieh an, was ich will!“

    Die Mutter zuckt mit den Schultern und der Sohn verlässt das Haus.

    Nach ca. einer Stunde kommt er durch die Hintertür zurückgeschlichen – mit nacktem Oberkörper und seinem notdürftig um die Hüfte gewickelten T-Shirt.

    Seine Mutter schaut ihn fragend an, und er sagt vorwurfsvoll:

    „Du hättest mir schon sagen können, dass man ... ähh, meine ‚gesamte Männlichkeit‘ sehen kann.“

    Die Mutter lächelt milde:

    „Schon, aber du hattest mit deiner Ansage im Grunde recht, Alex. Darum habe ich mir vorgenommen, dich zukünftig nicht mehr wegen Kleinigkeiten zu nerven.“

  • 1
  • Trump

  • Trump, der schneller bezahlt als sein Schatten.

    Bauunternehmer Trump geht auf seiner Baustelle umher und bemerkt einen Arbeiter, der sich lässig an die Wand lehnt und nichts tut. Er geht auf ihn zu und fragt wütend: "Was machen Sie da eigentlich?"

    Der Arbeiter antwortet gelassen: "Ich warte darauf, dass Feierabend ist."

    Trump schreit: "Das ist eine Frechheit! Ich zahle Sie fürs Arbeiten und nicht fürs Warten! Wie viel verdienen Sie in der Woche?"

    Der Arbeiter überlegt kurz und meint: "Etwa 750 Euro in der Woche."

    Trump zückt sofort seinen Geldbeutel, drückt ihm das Geld in die Hand und brüllt: "Hier hast du deinen Lohn für diese Woche und jetzt verpiss dich! Ich will dich hier nie wieder sehen!"

    Der Arbeiter packt seelenruhig seine Sachen und geht. Da kommt der Vorarbeiter kopfschüttelnd zu Trump und meint: "Trump, das war jetzt aber ein teurer Fehler. Der linke SPD-Wähler wollte von uns eigentlich nur eine Unterschrift für das Jobcenter, damit er Bürgergeld beantragen kann." Was auch sonst! HAHAHAHAHAHAHAHAH

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  • Elefanten

  • Ein kleiner Junge ist mit seiner Mutter im Zoo. Bei den Elefanten guckt er ganz interessiert:

    "Du Mutti, was ist das dort?" "Du meinst den Rüssel!" "Nein dort ..." "... die Stoßzähne!" "Nein, dort zwischen den Beinen!" "... äh, das ist ... nichts"

    Eine Woche später geht der Vater mit dem Kleinen in den Zoo. Natürlich geht es schnurstracks zum Elefantengehege:

    "Du Papi, was ist das dort?" "Du meinst den Rüssel!" "Nein dort ..." "... die Stoßzähne!" "Nein, dort zwischen den Beinen!" "Das ist das Geschlechtsteil des Elefanten!" "Aber Mutti hat letzte Woche gesagt, das wäre nichts!"

    Da lächelt der Papi selbstgefällig und meint: "Na ja, Mutti ist eben verwöhnt ..."

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  • Geschichte

  • Eine lustige Geschichte passend zu Halloween: Wir schreiben das Jahr 1815. In einer dünn besiedelten Gegend treibt der Kopflose Reiter sein Unwesen. Er weckt dort die Dörfer nachts durch den Lärm, den er treibt. Er reitet oft mit seinem Pferd und seiner Axt nachts durch die Dörfer, was vielen Menschen dort Unruhe und Angst bereitet, da dieser die Menschen dort jederzeit töten könnte. In der Vergangenheit sind, seitdem er dort erscheint, schon über 100 Menschen verschwunden.

    Die Dorfbewohner der Siedlungen wollen gemeinsam dem ein Ende machen. Sie versammeln sich tagsüber, um einen Plan zu besprechen. Da kommt einem eine Idee: Sie wollen gemeinsam im Zentrum des größten Dorfes vor einem Heuhügel ein großes Loch graben. Dieses ist mit einer Menge Gras gefüllt. Einer der Bauern wird dort dann nachts stehen und so tun, als ob er neues Heu für seinen Stall schöpfen würde. Der Kopflose Reiter würde dann auf ihn zureiten und so in die Grube fallen. Diesen Plan fanden die anderen Dorfbewohner großartig, und so begannen sie schon am nächsten Morgengrauen gemeinsam ein großes Loch zu schaufeln.

    Kurz nachdem das Loch fertig war, suchten alle im Wald nach langem Gras, das das Loch füllen sollte. Die Oberschicht bedeckten sie mit kurzem Gras und verstreuten etwas Gras um das Loch herum, damit es nicht so auffällig wirkte. Am nächsten Abend versteckten sich die Dorfbewohner in den Häusern und schalteten das Licht aus und warteten drinnen, während einer der Bauern draußen stand und möglichst unauffällig Heu auf einen Karren schöpfte.

    Gegen Mitternacht erschien dann der Kopflose Reiter mit seinem Pferd im Dorf. Dieser sah den scheinbar allein stehenden Bauern sein Heu schöpfen und ritt auf ihn zu. Er war gerade dabei, seine Axt zu schwingen, und während er dies tat, übersah er dabei das etwas zerstreutere Gras in der Nähe des Bauers – und tappte so in die Falle. Er plumste gemeinsam mit seinem Pferd in das vorgefertigte Loch und lag dort nun gemeinsam mit seinem Pferd hilflos drinnen, welches panisch wieherte, da die Axt des Reiters im Rücken steckte.

    Als die Dorfbewohner dies hörten, stürmten sie alle aus den Häusern, um das Loch zu umgeben. Sie sahen den Kopflosen Reiter, und als dieser die ganzen Dorfbewohner um ihn herum bemerkte, fluchte er: "Gaaah! Ihr blöden Dorfbewohner habt mich gefangen! Ich kann nicht viel hier unten machen, ich gebe auf." Die Dorfbewohner holten ihm seine Axt weg. Jetzt brauchten sie für den Reiter nur noch eine gerechte Strafe.

    Einer der Dorfbewohner rief: "Wir sollten ihn an einen Strick knebeln und hängen! Er hat versucht, uns alle zu töten und hat uns lange geplagt. Also sollten wir ihn auch töten und lange leiden lassen!" Die anderen Dorfbewohner stimmten ihm zu. So banden diese einen dicken Strick an einen Ast eines großen Baumes, welcher in dem Garten des Dorfes stand. Die Dorfbewohner holten den Kopflosen Reiter aus dem Loch und zerrten diesen zum Strick. Als sie gerade den Strick um seinen Hals hängen wollten, bemerkten sie, dass an ihrem Plan, den Kopflosen Reiter zu hängen, etwas nicht passte. Da rief der Kopflose Reiter: "Ihr dummen Sterblichen, ich habe doch gar keinen Kopf! Warum versucht ihr, mich zu hängen?"

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  • Filzlaus

  • Jährliches Treffen von Milliarden Filzläusen im Frühjahr. Zwei alte Freunde unterhalten sich. Der eine sieht gut aus und steht voll im Saft. Sein Freund so richtig heruntergekommen.

    "Was ist mit dir los?", fragt der gutaussehende. "Hab im Bart von einem Motorradfahrer überwintert, Fahrtwind von vorn und von der Seite."

    "Bist du verrückt", sagt dein Freund. "Such dir eine Frau Mitte dreißig und leg dich in die Schamhaare. Das ist das Beste", sagt sein gutaussehender Freund.

    Im nächsten Frühjahr wieder das Treffen. Der eine immer noch gutaussehend, der andere noch schlimmer. "Hast du meinen Rat nicht befolgt?"

    "Doch. War so super und dann bin ich eingeschlafen, weil's so schön war."

    "Wo ist dann das Problem?"

    "Als ich aufgewacht bin, war ich wieder im Bart vom Motorradfahrer."

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  • Papagei

  • Geht ein Mann in die Zoohandlung und kauft sich einen Papagei. Da sagt die Verkäuferin: „Passen Sie auf, der spricht alles nach.” Geht der Mann mit seinem Papagei nach Hause. Am 1. Tag regnet es. Der Mann sagt: „Was is'n das für ein scheiß Wetter?”

    Am 2. Tag schaut die Nachbarin zu ihm rüber, da sagt er: „Was guckst'n so doof?” Am 3. Tag geht der Mann in eine Scheune. Dort liegt ein totes Schwein. Sagt der Mann: „Ja, schafft doch mal einer die tote Sau hier raus!”

    Am 4. Tag soll der Papagei getauft werden. Als der Pfarrer das Taufwasser über ihn gießt, sagt der Papagei: „Was is'n das für ein scheiß Wetter?” Der Pfarrer schaut ihn mit großen Augen an. Der Papagei sagt: „Was guckst'n so doof?” Da fällt der Pfarrer in Ohnmacht. Da sagt der Papagei: „Ja, schafft doch mal einer die tote Sau hier raus!”

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  • Marktplatz

  • Auf einem Marktplatz in Entenhausen stehen 5 Wurstbuden.

    Da kommt der Besitzer der 1. Wurstbude auf eine Idee: Er holt ein Schild raus und schreibt "Die besten Würstchen Entenhausens" und hängt dies auf. Das sieht der Besitzer der 2. Wurstbude und schreibt ein Schild mit "Die besten Würstchen Europas" und hängt dies auch auf. Der Besitzer der 3. Wurstbude bekommt Wind davon. Natürlich schrieb er auch ein Schild und hing dieses auf. "Die besten Würstchen auf der ganzen Welt", schrieb er. "Damit werde ich alle übertreffen", denkt er sich.

    Der Besitzer der 4. Wurstbude sah dies gegenüber und somit entschied er sich das Gleiche zu tun. "Die besten Würstchen des Universums", schrieb er sich auf sein Schild. Der Besitzer der 5. Wurstbude bekam dies natürlich auch mit und denkt: "Das mache ich jetzt auch." Er schrieb sich, wie die anderen davor auch, ein Schild auf und hing dies ebenfalls auf. Sein Spruch lautet: "Die besten Würstchen auf dem ganzen Marktplatz!"

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  • Lernen

  • Du fragst mich, warum ich nicht lerne? Naja, ein Jahr hat 365 Tage. 104 Tage im Jahr fallen schon mal weg, weil dort Wochenende ist. Auch haben wir noch 84 Tage Ferien. Übrig bleiben also noch 168 Tage. Es gibt außerdem noch, sagen wir mal, 20 Tage, an denen es viel zu heiß ist, um zu lernen. Das Familienleben soll auch nicht nachstehen, und ich unternehme ungefähr an 30 Tagen etwas mit meiner Familie. Übrig geblieben sind jetzt noch 118 Tage. Man muss ja auch mal mit seinen Freunden zusammen sein, und das geschieht jede Woche einmal, also an 50 Tagen im Jahr. Jeder hat Verpflichtungen, wie z.B. einen Arzttermin... und dafür braucht man ungefähr 30 Tage. Jetzt haben wir also noch 38 Tage. Alle sind mal krank, und das ungefähr 20 Tage. An 10 Tagen unternimmst du was mit deiner Schule, wie z.B. Projektwoche oder Klassenausflüge. Jetzt kommen nur noch 8 Tage zum Lernen in Frage, und wir haben jedes Jahr ungefähr eine Woche Feiertage, an denen man sowieso nicht lernt. Und jetzt, jetzt haben wir noch einen Tag übrig, und dieser Tag, der ist mein Geburtstag.

    PS: Ich weiß, dass die Rechnung nicht ganz aufgeht, weil ein Tag ja was doppeltes haben könnte. Aber ich denke, es ist trotzdem real.

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  • User

  • Guckt euch das an, das ist der größte Witz!

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    https://www.minecraftskinstealer.com/player.php?user=DiePizzaHD

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  • Katastrophe

  • Der Lehrer fragt: „Wer kann mir sagen, was eine Katastrophe ist?“

    Paul meldet sich: „Wenn ich von einem Auto überfahren werde.“

    „Nein“, meint der Lehrer, „das wäre ein UNFALL!“

    Kathi meldet sich: „Wenn unser Haus bei einem Hochwasser zerstört wird.“

    „Nein“, meint der Lehrer, „das wäre ein großer SCHADEN!“

    Fritzchen meldet sich: „Wenn Sie bei einem Amoklauf erschossen werden.“

    „Richtig!“, meint der Lehrer, „aber wie bist du so schnell darauf gekommen?“

    „Ganz einfach“, meint Fritzchen, „das wäre kein Unfall und auch kein großer Schaden – also muss es eine Katastrophe sein!“

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